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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Alter Schwede. Jetzt bin ich fast 40 Jahre alt, aber seit gestern aufgeregt wie ein Kind vor Weihnachten weil ich nachher mein Auto holen gehe. Bin total übermüdet :lol: Ich sehe es kommen, fahre nachher vom Autohausgelände und verursache direkt nen Totalschaden wegen Übernächtigung :gerri:

:waah:


Glückwunsch, wenn es denn soweit ist :)

Also das Abholen mein ich... nicht den Totalschaden
 
Nur aus Interesse: Welchen 2.0 TDI hast du denn?

Schau doch mal nach den Motec Nitro´s oder Sparco felgen. Sparco ist auch von OZ und haben recht ähnliche Felgen im Programm.
Schwarz oder grau dürfte dem Roten auch gut stehen :dhoch:

Ich hab den "kleinen" mit 150Ps, reicht mir vollkommen.

Ich weiß, da gibt's sehr viele geile Felgen, aber das geht im Moment nicht, dass ich 1500€ mal eben für nen Satz neue Felgen ausgeben kann:|. Arbeiten + nebenbei Studium + Haus + im Mai jetzt Nachwuchs. Da steht sowas ganz hinten an...Deswegen hab ich mich schon erkundigt, was ich bekomme, wenn nicht meine nagelneuen Felgen verkaufen würde. Aber das kann man vergessen, der Markt dafür ist im Eimer... würde 650€ für den komplettsatz bekommen!
Da ich die Felgen aber nicht so schlimm finde, wollte ich sie eben als Kompromiss lackieren/Pulver lassen.
 
Enkei Yamato ist auch so ein tolles Teil. Schau die dir mal an. :huldig:
kommen 622€ in 18 Zoll

Also weit weg von den 1500 der OZ´s ^^
Wenn es die für den Fiesta geben würde, würde ich auch wieder Zubehör Felgen kaufen :huldig:
 
Das liegt sicher daran, das ich 1985 meinen Führerschein gemacht habe und seit meiner Kindheit Auto und Motorsport verrückt bin, die goldene BBS Felge mit Polierten Betten ist die Motorsportfelge schlechthin, da gibt es keine zwei Meinungen. :p
Gefühlt hast Du die Autowelt mit deinem S3 entdeckt und kennst die klassischen Felgen gar nicht, so ähnlich verhält es sich bei den Frauen aber da hast Du nun ja auch endlich was gefunden. :grins:

Irgendwie alle Geil : https://www.google.de/search?q=google&safe=off&rlz=1C1OPRB_enDE556DE563&espv=2&biw=1680&bih=935&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjC4aa_hpXLAhXFIpoKHVMsD-wQ_AUICSgE#safe=off&tbm=isch&q=BBS+felgen+motorsport+übersicht

Und hier für dein Auto ! :D

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Die Felgen kenne ich wohl. Ich hatte in den den 80ern zwar noch keinen Führerschein, aber zig Auto-Quartetts :D:p. Aber während die BBS Felgen in den 80ern vielleicht noch legendär waren, sind sie mittlerweile eigentlich nur noch legendär schlecht, weil sie durch die Tuning-Szene vergewaltigt wurden.
 
Ich weiß, dass hier eigentlich Bilder von schönen Autos gepostet werden sollen. Entschuldigung im Voraus, dass ich diesen Thread schon wieder missbrauche, um meinen Unmut kundzutun, aber ich bin einfach dermaßen gefrustet, wegen der Behandlung, die ich derzeit von Opel erfahre...

Mein Insignia steht seit zwei Wochen (!) in der Werkstatt (Opel-Fachhändler). Hintergrund war eine Warnmeldung im Display bezüglich des Allradantriebs / der Hinterachse. In der Werkstatt wurde festgestellt, dass das Problem im Hinterachsdifferenzial lag. Dieses eigentliche Problem ist mittlerweile behoben, allerdings wurden beim Ausbau des Differenzials zwei Abstandsbolzen am Hinterachsträger beschädigt und die Werkstatt bekommt die beiden Bolzen einfach nicht als Ersatzteil heran.

