Nuwanda
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Ich weiß bis heute nicht wie meine Friseurin heißt.
Wird eh überbewertet...

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Ich weiß bis heute nicht wie meine Friseurin heißt.

meiner heißt Mustafa. Oder Ali. Oder MachmettIch weiß bis heute nicht wie meine Friseurin heißt.
meiner heißt Mustafa. Oder Ali. Oder Machmett
Tue es nicht!
Mit 300 euro hab ich auch mal angefangen, jetzt bin ich bei 650 mit mitte 40. ab 40 geht das dann gut ab. Dazu kommen je 160 euro pro kind macht 970 euro im monat. Der arbeitgeber zahlt nur die hälfte von den 650, der rest geht auf mich. Rückkehr zur gesetzlichen kannst du quasi vergessen. Nebst der fehlenden fam. versicherung gibt es auch keine zahlüause wenn du mal in elternzeit willst, da geht dann der komplette satz auf dich. Es gibt dann noch einiges an haken und ösen, z.b krankentagegeld etc. wenn du mal so wie ich eine bestimmte krankheit hattest kannst du das wechseln in eine ander pkv grade mal vergessen. Deine pkv kann dann mit die machen was sie will.
Gerne gespieltes spiel ist ( seit ich 40 bin) "wir zahlen nicht weil..." Dann kannst du jedes mal einen beschwerdebrief schreiben und bekommst nach 3 monaten dein geld. Den arzt hat du natürlich vorher bezahlen dürfen aus der eigenen tasche. Macht spass wenn man nach einer nasenop auf seine 2500 euro warten darf.
Das alter und die beiträge macht mir da echt sorgen.
wobei das auch massiv vom arzt anhängt. wenn man da einen hat, dem man voll vertrauen kann, hilft das ungemein!Als ehemaliger Mitarbeiter im Gesundheitssektor kann ich jedem von einer PKV abraten.
Der Anteil an fragwürdigen oder Sinnlosen Behandlungen und Maßnahmen seitens Arzt / Krankenhaus den die Patienten IMMER bekommen haben war immens.
Übrigens war das bei uns nicht anders.
Wir wurden darauf geprägt, Privatpatienten explizit auf weiterführende Therapien zu verweisen.
Das waren Therapien die beim derzeitigen Krankheitsverlauf des Patienten schlicht nicht notwendig gewesen wären. Oder grundsätzlich medizinisch sinnbefreite Hokuspokus - Anwendungen aller Magnetfeldtherapie.
Die Zeit die man sich im Wartezimmer spart (und da spart man sich wirklich was) hat man durch diese Sinnlostherapien doppelt und dreifach verloren.
SELTEN hat man einen gesetzlich versicherten Patienten, bei dem eine weiterführende Therapie sinnvoll gewesen wäre und bei der sich Arzt oder KK sperrt.
Da muss man halt ein paar Kniffe anwenden (Quartalswechsel, anderes Krankheitsbild setzten, Arztwechsel etc.)
wobei das auch massiv vom arzt anhängt. wenn man da einen hat, dem man voll vertrauen kann, hilft das ungemein!
das stimmt, wobei dann wieder der hausarzt ins spiel kommt und was der für kontakte zu den von ihm empfohlenen ärzten hat. aber generell hastdu rech: privatpatienten werden ausgenommen. und solange das innerhalb der SB passiert ist das scheiße^^Ja voll. Wenn man da einen hat den man gut kennt, ermöglicht ihm das viele Freiheiten. Meistens sind das aber Hausärzte, die keine Belegärzte / Fachärzte sind. Das heißt wenn man ein fachspezifisches Problem hat oder gar ins KH muss ist man schlicht der Depp, wenn man sich nicht auskennt.
mit der karte selbst ist aber alles okay?
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