Wieso will man die Übergriffe in Köln immer mit einer allgemeinen Seximusdebatte in Verbindung bringen. Sicherlich wurde schon immer in Discos gegrapscht, auch von Deutschen, sicherlich gibt es häusliche Gewalt, die auch von deutschen Ehemännern begangen wird, die zu verabscheuen ist, blöde Anmachsprüche, Frauenwitze usw. Hier geht es aber um Männerhorden, die die öffentliche Sicherheit bedrohen und Frauen sich wegen dieser Personengruppe nicht mehr raustrauen, weil es sowas in dieser Form noch nicht gegeben hat. Wenn es immer so auf dem Oktoberfest zugehen würde, würde es dieses schon längst nicht mehr geben, weil keine Sau mehr hingehen würde.
Vielleicht sollte man einfach mal lesen, was die Opfer der Übergriffe zu sagen haben. Die Opferberichte, die ich bis jetzt gesehen und gelesen habe, da geht es den Frauen in erster Linie um die öffentliche Sicherheit, damit sie nie wieder in so eine Horde geraten und sie nennen auch explizit die Tätergruppe, vor der sie Angst haben. Die öffentliche Sicherheit geht uns alle an, nicht nur Feministinnen, die diese Übergriffe auch nur für ihre Zwecke instrumentalisieren und uns Männer alle in einen Top werfen. Ist auch eine Form von Diskriminierung.
http://www.express.de/koeln/koelner...-nachts-nie-mehr-alleine-rausgehen---23405090
Schon ganz schön arrogant, wie selbstüberzeugt du die anderen abkanzelst mit so fragwürdigen Zusammenhängen.
Hier noch was Interessantes von unserer Vorzeigefeministin. Ist aber wohl schon ein Jahr alt.
http://www.epochtimes.de/politik/de...mdenfeinde-islam-a1297521.html?meistgelesen=1