Das der Flüchtlingsstrom nicht anhält, Leute unkontrolliert ins Land kommen, es keine Obergrenze gibt, vernünftige Integration von so vielen Menschen (aus meist islamischen Ländern) nahezu unmöglich ist...
Und wer hat jetzt darunter zu leiden?
Wo wäre der Unterschied, ob jetzt nur 200.000 oder 2 Millionen Flüchtlinge hier wären?
Dem ganz normalen Bürger fällt das doch gar nicht auf, mal ernsthaft.
Genau die gleichen "Ängste" gab es, als Rumänen und Bulgaren frei einreisen durften, mein Gott, da hat man auch gedacht, Deutschland geht unter. Oder die Russenmafia damals. Oder oder oder...
Eine Obergrenze darf es auch nicht geben und das ist auch gut so. Dass man da noch diskutieren muss, finde ich immer wieder erstaunlich. Nicht die Flüchtlinge müssen sich anpassen, was das betrifft.
Nein, wir müssen die Bedingungen schaffen, dass wir diese aufnehmen können.
Jaja, schon scheiße in so einem freien, aufgeklärten Rechtsstaat zu leben. Damit muss man halt dann klar kommen.
Nahezu unmöglich ist die Integration also?
Was soll man dazu noch sagen. Wer legt das fest bzw. an was macht man das fest?
Integration, so wie wir sie uns vorstellen, fängt ja auch damit an, die Leute ordentlich zu behandeln, eben keine Ängste zu propagieren und positiv an die Sache heranzugehen. Ihnen zu geben, was sie brauchen.
Ja, ich ekliger Gutmensch.