Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Wenn das Verhältnis gleichmäßig verteilt wäre, wovon wir jetzt mal ausgehen. Müsste Prozentsatz dann im Osten nicht dennoch geringer sein eben weil Sie Ungerechtigkeit, Verzicht, Verfolgung usw. Jahrzehnte lang am eigenen Leib erlebt haben ?
Es sind ja nicht nur Jugendliche sondern auch viele ältere dabei, die so unterdrückt gelebt haben und nun versuchen andere zu unterdrücken.

@pil , bei dem Satz "Übersiedler" habe ich eher Russland Deutsche im Kopf, auch beim Thema "saufen" , das hört sich nicht nach Kriegsflüchtlingen an. Macht die Sache natürlich nicht besser aber hier sind es ja die Heimbewohner die den Stress verursachen und nicht die rechten.
 
Wenn das Verhältnis gleichmäßig verteilt wäre, wovon wir jetzt mal ausgehen. Müsste Prozentsatz dann im Osten nicht dennoch geringer sein eben weil Sie Ungerechtigkeit, Verzicht, Verfolgung usw. Jahrzehnte lang am eigenen Leib erlebt haben ?
Es sind ja nicht nur Jugendliche sondern auch viele ältere dabei, die so unterdrückt gelebt haben und nun versuchen andere zu unterdrücken.

Es ging verdammt vielen Leuten verdammt gut in der Zone. Es sind nicht wenige die sich nach der alten Zeit zurücksehnen, denn auch wenn man vielleicht wenig hatte und aufpassen musste was man sagte sind die meisten doch recht behütet durchs Leben geschritten. Die Wende hat ja nicht nur neue Möglichkeiten mit sich gebracht sondern eben auch Probleme und Umstellungen (Arbeitslosigkeit, neue kulturelle Einschläge und auch den Kapitalismus).
Und gerade die älteren Generationen geben vornehmlich das auch an ihre Nachkommenschaft weiter und somit bleibt viel Antipathie in den Köpfen der Ostbevölkerung zurück. Vor allem im ländlichen Raum merkt man sowas ziemlich schnell.
Die Ostdeutschen Großstädte sind mittlerweile doch sehr weltoffen, kulturell vielfältig und werden auch zunehmend von aufgeschlosseneren Generationen besiedelt.

Abneigung gegenüber Fremden gab es übrigens auch in der Zone schon zuhauf. Damals waren es vornehmlich Gastarbeiter aus dem Ostblock mit denen man sich Kleinkriege und Schlägereien geliefert hat.
 
Ich glaube, in der DDR gab es bereits ne recht große, rechte Subkultur(?), die quasi totgeschwiegen wurde. Weil, das war natürlich auch die ultimative Provokation gegenüber dem Staat. Anderseits tat der ja so, als gäbe es im Sozialismus per Definition keine Nazis. Allein mit dem Übertritt in den Sozialismus, war man von seinen nationalsozialistischen Sünden freigesprochen. (ich übertreibe vielleicht etwas).

Viele junge Leute, die zu DDR-Zeiten den Westen angehimmelt haben und nach der Wende merkten, das ist gar nicht das Schlaraffenland und es reiche nicht der blosse Wille, die Welt zu bereisen, man muss es sich auch leisten können, wendeten sich auch bereitwillig der rechten Szene zu. Die dann übrigens, mit allem was dazu gehört, aus dem Westen importiert wurde. Aus dieser Generation stammen ja auch die NSU-Leute.

Was die Erlebnisse und die Mentalität angeht, so kann man auch andersrum argumentieren. Viele DDR-Bürger fühlten sich in dem kleinen, geordneten Obrigkeitstaat sehr wohl, sobald sie erstmal ihre sichere Position gefunden hatten. Allerdings wurde der Staat selbst als schwach angesehen. Insofern kann man sich vorstellen, dass rechtes Gedankengut da auf fruchtbaren Boden fällt.
 
@Scuzzlebutt & @Urgs , da ist was dran was Ihr sagt.
Das ist nicht alles Gold ist was glänzt, haben viele sicher erst nach dem Mauerfall begriffen.
Hat wohl dann doch auch oft damit zu tun, das Sie im neuen System nicht zurecht kamen und quasi untergegangen sind, dann ist es ein leichtes, den andere die Schuld zu geben.

In der klicke hatten wir damals auch einen Strunzdummen Typen, kam von der Sonderschule und hat weder einen Ausbildungsplatz noch einen Job gefunden und schuld waren immer die Ausländer. Da kam es gar nicht in Frage sich selbst mal näher zu beleuchten und zu hinterfragen, ob es evtl. auch an einem selber liegt.
 
