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und wenn sich herausstellt das der Täter keine deutsche Staatsangehörigekeit hat, oder sogar illegal hier ist, dann muss er abgeschoben werden. Egal ob es 3 Monate Bewährung geben würde oder 3 Jahre Knast.

Hier schert auch keiner alle Flüchtlinge über einen kamm oder stellt alle Flüchtlinge unter Generalverdacht.
Aber es wurde ausnahmslos alles aufgenommen, egal ob Papiere vorhanden waren oder nicht. Hier wurde auch der Rechtststaat übergangen... Da muss man auch in die andere Richtung mal einen kürzeren Weg finden, als der, der hier normal praktiziert wird.... Wenn wir schon Ausnahmen machen dann bitte komplett.

Es wird auch keine weiteren Konsequenzen aus Köln geben. Was will man denn machen ? Aus über 600 anzeigen hat man wieviel, 19 Verdächtige ?? Das kann nicht aufgeklärt werden weil es einfach zu viele Menschen waren.
 
So...die idyllische Romantik des Dorfes wird jetzt gestört.
In Weilburg etc. rufen sie zu Demos der rechten Szene auf!
 
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Es wird auch keine weiteren Konsequenzen aus Köln geben. Was will man denn machen ? Aus über 600 anzeigen hat man wieviel, 19 Verdächtige ?? Das kann nicht aufgeklärt werden weil es einfach zu viele Menschen waren.
Dafür gibt es zwei einfach Erklärungen. Zum Einen fallen mehrere Anzeigen auf eine Person, sodass 600 Anzeigen nicht 600 Täter bedeuten.
Zum Anderen ist eine Anzeige erstmal eine Anzeige, kein Urteil.
Von der Anzeige muss es erstmal zu Ermittlungen und Ermittlungsverfahren kommen und vom Richter zugelassen werden.
Da sind bei sämtlichen Delikten die Anzeigen und Ermittlungen exorbitant höher als am Ende die Verurteilungen.

Und nein, ich möchte nichts relativieren oder verharmlosen, aber man muss schonmal um die Ecke denken.
Klar, wenn ich denke 600 Anzeigen = 600 Täter und es gibt nur 19 Verdächtige, dann ruft's sich leicht "Verschwörung" und "Staatsversagen".
 
Der Staat hat da schon längst versagt, allerdings nicht bei den Verurteilungen, sondern als es passiert ist.
Einerseits ja, da man dem Staat immer Versagen vorwerfen kann, wenn theoretisch verhinderbare Straftaten passieren.
Andererseits lässt sich nunmal nicht alles verhindern, dass ist der Preis der Freiheit, um's mal pathetisch zu formulieren.
 
Einerseits ja, da man dem Staat immer Versagen vorwerfen kann, wenn theoretisch verhinderbare Straftaten passieren.
Andererseits lässt sich nunmal nicht alles verhindern, dass ist der Preis der Freiheit, um's mal pathetisch zu formulieren.

Das, was hier passiert ist, lässt sich aber nicht mit "kann ja mal passieren" wegwischen. Das hier in Köln oder auch in Hamburg war eine Kette von massiven Fehlentscheidungen, die dazu geführt hat.
 
Bist du nach einem Kinobesuch Jediritter?
sorry. lächerlicher vergleich. wenn das eine von der rechten szene organisierte demo ist, die dementsprechend von rechten begleitet wird, dann gibt es für mich keine ausrede, warum ein "normaler" mensch dort mitgehen sollte ohne sich hinterher vorwerfen lassen zu müssen, er sei rechts.
oder anders ausgedrückt: wenn ich rechte gedanken habe, rechte thesen vertrete, mit rechten marschiere, dann bin ich rechts.
 
Das, was hier passiert ist, lässt sich aber nicht mit "kann ja mal passieren" wegwischen. Das hier in Köln oder auch in Hamburg war eine Kette von massiven Fehlentscheidungen, die dazu geführt hat.

Und jetzt spinn den Gedanken weiter. Diese Fehlentscheidungen und das Versagen der Polizei haben in weiten Teilen erst dazu geführt, dass es soweit kommen konnte, wie es gekommen ist. Das rechtfertigt natürlich nicht das Verhalten der Täter, aber vielleicht wäre sonst nach einer Stunde Schluss gewesen und es hätte weniger Opfer gegeben. Die Schlagzeilen wären nur halb so fett gewesen. Eins kann halt zum Anderen führen.
 
sorry. lächerlicher vergleich. wenn das eine von der rechten szene organisierte demo ist, die dementsprechend von rechten begleitet wird, dann gibt es für mich keine ausrede, warum ein "normaler" mensch dort mitgehen sollte ohne sich hinterher vorwerfen lassen zu müssen, er sei rechts.
oder anders ausgedrückt: wenn ich rechte gedanken habe, rechte thesen vertrete, mit rechten marschiere, dann bin ich rechts.

