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KT Bart Wux fragt: What is Videogame? (K)eine Definition

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Frage, die sich mir stellt, ist schlichtweg, wie viel Spieler-Interaktion als Minimum notwendig ist, um die Veröffentlichung im Medium Videospiel zu rechtfertigen.

Das läßt sich ganz einfach beantworten: Genau so viel Interaktion, dass es mir gefällt und ich mich, wie auch immer, eingebunden fühle. Ich bin jahrgangsmäßig wahrscheinlich unmittelbar in Deiner Nähe, und auch ich mache mir regelmäßig Gedanken, was ich spielen soll, auch deswegen weil, mit anstrengendem Job und zwei Kindern, immer weniger Zeit zum spielen bleibt. Bei meinem Job brauche ich kein anstregendes Super Mario mehr, kein inhaltsleeres Call of Duty o. ä.. Ich mag (mittlerweile, da sich der Geschmack ja auch dem Alter anpasst) z. B. schön anzuschauende Schleichspiele mit guter Story und (auch mittlerweile) geringer Anforderung an meine Geschicklichkeit oder Grobmotorik, wie ich es (ebenfalls mittlerweile) nennen würde. Ich spiele (wieder mittlerweile) wenige Spiele bis zum Ende, es sein denn, die Story kann mich wirklich fesseln. Die letzten Begeisterungsstürme haben die Jungs und Mädels von Naughty Dog bei mir ausgelöst, als ich nach den letzten Spielminuten von The Last of Us auf die Mattscheibe gestarrt habe. Ich will preiswert unterhalten werden, ob das jetzt 90 Minuten bei 12 EUR im Kino oder 450 Minuten für 60 EUR durch ein gutes Spiel sind. Die Frage "Spiel oder Film" stellt sich bei dieser Sichtweise für mich gar nicht....da habe ich gar keine Zeit für und will mit dieser Frage auch gar keine Zeit verschwenden. Ich will Unterhaltung nach meinem Geschmack....mehr nicht, aber auch nicht weniger und das bekommen wir doch ausreichend angeboten, man muss es sich nur nehmen und seinen Geschmack kennen.

Unter Einbeziehung aller Konsolen und des PC haben wir doch die Wahl, was es denn an Spielekost für heute oder auch morgen auf dem Tisch geben soll. Wer nur simpel bis sporadisch bei toller Geschichte eingebunden werden möchte, "spielt" eben ein Heavy Rain oder The Order 1886...wer einen Sandkasten will, spielt GTA V (mit ebenfalls toller Geschichte) oder AC: Unity oder oder oder....und wer sich Oldschool vergnügen will, ist wahrscheinlich mit der WiiU und dem Spieleangebot bestens bedient. Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten und es gibt, zumindest nach meinem Geschmack, auch noch genug Futter für unser Semester. Und wenn mal So. morgens die Kinder aus dem Haus sind und ich mich ausgeschlafen vor die Konsole setzen kann, dann tut es auch ein Geometry Wars 3 bis mir die Finger bluten wie damals bei Summer Games.

Das Älterwerden hat für mich eher einen entscheidenden Vorteil gebracht: Ich kann mir die Qual der Wahl auch finanziell leisten.
 
Was ich mir also von der Zukunft des Videospiels wünsche, ist dass wir wieder dazu zurück kehren, dass, in welchem Genre auch immer, niemals wieder vergessen wird, was der wichtigste und elementarste Kern jedes Videospiels ist: Nämlich ich! Grafik, Sound, Formate, Balken, Genres, Stories, Brutalität, Zensuren, alles ist zweitrangig und seine Wichtigkeit kann je nach Game variieren oder ganz wegfallen. Tritt aber meine Rolle als Spieler in den Hintergrund und läuft ein Spiel nahezu ohne mein Bemühen weiter, so hat dieses Spiel seine Rolle als interaktives Medium verfehlt.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, sehr schöner Text. Was nicht heißt, daß ich unbedingt in die Frühzeit der Videogames zurück will, in der einem die Spiele überhaupt nicht erklärt haben, was sie von einem wollen. Das hat in den frühen Games funktioniert, da hatte ich auch noch mehr Zeit, weniger Geld und eine höhere Frusttoleranz :D

Womit ich aber überhaupt nichts anfangen kann sind solche "Spiele" wie die Telltale-Dinger, Heavy Rain, The Order etc.. Auch die Kampagnen der AAA-Shooter nehme ich nur mit, als Zugabe zum MP. Nichts gegen eine fesselnde Story oder eine tolle Inszenierung in Spielen, nehme ich sehr gerne. Zusätzlich! Aber nur, wenn sie nicht auf Kosten des Gameplays gehen. Wenn ein Spiel sowas nur transportieren kann, indem es den Spieler streng reglemetiert, dann haben sie imho das Thema verfehlt. QTEs sind dafür das Menetekel No. 1 - QTEs sind scheiße - immer und überall!

Wenn ich auf der Suche nach einer cineastischen Erfahrung bin, schaue ich einen Film. Wenn ich eine tolle Story suche, lese ich ein Buch. Wenn ich was spielen will, spiele ich ein Spiel.
 
Danke @Bart Wux , großartiger Artikel, das hat Spaß gemacht zu lesen.

Es erinnert mich grade auch ein wenig an den Artikel den @SonicCochino verfasst hat, aber doch in eine andere Richtung geht.

Film und Spiel zu vergleichen finde ich jedenfalls schwierig. Film ist halt ein rein passives Medium, bei dem man selber ja nun auch nichts leisten muss. Das kann einfach jeden ansprechen, der Augen und Ohren hat. Beim Spiel kann das unter Umständen schon einiges schwieriger sein. Wenn ich Freunde z.B. mal an Alan Wake gesetzt habe sind sie nicht einmal über das Intro hinweg gekommen, weil sie mit der Steuerung solche Probleme hatten.
Für diese Menschen wird dann ein "interaktiver Film", wie es die Telltale Spiele sind, eher spielbar sein. Trotzdem kann es die Leute womöglich nicht reizen, weil sie per se schon ungern spielen. Mit Freunden haben wir zuletzt Mario Kart gezockt, was wieder witzig war, aber einer meinte auch, das ist jetzt in Ordnung, aber eigentlich hat er damit nichts am Hut.

Die Frage ist, wen die Hersteller mit ihrem Spiel erreichen wollen. @Cale hat es (für mich) gut auf denPunkt gebracht:

Wenn ich auf der Suche nach einer cineastischen Erfahrung bin, schaue ich einen Film. Wenn ich eine tolle Story suche, lese ich ein Buch. Wenn ich was spielen will, spiele ich ein Spiel.

Manche Leute wird man einfach nie zum Spielen bekommen, auch wenn die Industrie das gerne hätte. Für den Rest wird es hoffentlich immer etwas geben, daß uns die Freude daran erhält.
 
Die Frage ist, wen die Hersteller mit ihrem Spiel erreichen wollen.

Ich denke, sie wollen halt ihre Kundenbasis erweitern, was ja ganz natürlich ist. Habe ich auch kein Problem mit, sofern sie nicht alles auf die Art verwursten und meine Art von Spielen verschwindet. Zum Glück ist davon noch nicht allzuviel zu merken.

Ob das auf lange Sicht für die Hersteller aufgeht, ist fraglich. Keiner/kaum einer, der mit "klassischen" Videospielen sonst gar nichts anfangen kann, wird sich wegen einem Telltale-Game oder einem The Order eine mehrere hundert Euro teure Konsole hinstellen. Sowas ist imho auf eh vorhandenen Tablets besser aufgehoben.

Ich hoffe, das Ganze verschwindet bald wieder oder teilt sich wenigstens sauber auf, so daß wir hier in Zukunft nicht nur einen Haufen Hybriden haben, mit denen letztendlich keiner richtig zufrieden ist. Das Gleiche gilt auch für die unsäglichen Versuche des interaktiven Fernsehens, bei denen sich das Publikum so schön "einbringen" kann - furchtbar... . Ein Grund, warum ich mit den meisten Streams auch nichts anfangen kann, wenn sie neben dem Zocken (oder was auch immer sie dat tun), sich auch immer noch um den Chat kümmern wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Vielfalt ist was Feines, möchte auf Cinematic nicht verzichten, aber sie machen nur einen Bruchteil meiner Sammlung aus. Sind tolle Ergänzungen. Aus diesen Spielen fische ich sonst nicht mögliche Realismuserlebnisse in Bezug auf Grafik und Inszenierung eines Videospiels. Ich will davon geflasht werden, was man aus aktuellen Engines schon zaubern kann, die Masse der Interaktion darf da ruhig schwanken. Die großen Dinger in naher Zukunft sind auch zur Mehrheit Gameplay-Bomben, Negatives fällt mir da nicht auf.
 
Ich bin da auch bei Bart. Eine Frage die ich mir bei the Order die Tage auch gestellt habe. Wobei ich das Spiel total klasse finde, nur von allem etwas gerne mehr gehabt hätte.

OT zu Order: Ich versteh ehrlich gesagt die schlechten bzw. unfairen Wertungen wenn ich eben die Telltale Games oder Heavy Beyond mit einbeziehe. Da ist in vielen Wertungen der Frust zu sehen das die Tester auch scheinbar ein Uncharted oder Gears Clone erwartet haben.

Egal, durch the Order habe ich öfters darüber nachgedacht wie man so ein filmisches Erlebnis eben interaktiver gestalten könnte und die Antwort ist nicht unbedingt einfach. Genau vor diesem Problem stehen wohl auch die Spielemacher, da braucht es eben eine Art Revolution im Gameplay.

Uncharted 2 ist ja ein Kandidat der vieles neu und frisch gemacht hat. Die Übergänge, Animationen, Interactiven Sequenzen. Bei Teil 3 war es dann aber zuviel des guten, in Barts Review kam das ja gut rüber, er stolpert, fällt, rennt, geht - ohne das ich das will. Bischen wie der olle Grabscher aus AC der sich an jedem sch* Gegenstand gleich festklammert, was bei mir regelmäßige Wutausbrüche hervorbringt.

Als Ryse rauskam war das ähnlich, dort habe ich lange über eine Szene nachgedacht und überlegt wie man da aus einer belanglosen Szene eine großartige hätte machen können. Das wäre da sogar sicherlich technisch möglich. Die Szene wo er in Rom mit seinem Vater kämpft am Anfang und sein Vater quasi vor seinen Augen getötet wird. Einer der typischen Szenen wo man genau das bräuchte die Aufmerksamkeit des Spielers.

Meine Variante wäre folgende gewesen. Das Spiel führt einen ja (wie die meisten) eigentlich von kleinem Areal zu kleinem Areal, meist ein Hof, Straße, Gang, Marktplatz. Dort tauchen die Gegner auf, man metzelt alle nieder und weiter geht es.

Wie wäre es jetzt wenn das Spiel einfach ab einen gewissen Punkt, abhängig von den Fähigkeiten des Spielers das geplante Ableben des Vaters hinaus zögert. Ist der Spieler recht gut und flott, stirbt Papa etwas früher (Anzahl von erfolgreichen Kills sozusagen), ist er schlecht geht es eben noch durch 2 - 3 kleine Areale oder entscheidet das einfach per Zufall. Als weiteres passt das Spiel ab dem Moment wo das Ableben statt finden kann einfach die Gegner so an, das es wahrscheinlich ist, das der Spieler mitten in einem Kampf im Hintergrund seinen Vater kämpfen sieht und dann passiert das "Wunder" - man sieht im Hintergrund wie Papa gekillt wird. Jeder Spieler in einem anderen Moment, jeder ein wenig früher oder später.