Ja, oft ist es schwierig sich einzugestehen das der eigene derzeitige Lebensweg und die damit einhergehenden Gedankengänge vielleicht doch falsch sind.
 
Wenn das Verhältnis gleichmäßig verteilt wäre, wovon wir jetzt mal ausgehen. Müsste Prozentsatz dann im Osten nicht dennoch geringer sein eben weil Sie Ungerechtigkeit, Verzicht, Verfolgung usw. Jahrzehnte lang am eigenen Leib erlebt haben ?
Es sind ja nicht nur Jugendliche sondern auch viele ältere dabei, die so unterdrückt gelebt haben und nun versuchen andere zu unterdrücken.

@pil , bei dem Satz "Übersiedler" habe ich eher Russland Deutsche im Kopf, auch beim Thema "saufen" , das hört sich nicht nach Kriegsflüchtlingen an. Macht die Sache natürlich nicht besser aber hier sind es ja die Heimbewohner die den Stress verursachen und nicht die rechten.
Das ist ein zeitungsbericht von damals über ddr flüchtlingle. Hoffe natürlich dass es kein fake ist.
 
Danke, das gefällt mir, der kommt in meine Linksammlung und wird (wie es @pil gemacht hat) beizeiten mal gezückt.

Finde es ziemlich gut wie bei diesem Thema bislang hier (zumindest die letzten Seiten) diskutiert wird, einige User haben hier echt Kudos bei mir gesammelt (@Scuzzlebutt , @pil , @Samstrike 68 ) und auch wenn ich @Urgs "Polizei" einwand nicht 100 % so sehe, verstehe ich was er damit ausdrücken will (dresden, ja ein nettes Pflaster).

Mich beschäftigt die Situation momentan sehr stark. Vor ein paar tagen gab es im Heise Forum schon mal eine extreme Kommentarwelle in der ich heftig mit unterwegs war. Auslöser war der News-Artikel über Til Schweiger und andere Prominente . Dabei wurde mir wieder klar warum Spiegel, Faz und Co. bei den meisten Artikeln zu den Flüchtlingsthema die Kommentarfunktion abschalten. Das was da wieder hochgespült wurde, was da manche von sich absondern ist nicht mehr normal.

Meine Frau arbeitet ja beim ÖR und ist an manchen Tagen richtig aufgebracht, weil sie als Online Redakteurin dort auch ab und an "Facebook Sitting" machen muss. Also die Kommentare lesen und entsprechend löschen, redigieren, ermahnen. Die Beiträge die gar nicht durchkommen sind dabei echt heftig. Da ist mehr als einmal das Wort "Gas" in Verbund mit dem ausgeschriebenen 88, wenn ihr versteht. Das posten die da im Klarnamen, ohne Worte.

Um so angenehmer, hier Leute zu sehen, die wirklich normal darüber diskutieren.

Ich selbst denke bei dem Flüchtlingsproblem immer an das, was ich schon seit Jahren befürchte (und mit meinen Links auch manchen hier auf den Keks gehe). Die soziale Kälte die erst Gerhard Schröder mit seiner H4 Reform über Deutschland gebracht hat wurde von Fr. Merkel und Hr. Schäuble zum Europaexport und fror viel Menschlichkeit und sozialen Frieden in Europa auf.

Nun wundern wir uns ernsthaft darüber das bei der sozialen Kälte die in diesem Land mittlerweile herrscht, nachdem man jahrelang das "Feindbild Hartz IVler" geschürt, Pleite Griechen angeprangert und Hängematten Spanier vorgeführt hat, die Leute Nachts Flüchtlingsheime anzünden. Als Pegida und Co. auf den Straßen marschieren?

Das die Spanier nicht "yeah, klar die Deuba hat uns zwar aus den Häusern geworfen aber bei den Flüchtlingen nehmen wir gerne welche ab" rufen?

Ich kann schon nachvollziehen warum sich Leute verarscht vorkommen, wenn letzte Woche an ein und demselben Tag erst die Meldung "Griechenland bekommt 86 Mrd." gefolgt von "die Flüchtlingszahlen explodieren" mit einem abschließenden "Arbeitsamt schickt H4ler in Zwangsrente" abwechseln.

Ist schon traurig was da derzeit passiert. Ich kann nachvollziehen das Menschen momentan aus verschiedenen Gründen Angst haben - hab ich auch.

Ich habe Angst vor den extremen rechten, genauso wie den extremen linken.
Ich habe Angst davor, das einige meine bislang netten Nachbarn hier ihr echtes Gesicht zeigen und das ein sehr unangenehmer Ort zu leben wird (unsere Kleinstadt bekommt im Oktober ein Erstaufnahmelager für ca. 1000 Menschen).
Ich habe Angst davor das der NPD Bürgermeisterkandidat, der bislang von allen nur ausgelacht wurde, bei den Wahlen über 10 % bekommt. Ich hoffe inständig das ich mich in Zukunft nicht für meinen Wohnort schämen muss.

