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Wenn dem so wäre, warum sitzen dann in Deutschland nur 0,08% der Bevölkerung im Gefängnis, während es in den USA 2,2% sind, und das obwohl dir dort teils für Drogenbesitz für den Eigenkonsum schon ellenlange Haftstrafen drohen, was in Deutschland eine Ordnungswidrigkeit ist. Um nur mal ein Beispiel zu nennen. Todesstrafe, mehrfach lebenslänglich etc. Die US-Strafen sind ungleich härter als die deutschen.
das ist übrigens ein wertvoller hinweis. in den usa gibt es extreme strafen bis hin zu todesstrafe. als ich im urlaub war, hab ich mir in phildaelphia ein altes gefängnis, heute ein museum oder eine gedenkstätte, angesehen. dort wurden statistiken zu gefängnisinsassen verbildlicht und trotz der harten gesetze sitzen in den usa %ual die meisten oder mit die meisten menschen im knast. da können viele diktaturen nicht mithalten.
 
Ich hoffe dir passiert im Leben nie etwas richtig böses, denn Gott bewahre, du könntest deine Meinung sehr schnell ändern.
das hoffe ich auch und wünsche ich auch dir. danke.

aber weißt du: das gute daran ist, dass ich meine meinung ändern könnte und es würde nichts passieren. denn unsere strafen werden von neutralen dritten gesprochen und nicht von den betroffenen. natürlich kann ich nicht garantieren, dass ich in einem extrem fall nicht auch rache nehmen will. aber grundsätzlich ticke ich nicht so und finde unser system schon durchaus in ordnung. rache macht etwas nicht ungeschehen und ich kenne mich gut genug um sicher zu sein, dass es mir danach nicht besser geht. außerdem kommen die täter ja nicht ungestraft davon (sofern sie denn ermittelt werden).
 
@BitByter

Laut Wiki verteidigt die USA den zweiten Rang:
https://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenenrate
Das ist auch echt verrückt da. Hab mal ne Doku über Detroit gesehen. Da haben die einen 17-jährigen zu zehn Jahren verknackt, weil er mit Gras für de Eigenbedarf erwischt worden ist. Das muss man sich mal vorstellen. Ein Jugendlicher, der in seiner wilden Phase experimentiert, wird für die (aus beruflicher und persönlicher Sicht) möglicherweise wichtigsten Jahre seines Lebens weggesperrt. Und dann wundert man sich, dass der nicht mehr gesellschaftsfähig ist, wenn der wieder rauskommt.
 
Ich finde es ziemlich eindeutig, dass dieses Thema von den rechten Bewegungen instrumentalisiert wird. Das geht ja schon damit los, dass so getan wird, als wären wir hier eine eingeschworene Wertegemeinschaft, die sich nun von den barbarischen Eindringlingen schützen muss. Allein dieses (Trug-)Bild ist klassisch rechtes Gedankenkonstrukt, aus irrationalen Ängsten und Wut zusammengemixt.

Auf Facebook beklatschen meine besorgten Bürgerfreunde zur Zeit ein an die öffentlich gerichtetes Schreiben des Brothers MC Germany. Darin behaupten diese, dass sie mit Taten auf die Ereignisse reagieren wollen und für Sicherheit sorgen wollen

