Wenn hier jeder schon Fett seine Meinung über die Videoapielbranche und Gamern in eine Wall of Text packt dann kann ich das wohl auch.
Wie im Titel bereits zu lesen denk ich das viele Gamer kleinlich, engstirnig und in ihrer eigenen Welt leben. Ist nicht wirklich weit entfernt vom 80 Jährigen Nachbarn der alles und jeden scheiße findet ausgenommen das was er kennt.
In den letzten Jahren hab ich das Gefühl das Gamer engstirniger als jemals zu vor sind. Keine Lust auf Experimente, neue Genres und ständig andere dafür kritisieren was ihnen gefällt.
Anschauliches Beispiel:
Ich hab keine Ahnung warum @HajinShinobi so hart auf Senran Kagura abgeht. Der größte Teil im Forum belächelt solche Sachen ohne sich überhaupt zu fragen was dieses Spiel macht um ihn so zu gefallen. Mal einen Versuch sich selbst zu überzeugen was das Game für ihn zu etwas besonderem macht? Fehlanzeige.
Fällt etwas aus Schema F oder dem bevorzugten Genre schaltet man auf Durchzug. Die Masse kauft es nicht und die Reviews versteht man nicht also lieber Finger davon lassen bevor man noch an irgendwelchen Geschlechtskrankheiten leidet.
Es gibt viele Games die im KT von einem Hype gezogen werden können auch wenn sie mal was anderes sind. Dann kommen aber wieder Leute an nur um zu sagen wie scheiße das doch alles ist ohne es selbst mal versucht zu haben oder zu hinterfragen warum gefällt das jemanden.
Oft wirkt das schon verbittert und lächerlich und hat nicht mehr das Feeling von damals. In meiner Kindheit hab ich mit nem Freund von Spiel XYZ geredet und der war dann so fasziniert von meiner Begeisterung das er mit zu mir ist und einfach mal gezockt hat. Danach waren die Meinungen dann unterschiedlich aber man konnte sich auf Augenhöhe unterhalten. Das fehlt mir alles heute ein wenig. Die Bereitschaft sich mit etwas zu befassen was anderen gefällt ohne voreingenommen an die Sache zu gehen.
Bin ich der einzige der das so sieht oder Teilen hier einige meine Ansicht.
Autokorrektur Patzer dürfen an Google übermittelt werden.
Wie im Titel bereits zu lesen denk ich das viele Gamer kleinlich, engstirnig und in ihrer eigenen Welt leben. Ist nicht wirklich weit entfernt vom 80 Jährigen Nachbarn der alles und jeden scheiße findet ausgenommen das was er kennt.
In den letzten Jahren hab ich das Gefühl das Gamer engstirniger als jemals zu vor sind. Keine Lust auf Experimente, neue Genres und ständig andere dafür kritisieren was ihnen gefällt.
Anschauliches Beispiel:
Ich hab keine Ahnung warum @HajinShinobi so hart auf Senran Kagura abgeht. Der größte Teil im Forum belächelt solche Sachen ohne sich überhaupt zu fragen was dieses Spiel macht um ihn so zu gefallen. Mal einen Versuch sich selbst zu überzeugen was das Game für ihn zu etwas besonderem macht? Fehlanzeige.
Fällt etwas aus Schema F oder dem bevorzugten Genre schaltet man auf Durchzug. Die Masse kauft es nicht und die Reviews versteht man nicht also lieber Finger davon lassen bevor man noch an irgendwelchen Geschlechtskrankheiten leidet.
Es gibt viele Games die im KT von einem Hype gezogen werden können auch wenn sie mal was anderes sind. Dann kommen aber wieder Leute an nur um zu sagen wie scheiße das doch alles ist ohne es selbst mal versucht zu haben oder zu hinterfragen warum gefällt das jemanden.
Oft wirkt das schon verbittert und lächerlich und hat nicht mehr das Feeling von damals. In meiner Kindheit hab ich mit nem Freund von Spiel XYZ geredet und der war dann so fasziniert von meiner Begeisterung das er mit zu mir ist und einfach mal gezockt hat. Danach waren die Meinungen dann unterschiedlich aber man konnte sich auf Augenhöhe unterhalten. Das fehlt mir alles heute ein wenig. Die Bereitschaft sich mit etwas zu befassen was anderen gefällt ohne voreingenommen an die Sache zu gehen.
Bin ich der einzige der das so sieht oder Teilen hier einige meine Ansicht.
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