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Der Wirtschaft ist es (erstmal) egal. Dem Staat nicht. Staatsausgaben zur Unterstützung der Wirtschaft sind oftmals sicher sinnvoll, diese Form der Staatsausgaben gehören für mich aber nicht dazu.der wirtschaft ist erstmal egal, wo das geld herkommt. und wenn die wirtschaft mehr umsetzt, nimmt der staat auch wieder mehr steuern ein. abgesehen davon sollen die ja nicht auf ewig vom staat finanziert werden, sondern selber arbeiten und das hat dann ebenfalls genannten effekt, ganz ohne geld vom staat.

Im Dezember 2015 sollen Neuankommenden in Bayern und Baden-Württemberg durchschnittlich ein vierstelliger Betrag abgenommen worden sein.
Erstmal nehmen wir ihnen das Geld ja mal ab. Um ihnen dann welches zu geben...![]()
also da haben wir viel mehr geld schon viel schlechter angelegt.Der Wirtschaft ist es (erstmal) egal. Dem Staat nicht. Staatsausgaben zur Unterstützung der Wirtschaft sind oftmals sicher sinnvoll, diese Form der Staatsausgaben gehören für mich aber nicht dazu.
Erstmal nehmen wir ihnen das Geld ja mal ab. Um ihnen dann welches zu geben...![]()
Ist ja auch vollkommen richtig so.Erstmal nehmen wir ihnen das Geld ja mal ab. Um ihnen dann welches zu geben...![]()
es ist nicht zynisch, es ist der einfachste weg, die regelung umzusetzen, dass sie erst eigenes vermögen aufbrauchen müssen. auch wenns komisch klingt, scheiße aussieht und ich selbst nicht so richtig weiß, was ich davon halte.Ich hab ja auch nicht gesagt, dass es nicht legal sei. Es ist nur zynisch, jemanden erstmal zu "enteignen", damit er nichts mehr hat, um ihm dann wieder Geld zu geben dürfen und es auch zu tun.
Dahingehend muss sich dringend etwas tun. Es kann nicht sein, dass heuer Asylanträger vor einem Gericht klagen gehen müssen (!), damit ihr Antrag nach über 10 Monaten endlich bearbeitet wird. Auch die Regelung, dass Asylbewerber nicht arbeiten dürfen, muss geändert werden. Man hört jeden Tag Interviews mit Flüchtlingen, die schon nach kurzer Zeit in DE die deutsche Sprache halbwegs anwenden können. Englisch ist bei vielen vorhanden, genau wie eine gute Ausbildung und Erfahrung im Job. Nicht bei allen, keine Frage.
Aber wenn wir über Geld vom Staat reden, was uns ja anscheinend mega belastet, dann muss auch die Möglichkeit bestehen, dass diese Menschen sich selbst finanzieren können.
Es ist auf jeden Fall sehr entlarvend, wie dumm viele Leute sind.
Ich find den nicht mal überzogen, der Text spiegelt in sehr guten Worten genau meinen Eindruck von der deutschen Social Media Szene und insbesondere Facebook sowie Kommentarspalten unter redaktionellen Beiträgen wider.War gestern auch ein schöner Artikel zum Social Media Verhalten vieler Deutschen auf SPON. Zwar etwas überzogen, aber im Kern schon richtig. Beschämend und erschreckend was da inzwischen los ist und unreflektiert vom Stapel zu allen Themen gelassen wird.
das müsste man mal untersuchen. von den unis hört man doch von mehr und mehr studenten. lobo bezieht sich auf folgende grafik der OECDFacebook hat in Deutschland ca. 30 Millionen Nutzer, also so ziemlich jeder zwischen 10 und 50 Jahren ist bei Facebook. Facebook spiegelt nicht die soziale Unterschicht in Deutschland wider, sondern die ganze Bundesrepublik.
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