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Nur vier Tage nach ihrer Begnadigung prügeln sie wieder los.
Die berüchtigte Kölner Ultra-Gruppierung „Boyz" hat vor dem Spiel des 1. FC Köln gegen Wolfsburg (1:1) am Gästeeingang randaliert und Wolfsburger Fans angegriffen. Die Polizei ging dazwischen und nahm 18 Krawallmacher fest, darunter mehrere Mitglieder der „Boyz" in ihren unverkennbaren Shirts.
Arnold Plickert, NRW-Chef der Gewerkschaft der Polizei: „Ich hätte mir gewünscht, ich hätte nicht recht behalten, dass es nur ein halbherziges Lippenbekenntnis der Boyz war, sie sich in Wirklichkeit nicht von Gewalt distanzieren. Ich bin allerdings entsetzt, mit welcher Dreistigkeit sie nur vier Tage nach diesem vermeintlichen Friedensschluss wieder losschlagen." 35 Stadionverbote u.a. für Boyz-Mitglieder hatte der FC vor dem Spiel zurückgenommen.
Empört war die Polizei auch darüber, dass die FC-Führung trotzdem in der Halbzeit die Boyz-Choreo erlaubte. Plickert: „Trotz der Vorkommnisse der Boyz eine Schau unter dem Motto zu erlauben, wir sind wieder da, ist das absolut falscheste Signal an die Gewalttäter in der Kurve!"
Bild.de
Dito. Vor allem ist der Gruppe nicht zu glauben, dass es ihr um den Verein geht. Hier geht es nur um Selbstdarstellung (siehe Choreo).ich weiß nicht. irgendwie beginnt es mich echt zu nerven, wie dumm manche menschen sind.
Wenn es wirklich wieder Boyz waren müsste man imo die Gruppe für immer verbieten + 5 Jahre Stadionverbot für die Festgenommenen + Gründungsverbot neuer Gruppen aus dem Boyz-Umfeld.da müssen aber imo auch die anderen ultras die konsequenzen ziehen. die boyz ziehen die mit rein, schaffen es nichtmal 4 tage sauber zu bleiben. wer von den andern ultras da noch solidarisch bleibt hat sie doch nicht alle.
Steht doch drunter Bild.De@Bautinho88
Man merkt trotzdem sofort nach dem ersten Satz, dass es sich um nen Bild-Artikel handelt, auch wenn dunkeine Quellenangabe dazu schreibst![]()
Laaangweilig. Wo ist die 'Straßenpräsenz'-Zaunfahne?
Zu dem Video, das ChriZ gepostet hat.
Als Nürnberger kenne ich solche Situationen leider.
Wenn du mit dem Zug an einem Spieltag in eine andere Stadt fährst und dort mit Hundertschaften an Polizisten (und nicht die der netten Sorte, in Bayern bestens bekannt als USK, aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema...) und Reiterstaffeln empfangen wirst, die Waffe am Anschlag, die Hunde scharf, dann braucht es niemanden wundern, dass die Stimmung schnell gereizt sein kann, auch wenn da keine Ultras im Zug sitzen.
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