Das ist jetzt wirklich keine Überraschung, dass die Vorkommnisse Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen sind. Aber man darf es den Bürgern aus der Mitte jetzt auch nicht verüblen, dass sie Ressentiments gegen diese Personengruppe haben, die für die Vorfälle verantwortlich sind und diese Sorgen müssen ernst genommen werden, ohne gleich die Nazikeule auszupacken. Keiner von denen hat was gegen Chinesen, Juden oder Muslime, die sich korrekt verhalten. Aber es ist nun mal so, dass die Bevölkerung insbesondere junge muslimische Männer aus Nordafrika oder arabischen Staaten (in Malaysia ist die Mentalität völlig anders) vom Verhalten als zunehmend respektlos und aggressiv wahrnimmt. Das klingt jetzt erstmal sehr pauschal, aber es gibt so einige Hinweise, die diese Aussage untermauern (bekannt ist u.a. das Buch einer Polizistin griechischer Abstammung, kenn jetzt den Namen nicht). Ich bin in einem Viertel aufgewachsen, in dem zu 80% türkische Gastarbeiter gelebt haben und mein bester Freundeskreis, den ich von Kleinauf habe, hat überwiegend Migrationshintergrund. Ich kenne die türkischen Gastarbeiter (so kann man sie ja nicht nennen, weil sie dann doch zumindest ihr komplettes Arbeitsleben in Deutschland verbracht haben) der ersten Generation sehr genau. Das sind korrekte, respektvolle und überaus herzliche Leute, die hart gearbeitet haben. Aber ich sehe auch zunehmend junge Muslime, die nach Deutschland kommen, die dieses Bild, was ich von Kleinauf kennengelernt habe, zerstören. Seien es Islamisten, die ihren Glauben verbreiten, sich dabei auf ihr Recht der Religionsfreihheit beziehen, aber völlig intolerant gegenüber anderen Religionen sind, Gruppen von muslimischen Männern bei uns in der City die Passanten bepöbeln und Frauen belästigen (weiss ich aus erster Hand), der Mob in Köln, Familien-Clans etc. Diese Menschen bilden natürlich immernoch die Minderheit, aber mir persönlich gefällt diese Entwicklung gar nicht und bin deswegen noch lange kein Rassist oder Neonazi, wenn ich und andere ihren Unmut über diese Personengruppe äußern möchte.

Natürlich sind wir eine Wertegemeinschaft, die sich insbesondere aus dem Grundgesetz ableitet. Nur weil bestimmte Gruppen diese Werte nicht leben (Rechts-, Linksradikale, Rockerbanden was auch immer), heißt das nicht, dass wir uns zusätzlich noch solche Leute importieren müssen.

Ich bin ganz klar auch gegen einen Gegenmob. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Polizei nicht nochmal so versagt wie in Köln. Und wenn sich nochmal so ein Mob bildet mit absoluter Härte vorgegangen wird (zur Not mit Schlagstöcken), weil sie es sonst als Schwäche auslegen.
 
Das ist dein gutes Recht. Die Realität sieht aber halt so aus. Von Seehofer bis Höcke denkt niemand an die Opfer, der Vorfall ist der feuchte Traum dieser Leute für ihre eigenen Zwecke. Das Bild von Köln auf hunderttausende andere projezieren, die nicht dort waren.

Und zum Oktoberfest: Natürlich ist eine wochenlange Großveranstaltung nicht dasselbe, wie ein Silvesterabend und ein Mob. Aber durchschnittlich gehen 10 Vergewaltigungen und tausende andere Verbrechen in die Statistik ein. Die Dunkelziffer der Vergewaltigungen auf dem Oktoberfest liegt bei 200. Besoffen hin oder her, Feministin im ZDF hin oder her... wer das Frauenbild in Deutschland wissen will, muss mal auf eine Landjugend-Scheunenfete gehen oder sich die Kommentare durchlesen wenn Sky-Moderatorin Esther Sedlaczek bei Facebook ein Bild von sich postet.

Du verbreitest völlig falsche Zahlen und übernimmst sie unreflektiert.

http://www.faz.net/aktuell/feuillet...nd-falsche-zahlen-von-der-wiesn-14004617.html
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Richtig, wichtig ist, was man mit den Menschen macht, die Straftaten begehen.
Nehmen wir einen drogensüchtigen Dealer, die es zu Hauf in deutschen Gefängnissen gibt.
Was bringt ihm wohl mehr: Ihn für 3 Jahre wegsperren? Oder ihn für 6 Monate in eine Therapie stecken?
Mit Sicherheit letzteres. Damit ist ihm geholfen und seiner Familie und natürlich auch der Gesellschaft. Win-win-Situation sozusagen, nur für manch Rachlüsterne ist das wohl kein erstrebenswertes Ziel.
 
