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Nightcrawler

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Besten Dank an die Empfehlungen hier im Forum!
Nightcrawler wird seiner Reputation mehr als nur gerecht. Hat mich durchgehend geflasht, auf jeder Ebene.

Vor allem der Master of Photography hat ganze Arbeit geleistet. In wunderbaren, stilsicheren Aufnahmen fängt er eine Neo-Noir-Atmosphäre ein die mir, als großer Fan des Noir Looks, permanent ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. Allgemein sind Inszenierung und Atmosphäre dieses Neo Noir Thrillers sehr überzeugend und ließen mir keinen Raum zu irgendeinem Tadel.

Das Tolle an Nightcrawler ist aber, dass es sich hier nicht um einen bloßen Stil-Blender handelt, sondern auch reichlich Inhalt im Kofferraum parat hält. Das wäre vor allem der überaus interessante, exzentrisch-soziopathische Charakter des Louis, der von Gyllenhaals brillanter Performance getragen wird. Brillant ist dabei keineswegs eine Übertreibung, denn das meine ich auch so. Das Spiel von Gyllenhaal, ganz besonders seine Mimiken, sind einfach nur famos.

Ist aber nicht nur der spezielle Charakter des Louis, der Nightcrawler inhaltlich auszeichnet, sondern ebenso die Thematik an sich und wie jene hier verpackt wurde. Hat eine ganz eigenartige Stimmung kreiert. Ich war ständig hin und her gerissen, zwischen einem Schauer, der mir über den Rücken jagte und seltsamer Faszination plus Begeisterung, trotz all der für normal-sozial-gepolten Menschen fragwürdigen bis abstoßenden Momenten. Eine sehr seltsame aber einprägsame Film-Erfahrung. Thrilling & chillig - das beschreibt die Stimmung perfekt.

Der Film Braucht zwar am Anfang etwas, um sein Momentum zu finden, aber sobald es gefunden wurde, gibts keinen Halt mehr.

Kurzum: Ich bin völlig begeistert. Hätte ich ihn noch in seinem Erscheinungsjahr gesichtet, dann hätte er sich mit Interstellar um meinen Film des Jahres streiten dürfen und ich wüsste nun im Nachhinein auf die Schnelle nicht, wie diese Entscheidung ausgegangen wäre.
 
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VHS Viral

Nachdem ja der zweite Teil mächtig mit der Splatterkeule um sich geschlagen hat, setzt man hier eher auf Mystery/Suspense! Und das schadet dem Film in keinster weise! Die Geschichten sind spannend erzählt (vorallem "Dante - The Great" fand ich genial!) und lassen einen mitfiebern! Einzig die Laufzeit mit knapp 80 Minuten fand ich schade, denn von mir aus hätte man gerne noch die ein oder andere Geschichte einbauen können! :dhoch:
 
Kingsmen: The Secret Service

Am Mittwoch im Kino gesehen.

Für mich eine Mischung aus den alten Bond Streifen, wo es noch Gadgets gab, "Mit Schirm Charme und Melone" und "Kill Bill" 1. Teil.
Mit "Kick Ass" hatte der Film für mich wenig zu tun.
Insgesamt 129 Minuten ohne Längen mit viel Action, Witz, Spannung, guten Kampf Koreographien und einigen OMG Momenten, die für mich nicht vorhersehbar waren.
Wir wurden sehr gut unterhalten und geben 8,5 von 10 Popcorn Tüten.

Diesen Film werde ich mir definitiv auf BR gönnen.
 
Gestern Abend konnte ich den filmischen Horizont meiner Kids mal wieder erweitern, denn es gab den Klassiker: Der Mann, der Sherlock Holmes war Albers und Rühmann gut aufgelegt in einer illustren Geschichte, was will man mehr.

Danach gab es noch das Remake von Carrie. Muss schon sagen, dass die kleine aus Kick Ass das sehr gut gemacht hat und Julian Moore mit der psychopathischen Darstellung der Mutter so richtig einen drauf setzt. Das Ganze wird mit einer richtig guten Soundabmischung garniert, dass nur so die Fetzen fliegen. Hat mir als ehemaliger King Leser sehr gut gefallen.

Da ich gestern in Gucklaune war, gab es noch einmal den letzten Bond, der mir jetzt beim zweiten Sichten wesentlich besser gefällt. Hab aber noch ca. 40 Minuten vom Skyfall offen, da ich entweder zu alt bin oder es einfach schon zu spät war. ;)
 
Wie alt sind deine Kinder, wenn ich fragen darf?

Meine kleine Tochter ist schon fast 24, aber kriegt jedes Mal das Heulen, wenn ich mit ihr Saw gucken will. Dabei steht auf dem Cover doch, dass der Film schon ab 18 Monaten ok ist!!!! Ich verstehe es nicht ...
 
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Also die ersten X-Men Filme sehe ich immer wieder gerne, wenn gerade einer irgendwo im TV läuft. Bei "X-Men Zukunft ist Vergangenheit" hat man Spannung und Witz völlig vergessen. Bin richtig enttäuscht.

6/10
 
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Hercules
8/10

Schön dass es immer wieder solch unterhaltsame Überraschungen gibt. Der Film hat mich im Extended Cut etwa 100 Minuten lang bombig unterhalten. Das liegt nicht nur an einem gut aufgelegten The Rock, seiner witzigen und sympathischen Truppe, sondern auch an den tollen Kulissen. Hier wurde mal wieder Handarbeit bewiesen, und nicht alles nur aus dem Computer rausgeholt. Natürlich gibt es auch CGIs, bis auf die eher schlecht eingefügten Soldaten im Schlachtgetümmel, kann man sich hier aber nicht wirklich über schlechte Effekte beschweren. Action bietet der Film auch reichlich, allerdings eine andere, als man vermuten könnte. Erst mal sei gesagt, dass ich die griechische Mythologie ziemlich cool finde, und daher schon affin für solche Filme bin. Hier schreibt man die bekannte Geschichte aber schon etwas um, und letztendlich gaukelt einem der Trailer dann auch einen völlig anderen Film vor, was im Nachhinein aber überhaupt nicht schlimm ist. Hercules ist kurzweilig und actionreich, nicht zu trashig, nimmt sich aber auch nicht allzu ernst. Ratner hat hier einfach eine klassische Heldengeschichte in modernem Gewand inszeniert, und das ist ihm mMn sehr gut gelungen, auch wenn die Kritiker es natürlich wieder anders sehen. Ich hätte mir sogar noch etwas mehr Laufzeit gewünscht, denn auch wenn Hercules kein Epos ist und sein möchte, hätte ihm noch etwas mehr Tiefe nicht geschadet. Das Potential war vorhanden. Aber auch so wurde es nicht verschenkt, denn jeder Freund von Haudrauf-Action mit The Rock und Freunde der Legende rund um Hercules, sollten ihren Spaß bekommen. Schade dass es keinen Nachfolger geben wird, aber dafür fehlte wohl der nötige Erfolg.
 
Konnte gestern endlich jemanden dazu überreden mit mir ins Kino zu gehen, um den noch zu sehen bevor er ganz aus den Kinos verschwindet ->


Birdman or (The Unexpected Virtue of Ignorance)

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Hervorragender Film für den ich kaum Kritik finden kann, abgesehen von einer Sache und das war die ausgedehnte "Flugszene" Keatons, die wirklich nicht hätte sein müssen und irgendwie deplatziert wirkte (wer den Film gesehen hat wird vermutlich wissen was ich meine). Das war es dann aber auch bereits wieder. Ende der Kritik und ab zu den vielen tollen Dingen, die Birdman zu einem ausgezeichneten Film befördern.

Über die Schauspielerische Leistung, die hier besonders von Keaton und Norton ausging, braucht man denke ich keine weiteren Worte verlieren. Die wurden bereits an anderen Stellen gelobt und sind eh über jeden Zweifler erhaben.

Was mich persönlich sehr überraschte und mir verdammt gut gefiel, war die hervorragende Regiearbeit, besonders die Kameraführung. Birdman verfügt über eine ganz eigene, distinktive Optik und "Haptik", mit all seinen weichen Übergängen. Fällt mir schwer das nun in Worten zu fassen, aber der Film wirkt beinahe als wäre er in einem Guss abgedreht werden, obwohl das natürlich nicht der Fall ist, aber die Regiearbeit vermittelt einem dieses Gefühl.

Der dritte große Eckpfeiler sind Birdmans inhaltliche Stärken, allen voran sein satirischer Humor, der sich besonders auf das Show-Biz und die aktuelle Filmlandschaft sowie deren Umfeld bezieht. Traf gut meinen Nerv.
Als kleiner Hater der aktuellen Superhelden Maschinerie/Ausschlachtung Hollywoods hat mich Birdman natürlich auch gleich noch viel mehr entzückt, als vielleicht manch anderen. :D

2014 war echt ein richtig geiles Produktionsjahr für Filme. Massig gutes Zeugs erschienen und Birdman reiht sich in die Top-Riege dieses Jahres ein. Der Oscar für den besten Film geht ebenso klar - habe keine Einwände, auch wenn ich da 2014 noch weitere, genauso gute Anwärter darauf sah, die es verdient hätten, aber teils nicht einmal nominiert waren.