Ebenfalls mach ich mir auch irgendwie Sorgen darüber welche Folgen das alles haben wird. Es ist für mich persönlich ja nicht zu erwarten das mir ein Flüchtling der integriert ist mal den Job streitig macht und dennoch hab ich Angst davor das unsere teilweisen nimmersatten "Kik Unternehmer", diesen Zustrom als Möglichkeit sehen die Löhne und Arbeitsbedingungen noch weiter drücken zu können. Das dadurch noch mehr soziale Kälte entsteht und es im Untergrund noch mehr gären kann. Alles nicht gut.

Vor allem nicht gut, das genau diese Ängste (und andere) so totgeschwiegen werden, das es ein mega Tabu darstellt darüber zu Reden. Genau das ist doch Wasser auf die Mühlen dieser rechten Untergrund Spinner, schön irgendwelche Storys ausgraben "sie nehmen uns das Essen weg, die Arbeit, die Gelder für die Schulen".

Ich kann diese Ängste durchaus nachvollziehen und auch die Wut die da bei manchen gärt. Was ich nicht nachvollziehen kann ist warum zum Teufel diese Typen, die es super cool finden mit Parolen und Böllern vor Flüchtlingsheimen auftauchen ihren Arsch nicht hoch bekommen um zu denen zu gehen die so oder so die Verantwortung dafür tragen. Sollen Sie ihren Frust bei Fr. Merkel persönlich vortragen, zum Bundeskanzleramt gehen und da Nachts rumschreien oder eben große Haufen auf die Glaskuppel schei... - das ist für mich nur der Beweiß unglaublicher Feigheit. Immer auf die Schwächsten, auf die die nichts mehr haben - "yeah endlich kann ich auch auf jemanden herabschauen". Ekelhaft.

Wie kann man nur so unglaublich Herzlos sein? Ich als Vater kann es so gut wie nicht mehr ertragen momentan Nachrichten zu sehen in denen kleine Babys von der Küstenwache aus dem Mittelmeer gerettet werden, während der Sprecher erzählt das es die Mutter nicht geschafft hat. Ich kann es nicht ertragen das kleine Kinder an der Grenze in Mazedonien einfach kurz davor sind zu verdursten/verhungern nur weil irgendwelche Politische Arschgeigen (sorry, geht nicht anders) es nicht auf die Kette bekommen hier sich zu einigen. Gegen Griechenland fährt man Megageschütze auf um die Kohle über Bande an die Deutsche Bank und Co zu spielen, aber gegen Mazedonien, die in die EU wollen, kann man nicht mal nach dem Motto "lasse durch oder isse nix mit EU" spielen?

Ich kann jeden Flüchtling verstehen der dort abhaut, aus Syrien, aus afrikanischen Ländern in dene die Leute momentan sogar Al Kaida zujubeln weil die sich gegen die IS stellen - das muss man sich mal reinziehen, was da für Zustände herrschen müssen. Wer zum Teufel würde da nicht seine Kinder schnappen und so schnell wie möglich das Weite suchen?

Die Typen vor den Flüchtlingsheimen wären die ersten die in den Sack hauen würden, da bin ich mir sicher.

Dann kriecht auch noch dieser Ober Nazi Seehofer aus seinem Sommerloch und spielt noch den Öltanker der zum Waldbrand fährt - es ist so zum schämen momentan.

Naja - extrem langer Text wieder mal, musste mal raus.

Was mir dabei letztens über die Füße gestolpert ist, ist das hier im Anhang - jeder kennt es dem Namen nach aber ich gestehe, ich selbst hab es noch nie gelesen, bzw. immer nur in Auszügen. Ich finde das muss in nahezu jeden Post zu dem Thema momentan rein. Denn nie war es aktueller - zumal wenn man sieht wann es geschrieben wurde und in welchem historischen Kontext. Es passt momentan perfekt - zum gruseln eigentlich.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - UN Generalversammlung 1948:

http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/aemr.pdf

Vor allem die Präambel hat es in sich. Dazu haben sich die Völker der Erde eigentlich verpflichtet - sollte man Hr. Seehofer mal ausdrucken und schicken.

