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Wegen Leuten wie dir wahrscheinlich diese "Rechten" auch niemals gegenüber Flüchtlingen... Schade.

Wir sind in der Tat in einer doofen Situation.
ich finde es faszinierend, wie du es allen ernstes schaffst, meine ablehnung einer politischen, menschenverachtenden gesinnung mit der ablehnung von menschen die aus welchem grund auch immer (oft krieg) hierher fliehen auf eine stufe zu stellen.
 
ich finde es faszinierend, wie du es allen ernstes schaffst, meine ablehnung einer politischen, menschenverachtenden gesinnung mit der ablehnung von menschen die aus welchem grund auch immer (oft krieg) hierher fliehen auf eine stufe zu stellen.

Weil ich es richtig bedenklich finde, dass ich wegen einigen Posts hier langsam das Gefühl bekomme, dass eine ganz gefährliche Bevölkerungsgruppe in Deutschland heranwächst.

Die Toleranz gegenüber den Menschen die sich Sorgen machen und die Situation eben nicht einordnen können ist 0,0. Wirklich 0. Anstatt den Dialog zu suchen, bezeichnet ihr wirklich Leute in Facebook als Nazis. Wenn ich noch einmal lese, dass hier Freunde aus der Liste gelöscht werden wegen Postings, weine ich entweder reflexartig.. oder lache. Mal schauen.

Ja, wenn viele so denken wie du, bekommen wir bald ein irres Problem. Es wird 2 Lager geben "Rechts und Links". Dabei wär gerade jetzt die Mitte so wichtig.
 
genau das was ich gesagt habe, es gibt keine Mitte mehr. Entweder wird alles schön geredet oder alles kritisiert.

Es wird immer vergessen, dass viele momentan keine feste Meinung haben. Sie spenden, sind aber trotzdem kritisch. Wenn ich den Kram hier lese, verstehe ich, dass der Frust wächst.. und irgendwann sind sie wirklich auf der rechten Seite.

Ich hoffe, wir halten die Entwicklung auf, leider sind beide Seiten gleich verblendet. Die eine labert immer von Menschenrechten, die andere von Schutzbedürfnis. Die Kombination ist das Ziel, aber lieber der jeweils anderen Seite 0 Freiraum geben... das wird funktionieren
 
Das mag stimmen. Dass es dazu kommen konnte, liegt aber auch daran, dass die political correctness mittlerweile dermaßen tief in Politik und Bürokratie verwurzelt ist, dass sich die Polizei weder traut, noch die Mittel hat, rigoros gegen Kriminelle Gruppen vorzugehen, oder dies auch nur in offiziellen Statements informativ weiterzugeben.

Wenn man hört, wie z.B. die Personenkontrollen auf dem Kiez oftmals ablaufen. Dass diese Typen sich dabei genüsslich ne Zigarette anstecken und dann ihren Ausweis bewusst fallen lassen und von den Beamten aufheben lassen. In den USA würden die für so eine Respektlosigkeit instant den Asphalt küssen.

Das mag auch stimmen. Kommt wohl noch aus den Zeiten, wo die Polizei auch schon mal nach dem Motto "erst schlagen, dann fragen" gehandelt hat.

Der Verweis auf die USA ist aber IMO unglücklich. Die amerikanische Polizei hat einen teils schon sehr zweifelhaften Ruf, die übertriebene Härte wirkt nicht abschreckend auf Verbrecher und teilweise macht die Polizei, was sie will. Und ihren Rassismus lebt sie auch aus.
 
Weil ich es richtig bedenklich finde, dass ich wegen einigen Posts hier langsam das Gefühl bekomme, dass eine ganz gefährliche Bevölkerungsgruppe in Deutschland heranwächst.

Die Toleranz gegenüber den Menschen die sich Sorgen machen und die Situation eben nicht einordnen können ist 0,0. Wirklich 0. Anstatt den Dialog zu suchen, bezeichnet ihr wirklich Leute in Facebook als Nazis. Wenn ich noch einmal lese, dass hier Freunde aus der Liste gelöscht werden wegen Postings, weine ich entweder reflexartig.. oder lache. Mal schauen.

Ja, wenn viele so denken wie du, bekommen wir bald ein irres Problem. Es wird 2 Lager geben "Rechts und Links". Dabei wär gerade jetzt die Mitte so wichtig.
eieiei.....
ich habe niemanden als nazi bezeichnet. "rechte" sind nicht zwingend nazis.
ich kann auch nicht nachvollziehen, warum ich links sein soll. nur weil ich "rechte" verabscheue?

ich glaube an den rechtsstaat. an die unschuld, solange nicht die schuld bewiesen wurde. daran, dass jeder (für sich selber) eine verantwortung mitträgt. daran, dinge differenziert zu betrachten (kommt jetzt wieder meine ablehnung von rechten?). daran, nicht in hysterie zu verfallen und ja, auch daran menschen in not (hier: flüchtlingen) zu helfen.

dass es 2 lager gibt sehe ich auch: das der "rechten" und das derer, die es nicht sind. wie gesagt: die sind nicht alle links.
den dialog habe ich jetzt oft genug gesucht. habe oft genug diskutiert, versucht zu überzeugen. nur gibt es bei vielen nix zu überzeugen. irgendwann bleibt nur noch, jemanden den spiegel vorzuhalten. auch und grade weil das weh tut.