Das ist jetzt wirklich keine Überraschung, dass die Vorkommnisse Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen sind. Aber man darf es den Bürgern aus der Mitte jetzt auch nicht verüblen, dass sie Ressentiments gegen diese Personengruppe haben, die für die Vorfälle verantwortlich sind und diese Sorgen müssen ernst genommen werden, ohne gleich die Nazikeule auszupacken. Keiner von denen hat was gegen Chinesen, Juden oder Muslime, die sich korrekt verhalten. Aber es ist nun mal so, dass die Bevölkerung insbesondere junge muslimische Männer aus Nordafrika oder arabischen Staaten (in Malaysia ist die Mentalität völlig anders) vom Verhalten als zunehmend respektlos und aggressiv wahrnimmt. Das klingt jetzt erstmal sehr pauschal, aber es gibt so einige Hinweise, die diese Aussage untermauern (bekannt ist u.a. das Buch einer Polizistin griechischer Abstammung, kenn jetzt den Namen nicht). Ich bin in einem Viertel aufgewachsen, in dem zu 80% türkische Gastarbeiter gelebt haben und mein bester Freundeskreis, den ich von Kleinauf habe, hat überwiegend Migrationshintergrund. Ich kenne die türkischen Gastarbeiter (so kann man sie ja nicht nennen, weil sie dann doch zumindest ihr komplettes Arbeitsleben in Deutschland verbracht haben) der ersten Generation sehr genau. Das sind korrekte, respektvolle und überaus herzliche Leute, die hart gearbeitet haben. Aber ich sehe auch zunehmend junge Muslime, die nach Deutschland kommen, die dieses Bild, was ich von Kleinauf kennengelernt habe, zerstören. Seien es Islamisten, die ihren Glauben verbreiten, sich dabei auf ihr Recht der Religionsfreihheit beziehen, aber völlig intolerant gegenüber anderen Religionen sind, Gruppen von muslimischen Männern bei uns in der City die Passanten bepöbeln und Frauen belästigen (weiss ich aus erster Hand), der Mob in Köln, Familien-Clans etc. Diese Menschen bilden natürlich immernoch die Minderheit, aber mir persönlich gefällt diese Entwicklung gar nicht und bin deswegen noch lange kein Rassist oder Neonazi, wenn ich und andere ihren Unmut über diese Personengruppe äußern möchte.

Natürlich sind wir eine Wertegemeinschaft, die sich insbesondere aus dem Grundgesetz ableitet. Nur weil bestimmte Gruppen diese Werte nicht leben (Rechts-, Linksradikale, Rockerbanden was auch immer), heißt das nicht, dass wir uns zusätzlich noch solche Leute importieren müssen.

Ich bin ganz klar auch gegen einen Gegenmob. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Polizei nicht nochmal so versagt wie in Köln. Und wenn sich nochmal so ein Mob bildet mit absoluter Härte vorgegangen wird (zur Not mit Schlagstöcken), weil sie es sonst als Schwäche auslegen.
Was Ernst genommen werden muss ist die Lage der Frauen, die unter den Vorfällen zu leiden hatten bzw. ein allgemeines Vorgehen gegen sexualisierte Gewalt.
Wer Ressentiments hat gehört nicht zur Mitte der Gesellschaft, ganz einfach und man braucht seine (zum Teil) rassistischen Vorurteile nicht durch solche Vorfälle legitimieren.
Das ist doch der Fehler, dass viele Menschen denken, es wäre jetzt gesellschaftsfähig und nur "normal" und gerechtfertigt, seine Vorurteile zu äußern und Ressentiments zu schüren.
Und nein, keiner packt die Nazikeule aus, ich warte immer noch auf ein einziges Beispiel, wo das getan wurde.

Dass es muslimische Familien-Clans gibt, Muslime, die ganz andere Vorstellungen haben als der Durchschnitt unserer Bevölkerung streitet ja auch keiner ab. Wurde hier ja auch mehrfach betont, dass keiner geleugnet hat, dass es Ausländer oder Flüchtlinge sein könnten.
Nur der Lösungsweg für dieses Problem unterscheidet sich einfach bei den "beiden Lagern".

Zu deinem letzten Absatz muss man wohl nicht viel sagen. Feuer mit Feuer zu bekämpfen hat noch nie funktioniert.
Außer, dass sich durch solche Aktionen die Wut des Mobs noch verstärken würde und eigentlich Unbeteiligte sich dann provoziert fühlen und sich dem Mob anschließen.
Gewalt erzeugt immer Gegengewalt, 10 Verprügelte schaffen 20 Neue, die es ihm heimzahlen wollen.
 