Resolution der Generalversammlung 217 A (III). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte PRÄAMBEL

Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützen, damit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
 
Bin eben nochmal auf dem Heimweg durch Heidenau gefahren. Es ist der reine Wahnsinn was dort los ist. Gefühlt ist die ganze Stadt auf der Straße und auch die Polizei ist mit einem Vielfachen der bisherigen Einsatzkräfte vor Ort. Am Brennpunkt war nur Schritttempo möglich, was es mir aber erlaubte ausführlicher zu beobachten und zu zuhören. Die Luft ist wie die letzten Tage schon voll mit Parolen, Böllerexplosionen und Martinshorn. Viele "besorgte" Bürger kann man auf Grund ihres Auftretens und Verhaltens eindeutig zuordnen. Den linken Block schien man gerade mit Eskorte Richtung Bahnhof zu begleiten.

Was sich hier gerade in Heidenau abspielt stellt wohl alles bisherige zum Thema Asyldemo in den Schatten. Freital ist ein Witz dagegen und selbst PEGIDA zu seinen Hochzeiten war gesitteter. Hier werden unverholen Parolen geschrien die weit über "Wir sind das Volk" hinaus gehen. Was und wieviel wohl die Asylsuchenden im Baumarkt davon mitbekommen? Denen muss es so vorkommen als seien sie vom Krieg in den Krieg geflüchtet. Denn so sieht Heidenau bei Nacht derzeit aus.

Ich kann eigentlich nur im Sinne der Asylanten davon abraten weitere Unterkünfte in dieser Region zu eröffnen, vor allem wenn sie noch weiter in Richtung sächs. Schweiz wollen. Als nächsten käme dann Pirna. Und Pirna ist, naja......... Im Prinzip ist Pirna Heidenau in schlimm.
 
man muss sich auf der zunge zergehen lassen, dass jetzt vor allem in dem landesteil gegen asylsuchende gehetzt wird und dagegen, dass die vom staat geld bekommen, der mit dem soli aufgebaut wurde....
 
Heidenau is teilweise schon immer ein mieses Dreckloch mit extrem hoher Assidichte gewesen. Will gar nicht wissen wi eviele von denen morgen wieder auf Kosten der Steuerzahler ausschlafen können und Abends dann wieder zum Praktiker rennen um rum zu grölen.
 
Wenn die Landesregierung oder wer auch immer, jetzt beschliessen würde das man in diese Regionen keine Asyl suchenden mehr dort unterbringt glaubt das Gesocks noch das die gewonnen haben und man nun auch andernorts so vorgehen muss um seine Ziele zu erreichen
 
Das ist kein Gesocks und auch kein rechter Mob. Das sind, laut Polizeibericht, Asylkritsche Personen.
 
Heidenau is teilweise schon immer ein mieses Dreckloch mit extrem hoher Assidichte gewesen. Will gar nicht wissen wi eviele von denen morgen wieder auf Kosten der Steuerzahler ausschlafen können und Abends dann wieder zum Praktiker rennen um rum zu grölen.

Im Grunde unterscheidest du dich nicht viel von den Personen die in Heidenau rumpöbeln. Du pöbelst eben hier im Intertnet rum, und diskriminierst mit deinen pauschalen Aussagen, sämtliche Einwohner von Heidenau und hetzt auch noch gegen Arbeitslose.
 
Hoi, bin ja nicht so oft im Politik-thread, lese aber ab und zu auch mal mit.

Bei mir in der Nähe gibt es nun ein Heim für Flüchtlinge.
Dieses wurde gebaut, direkt neben dem Schloss von Schloss Neuhaus, neben der Schule und der neu errichteten Sternenwarte. Es ist ein sehr großes Heim.
Die Flüchtlinge lungern immer im Schlossgarten rum und auf der recht schmalen Brücke als Gruppe, wo ich immer mit dem Rad drüber muss, wenn ich das Schloss passiere, um nach hause zu fahren.
Alles in Ordnung, was mich nur aufregt ist, das sie den Schlossgarten zumüllen und überall nur noch Scherben von alkoholischen Flaschen liegen.
Deren Kinder sind zwar ganz niedlich, aber die eltern sollten denen mal Beibringen, das nicht nur sie alleine auf den Straßen und Gehwegen unterwegs sind.

Die rennen mir teilweise Absichtlich beinahe vors Rad und gucken mich dann an, als ob ich sie überfahren will....
Als ob die Wege ganz allein denen gehören :lol:
Aber naja, das hat man auch leider bei vielen anderen Menschen hier.
Was ist so schwer daran einfach mal auf der rechten Seite des Bürgersteigs zu gehen, stattdessen wird mittig im Zick Zack gegangen und am besten noch beide Arme weit austrecken undnnicht einmal nach hinten gucken auch wenn man denen zuruft. :grins:
 
Das ist kein Gesocks und auch kein rechter Mob. Das sind, laut Polizeibericht, Asylkritsche Personen.

aka besorgte Bürger ...
FB_IMG_1439881528717.jpg
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben