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Fällt es denn auf, dass der Film aufgrund von Walkers Tod kurzfristig umgeschrieben wurde und man allerhand Tricks diesbezüglich eingesetzt hat?
The Equalizer 9/10
[...] Einen cooleren Denzel habe ich noch nie erlebt.
Doch, in "Training Day". Und "Man on Fire" finde ich auch immer noch ein bisschen besser. Aber Equalizer war schon weitgehend sehr unterhaltsam.
Doch, in "Training Day". Und "Man on Fire" finde ich auch immer noch ein bisschen besser. Aber Equalizer war schon weitgehend sehr unterhaltsam.

Hab ich mir gestern auch reingezogen und stimme da vorbehaltlos zu. Einziger "Eyecatcher" bleiben die in Szene gesetzten Brüste.Sin City: A Dame to kill for
Ui, das war ja mal nix. Eva Greens boobs sind zwar nett, sie in jeder Einstellung ins Gesicht geklatscht zu kriegen nervt aber. Und die Hackfresse bleibt ja. Aber auch sonst kommt der Film in keiner Weise an den Vorgänger ran. Die Stories wirken gelangweilt aneinander gereiht, der Look scheint oftmals schon zu sehr übertrieben und irgendwie gibt es kein einziges Setting an das ich mich jetzt noch erinner... ganz im Gegenteil zu Teil 1. Das Ende hab ich zeitlich net ganz gerafft...
Was macht denn Marv da? Der sollt zu dem Zeitpunkt ja schon tot sein...
Ich weiss nicht, der Film konnte zu keiner Sekunde zünden und war letztendlich einfach nur langweilig.
4/10
Teil1: klare 10/10
Edit: erstaunlich wie sehr der Film dem 300 Sequel ähnelt. Also in Bezug darauf, dass manche Filme einfach ein Sequel brauchen.
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Stand by me
Stand by me ist einer der Filme, die ich mir immer wieder anschauen kann und die nie langweilig werden.
Bei dem Film passt einfach alles, die Schauspieler(River Phoenix,Corey Feldmann,Kiefer Sutherland), die kurzweilige und bodenständige Story, das Setting in den 50er Jahren und natürlich die tolle Musik.
Corey Feldman war damals mein absoluter Lieblingsschauspieler(Goonies,Stand by Me,The Burbs...).Schade das River Phoenix schon so früh verstorben ist, aus ihm wäre sicherlich ein ganz großer Schauspieler geworden
Für mich eine klare 10/10
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Wish I Was Here
Mhm, minimal enttäuschend, wenn man ihn direkt mit Garden State vergleicht. Und das muss sich Wish I Was Here einfach gefallen lassen, da Zach Braff hier eine ähnliche Richtung einschlägt. Er wirkt nicht so homogen, glaubwürdig und natürlich wie Garden State. Eher etwas gezwungen und gezielt auf diesen sentimentalen Carpe diem-Aspekt hinarbeitend.
Für sich genommen aber trotzdem ein wohltuender, rührender und auch lustiger Film, der beweist, dass Braff genau dieses Genre hervorragend beherrscht. Das emotionale, von einer gewissen Tragik und Tod geprägte Fundament, wird hier herzlich, leichtfüßig, mit einigen überraschend zotigen Witzen und von einem charmanten Cast vorgetragen. Wie gesagt ein bisschen berechnend, aber in seiner Botschaft eindeutig sympathisch und liebevoll, weshalb ich Wish I Was Here jedem Freund solch tragisch-schöner Geschichten auch nur empfehlen kann. An Garden State oder beispielsweise Ganz weit hinten (letzteren fasse ich einfach mal unter das weite Genre des emotionalen Feel-Good-Movies, auch wenn er natürlich etwas anders gewichtet ist als Zack Braffs Filme) kommt er aber lange nicht heran, weshalb ich, trotz des einfühlsamen Filmvergnügens, nur
7/10 Comic-Cons
(Braff & Freunde-Bonus bereits inbegriffen) vergeben kann.
Wird übrigens mal Zeit, dass Ashley Greene endlich aus ihrem Twilight-Schatten heraustritt und ein paar vernünftige Rollen abstaubt, die ihrer Ausstrahlung gerecht werden. Ihre 40 Sekunden natürliche, leicht nerdige Screentime hier fand ich nämlich reizend.![]()
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