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Der offizielle Ersteindrückethread zu MGS5

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich hab zwar keine offizielle Auflösung für die Krankenhaussituation bekommen, aber für mich ist die Sache ziemlich klar

Ishmael existiert nicht, genauso wenig wie der ganze kranke Scheiss, den Snake da sieht. Inferno-Volgin scheint zu existieren, aber ob er in Flammen steht, ist fraglich, genauso bin ich mir ziemlich sicher, daß er in Wirklichkeit nichts mit Volgin zu tun hat, sonst hätte Ocelot auf ihn reagieren MÜSSEN und das hat er nicht. Alles ne Mischung aus Mantis-Quatsch und Snakes kaputtem Sehzentrum durch den Splitter.
 
Ishmael ist ja dann später auch im Wagen einfach weg, also die Sache ist ja ziemlich eindeutig.

Und die Anspielung mit dem John Woo Film ist ja auch eindeutig. Da brauchts keinen Twist. Wird ja auch kein Geheimnis drum gemacht, siehe Prolog und Tapes
 
Seh ich das richtig, bzw deute ich das richtig, dass Snake eigentlich garnicht aussieht wie Snake? Sondern wie die Visage die wir am Anfang gebaut haben?
 
Seh ich das richtig, bzw deute ich das richtig, dass Snake eigentlich garnicht aussieht wie Snake? Sondern wie die Visage die wir am Anfang gebaut haben?
Jop. Das Tape "Auf der Mother Base [2] - Der Big Boss ist zurück" mal anhören. Vielleicht interpretiere ich zu viel rein, aber musste halt an sowas denken. Dort spricht Ocelot davon das Snake den Mitgliedern erst beweisen muss das er auch wirklich Big Boss ist. Daher vermute ich das Snake wirklich ein neues Gesicht hat und sich selbst eben so sieht wie er sich kennt. Er spürt ja auch noch seine Fingerspitzen wo sein echter Arm fehlt. Also kann die Sache mit seinem Gesicht auch eine Art Phantomschmerz sein. Wahrscheinlich schaut er irgendwann in den Spiegel und sieht sein neues Gesicht. Er guckt im Prolog ja glaub drei mal in den Spiegel. Erst sieht er sich, nachdem wir ein neues Gesicht gemacht haben sieht er dieses und später wieder sein altes.
 
Jop. Das Tape "Auf der Mother Base [2] - Der Big Boss ist zurück" mal anhören. Vielleicht interpretiere ich zu viel rein, aber musste halt an sowas denken. Dort spricht Ocelot davon das Snake den Mitgliedern erst beweisen muss das er auch wirklich Big Boss ist. Daher vermute ich das Snake wirklich ein neues Gesicht hat und sich selbst eben so sieht wie er sich kennt. Er spürt ja auch noch seine Fingerspitzen wo sein echter Arm fehlt. Also kann die Sache mit seinem Gesicht auch eine Art Phantomschmerz sein. Wahrscheinlich schaut er irgendwann in den Spiegel und sieht sein neues Gesicht. Er guckt im Prolog ja glaub drei mal in den Spiegel. Erst sieht er sich, nachdem wir ein neues Gesicht gemacht haben sieht er dieses und später wieder sein altes.
Hab ich mir nach dem Tape auch gedacht. Und nach "I'm already a demon" etc.
Oder wir spielen hier garnicht den Boss. Was meine andere Theorie wäre
 
Résumé bisher: Es fühlt sich nach dem Prolog nicht mehr nach Metal Gear Solid an und haut mich auch nicht vom Hocker wie es zB ein Teil 4 tat ABER es macht mir Spaß. Bin daher positiv überrascht, nachdem ich nach Ground Zeroes und allgemein vor dem Kauf der Meinung war, dass ich mit diesem Spiel nicht sonderlich glücklich werden könnte.




Der Meinung war ich auch. Gefällt mir aber schon sehr viel besser als Ground Zeroes.




Willkommen im Club. Mir gehts fast genauso. :D

Scoute sorgfältig, überlege mir meine Vorgehensweise teils recht gut und eine Zeit lang klappt wirklich alles wie am Schnürchen. Perfekte Infiltration, bis plötzlich irgendetwas schief geht und aus der Infiltration ein 1A Action Film wird. Jack ist bei mir mehr der personifizierte Grim Reaper bzw. ein Avatar des Chaos statt ein lautloser Schatten. :O_o:

Aber das macht das Gameplay auch irgendwie ziemlich cool, da es eben so viele Facetten hat und daher eine große Bandbreite an Möglichkeiten bietet. Man wird entdeckt? Kein Problem, kannst trotzdem noch zum Erfolg kommen, wenn man sich richtig anstellt und ist zudem dabei auch noch ziemlich situativ-spannend.

Macht mir also bislang Spaß dieses Gameplay, nur komme ich nach wie vor noch nicht ganz darauf klar, dass man die Formel der Vorgänger zu einem guten Teil gegen Standard Open World Mechaniken (Stichwort Motherbase) eingetauscht hat. Geht aber wohl einfach mit dem Zeitgeist.


Na gut, hab es mir gegönnt.....du bist schuld :D

Na, bin mal gespannt. Hab es mir digital gekauft, ab wieviel % kann man denn so anfangen zu zocken? Frage deshalb, weil ich eigentlich erst noch andere Sachen zu erledigen habe :D
 
Der Flow ist schon in den Anfangsstunden gewaltig gut. Im Spielesektor gibt es allgemein kaum was Besseres, als mit Freiraum irgendwelche Gebäude oder Außenposten zu infiltrieren, und MGS5 schießt diesbezüglich den Vogel ab. Eine komplette, riesige Map, die für Leisetreter erschaffen wurde und nicht nur teilweise auf Stealth aufbaut, ist ein kleiner Traum. Ich finde im Gegensatz zu einigen anderen auch Afghanistan als Setting ansprechend. Sieht man ja oft nur in Kriegsshootern, doch hier wird das Potenzial auch mit Gameplay untermauert. Und bislang fühlt sich das Konstrukt aus Inszenierung und Story auch etwas bodenständiger an als in den anderen MGS, finde ich gut so.

Wenn die Motivation nicht einbricht, und spätestens, wenn ich beim zweiten Setting ankomme wird es wieder einen Schub geben, wird es mindestens eine 4.5 von mir bekommen. Höchstwertung wäre möglich.
 
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