Aus dem Teilelager von Opel wurden zunächst zwei mal die falschen Bolzen geschickt, bis man dort auf irgendeinen Fehler in der Archivierung gestoßen ist. Den richtigen Bolzen könne man aus unerklärlichen Gründen nicht finden. Mittlerweile hebt an dort nur noch die Hände, wenn es um die Lösung des Problems geht.

Laut Aussagen meiner Werkstatt gab es bei Opel auch sonst keine Stelle, die weiterhelfen konnte / wollte. Es gibt keine Aussage, wie und wann es in meiner Sache weitergehen soll.
Ich empfinde es als Armutszeugnis, wenn ich von einer Fachwerkstatt aufgefordert werde, mich als Kunde selbst mit diesem Problem an die Kundeninformationshotline zu wenden!

Dort habe ich am Freitag angerufen und man war freundlich zu mir, aber eine beschleunigte Bearbeitung dieses peinlichen Problems wollte man mir nicht gewähren. Ich wurde vielmehr auf die üblichen 5 Werktage Bearbeitungszeit hingewiesen, bevor ich mit einem Ergebnis rechnen könne.

An der Ankündigung, dass ich mir einen Rechtsbeistand nehmen wolle, bzw. dass ich den Vorfall veröffentlichen will, hat sich die Dame am Telefon nicht sonderlich gestört.

Ich fahre derzeit als Leihwagen einen Corsa mit gefühlten 34 PS. Laut Mietvertrag zahle ich dafür jeden Tag immerhin 15 Euro. Generell wurde mir hinsichtlich der Kosten noch keinerlei Entgegenkommen gezeigt. Die Reparatur des Diffenrenzials kostet gut 900 Euro.
Da das Problem laut Einschätzung der Werkstatt nach 70.000 km Laufleistung noch nicht hätte auftreten dürfen, wurde ein Kulanzantrag gestellt. Dieser blieb bisher, wie sollte es auch anders sein, von Opel unbeantwortet.
Im Übrigen stehen mir mit dem Corsa täglich 50 km zu. Mit dem Hin- und Rückweg zu meiner Arbeitsstelle sind diese bereits aufgebraucht.

Hat jemand etwas Ähnliches schon einmal erlebt und kann mir einen Rat geben, wie ich mich verhalten soll?
 
Die Felgen kenne ich wohl. Ich hatte in den den 80ern zwar noch keinen Führerschein, aber zig Auto-Quartetts :D:p. Aber während die BBS Felgen in den 80ern vielleicht noch legendär waren, sind sie mittlerweile eigentlich nur noch legendär schlecht, weil sie durch die Tuning-Szene vergewaltigt wurden.

Ich verfolge die Tuning Szene nicht, daher kann ich dazu nichts sagen, hast Du denn evtl. mal ein paar Beispiele ?
Die Tuning Szene verbaut ja so ziemlich alles was am Markt erhältlich ist aber davon nun drauf zu schließen das BBS Felgen heutzutage "Legendär schlecht" sind, halte ich für völlig haltlos. Selbst wenn irgendwelche Spinner diese an Ihren Kirmeskutschen verbauen, leidet doch die Qualität nicht daran. BBS Felgen waren und sind geil in meinen Augen und dabei beziehe ich mich eigentlich Hauptsächlich auf die Motorsport Varianten.

https://www.google.de/search?safe=o...8.0....0...1ac.1.64.img..1.13.883.FUx0YYQKtBw


Man kann übrigens auch mit Originalen Felgen einen Audi S3 ruinieren. (Optisch, was die Felge an sich auch nicht schlechter macht, hier ist es halt die übertriebene Tieferlegung)

0588206.jpg
 
@Bullitt

Ist natürlich scheisse, was dir da passiert ist. :(

Dass man sich als Kunde teilweise besser direkt mit dem Hersteller in Verbindung setzt, das kann ich nachvollziehen. Wir Händler haben teilweise nur begrenzte Möglichkeiten, für den Kunden zu intervenieren. Wendet sich der Kunde direkt an den Hersteller (auch andere Abteilung), greift ein anderes Deeskalationsmanagement. Da geht es wohl auch darum, dass das Telefon beim Hersteller nicht alle 2 Minuten klingeln soll wegen irgendeinem "Scheiss", also Kleinkram. Allerdings sollte das dann auch zufriedenstellend funktionieren, wenn der Kontakt mit dem Kunden hergestellt wurde.