Fazit: Ansehen!
 
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Revenge of the Green Dragons

Holy Moly! Basierend auf einer wahren Begebheit, zeigt dieser Film stellenweise extrem schonungslos das Leben als chinesischer Einwanderer in die USA! Düster, hart, kompromisslos und gut gespielt von allen Beteiligten! Der letzte ASIA/US Mix-Up der mich so gefesselt und begeistert hatte war The Corruptor! Der bekommt übrigens im April seine längst überfällige BluRay Auswertung! Das mal nur so nebenbei erwähnt...
 
Hab jetzt mal nach 3 Jahren wieder Batman gesehen. Ich frage mich warum am Ende keiner drauf kommt das Bruce Wayne Batman ist.
Als Batman den Autopiloten entwickelt und überlebt, aber Bruce Wayne für tot erklärt wird. Wieso kommt man da nicht drauf. Man erfährt auch am Ende nicht aus welchem Grund Bruce Wayne gestorben sei. Daraus müsste doch jeder schließend das Bruce Wayne Batman war.
 
Interstellar
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Ich könnte nun Absatz für Absatz schreiben wie wunderbar & episch dieses Stück ist. Wie die audiovisuelle Verschmelzung mir nahezu konstant eine Gänsehaut verpasste. Welch gigantische Fragen über die Bedeutung des Lebens gestellt werden & man sich nach 168min fühlt als hätte jemand einem die geheime Bedeutung des Universums gespritzt. Der großartigste Film der Dekade. Nach Inception.
 
Zuletzt bearbeitet:
Interstellar ist klasse. Einer meiner Lieblingsfilme. Aber der beste Filme der Dekade?!


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Lincoln Lawyer

Mick Haller (Matthew McConaughey) ist ein gerissener Anwalt, der sogar die schwierigsten Fälle zugunsten seiner Klienten gewinnen kann. Wer so erfolgreich ist, besitzt sicherlich ein Büro mit einem schönen Blick über Los Angeles - doch weit gefehlt. Da er oft an mehreren Fällen gleichzeitig zu tun hat, bevorzugt Mick es, von seinem Auto aus zu arbeiten, um so immer dort zu sein, wo er gerade gebraucht wird. Gebraucht wird er jetzt von der reichen Familie Roulet.
Deren Sohn Louis (Ryan Phillippe) wird vorgeworfen, er hätte eine Prostituierte vergewaltigt und brutal zusammengeschlagen. Nachdem die Familie Mick ein gutes Angebot gemacht hat, übernimmt er den Fall. Doch je mehr er recherchiert, desto mehr Ungereimtheiten findet er in der Version seines Klienten. Zusammen mit seinem Kumpel Frank Levin (William H. Macy) findet er immer mehr heraus und sieht sich schnell in eine Ecke gedrängt, aus der er nicht mehr so schnell herauskommt. Als es dann einen Todesfall in Micks Umfeld gibt, ruft dies zusätzlich noch Detective Lankford (Bryan Cranston) auf den Plan.

Habe den Film erst gestern auf ORF das erste Mal gesehen. Wieso, weiss ich selber nicht genau. Vielleicht weil Matthew McConaughey 2011 noch zu sehr das Image des Pretty Boy, der gerne Filme mit Jennifer. Lopez oder Jessica Alba dreht hatte. Jedenfalls habe ich aber etwas verpasst.
Die Geschichte ist jetzt nicht ganz neu, funktioniert aber sehr gut und ist äusserst packendend. Zu Beginn ist McConaughey der schmierige Anwalt, den man sich vorstellt. Sein Klientel besteht (fast) nur aus unsympathischen Verbrechern, die er gegen ein hohes Entgelt vertritt. Er ist die coolste Sau in ganz LA und hat vermeintlich stets alles im Griff (oder ein Tag im Leben des Bart Wux). Dann beginnt sich das Blatt aber zu wenden… So weit so Genrekonform. Dass es trotzdem ein solch guter Film geworden ist, hat auch mit der Besetzung zu tun. Ryan Philippe hätten eine solche Rolle wohl die wenigsten zugetraut, aber es löst seine Aufgabe mit Bravour. William H. Macy hat trotz ausschweifender Frisur ein paar ganz tolle Auftritte, wie auch Josh Lucas und Bryan Cranston, wobei letzterer nur selten zu sehen ist, aber trotzdem einige ganz starke Momente hat. Einzig mit dem Schluss, hapert es ein wenig. Etwa dreimal hat man das Gefühl, dass nun der Abspann rollen sollte, nur damit es noch einmal weitergeht. Das verkommt zu sehr zu einem abhaken von Dingen die noch erledigt werden sollten. Den man hätte auch ohne diese Details leben können.
Wie dem auch sei: Ein sehr spannender Justizthriller mit tollen Schauspielern und eine guten Geschichte.