haben die menschen in deutschland ängste? klar. sind die begründet? manche vielleicht schon. muss man das ernst nehmen? in gewisser weise schon. aber irgendwo, irgendwann hat auch sowas seine grenzen. bei vielen menschen regiert momentan der aktionismus, die hysterie oder panik. wenn man sich argumente anhört oder durchliest, wenn man mit absurden abhandlungen konfrontiert wird, warum DIE unser land in den abgrund ziehen werden muss man sich auch mal irgendwann fragen, ob man sich echt jeden scheiß anhören muss. niemand behauptet, dass die derzeitige situation super ist. ganz im gegenteil. aber es ist doch nun wirklich nicht zu viel verlangt, einmal gesunden menschenverstand anzuwenden, die justiz ihre arbeit machen zu lassen und die eigenen (aus meiner sicht) irrationalen ängste einmal selber zu hinterfragen.

edit: und eines noch: es braucht keine kombination von menschenrechten und schutzbedürfnis. menschenrechte sind zu achten. jederzeit. sie stehen in meiner welt über allem, sonst sind wir nicht besser als die, die wir verteufeln. sie aufzugeben wäre eine kapitulation. nichts anderes fordern aber derzeit einige.
für alles andere gibt es gesetze in diesem land, an die sich jeder zu halten hat. egal wo er herkommt. ob er flüchtling ist, kritischer oder besorgert bürger, rechter oder linker. und damit schlägt man einen bogen nach köln: es ist unnötig so auszuflippen wie deutschland es derzeit kollektiv tut. das was da passiert ist ist strafbar und die täter werden von der justiz ermittelt und ihre strafe entsprechend erhalten.
 
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dass es 2 lager gibt sehe ich auch: das der "rechten" und das derer, die es nicht sind. wie gesagt: die sind nicht alle links.
den dialog habe ich jetzt oft genug gesucht. habe oft genug diskutiert, versucht zu überzeugen. nur gibt es bei vielen nix zu überzeugen. irgendwann bleibt nur noch, jemanden den spiegel vorzuhalten. auch und grade weil das weh tut.
Rechte und die, die es nicht sind? :D Oh man.

Wie wärs mit Randgruppen (NPD und Linke) und 99% absolut normalen Bürgern. Fangen wir hier mal an, dann kann man den ganzen Rest vom Text vergessen.
 
Das mag stimmen. Dass es dazu kommen konnte, liegt aber auch daran, dass die political correctness mittlerweile dermaßen tief in Politik und Bürokratie verwurzelt ist, dass sich die Polizei weder traut, noch die Mittel hat, rigoros gegen Kriminelle Gruppen vorzugehen, oder dies auch nur in offiziellen Statements informativ weiterzugeben.

Wenn man hört, wie z.B. die Personenkontrollen auf dem Kiez oftmals ablaufen. Dass diese Typen sich dabei genüsslich ne Zigarette anstecken und dann ihren Ausweis bewusst fallen lassen und von den Beamten aufheben lassen. In den USA würden die für so eine Respektlosigkeit instant den Asphalt küssen.

Und wie wir alle wissen, sind die USA deswegen auch ein viel sichereres Pflaster, als Deutschland. Oh wait... stimmt ja gar nicht.
 
Da hätte man neben dem Interview auch wirklich ein wenig mehr Fakten einbringen können.

Ändert natürlich nichts an der Richtigkeit der Aussagen die dort getätigt wurden und das Frauenbild in diesem Kulturkreis ist gnadenlos veraltet, widerwärtig und in unserer Gesellschaft so nicht tragbar. Allerdings gibt es auch bei uns solche Spezialisten die ein ähnliches Weltbild pflegen ohne dem Islam anzugehören.

Kultur und Erziehung loszuwerden ist schon etwas schwierig zu bewerkstelligen und funktioniert nur über mehrere Generationen hinweg auch wenn es innerhalb von Familien Ausreißer gibt die die Werte bzw das Vorbild der Eltern nicht weiterleben. (Bezogen auf alles mögliche)

Ich selbst erachte das Ausleben jeder Religion als veraltetes Konzept das mehr schadet als es sollte auch wenn viele Menschen daraus Hoffnung schöpfen und nur die guten Werte Leben. Allerdings darf man nicht vergessen das diese Bücher in einer Zeit geschrieben wurde die mit unserer einfach nichts mehr gemeinsam hat.

Bedauernswert finde ich das es in unserer heutigen Zeit des schnellen Wandels nicht möglich ist sich von diesen Fesseln zu lösen. Das beziehe ich allgemein auf alle nicht nur auf islamische Werte.

Vergessen dürfen wir aber nicht das wir anderen Ländern in der Lebensweise einfach einige Jahre voraus sind und wir auch erst vor nicht so langer Zeit kaum Rechte für Frauen hatten. Das Frauenwahlrecht wird glaub ich jetzt erst 100Jahre, erst 1977(?) durften Frauen ohne Genehmigung des Mannes bei uns arbeiten.

Also ganz so überheblich und sooooo toll dürfen wir uns im Westen mit westlichen Werten auch nicht hinstellen.
 
@AryloN
Ich kenne die Veranstalter, da ich immer die Devise hatte: "Leben und leben lassen!" Solange sie ihre verdrehte Meinung nicht wie dumme Lemminge nach außen tragen. Jetzt sind wir aber an dem Punkt, an dem in Weilburg "schwarz weiß rote Flaggen" wehen, Aufkleber auf Autos kleben und ich am Wochenende mit Hitlergruß begrüßt werde. ...und da hört für mich einfach das gesunde Maß an Opposition auf. Jeder der auf diese Demo geht, setzt ein Zeichen gegen alle ethischen Werte die mir wichtig sind.

Darf ich fragen wo du her kommst?
 
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