Ich glaube das alleine durch solche Kleinigkeiten das ganze auf eine viel direktere, persönliche Ebene heben könnte. Dafür braucht es nicht mal irgendwas besonderes, die Trigger so zu programmieren, das Spiel den Spieler etwas überwachen lassen ist ja eigentlich pillepalle. Auch die Vorhersage wo der Spieler bei seinem nächsten Move wohl blicken wird, ist sicherlich nicht schwierig.

Aufmotzen lies sich so ein System natürlich noch durch Verzweigungen. Was wenn der Vater etwas länger an meiner Seite ist, was wenn er Verletzt überlebt aber dann zuhause gemeuchelt wird.

Mass Effect war so ein Spiel, wo man im ersten Teil eben Wrex doch retten konnte, abhängig von den Entscheidungen zuvor. Das eben etwas dynamischer.

Ich bin da aber guter Hoffnung das dies noch kommen wird. Ein gutes Beispiel war doch GTA V in den Hauptmissionen. Ich fand es ziemlich genial als die "Sie klauen meine Yacht Sequenz" so dynamisch wirkt, wie da der Laster die Spuren wechselt, die Leute aus der Yacht auf die Straße geworfen werden etc. Kann natürlich auch schief gehen, je nach Verkehr und wo man an die Yacht ran kommt, bin ich auch schon mal in ein Auto geknallt und musste von vorne anfangen. Da würde ich mir wünschen das die Mission nicht einfach abbricht sondern das Game eben weiter geht (Heavy Rain), Yacht halt weg, Sohnemann kommt irgendwie anders wieder zu einem.

Am ende der straße liegt eben das Holodeck, das alle Medien miteinander vereint. Der eine will dann passiv nur dabei stehen und schauen und der andere eben Darth Vader die Rübe abhacken bevor er sein Vater Spruch ablässt.
 
diese cinematisierung von spielen ist für mich ein grausiger trend bei videospielen. bei vielen entwicklern sind im moment die inszenierung und die cutscenes wichtiger als das eigentliche gameplay (sony ist da leider ganz vorn dabei, weshalb ich mit deren exklusivspielen meist nicht viel anfangen kann). ich habe ja nichts gegen super inszenierung und eine tolle geschichte, ich habe aber noch kein spiel gespielt, bei dem es nicht auf kosten des gameplays gegangen ist (alles von rockstar mal ausgenommen). arbeitszeit ist eben eine begrenzte ressource, bei der man sich entscheiden muss, für was man sie einsetzt.

nachhaltig können mich solche spiele nicht befriedigen, für nen schnellen quickie aus der videothek sind se gut, für mehr aber sicher nicht. mir würde auch nichts fehlen, wenn sie ein nischendasein fristen würden, dafür ist es aber wohl zu lukrativ, vor allem für exklusive produktionen mit stark begrenztem budget und kleinen teams, solche spiele zu machen.
 
Um ehrlich zu sein kann ich das einfach nicht eingrenzen, was ich von einem Videospiel erwarte und daher ein Videospiel zu einem (guten) Videospiel macht. Im Grunde muss ich bei dem gebotenen Gesamtpaket einfach nur das Gefühl bekommen meine Zeit nicht verschwendet zu haben und auf irgendeine Weise unterhalten oder fasziniert werden.

Das kann auf vielfältigste Weise geschehen. Etwa wie durch Spiele die schon mehr Filme sind (zB Heavy Rain oder The Order) und genauso durch reine Gameplay Monster (zB Dark Souls oder typische Nintendo Games) oder Spiele die sowohl im Gameplay als auch abseits davon punkten (zB Baldurs Gate II oder Homeworld). Selbst sehr experimentelle Titel wie Journey oder Dear Esther können das bewerkstelligen.