Es geht doch bei der Härte der Strafe nicht nur darum ob es Täter abschreckt oder irgendeine Statistik ändert zum positiven. Es geht doch auch darum,dass die Angehörigen und das Opfer Ihre Genugtuung bekommen, von mir aus auch Rache. Von mir aus beschimpft mich jetzt wieder als Neandertaler und Asi, aber spätestens wenn ein Familienmitglied vergewaltigt wird oder getötet\ermordet, dann ist nichts mehr mit Verständnis und lockere Strafen. Da will jeder Genugtuung und Rache. Das ist nur normal. Wer Wind säht.....
Auge um Auge, Zahn um Zahn was?
 
Wer Ressentiments hat gehört nicht zur Mitte der Gesellschaft, ganz einfach und man braucht seine (zum Teil) rassistischen Vorurteile nicht durch solche Vorfälle legitimieren.

Eine Bekannte hat mir erzählt, dass junge muslimische Männer, ihr vor die Füße gerotzt haben, als sie durch die Stadt gelaufen ist, sie als Schlampe bezeichnet wird, wenn sie nicht auf ihre Anmachen eingeht und ihr an den Arsch gegrapscht wird in der S-Bahn. Sie gehört zur Mitte der Gesellschaft, ist nicht rechtsradikal, fühlt sich aber ohnmächtig gegen solche Aktionen, weil niemand was dagegen unternimmt. Genau das schürt Ressentiments und ja keiner kümmert sich um diese Opfer, von denen es immer mehr werden.
 
Eine Bekannte hat mir erzählt, dass junge muslimische Männer, ihr vor die Füße gerotzt haben, als sie durch die Stadt gelaufen ist, sie als Schlampe bezeichnet wird, wenn sie nicht auf ihre Anmachen eingeht und ihr an den Arsch gegrapscht wird in der S-Bahn. Sie gehört zur Mitte der Gesellschaft, ist nicht rechtsradikal, fühlt sich aber ohnmächtig gegen solche Aktionen, weil niemand was dagegen unternimmt. Genau das schürt Ressentiments und ja keiner kümmert sich um diese Opfer, von denen es immer mehr werden.


Und wenn das jetzt zwei blonde Männer gemacht hätten, wäre ihr unwohl dabei, das nächste mal an blonden Männern vorbeizugehen?
 
Und wenn das jetzt zwei blonde Männer gemacht hätten, wäre ihr unwohl dabei, das nächste mal an blonden Männern vorbeizugehen?

So fängt es schon an, dass diese Frauen nicht ernst genommen werden. Es geht um ihre Erfahrungen, nicht was wäre wenn. Außerdem waren es mehrere Vorfälle, nicht nur die beiden Jungs, die ihr vor die Füße gerotzt haben. Die Aktionen sind unabhängig voneinander geschehen.
 
Eine Bekannte hat mir erzählt, dass junge muslimische Männer, ihr vor die Füße gerotzt haben, als sie durch die Stadt gelaufen ist, sie als Schlampe bezeichnet wird, wenn sie nicht auf ihre Anmachen eingeht und ihr an den Arsch gegrapscht wird in der S-Bahn. Sie gehört zur Mitte der Gesellschaft, ist nicht rechtsradikal, fühlt sich aber ohnmächtig gegen solche Aktionen, weil niemand was dagegen unternimmt. Genau das schürt Ressentiments und ja keiner kümmert sich um diese Opfer, von denen es immer mehr werden.
ich war dabei als einer bekannten von mir vor einem club etwas ähnliches widerfuhr, nur waren es hier offensichtlich deutsche. das ist doch kein exklusives "ausländer"-verhalten.
 