Man muss hier extrem stark aufpassen. Es wird immer gesagt, es gibt nicht "den Flüchtling". Aus meiner Sicht ist nicht jeder Flüchtling böse, nicht jeder Demobesucher versteht wo er da genau hingeht (links wie rechts), nicht jeder Besucher einer Pornoseite ist pervers, nicht jede Frau die eine andere küsst gleich lesbisch.

Gerade bei Flüchtlingen wird eingefordert, dass man nicht alle über einen Kamm scheren darf, bei der Gegenseite ist aber scheinbar jeder gleich ein Nazi. Ich habe gesehen, wie für die Demo in Weilburg Werbung gemacht wurde, das hat sich in Whatsapp wie ein Lauffeuer verbreitet. Da ist keinmal das Wort NPD, Gewalt oder ähnliches gefallen. Wenn man weiter forscht, wird jeder sehen, dass man dort nicht hingehen sollte... machen viele nicht. Sind die nun blöd? Rechts? Leicht zu beeinflussen?

Vielleicht ist es manchmal besser, das Gespräch zu suchen, ich habe die Leute darauf angesprochen und ihnen davon abgeraten. Oft entsteht im Gespräch dann viel Verständnis für die Situation, in einem Fall haben wir 30 Min über das Thema geredet und beide Seiten haben was gelernt. Wenn mir einer sagen würde, oh Gott du böser Mensch, würde ich dem keine Sekunde zuhören:D Vielleicht sollte sich jeder wieder vor Augen führen, wieso wir überhaupt darüber diskutieren. Wollen wir die Person beleidigen und abstrafen, oder in den Dialog treten? Tolleranz fängt nicht dort an, wo du es dir wünscht, sondern wo sie von nöten ist ;)
 
Und jetzt spinn den Gedanken weiter. Diese Fehlentscheidungen und das Versagen der Polizei haben in weiten Teilen erst dazu geführt, dass es soweit kommen konnte, wie es gekommen ist. Das rechtfertigt natürlich nicht das Verhalten der Täter, aber vielleicht wäre sonst nach einer Stunde Schluss gewesen und es hätte weniger Opfer gegeben. Die Schlagzeilen wären nur halb so fett gewesen. Eins kann halt zum Anderen führen.

Das mag stimmen. Dass es dazu kommen konnte, liegt aber auch daran, dass die political correctness mittlerweile dermaßen tief in Politik und Bürokratie verwurzelt ist, dass sich die Polizei weder traut, noch die Mittel hat, rigoros gegen Kriminelle Gruppen vorzugehen, oder dies auch nur in offiziellen Statements informativ weiterzugeben.

Wenn man hört, wie z.B. die Personenkontrollen auf dem Kiez oftmals ablaufen. Dass diese Typen sich dabei genüsslich ne Zigarette anstecken und dann ihren Ausweis bewusst fallen lassen und von den Beamten aufheben lassen. In den USA würden die für so eine Respektlosigkeit instant den Asphalt küssen.
 
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Man muss hier extrem stark aufpassen. Es wird immer gesagt, es gibt nicht "den Flüchtling". Aus meiner Sicht ist nicht jeder Flüchtling böse, nicht jeder Demobesucher versteht wo er da genau hingeht (links wie rechts), nicht jeder Besucher einer Pornoseite ist pervers, nicht jede Frau die eine andere küsst gleich lesbisch.

Gerade bei Flüchtlingen wird eingefordert, dass man nicht alle über einen Kamm scheren darf, bei der Gegenseite ist aber scheinbar jeder gleich ein Nazi. Ich habe gesehen, wie für die Demo in Weilburg Werbung gemacht wurde, das hat sich in Whatsapp wie ein Lauffeuer verbreitet. Da ist keinmal das Wort NPD, Gewalt oder ähnliches gefallen. Wenn man weiter forscht, wird jeder sehen, dass man dort nicht hingehen sollte... machen viele nicht. Sind die nun blöd? Rechts? Leicht zu beeinflussen?

Vielleicht ist es manchmal besser, das Gespräch zu suchen, ich habe die Leute darauf angesprochen und ihnen davon abgeraten. Oft entsteht im Gespräch dann viel Verständnis für die Situation, in einem Fall haben wir 30 Min über das Thema geredet und beide Seiten haben was gelernt. Wenn mir einer sagen würde, oh Gott du böser Mensch, würde ich dem keine Sekunde zuhören:D Vielleicht sollte sich jeder wieder vor Augen führen, wieso wir überhaupt darüber diskutieren. Wollen wir die Person beleidigen und abstrafen, oder in den Dialog treten? Tolleranz fängt nicht dort an, wo du es dir wünscht, sondern wo sie von nöten ist ;)
ich habe niemanden nazi genannt und ich habe meine grundlage dargestellt. "wenn... dann....". du kannst das natürlich gerne anders sehen.

den vergleich mit flüchtlingen finde ich genauso absurd wie den jedi-vergleich. wenn sich jemand einer rechten demonstration anschließt, sich von denen instrumentalisieren lässt, dann ebnet er diesen den weg. soviel verstand sollte ein jeder haben, dass er sich da vorher gedanken drüber macht. die flüchtlinge dagegen haben miteinander gemein, dass sie hierher geflohen sind. wenn du da keinen unterschied siehst. okay. ich sehe ein und zwar einen gewaltigen.

