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Der lustige GIFs-Thread (bitte Regeln auf Seite 1 beachten!)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn es der eigene Hund ist und das eigene Kind, das Kind den Hund seit der Geburt kennt bzw der Hund das Kind von Geburt an, dann hätte ich auch keine Angst um das Kind. Warum? Der Hund ist ein Familienmitglied. Und was wirklich schlimmes tut das Kind doch nicht. Beißt nicht, reißt nicht am Hund rum, zieht nicht an den Ohren. Der Hund steht doch nur auf und macht dem Kind platz :? sieht für mich eher so aus, als will das Kind nur streicheln
 
Es ist ein Tier. Ein Tier folgt immer und fast ausschließlich seinem Instinkt. Es ist trieb-gesteuert und immer eine Gefahr für ein kleines Kind.

Wir haben auch Hunde in der Familie, teilweise von Kindesbeinen an. Aber man muss immer aufpassen und kann einem Hund niemals 100% Vertrauen schenken, auch wenn man das gerne würde.
 
Hunde und Katzen haben in der Regel eine natürliche Beißhemmung wenn es um kleine Kinder geht, selbst wenn sie über die Strenge schlagen. Vom Hörensagen kenne ich zwar Fälle wo wohl psychisch degenerierte Tiere zugebissen haben aber in meinem direkten Umfeld habe ich so etwas noch nie erlebt. Meine schwarze Katze Betty z.B. ist zwar manchmal ein absoluter Stinkstiefel aber wenn sie auf Kleinkinder trifft, dann wird sie zur total fürsorglichen Übermutter, die Kinder könnten einen Knoten in sie reinmachen und sie würde sie trotzdem so beschützen das es mich manchmal echt zu Tränen rührt!!!
 
Es ist ein Tier. Ein Tier folgt immer und fast ausschließlich seinem Instinkt. Es ist trieb-gesteuert und immer eine Gefahr für ein kleines Kind.

Wir haben auch Hunde in der Familie, teilweise von Kindesbeinen an. Aber man muss immer aufpassen und kann einem Hund niemals 100% Vertrauen schenken, auch wenn man das gerne würde.

seh ich irgendwie anders. Wenn ich meinem Hund jederzeit zutraue, meinem Kind was zu tun, dann hat der Hund nichts in einer Familie zu suchen. Dann ist irgendwas ganz gewaltig schief gelaufen
 
seh ich irgendwie anders. Wenn ich meinem Hund jederzeit zutraue, meinem Kind was zu tun, dann hat der Hund nichts in einer Familie zu suchen. Dann ist irgendwas ganz gewaltig schief gelaufen
Und genau das ist das Problem an der Sache; Du bist Dir nicht bewusst, dass es ein Tier ist. Was glaubst Du wie oft es schon vorkam, dass Hunde mit Kindern aufgewachsen sind, beide von Kindesbeinen bzw. Geburt an. Und irgendwann nach ein paar Jahren beißt der Hund zu; dem Kind ins Gesicht, welches für sein Leben entstellt ist. Und die Familie sagt: "Der Hund ist von Geburt an mit dem Baby aufgwachsen; er ist ein Teil der Familie; war immer zutraulich; wir hätten das niemals für möglich gehalten."

Und genau DAS ist der Punkt. Es ist und bleibt einfach ein Tier. Und sei es noch ein so ein gutes Tier, ein Freund, ein Familienmitglied; das zutraulichste Wesen welches ich kenne; und ich spreche hier von meinem Hund. Aber ich hätte NIEMALS 100% Vertrauen in den Hund, wenn es um das Wohl meines Kindes geht. Denn es ist immer noch ein Hund. Du kannst mit einem Hund nicht sprechen; Du kannst einen Hund nicht immer einschätzen; und ein Hund muss sich nur mal irgendwo und irgendwie gereizt oder bedroht fühlen; auch der liebste und treuste Hund. Und schon ist es passiert.

Natürlich sind das die Ausnahmen und in 98% der Fälle passiert nix. Aber die 2% Risiko werde ich bestimmt niemals eingehen und ich hoffe Du irgendwann mal auch nicht, wenn Du selbst Kinder haben solltest.
 
Auch wenn ich die Argumentation verstehe und nachvollziehen kann, so ändert das nichts an meiner Meinung.

Wenn man so denkt, dann darf man keinen Hund haben. Denn die Gefahr besteht dann immer. Ob du dabei bist wenn das Kind und der Hund in einem Raum sind oder nicht. Das ändert dann die Situation nicht, auch dann kann das gleiche passieren. Du kannst du Kind aber dann nicht verbieten, sich dem Hund zu nähren. Das klappt eh nicht. Und umgekehrt genau das gleiche...
 
