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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Schaue auch gerade Narcos. Wer bisschen was mit Pablo escobar anfangen kann, muss sie unbedingt sehen.. Deutsche synchro bei manchen Schauspielern aber leider nicht optimal, mal switchen bei der nächsten Folge
 
Argo gestern auf ZDF geschaut. Ich bin begeistert. Die Idee des Films bzw. der Vorlage ist inspirierend und unglaublich mitreißend konstruiert. Alleine der ganze 70er-Look überzeugt schon, aber Cast und Story sind einfach nur Hammer. So einen Flash hätte ich jetzt gar nicht erwartet. :D
 
Punisher

Mit Thomas Jane. Die größte Stärke des Films sind die exzellent besetzten Rollen. John Travolta hab ich selten so gut gesehen wie hier, das gleiche gilt auch für den Hauptdarsteller, der aus mir nicht bekannten Gründen seltsamerweise keine weiteren großen Hauptrollen mehr bekommen hat.
 
Punisher

Mit Thomas Jane. Die größte Stärke des Films sind die exzellent besetzten Rollen. John Travolta hab ich selten so gut gesehen wie hier, das gleiche gilt auch für den Hauptdarsteller, der aus mir nicht bekannten Gründen seltsamerweise keine weiteren großen Hauptrollen mehr bekommen hat.

Sie dir mal Thuraday mit Jane an. http://www.imdb.com/title/tt0124901/?ref_=nm_flmg_act_51

Klasse Film. Der Nebel ist auch noch empfehlenswert.
 
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Jurassic World

Zunächst einmal: Nein, er kommt nicht an Jurassic Park heran. Aber das kann er auch gar nicht. Jurassic Park lebte schließlich davon, den Park zum ersten Mal zu betreten und in Kontakt mit prähistorischen Geschöpfen zu kommen. Es war vor allem dieses Mystische und Ehrfürchtige, das den Film damals ausgemacht hat. Nun gab es jedoch schon zwei Fortsetzungen, in denen reichlich Dinos verheizt und das Vermächtnis des Erstlings beschmutzt wurde. Der Überraschungseffekt und Kindertraum von lebendigen Dinosauriern ist in gewisser Weise also schon ausgelutscht. In Anbetracht dessen schlägt sich Jurassic World nun verdammt gut.

Ja, er ist durch und durch Hollywood. Simpel, vorhersehbar, (bewusst) klischeehaft, (zu?) spektakulär und nicht mehr oder weniger dämlich als seine Vorgänger. Aber das alles passt. Genau das möchte ich sehen. Noch mal hätte die Erzählweise von Jurassic Park (1) einfach nicht funktioniert. Der Park ist jetzt offen, besucht von tausenden Klischee-Kindern und ihren nicht minder film-blöden Eltern. Da kann man nicht "langsam" machen, sondern muss auf die vorhandene Masse an potentiellen Dino-Bedrohungen, von ihnen bedrohten Besuchern und noch heftigeren Auseinandersetzungen mit den Urzeitechsen setzen. Also: Zwei erstaunlich erträgliche Kinder im Park ausgesetzt, einen krass-intelligenten Mutanten-Dino auf sie losgelassen und den strahlenden Helden und sein immer hübsch gestyltes Weibchen hinterhergeschickt, um sie zu retten. Nebenbei darf dann noch ein nach Aufmerksamkeit dürstender Marvel-Bösewicht für 'ne dämliche Rahmenhandlung sorgen (Jaha, genau, Raptoren als US-Soldaten-Ersatz im Krieg. lol.).

Ist alles nichts besonderes, war alles in ähnlicher Form schon mal da, macht aber Spaß. Die Darsteller überzeugen in ihren sympathisch-flachen Rollen, die Dino-Action ist sauber inszeniert und mit einigen schönen Highlights gespickt, die Park-Atmosphäre ist gelungen und das Drehbuch ist dämlich, aber funktional und überzeugt in den richtigen Momenten (der neue Zucht-Dino ist gefährlicher als gedacht, die Raptoren-Sache cleverer als befürchtet und die Magie des ersten Teils wird durch Fanservice zwischendurch sogar angekratzt).

Ich bin zufrieden. Erreicht bestimmt nicht den Kultstatus des ersten Teils, was aber auch kaum möglich ist, ist aber deutlich besser als JP2 und 3, die zuweilen echt peinlich und richtig dumm waren. Eben ein schnörkelloser, hübsch anzusehender und die Filmreihe würdigender Blockbuster. Und wer sich immer noch über genetisch modifizierte Dinosaurier oder dressierte Raptoren aufregt: Das Unglaubwürdigste sind doch mal die 8 cm Absätze, auf denen Claire den gesamten Film über durch den Dschungel, Ruinen und vor Dinos weg läuft. :D Ach ja, das Ende fand ich auch lässig. Übertrieben, aber cool. Noch cooler wäre es nur gewesen, wenn Owen während der finalen Actionszene noch ganz oben auf Blue geritten wäre. :grins:

7/10 prähistorische Intelligenzbestien

... irgendwie verspüre ich nun das Verlangen, mir 'nen Mercedes GLE zu kaufen. Merkwürdig.
 
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Arbitrage

Robert Miller (Richard Gere) hat alles: Er leitet erfolgreich seine eigene Firma, hat eine liebe Frau (Susan Sarandon), und die beiden Kinder (Brit Marling, Austin Lysy) sind wie der Vater ebenfalls erfolgreich im Berufsleben. Was kaum einer weiss: Um Roberts Firma steht es momentan gar nicht gut. Weil sich Robert bei einem Deal in Russland verspekulierte, musste er einen Kredit aufnehmen, um den Ruin abzuwenden. Zurückzahlen möchte Robert das Geld, indem er seine Firma an den Banker James Mayfield (Graydon Carter) verkauft. Bis dieser seine Unterschrift auf den Übernahmevertrag getätigt hat, muss Robert versuchen, die Probleme seiner Firma geheimzuhalten.
Doch anstatt bis zur Unterzeichnung eine ruhige Kugel zu schieben, trifft sich Robert immer mal wieder mit der Galeristin Julie (Laetitia Casta), die er finanziell unterstützt und mit der er eine Affäre unterhält. Als die beiden nach einem gemeinsamen Abend mit dem Auto davonfahren, baut Robert einen Unfall, bei dem seine Geliebte ums Leben kommt. Aus Angst um den bevorstehenden Deal flieht er vom Unfallsort und hofft, dass er die Sache vertuschen kann. Doch Detective Bryer (Tim Roth), der den Fall bekommt, nimmt Robert sogleich ins Visier.

Cooler Film, der nur mit einem ganz grossen Hauptdarsteller so funktionieren kann. Gere versteht es immer wieder genügend Sympathien für sich aufzubringen, damit man mit ihm mitfiebert. Irgendwie gelingt es ihm, seine guten Taten gefühlte 100x mehr Gewicht zu verleihen, als seinen schlechten. Dazu ist die Story spannend erzählt, aber immer realistisch gehalten. Auch der sympathische Schwarze fand ich ganz gut, obwohl er das Klischee schlechthin spielt (armer schwarzer von der Strasse).

8/10
 
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Liebesgrüsse aus Peking

Soviele geniale Anspielungen auf die Bond-Filme und gleichzeitig absoluter Over the Top Trash mit Cyborgs, Flammenwerfer-Brüsten oder rückwärts schiessenden Pistolen! Dazu eine herrliche deutsche Blödel-Synchro und fertig ist die genialste Bond-Verarsche aller Zeiten! :lol:
 
