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Dresden "feiert" heute 1 Jahr PEGIDA. Auch noch genau ein Montag, wo die Deppen eh spazieren. Es wurden wohl so einige Demos angemeldet. Bin mal gespannt obs heut Abend Radau gibt. Scheiß Menschen.
 
Ohne es zu werten, ich finde es...seltsam, daß Vereine wie die AfD keine vernünftigen Wölfe im Schafspelz haben für solche Anlässe. Gerade Leute wie die sollten das Konzept der schleichenden Vergiftung des Geistes doch besser verstehen und beherrschen, das ist immerhin ihr Tagesgeschäft.
 
Ohne es zu werten, ich finde es...seltsam, daß Vereine wie die AfD keine vernünftigen Wölfe im Schafspelz haben für solche Anlässe. Gerade Leute wie die sollten das Konzept der schleichenden Vergiftung des Geistes doch besser verstehen und beherrschen, das ist immerhin ihr Tagesgeschäft.
Dafür hat Pegida in der AfD ihren politischen Arm gefunden, und umgekehrt.
Und ich glaube fast, dass Bachmann und Co. sogar noch milde sind, wenn sie auf Demos sprechen.
Was denen ihre wahren Ansichten sind, möchte ich gar nicht wissen...

Und wenn man den Höcke gestern beim Jauch gesehen hat, dann sieht man auch, wie dreckig braun die "neue" AfD ist.
Da wird einem der Lucke ja glatt sympathisch...
 
Ohne es zu werten, ich finde es...seltsam, daß Vereine wie die AfD keine vernünftigen Wölfe im Schafspelz haben für solche Anlässe. Gerade Leute wie die sollten das Konzept der schleichenden Vergiftung des Geistes doch besser verstehen und beherrschen, das ist immerhin ihr Tagesgeschäft.

Ja, muss man sagen. Trotz steigender Quoten hat die AfD eigentlich nur Slapstick-Akteure zum Fremdschämen. Lucke war ja auch so ein Hampelmann, der sich ständig verhaspelt und blamiert hat. Die anderen rechten Parteien, beispielsweise in Frankreich, den Niederlanden oder Österreich sind da subjektiv zumindest "schneidiger" besetzt. Nicht, dass ich das wollte, aber mit geeignetem Zugpferd würde die AfD sicherlich noch mehr Supporter finden. Von daher vielleicht ganz gut so.
 
Genau das wundert mich. Ich erwarte von solchen Vereinen (gilt an sich für alle Parteien) bessere Manipulatoren.

Ich meine, die Zielsetzung ist doch an sich leicht. Es geht nicht darum, seine Meinung unters Volk zu bringen. Es geht darum, soviel Macht zu erringen, daß das eigene Lager, welches auch immer es sein mag, Links, Rechts, Schlumpfpartei, ihre Interessen durchdrücken kann, bevor jemand merkt, was passiert ist.

Darum geht es. Klares Ziel mit vielen Möglichkeiten, es zu erreichen. Der Menschliche Geist ist ein idiotischer und lässt sich leicht manipulieren. Warum sind diese Leute nicht besser darin? Vermutlich, weil die guten Manipulatoren anderswo sitzen, dort, wo es Geld gibt. Nicht bei den populären Parteien, die arbeiten einfach nur mit simpler Angst und Hoffnungsvorspiegelung, das ist einfach, sobald man etabliert ist.

Aber hey, immerhin werden die Meinungen und Geisteshaltungen scheinbar extremer in beiden Lagern, was interessant ist.
 
So vom Typ her würden sich Friedrich Merz und Christian Lindner gut an der Spitze der AfD machen - vom Typ her. Nicht, dass ich den beiden eine Nähe zur Ideologie der Vollpfosten andichten möchte.
 
Genau das wundert mich. Ich erwarte von solchen Vereinen (gilt an sich für alle Parteien) bessere Manipulatoren.

Ich meine, die Zielsetzung ist doch an sich leicht. Es geht nicht darum, seine Meinung unters Volk zu bringen. Es geht darum, soviel Macht zu erringen, daß das eigene Lager, welches auch immer es sein mag, Links, Rechts, Schlumpfpartei, ihre Interessen durchdrücken kann, bevor jemand merkt, was passiert ist.

Darum geht es. Klares Ziel mit vielen Möglichkeiten, es zu erreichen. Der Menschliche Geist ist ein idiotischer und lässt sich leicht manipulieren. Warum sind diese Leute nicht besser darin? Vermutlich, weil die guten Manipulatoren anderswo sitzen, dort, wo es Geld gibt. Nicht bei den populären Parteien, die arbeiten einfach nur mit simpler Angst und Hoffnungsvorspiegelung, das ist einfach, sobald man etabliert ist.