Opel ist IMO sowieso eine Katastrophe. Wir hatten ja einen Meriva A. Die Rückleuchten waren ständig defekt, mit 80.000km kam die Karre nicht mehr über den TÜV, da die beiden hinteren Stoßdämpfer komplett hinüber waren. Mein alter 5er hatte mit knapp 220.000km noch seine ersten Stoßdämpfer drin, nur mal als Vergleich. Anruf beim Opel-Händler ergab, dass es für den Meriva A mittlerweile schon die 5. Revision an Stoßdämpfern gibt, weil die Revisionen davor alle scheisse waren. Also billig eingekauft, aber halt auch Schrott. Danach ging die elektrische Servolenkung kaputt. Dummerweise verkauft die Opel das betroffene Bauteil nicht einzeln. Lenksäule (!), Motor und Steuergerät gibt es nur als ein Austauschteil. Kosten beim Opel-Händler ~1.800 Euro. Man kann die Teile aber sehr wohl reparieren, was wir dann auch getan haben. Kosten 530 Euro.

Sowas findet man heute aber bei vielen Herstellern, teilweise auch bei uns, keine Frage.

Das mit dem Leihwagen sollte dann auch durch das Werk beglichen werden. Ich nehme an, du hast einen Wagen des Händlers. Dass der erstmal nicht auf den Kosten sitzen bleiben möchte, wo er nichts für kann, ist verständlich. Kulanz und Kundenbindung sind eins, aber jeder Vorführwagen produziert viele Kosten für den Händler. Durch die 15 Euro am Tag kann man das nicht im geringsten kompensieren.

Opel sollte die Reparatur auf Kulanz übernehmen, zumindest zu weiten Teilen. Bei 70.000km kann es auch sein, dass du vielleicht bis zu 30% selbst tragen musst. Aber nur eine Einschätzung. Aber den Leihwagen sollten sie auch übernehmen. Oder dir einen Nutzungsausfall des eigenen Autos erstatten.
 
Ich weiß, dass hier eigentlich Bilder von schönen Autos gepostet werden sollen. Entschuldigung im Voraus, dass ich diesen Thread schon wieder missbrauche, um meinen Unmut kundzutun, aber ich bin einfach dermaßen gefrustet, wegen der Behandlung, die ich derzeit von Opel erfahre...

Mein Insignia steht seit zwei Wochen (!) in der Werkstatt (Opel-Fachhändler). Hintergrund war eine Warnmeldung im Display bezüglich des Allradantriebs / der Hinterachse. In der Werkstatt wurde festgestellt, dass das Problem im Hinterachsdifferenzial lag. Dieses eigentliche Problem ist mittlerweile behoben, allerdings wurden beim Ausbau des Differenzials zwei Abstandsbolzen am Hinterachsträger beschädigt und die Werkstatt bekommt die beiden Bolzen einfach nicht als Ersatzteil heran.

Aus dem Teilelager von Opel wurden zunächst zwei mal die falschen Bolzen geschickt, bis man dort auf irgendeinen Fehler in der Archivierung gestoßen ist. Den richtigen Bolzen könne man aus unerklärlichen Gründen nicht finden. Mittlerweile hebt an dort nur noch die Hände, wenn es um die Lösung des Problems geht.

Laut Aussagen meiner Werkstatt gab es bei Opel auch sonst keine Stelle, die weiterhelfen konnte / wollte. Es gibt keine Aussage, wie und wann es in meiner Sache weitergehen soll.
Ich empfinde es als Armutszeugnis, wenn ich von einer Fachwerkstatt aufgefordert werde, mich als Kunde selbst mit diesem Problem an die Kundeninformationshotline zu wenden!