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Infini

Solider Sci-Fi(-Horror), der sich im Fahrwasser von Filmen wie Pandorum oder Event Horizon bewegt. Nur solide, weil er sich großzügig deren Motive bedient und kaum eigene Ideen einbringt. Hat man alles schon gesehen: düstere, isolierte Raumstation, eine verrückt werdende Besatzung, bisschen Blut und Grusel. Da erkennt man einfach viel zu schnell die üblichen Muster. Person X macht später noch Probleme, Person Y ist der Held, klischeehafter Dialog voraus, jetzt geht das Licht aus, gleich springt einer um die Ecke ... Nein, sonderlich überraschend, spannend oder gar furchteinflößend war da leider gar nichts - und das sage ich, ein Schisser vor dem Herrn, der ohne Sauerstoffzelt kaum einen Horrorfilm erträgt. Mal abgesehen von ein, zwei Plotpunkten ist das leider nur aufgewärmter, spannungsarmer Genre-Brei.

Trotzdem kann man Infini schauen ohne sich schämen zu müssen. Aus Mangel an Alternativen würde ich Genre-Freunden sogar eine vorsichtige Empfehlung aussprechen, wenn man seine Erwartungen runterschraubt. Ist einer dieser "gut gemeint" Filme, die gerne mehr wären und durchaus Potential bieten, schlussendlich aber kaum in Erinnerung bleiben werden. Da sind Event Horizon, Sunshine und Pandorum die eindeutig besseren Vertreter. Letzteren habe ich erst vor kurzem mal wieder im Free-TV gesehen. Mann, so gut können deutsche (Co-)Produktionen sein. Was für eine Schande, dass Alvart seine Pandorum-Trilogie nie umsetzen konnte.

5/10 Computerspiele
 
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Infini

Solider Sci-Fi(-Horror), der sich im Fahrwasser von Filmen wie Pandorum oder Event Horizon bewegt. Nur solide, weil er sich großzügig deren Motive bedient und kaum eigene Ideen einbringt. Hat man alles schon gesehen: düstere, isolierte Raumstation, eine verrückt werdende Besatzung, bisschen Blut und Grusel. Da erkennt man einfach viel zu schnell die üblichen Muster. Person X macht später noch Probleme, Person Y ist der Held, klischeehafter Dialog voraus, jetzt geht das Licht aus, gleich springt einer um die Ecke ... Nein, sonderlich überraschend, spannend oder gar furchteinflößend war da leider gar nichts - und das sage ich, ein Schisser vor dem Herrn, der ohne Sauerstoffzelt kaum einen Horrorfilm erträgt. Mal abgesehen von ein, zwei Plotpunkten ist das leider nur aufgewärmter, spannungsarmer Genre-Brei.

Trotzdem kann man Infini schauen ohne sich schämen zu müssen. Aus Mangel an Alternativen würde ich Genre-Freunden sogar eine vorsichtige Empfehlung aussprechen, wenn man seine Erwartungen runterschraubt. Ist einer dieser "gut gemeint" Filme, die gerne mehr wären und durchaus Potential bieten, schlussendlich aber kaum in Erinnerung bleiben werden. Da sind Event Horizon, Sunshine und Pandorum die eindeutig besseren Vertreter. Letzteren habe ich erst vor kurzem mal wieder im Free-TV gesehen. Mann, so gut können deutsche (Co-)Produktionen sein. Was für eine Schande, dass Alvart seine Pandorum-Trilogie nie umsetzen konnte.

5/10 Computerspiele

Kann ich ziemlich so zustimmen, allerdings waren manche dialoge für mich schon leicht facepalm würdig. mehr wie 2/5 wirds bei mir nicht.
 
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Puh für mich pure langeweile, und diese Masken von Depp und Meth Damon sahen auch einfach nur schlecht aus. :fp: 2,5/5
naja ich war wahrscheinlich auch von Narcos zuletzt zu sehr verwöhnt, dann hoffe ich das Sicario dann noch einiges mehr zu bieten hat.
 
Ich fand Sicario toll aber eine Warnung vorweg: Sicario ist keine typische Hollywood-Kost. Könnte besonders den Hollywood Cineasten bei denen ein Film auf Biegen und Brechen unterhalten und es immer nur krachen muss sauer aufstoßen. Hat sehr viele und sehr lange, ruhige Momente, mit langsamen Pacing.
 
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