9/10 weil ich ihn lange verschmäht habe und der Lawyer besser rüberkommt, als ich mir das vorgestellt habe
 
War heute in

Afrika - Das magische Königreich (3D)

Sehr schöne Bilder, das 3D war auch gut, BBC Qualität eben.
Auch schön die Synchronstimme von Robert DeNiro und der Score von Patrick Doyle.

Kann ich absolut empfehlen wenn man auf Dokus steht :)


3,5/5

Mittags im Kino zu sitzen ist aber irgendwie komisch, leider lief der Film nur um 14.30 :ugly:
 
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A Walk Among the Tombstones

Der ehemalige Cop Matthew "Matt" Scudder (Liam Neeson) verdient sein Geld als Privatdetektiv ohne Lizenz. So übernimmt er jeweils Fälle von Leuten, die mit ihren Problemen nicht zur Polizei gehen können. So auch der Drogenschieber Kenny Kristo (Dan Stevens), dessen Frau entführt wurde, worauf er für deren Freilassung 400'000 Dollar bezahlen musste. Er übergab das Geld, bekam seine Liebste jedoch in vielen kleinen Stücken zurück. Scudder soll die Entführer nun finden, damit Kristo diese eigenhändig bestrafen kann.
Scudder beginnt zu ermitteln und findet bei seinen Nachforschungen Verbindungen zu einem Mord an einer Agentin des Drogendezernates DEA. Dies ist auch der Zeitpunkt, als es gefährlich für den Schnüffler wird. Er wird von DEA-Agenten angehalten, und das Milieu, in dem Scudder ermittelt, zeigt immer mehr seine hässliche Seite. Als dann eine weitere Entführung stattfindet, ist es für den Privatdetektiv Zeit, den Entführern endgültig den Kampf anzusagen.

A Walk Among the Tombstones ist ein düsterer, in der zweiten Halbzeit zumindest teilweise packender Thriller mit einem starken Liam Neeson in der Hauptrolle. Der Film beginnt, wie man Liam Neeson in einem solchen Film erwartet: Als Alkoholsüchtiger Cop knallt er Ausserdienstlich drei Gangster nieder. Angetrunken! Wieso er dann aber seine Marke trotzdem abgab und seither keinen Alkohol mehr getrunken hat, erfährt man erst später im Film. Zu Beginn schauen wir eigentlich einem so typisch gewordenen Neeson-Charakter zu, der unaufhaltsam und ohne Probleme sein Ziel zu erreichen scheint. Spannend ist diese Detektivstory dann nicht wirklich. Mit Fortlauf der Geschichte änderst sich das aber wieder. Neeson ist einfach dafür prädestiniert die Rolle als gebrochener Helden zu porträtieren. Positiv ist auch zu erwähnen, dass der Film im Jahre 1999 spielt. Viel bekommt man davon nicht mit, ausser dass die Psychopathen immer ein Münztelefon brauchen und auf den Taxis etc. Werbung von den alten (riesigen) PC-Kisten prangen. Trotzdem ist es irgendwie mal erfrischend.
Negatives gibt es leider auch. So sind die Leute, denen Scudder hilft, eigentlich alles Drogenhändler. Man denkt sich die ganze Zeit, dass die es verdient hätten ermordet zu werden, aber ihre Frauen nicht… Ist noch speziell, denn so hat man immer eine gewisse Distanz zum Geschehen. Und ausser dem ersten Dealer, Kenny Kristo, interessieren die einem auch keinen Deut. Manchmal versuchte der Regisseur auch Ultra-Cool zu sein. Z.B. mit der Involvierung des 12-Punkte-Programmes der Anonymen Alkoholiker zum Ende des Films. Das geht leider nach hinten raus, dies hat mich aber nicht annährend so gestört wie der letzte Punkt: Einen der nervigsten Sidekicks aller Zeiten: Der schwarze Junge. Meine Fresse geht der einem auf die Nerven! Und da dies ja eine Romanverfilmung („Franchise“ mit ca. 18 Büchern) ist, könnte es gut sein, dass dieser bei einer allfälligen Fortsetzung wieder mit von der Partie ist. Ich hoffe es nicht, aber eben…

Ein gut gemachter, schön düsterer Thriller mit einem starken Liam Neeson (Memo an alle: Neeson geht immer!), der aber noch einiges an Potential hätte. Ich hoffe auf weitere Filme mit Matt Scudder. Den die Franchise hätte sicherlich Potential.

6/10
 
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