Aber es wird eh nicht legalisiert. Haben doch schon gesagt dass es mit dem Sicherheitskonzept gar nicht in Einklang geht.
Und ein kontrolliertes Abfackeln ist einfach nicht möglich.
Vor ein paar Jahren kamen da von DFL/DFB noch andere Töne und es wäre fast zu einer sinnvollen Legalisierung gekommen.
Nur leider wurde es aus unverständlichen Gründen kurz vorher doch gekippt...
Und ein kontrolliertes Verwenden von Pyrotechnik im Stadion IST möglich (siehe Österreich) und wäre einfach sinnvoll.
Egal ob man dafür oder dagegen ist, ein Verbot bringt nichts, da weiterhin Pyrotechnik benutzt wird, nur eben auf eine bescheuerte Art und Weise (keine richtigen Löschvorrichtungen für Bengalos, alles improvisiert eben; unkontrolliertes Abbrennen von Rauchbomben; das Werfen von Böllern auf den Rasen/in andere Blöcke).
Durch eine Legalisierung könnte man das recht gut eindämmen.
Und nochmal zur Gefährlichkeit, klar ist es das.
An Sylvester würde ich einem Kind auch keine großen Böller und ein Feuerzeug in die Hand drücken, aber ansonsten stört sich da doch auch keiner dran.
Und da läuft alles unkontrolliert ab, jeder kann verballern was und wie viel er will und zum Großteil wo er will, das ist wesentlich gefährlicher.
Im Stadion wäre es dann noch sicherer, da wie gesagt ein abgesperrter Bereich dafür vorgesehen ist und die Leute, die dort sind mit dem Risiko umgehen können, WENN was sein sollte.
Zu dem Video, das ChriZ gepostet hat.
Als Nürnberger kenne ich solche Situationen leider.
Wenn du mit dem Zug an einem Spieltag in eine andere Stadt fährst und dort mit Hundertschaften an Polizisten (und nicht die der netten Sorte, in Bayern bestens bekannt als USK, aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema...) und Reiterstaffeln empfangen wirst, die Waffe am Anschlag, die Hunde scharf, dann braucht es niemanden wundern, dass die Stimmung schnell gereizt sein kann, auch wenn da keine Ultras im Zug sitzen.