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die nennen sich doch auch selbst so. das kam doch bei interviews usw auf, dass sie immer darauf bestanden haben, keine nazis sondern besorgte bürger zu sein.
 
Ist sie nicht, weil sie eine relativ unbegründete und belanglose Sorgen auf ironische Art und Weise karikiert.
Ähnlich dem Wutbürger.

Wie man bei der Flüchtlingspolitik von Frau Merkel, von unbegründeten, belanglosen Sorgen sprechen kann, ist mir ein Rätsel. :ugly:

Wutbürger, besorgte Bürger, Gutmenschen...sind meiner Meinung nach alles dämliche Begriffe, die von dämlichen Menschen benutzt werden. Die Bezeichnungen dienen doch nur der Provokation.
 
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Wie man bei der Flüchtlingspolitik von Frau Merkel, von unbegründeten, belanglosen Sorgen sprechern kann, ist mir ein Rätsel. :ugly:

Wutbürger, besorgte Bürger, Gutmenschen...sind meiner Meinung nach alles dämliche Begriffe, die von dämlichen Menschen benutzt werden. Die Bezeichnungen dienen doch nur der Provokation.

DIE Flüchtlingspolitik von Merkel, wie oft ich das in den letzten Tagen hören musste...
Schon ähnlich einem Codewort unter den Besorgten.

Dann nenne mir doch mal begründete Sorgen?
Alles, was ich höre, sind eigene Existenz- und Abstiegsängste vom Schlage "der Ausländer nimmt mir die Arbeit/Wohnung/Frauen weg", "der Ausländer klaut/schnorrt", "dem Ausländer wird alles hinterhergeworfen und sonst wo reingeschoben", "dafür haben wir Geld, aber was ist mit unseren Schulen/Straßen".

Was soll man dazu sagen, außer, dass das völlig unbegründete Sorgen sind?
Oder kennst du Menschen, die sich tatsächlich Sorgen wegen den Flüchtlingen machen müssen oder schon spürbare Verschlechterungen in Kauf nehmen mussten? Wohl eher nicht.
 
die nennen sich doch auch selbst so. das kam doch bei interviews usw auf, dass sie immer darauf bestanden haben, keine nazis sondern besorgte bürger zu sein.

Das ist ja auch ganz was anders. Ich rede ja von den vielen Leuten die den Begriff besorgter Bürger als Synonym für rechte Spinner nehmen. Es gibt genug Leute die nicht auf Pegida-Demos marschieren oder mit rechten Parteien sympathisieren und sich trotzdem Sorgen machen und mit der aktuellen Flüchtlingspolitik nicht einverstanden sind. Wenn man denen dann mit solch blöden Begriffen vor den Kopf stößt, ist das für die Stimmung im Land, bestimmt nicht förderlich.
 
Auch wenn es sicherlich viele Leute gibt die sich bei der gegenwärtigen Situation Sorgen machen und/oder Ängste haben ohne gleich zu Pegida und Co zu rennen so sind diese Menschen dennoch ein Problemfaktor der in der ganzen Diskussion mitschwingt. Vor allem weil halt auch viele von diesen Menschen dennoch extrem anfällig für Stimmungsmache von Rechts sind ohne zu differenzieren oder die Urheber diverser Aussagen als solche zu erkennen. Es herrscht eine extrem große Unwissenheit und Leichtgläubigkeit in der Gesellschaft, mMn vor allem angestachelt durch die sozialen Netzwerke.
 
Das ist ja auch ganz was anders. Ich rede ja von den vielen Leuten die den Begriff besorgter Bürger als Synonym für rechte Spinner nehmen. Es gibt genug Leute die nicht auf Pegida-Demos marschieren oder mit rechten Parteien sympathisieren und sich trotzdem Sorgen machen und mit der aktuellen Flüchtlingspolitik nicht einverstanden sind. Wenn man denen dann mit solch blöden Begriffen vor den Kopf stößt, ist das für die Stimmung im Land, bestimmt nicht förderlich.
Man muss also bei Pegida mitspazieren und Rechts wählen um besorgter Bürger zu sein?
Das ist doch unlogisch und auch nicht richtig, natürlich denken sich viele in ihrem Kämmerlein ihren Teil über die ganze Debatte. Sieht man doch an der eigenen Facebook Freundesliste, die auf einmal völligen Blödsinn posten und teilen.
Oder die Umfragen, nach denen 81% die Politik der Regierung nicht in Ordnung finden (oh Wunder, die Statistik hätte ich so auch hinbekommen) und 29% Petrys Schieß-Vorschlag unterstützen.
 
Das der Flüchtlingsstrom nicht anhält, Leute unkontrolliert ins Land kommen, es keine Obergrenze gibt, vernünftige Integration von so vielen Menschen (aus meist islamischen Ländern) nahezu unmöglich ist...
Und wer hat jetzt darunter zu leiden?
Wo wäre der Unterschied, ob jetzt nur 200.000 oder 2 Millionen Flüchtlinge hier wären?
Dem ganz normalen Bürger fällt das doch gar nicht auf, mal ernsthaft.
Genau die gleichen "Ängste" gab es, als Rumänen und Bulgaren frei einreisen durften, mein Gott, da hat man auch gedacht, Deutschland geht unter. Oder die Russenmafia damals. Oder oder oder...