Habe was Videospiele angeht einen ziemlich weiten Horizont.
 
Ich weiß nicht, warum "The order" ausgerechnet der Grund für die Diskussion ist. Mit Heavy Rain, Beyound two souls, Murdered: soul suspect, Wolf among us & Telltale oder beispielsweise Battlefield 3 im Singleplayer fallen mir sofort etliche Titel ein, die weniger spielerisches Grundgerüst auf den Rippen hatten.
Ich glaube, innerhalb der Kampagne von The order legt man deutlich über 100 Personen mit mindestens 8 verschiedenen Waffen um. Die Nettospielzeit würde ich auch als nicht kürzer als die meisten CoD Kampagnen sehen, qualitativ dafür um Meilen voraus.
 
Das Problem ist eher, dass es einfach überhand nimt. Unity war da besonders grausam mit den zig Nebenmissionen gleicher Machart. Far Cry 4 hatte auch schon zuviel Content, Watch Dogs und Dragonage hab ich genau aus dem Grund nicht angefasst und in GTA V mich hauptsächlich auf storybasiertes konzentriert. Black Flag fand ich z.B. zwar großartig und hatte meinen Spaß damit, aber da hab ich etliches nur mit halber Aufmerksamkeit erledigt, einfach weil es nicht (mehr) interessant genug war.

The order ist da genau das Gegenteil, das Spiel hab ich immer ohne Ablenkung gezockt, kein Handy nebenbei, kein Gequatsche...
 
Auch da kann ich dir nur zustimmen, aber der breiten Masse an Spielern und Testern scheint dieses Konzept ja leider offensichtlich zu gefallen. Da wundert es mich auch nicht, dass immer mehr auf diesen Zug aufspringen, um ein Stück vom Kuchen zu bekommen.

Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass die Branche im Moment so artenreich wie kaum zuvor ist, wenn man sich nicht bloß auf die Spitze des AAA-Bereichs versteift. Aber da wunderts mich wie erwähnt nicht, da in diesem Segment vornehmlich Marktanalysen und daraus resultierende Langzeit/Franchise-Strategien aufgrund der hohen Budgets regieren.
 
Auch da kann ich dir nur zustimmen, aber der breiten Masse an Spielern und Testern scheint dieses Konzept ja leider offensichtlich zu gefallen. Da wundert es mich auch nicht, dass immer mehr auf diesen Zug aufspringen, um ein Stück vom Kuchen zu bekommen.

Mein Problem ist eher, dass mir das Konzept oder der Kern dieser Titel oft gefällt ;).
Far Cry 4 hatte z.B. viele tolle Momente aber auch zum Teil nervige Beschäftigungen. Das Jagen können sie bitte für den nächsten Teil streichen, von den verschiedenen Nebenmissionen hab ich kaum welche gemacht. Black Flag hatte auch einiges an Suchmaterial zuviel, vor allem wenn die Belohnung dann so mager ausfällt.
Allgemein sollten sich Singelplayer mehr über Qualität als Quantität definieren.
 
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Weiß schon was du meinst. Ich mag zum Beispiel Assassins Creed, von der Grundidee und den Settings - weshalb ich die meisten Teile auch besitze - aber mich nervt dann die fehlende Kreativität der Entwickler immer, die eben genau dem Quantität vor Qualität Problem folgen. Es wird sich im Grunde wenig überlegt und dies dann so breit wie möglich ausgeschlachtet.
Es wird eine riesige Welt erstellt aber zugleich fehlt die Kreativität oder der Wille sie mit ebenso vielfältigem Content zu füllen (im Sinne der Qualität).
 
Solange sich die Titel verkaufen und gut bewertet werden, sehen die Publisher keine Gründe an dem Strickmuster etwas zu ändern. Ich würde sogar eine beschäftigungsfreie Welt wie z.B. in LA Noire akzeptieren, die einfach nur für Spielgefühl, Atmosphäre und eben als Storyschauplatz da ist.
 
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