worin sowas enden kann wissen wir in deutschland sehr gut. wer sich das schönreden will, kann das tun. ich für meinen teil ertrage langsam nicht mehr dauernd mit irgendwelchen rechten oder gleich ganz rassistischen sprüchen bombadiert zu werden von leuten, die allen ernstes der meinung sind, sie wären die toleranz in person. und das meine ich allgemein: auf der straße, in der kneipe, bei facebook und was weiß ich wo.
 
den vergleich mit flüchtlingen finde ich genauso absurd wie den jedi-vergleich. wenn sich jemand einer rechten demonstration anschließt, sich von denen instrumentalisieren lässt, dann ebnet er diesen den weg. soviel verstand sollte ein jeder haben, dass er sich da vorher gedanken drüber macht. die flüchtlinge dagegen haben miteinander gemein, dass sie hierher geflohen sind. wenn du da keinen unterschied siehst. okay. ich sehe ein und zwar einen gewaltigen.
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Nee, sehe ich nicht. Verstehe nichtmal was du überhaupt meinst.

Die "Flüchtlinge" sind aus den unterschiedlichsten Gründen hier, ob du es glaubst oder nicht. Da ist nicht jeder aus einem Dorf, welches beschossen wurde, andere hingegen haben schreckliches Leid gesehen. Nicht jeder wird hier Straftäter, manche aber eben doch.

Wenn eine Demo als Zeichen gegen Gewalt beworben wird und als Protest gegen die aktuelle Situation, passiert es, dass Leute dies missverstehen. Heute meinte einer, da seine Freundin zu Karneval allein in Köln ist, macht er sich große Sorgen und möchte gern ein Zeichen gegen diese Gewalt setzen -> Völlig falscher Weg, völlig falsch gedacht, aber den nun als "Rechten" zu bezeichnen, ist ja wohl irgendwie bescheuert.. kannst du ja machen, das ist dein Weg, du stehst aber dann bei den Leuten, die alle Flüchtlingen zu Straftätern zählen.

Und diesen Vergleich mit dem Aufstieg der NSDAP kann ich nicht mehr hören. Meinst du das ernst? Achja stimmt, die ganzen Facebooknazis, hab ich verdrängt.... sry:)

Wie gesagt, Toleranz ist in alle Richtungen wichtig, zeigst du sie nur in der von dir präferierten, ist es Fanatismus
 
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Nee, sehe ich nicht. Verstehe nichtmal was du überhaupt meinst.

Die "Flüchtlinge" sind aus den unterschiedlichsten Gründen hier, ob du es glaubst oder nicht. Da ist nicht jeder aus einem Dorf, welches beschossen wurde, andere hingegen haben schreckliches Leid gesehen. Nicht jeder wird hier Straftäter, manche aber eben doch.

Wenn eine Demo als Zeichen gegen Gewalt beworben wird und als Protest gegen die aktuelle Situation, passiert es, dass Leute dies missverstehen. Heute meinte einer, da seine Freundin zu Karneval allein in Köln ist, macht er sich große Sorgen und möchte gern ein Zeichen gegen diese Gewalt setzen -> Völlig falscher Weg, völlig falsch gedacht, aber den nun als "Rechten" zu bezeichnen, ist ja wohl irgendwie bescheuert.. kannst du ja machen, das ist dein Weg, du stehst aber dann bei den Leuten, die alle Flüchtlingen zu Straftätern zählen.

Und diesen Vergleich mit dem Aufstieg der NSDAP kann ich nicht mehr hören. Meinst du das ernst? Achja stimmt, die ganzen Facebooknazis, hab ich verdrängt.... sry:)

Wie gesagt, Tolleranz ist in alle Richtungen wichtig, zeigst du sie nur in der von dir präferierten, ist es Fanatismus
ich kann erwarten, dass sich ein mensch (grade in der aktuellen situation) über die organsiatoren einer demo kundig macht. ist normalerweise auch nicht sonderlich schwer. stellt sich heraus, dass es rechte sind und er (oder sie) maschiert da mit, weiß ich, was ich von dieser person zu halten habe. nichts anderes habe ich gesagt. und ja: die teilnehmer einer rechten demo schere ich dann tatsächlich über einen kamm. das mache ich mit kriminellen flüchtlingen übrigens auch: die sind nämlich alle kriminell.

und was den aufstieg der nsdap angeht: natürlich war das eine andere situation. aber du hast in bayern schon einen ministerpräsident der auf unsere verfassung scheißt. sowas macht mir angst. und aus meiner sicht kann man da nicht genug mahnen. es heißt oft, wir seien für das, was damals passiert ist, nicht verantwortlich und das man uns daran nicht immer erinnern solle oder es uns vorwerfen. die aktuelle lage zeigt, dass das durchaus sinnig ist, das dritte reich nicht einfach aus den köpfen der menschen in deutschland zu streichen.

ach und eines noch: rechten gegenüber bin ich nicht tolerant. da steh ich zu.
 
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