Eine Obergrenze darf es auch nicht geben und das ist auch gut so. Dass man da noch diskutieren muss, finde ich immer wieder erstaunlich. Nicht die Flüchtlinge müssen sich anpassen, was das betrifft.
Nein, wir müssen die Bedingungen schaffen, dass wir diese aufnehmen können.
Jaja, schon scheiße in so einem freien, aufgeklärten Rechtsstaat zu leben. Damit muss man halt dann klar kommen.

Nahezu unmöglich ist die Integration also?
Was soll man dazu noch sagen. Wer legt das fest bzw. an was macht man das fest?
Integration, so wie wir sie uns vorstellen, fängt ja auch damit an, die Leute ordentlich zu behandeln, eben keine Ängste zu propagieren und positiv an die Sache heranzugehen. Ihnen zu geben, was sie brauchen.

Ja, ich ekliger Gutmensch.
 
Das der Flüchtlingsstrom nicht anhält, Leute unkontrolliert ins Land kommen, es keine Obergrenze gibt, vernünftige Integration von so vielen Menschen (aus meist islamischen Ländern) nahezu unmöglich ist...

rhetorisch geschickt beschrieben.. die leute sind besorgt, wenn nicht ihre forderungen erfüllt werden (obergrenze zb). und das ist keine grundlage für eine diskussion. viele flüchtlinge sind ein problem, ohne frage. aber so ist das nicht ergebnisoffen sondern suggestiv.
 
Alles, was ich höre, sind eigene Existenz- und Abstiegsängste vom Schlage "der Ausländer nimmt mir die Arbeit/Wohnung/Frauen weg", "der Ausländer klaut/schnorrt", "dem Ausländer wird alles hinterhergeworfen und sonst wo reingeschoben", "dafür haben wir Geld, aber was ist mit unseren Schulen/Straßen".

Wenn die besorgen Bürger sich wenigstens mal entscheiden würden. Nehmen Ihnen die Asylanten jetzt die Arbeitsplätze weg oder liegen die Ihnen den ganzen Tag faul auf der Tasche?

Mal abgesehen davon, wenn ich mir sorgen machen müsste, dass jemand der neu in diesem Land ist, die Sprache nicht oder kaum spricht, kaum soziale Kontakte hat, kaum integriert ist, dessen (Aus-)Bildung vermutlich nicht anerkannt ist, der keinen Wohnsitz hat, ja wenn ich mir mir sorgen machen müsste, dass so jemand mir meine Arbeit weg nimmt, dann müsste ich die Grundschule abschließen.

Und wer hat jetzt darunter zu leiden?
Wo wäre der Unterschied, ob jetzt nur 200.000 oder 2 Millionen Flüchtlinge hier wären?
Dem ganz normalen Bürger fällt das doch gar nicht auf, mal ernsthaft.

Meine Eltern wohnen etwas mehr als zwei Kilometer von einem Heim entfernt. Und soll ich was sagen. Sie haben noch keinen Flüchtling gesehen. Es wurde auch noch nicht eingebrochen. Die Autos stehen auch noch alle. Supermärkte sind nicht leer geklaut. Massenvergewaltigungen gab es auch keine. Ja sogar die Haustiere sind alle noch da. Komisch. Dabei geht das Abendland doch gerade unter?
 
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In berlin fallen die flüchtlinge nur deshalb auf weil man plötzlich arabsisch hört, sonst hört man ja nur polnisch, französisch, englisch oder holländisch, es gibt nur eine Sprache die man hier nicht hört und das ist eigentlich deutsch. :lol:

Nerven tun mich flüchtlinge in soweit dass ich keinen platz in der ubahn mehr bekomme und die wahnsinnig laut telefonieren. :ugly:

Wenn ich keine ubahn fahren würde, würde ich die flüchtlinge auch nicht bemerken.

Ne krasse story hab ich aber noch: sohn meines schwagers spricht arabisch, ist aber deutscher, er wird in kreuzberg angetanzt, diese eine masche halt, da hört er sie sprechen und hat sie darauf angesprochen woher sie kommen, dass er gerade selbst in marokko studiert usw. - da holt einer das iphone 6 von ihm aus seiner tasche und meinte dass er freunde nicht beklaut und er künftig besser aufpassen muss. :skep: Einerseits nett und anderseits arschlöcher, ist klar.
 
In berlin fallen die flüchtlinge nur deshalb auf weil man plötzlich arabsisch hört, sonst hört man ja nur polnisch, französisch, englisch oder holländisch, es gibt nur eine Sprache die man hier nicht hört und das ist eigentlich deutsch. :lol:

Zum Mauerfall war ich zum ersten mal in Berlin. Damals wurde berlinert und auch deutsch gesprochen. Vor 2 Jahren war ich dann das zweite mal in Berlin. Nur die sehr alten berlinerten, ansonsten alles voll von Touristen und Ausländern. Konnte man nicht mehr voneinander unterscheiden. Trotzdem hat mich diese Stadt beeindruckt.
 
Berlin lebt halt vom Multikulti, ich mag das ja, hier ist die Welt Zuhause, viele werden das aber auch nicht mögen, eigentlich wird Berlin immer cooler, wenn man sich den Zoo anschaut, krass gute Entwicklung rund um den Kurfürsten Damm, hab dort gestern Fotos machen müssen, ich hab aber kurz das Gefühl gehabt in Istanbul zu sein als in Berlin, ich hab echt nur Türken mit Kopftüchern und Touris gesehen. :ugly:
 
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