Das ist jetzt wirklich keine Überraschung, dass die Vorkommnisse Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen sind. Aber man darf es den Bürgern aus der Mitte jetzt auch nicht verüblen, dass sie Ressentiments gegen diese Personengruppe haben, die für die Vorfälle verantwortlich sind und diese Sorgen müssen ernst genommen werden, ohne gleich die Nazikeule auszupacken. Keiner von denen hat was gegen Chinesen, Juden oder Muslime, die sich korrekt verhalten. Aber es ist nun mal so, dass die Bevölkerung insbesondere junge muslimische Männer aus Nordafrika oder arabischen Staaten (in Malaysia ist die Mentalität völlig anders) vom Verhalten als zunehmend respektlos und aggressiv wahrnimmt. Das klingt jetzt erstmal sehr pauschal, aber es gibt so einige Hinweise, die diese Aussage untermauern (bekannt ist u.a. das Buch einer Polizistin griechischer Abstammung, kenn jetzt den Namen nicht). Ich bin in einem Viertel aufgewachsen, in dem zu 80% türkische Gastarbeiter gelebt haben und mein bester Freundeskreis, den ich von Kleinauf habe, hat überwiegend Migrationshintergrund. Ich kenne die türkischen Gastarbeiter (so kann man sie ja nicht nennen, weil sie dann doch zumindest ihr komplettes Arbeitsleben in Deutschland verbracht haben) der ersten Generation sehr genau. Das sind korrekte, respektvolle und überaus herzliche Leute, die hart gearbeitet haben. Aber ich sehe auch zunehmend junge Muslime, die nach Deutschland kommen, die dieses Bild, was ich von Kleinauf kennengelernt habe, zerstören. Seien es Islamisten, die ihren Glauben verbreiten, sich dabei auf ihr Recht der Religionsfreihheit beziehen, aber völlig intolerant gegenüber anderen Religionen sind, Gruppen von muslimischen Männern bei uns in der City die Passanten bepöbeln und Frauen belästigen (weiss ich aus erster Hand), der Mob in Köln, Familien-Clans etc. Diese Menschen bilden natürlich immernoch die Minderheit, aber mir persönlich gefällt diese Entwicklung gar nicht und bin deswegen noch lange kein Rassist oder Neonazi, wenn ich und andere ihren Unmut über diese Personengruppe äußern möchte.

Natürlich sind wir eine Wertegemeinschaft, die sich insbesondere aus dem Grundgesetz ableitet. Nur weil bestimmte Gruppen diese Werte nicht leben (Rechts-, Linksradikale, Rockerbanden was auch immer), heißt das nicht, dass wir uns zusätzlich noch solche Leute importieren müssen.

Ich bin ganz klar auch gegen einen Gegenmob. Umso wichtiger ist es jetzt, dass die Polizei nicht nochmal so versagt wie in Köln. Und wenn sich nochmal so ein Mob bildet mit absoluter Härte vorgegangen wird (zur Not mit Schlagstöcken), weil sie es sonst als Schwäche auslegen.
Ich habe nicht gegen Ausländer, aber....

Und wie willst du "schwarze" Schafe von normalen Unterscheiden?
Gewalt ist eigentlich immer ein Zeichen von Schwäche und sollte das letzte Mittel sein.
 
mal als denkanstoß. vielleicht hilfts ja.

das hier ist ein schalkefan:
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jetzt würde niemand auf die idee kommen, dass alle schalkefans SO sind. obwohl man gemeinseimkeiten finden würde, wie z.b. das trikot, dass er an hat. warum schließt man dann durch einige schlechte erfahrungen auf ganze bevölkerungsgruppen, die aussehen, als würden sie aus afrika, syrien, afghanistan kommen oder ganz generell moslems sein?
 
So fängt es schon an, dass diese Frauen nicht ernst genommen werden. Es geht um ihre Erfahrungen, nicht was wäre wenn. Außerdem waren es mehrere Vorfälle, nicht nur die beiden Jungs, die ihr vor die Füße gerotzt haben. Die Aktionen sind unabhängig voneinander geschehen.
Was heißt ernst genommen? Nur weil irgendwo jemand was erzählt, heißt das noch lange nicht, dass die Wahrheit gesprochen wird.
Siehe manche Facebook Posts. Des Weiteren, wieso muss bei sowas explizit erwähnt werden, dass es sich um Menschen mit Migrationshintergrund / Farbe etc. handelt? Reicht es nicht, dass Arschlöcher waren? Wieso geht Sie nicht zur Polizei?
Dafür haben wir dann den Rechtsstaat, um herauszufinden ob es stimmt oder nicht. Natürlich wird es schwer sein sowas beweisen..ist mir auch klar.
 
mal als denkanstoß. vielleicht hilfts ja.

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jetzt würde niemand auf die idee kommen, dass alle schalkefans SO sind. obwohl man gemeinseimkeiten finden würde, wie z.b. das trikot, dass er an hat. warum schließt man dann durch einige schlechte erfahrungen auf ganze bevölkerungsgruppen, die aussehen, als würden sie aus afrika, syrien, afghanistan kommen oder ganz generell moslems sein?
Lüg doch nicht, du als radikaler BvBler!
 
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