Dort habe ich am Freitag angerufen und man war freundlich zu mir, aber eine beschleunigte Bearbeitung dieses peinlichen Problems wollte man mir nicht gewähren. Ich wurde vielmehr auf die üblichen 5 Werktage Bearbeitungszeit hingewiesen, bevor ich mit einem Ergebnis rechnen könne.

An der Ankündigung, dass ich mir einen Rechtsbeistand nehmen wolle, bzw. dass ich den Vorfall veröffentlichen will, hat sich die Dame am Telefon nicht sonderlich gestört.

Ich fahre derzeit als Leihwagen einen Corsa mit gefühlten 34 PS. Laut Mietvertrag zahle ich dafür jeden Tag immerhin 15 Euro. Generell wurde mir hinsichtlich der Kosten noch keinerlei Entgegenkommen gezeigt. Die Reparatur des Diffenrenzials kostet gut 900 Euro.
Da das Problem laut Einschätzung der Werkstatt nach 70.000 km Laufleistung noch nicht hätte auftreten dürfen, wurde ein Kulanzantrag gestellt. Dieser blieb bisher, wie sollte es auch anders sein, von Opel unbeantwortet.
Im Übrigen stehen mir mit dem Corsa täglich 50 km zu. Mit dem Hin- und Rückweg zu meiner Arbeitsstelle sind diese bereits aufgebraucht.

Hat jemand etwas Ähnliches schon einmal erlebt und kann mir einen Rat geben, wie ich mich verhalten soll?

Bei Opel irgendwas erreichen? Kurz gesagt vergiss es, kostet nur Zeit und Nerven...

Meine Mutter hatte einen Insignia (Diesel) neu bestellt. Nach 20tkm war das Schwungrad kaputt, nach 30tkm die Sitzheizung, kurz danach das Radio.
Kaum aus der Werkstatt raus, alles am blinken und ein Christbaum im Amaturenbrett, also direkt wieder hin. Auto ging zu irgendeinem Opelzentrum zur genaueren Untersuchung. Es wurde festgestellt das die Frontscheibe nicht richtig verklebt war und alles voll mit Wasser gelaufen ist, daraufhin wurde das ganze Auto auseinandergepflückt und die Komplette Elektrik neu gemacht.

Das ganze hat dann auch bis ca. 60tkm gehalten, danach wieder knacksen im Radio, zusätzlich ging es die ganze Zeit aus. Hat man die Klima eingeschaltet, sind Drehzahlmesser und Tacho auf 0 gesunken um Auto fing an zu ruckeln. Also nochmal ein neues Steuergerät, danach ging es wieder. Allerdings war die Sitzheizung nach kurzer Zeit mal wieder defekt... :ugly:

Leider alles wahr und wenn ich PC wäre könnte ich es noch etwas ausführlicher schreiben.
Das waren jetzt nur die Reperaturen die mir auf Anhieb eingefallen sind.
In den ersten 3 Jahren war das Auto durch die ganzen Reparaturen insgesamt über 6 Monate!! in diversen Opelwerkstätten. Natürlich haben wir uns an Opel gewandt um irgendwie vom Kaufvertrag zurück treten zu können oder sonst irgendwas. Das einzigste Angebot von denen war das man den aktuellen Leihwagen (vergleichbarer Insignia) gegen einen "geringen" Aufpreis erwerben könne und den alten abgeben. Zum Glück hatte meine Mutter ja die Garantieverlängerung abgeschlossen, daraufhin hat sie das tolle Angebot dann auch dankend abgelehnt.

Vll hätte man mit einem Anwalt noch etwas regeln können, meine Mutter wollte aber einfach nur ein funktionierendes Auto haben, und nach der letzten Reperatur lief er dann auch bis 150tkm fast ohne Probleme. Aber eins hat man draus gelernt, nie wieder Opel :D
 
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