Aber hey, immerhin werden die Meinungen und Geisteshaltungen scheinbar extremer in beiden Lagern, was interessant ist.
Ich hab ja immer noch die Hoffnung, dass ein Großteil einfach resistent ist gegen solche dumpfen und unwahren Thesen.
Gibt auch eine Studie dazu, dass gerade viele junge Menschen resistent sind gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus etc.
Manchmal muss man seine Hoffnung in die Klugheit der Menschen setzen, auch, wenn es schwer fällt :gerri:
 
Ich find beide Extreme unangenehm ehrlichgesagt. Die brüllenden Jungelaffen genau wie die schulmeisterlichen Gutmenschen.

Beides geht mir unheimlich auf den Nerv, das unreflektierte Diffamieren und Aufwiegeln genauso wie der arrogante Versuch, mir vorschreiben zu wollen, wie ich mein Mensch-sein zu definieren habe. Bei genauerer Betrachtung, stört mich der letzte Punkt sogar mehr als der erste.
 
Ich find beide Extreme unangenehm ehrlichgesagt. Die brüllenden Jungelaffen genau wie die schulmeisterlichen Gutmenschen.

Beides geht mir unheimlich auf den Nerv, das unreflektierte Diffamieren und Aufwiegeln genauso wie der arrogante Versuch, mir vorschreiben zu wollen, wie ich mein Mensch-sein zu definieren habe. Bei genauerer Betrachtung, stört mich der letzte Punkt sogar mehr als der erste.
Hm, das sehe ich etwas anders.
Wenn schon nervig, dann lass ich ich lieber von denen nerven, die nicht auf der Hass und alles-Anti-Seite stehen.
 
Oh, ich weiss, daß ich keine populäre Ansicht zu solchen Themen habe, aber ich mag es nicht, wenn mir jemand erklären will, wie die Welt funktionieren oder ich mein Leben leben sollte. Jeder muss das für sich selbst entscheiden.

Ich muss wirklich keinen Anteil nehmen am Leiden der Welt. Wirklich nicht.
Ok, kann doch schon verstehen.
Aber ich finde, dass in unserer Situation, in der wir zum mit Abstand wohlhabensten und freiestem (Rechte, Sozialsystem, Meinung, politische Partizipation) Teil der Welt Leben, eine gewisse Pflicht besteht, ärmeren und schwächeren Menschen zu helfen.
Sonst, glaube ich, wäre unsere Gattung schon längst kollabiert.
 
Siehst du, dieses Pflichtdenken erschließt sich mir nicht. Wir (und wenn ich "wir" sage, beziehe ich mich im Groben auf das, was man als "westliche Welt" bezeichnet) verspielen den kleinen Vorteil den wir haben, indem wir unsere Ressourcen, die wir mühsam erwirtschaftet UND erstohlen haben mit Leuten teilen, die vermutlich keine großen Vorteile für uns bringen oder sogar Nachteile bringen.

Ich weiss, daß wir da nicht zusammenkommen bei der Thematik, ist auch nicht weiter schlimm. Meine Ansichten, was wir als Menschheit tun sollten lassen sich nicht mit der Allgemeinmeinung in Einklang bringen.
 
Siehst du, dieses Pflichtdenken erschließt sich mir nicht. Wir (und wenn ich "wir" sage, beziehe ich mich im Groben auf das, was man als "westliche Welt" bezeichnet) verspielen den kleinen Vorteil den wir haben, indem wir unsere Ressourcen, die wir mühsam erwirtschaftet UND erstohlen haben mit Leuten teilen, die vermutlich keine großen Vorteile für uns bringen oder sogar Nachteile bringen.

Ich weiss, daß wir da nicht zusammenkommen bei der Thematik, ist auch nicht weiter schlimm. Meine Ansichten, was wir als Menschheit tun sollten lassen sich nicht mit der Allgemeinmeinung in Einklang bringen.
Genau das sollte ja den Menschen ausmachen, dass er nicht nur rational denkt und alles auf seinen Vorteil reduziert (siehe homo oeconomicus), sondern auch altruistisch handelt und denkt.
In einer rein rationalen Welt, in der alles und jeder gleich ist und gleiche Voraussetzungen herrschen, würde es sinnvoll sein, so zu handeln.
Da es nun einmal nicht so ist, ist anderes Handeln vonnöten.
Das mag dann einem auf dem ersten Blick keinen Vorteil verschaffen, auf den zweiten oder dritten aber sehr wohl.

Und ist doch gut, dass wir eine unterschiedliche Meinung haben UND gesittet diskutieren können.
Das fehlt doch immer mehr heutzutage.
Und dafür ist dieses Forum ja auch da :dhoch:
 
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