Ich glaube es kommen weit mehr Kinder im Straßenverkehr oder durch Misshandlung ums Leben kommen als durch Haustierübergriffe und das juckt heutzutage keinen Menschen mehr. Tiere einseitig zu stigmatisieren finde ich übertrieben vor allen weil gesunde Tiere auch über einen natürlichen Schutzinstinkt verfügen wenn es darum geht sein Rudel zu beschützen. Risiken gibt es immer und überall - egal ob es Mensch, Tier oder die Umwelt betrifft; so ist nun mal das Leben und manche Familien hätte ihre Kinder mal lieber von einem Hund bewachen lassen sollen als von einer Nanny, die ihre Kinder verbrannt, verbrüht oder fast zu Tode geprügelt haben, so wie vor ein paar Jahren gehäuft in Amerika geschehen.
 
Sry, aber hier Vergleiche aufzuzählen geht irgendwie am Thema vorbei. Genauso gut könnte man sagen "Naja, die Kinder in Afrika mit ihren Wasserbäuchen leben wesentlich gefährlicher als ein Kind mit Familienhund". Es gibt immer etwas Gefährlicheres/Schlimmeres.

Hätte, hätte, Fahrradkette.

Ich habe lediglich damit aussagen wollen, dass man den Hunden keinen Vorwurf machen kann; es sind Hunde. Die Schuld liegt immer beim Halter (Erziehung, Sorgfalt, etc.)!
 
Zuletzt bearbeitet:
Was glaubst Du wie oft es schon vorkam, dass Hunde mit Kindern aufgewachsen sind, beide von Kindesbeinen bzw. Geburt an. Und irgendwann nach ein paar Jahren beißt der Hund zu; dem Kind ins Gesicht, welches für sein Leben entstellt ist. Und die Familie sagt: "Der Hund ist von Geburt an mit dem Baby aufgwachsen; er ist ein Teil der Familie; war immer zutraulich; wir hätten das niemals für möglich gehalten."

Ich glaube die Quote liegt bei unter 0,0001%. Eher wird das Gesicht durch @Zerfikka entstellt, weil das Balg schreiend durch ein Bochumer EK Zentrum gelaufen ist.
 
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Wo ist das?
Ich will dahin.
Fragt jetzt bitte nicht, was ich vor habe.
Gebe lediglich hinweise mit ein paar dingen, die ich mitnehme und verwende:
-eine Rolle Panzerband
-mehrere Kaleidoskope
-ein Cheeseburger
-100 Liter Benzin
-Ein Gummihuhn
 
Hunde und Katzen haben in der Regel eine natürliche Beißhemmung wenn es um kleine Kinder geht, selbst wenn sie über die Strenge schlagen. Vom Hörensagen kenne ich zwar Fälle wo wohl psychisch degenerierte Tiere zugebissen haben aber in meinem direkten Umfeld habe ich so etwas noch nie erlebt. Meine schwarze Katze Betty z.B. ist zwar manchmal ein absoluter Stinkstiefel aber wenn sie auf Kleinkinder trifft, dann wird sie zur total fürsorglichen Übermutter, die Kinder könnten einen Knoten in sie reinmachen und sie würde sie trotzdem so beschützen das es mich manchmal echt zu Tränen rührt!!!


Für die meisten Katzen gilt das glaube ich nicht. Wenn die richtig angepisst sind, dann ist es ihnen scheißegal, ob derjenige, der sie ärgert groß oder klein ist, der kriegt dann eins auf die Fresse :D.
 
Für die meisten Katzen gilt das glaube ich nicht. Wenn die richtig angepisst sind, dann ist es ihnen scheißegal, ob derjenige, der sie ärgert groß oder klein ist, der kriegt dann eins auf die Fresse :D.

Wobei die schon auch noch abstufen.
Meine Eltern hatten vor meiner Geburt eine Katze, die wie sich herausstellte Wucherungen in der Hirngegend hatte was sie wohl unglaublich aggressiv machte. Konnten sie nicht mehr anfassen und noch nicht mal in ihre nähe kommen. Als mein Vater sie packen wollte um sie zum Tierarzt zu bringen musste meine Mutter ihn nach 5 Minuten in die Notaufnahme bringen weil er so viel Blut verloren hat. Die Arbeitshandschuhe die er für die Aktion getragen hatte gingen bis zur Ellenbeuge und waren nur noch Fetzen. Hat er sich sogar aufgehoben.

Stimmt aber schon was du sagst. angepisste Katze = Schläge. Eine Normale Katze zündet einem eben eine und haut dann eh ab.
 
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