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stimmt...aber so denkt man eben wenn einem, bis jetzt, alles vorenthalten wird
Was es nicht besser macht. Stochern im Nebel - wie ich schon sagte. Und wer wirklich denkt, daß sich die EU die gleichen Bedingungen diktieren läßt, wie Giunea-Bissau, dem ist eh nicht zu helfen.
 
China ist wirtschaftlich auf dem Vormarsch und kaum noch aufzuhalten.

Ja, wie Japan in den 80ern, die Tigerstaaten in den 90ern, die BRICs in 00ern, etc. etc.. Alle unaufhaltbar! Und wo stehen sie heute? :D

Und klar wollen die USA für sich das Beste aus so einem Abkommen herausholen, übrigens genauso wie die EU. Und man wird sich wie immer irgendwo in der Mitte treffen.
 
Es hat primär Vorteile für die Wirtschaft und davon profitiert letztlich auch Otto-Normalbürger. Aber das darf natürlich nicht auf Kosten der hiesigen Standards gehen, das sehe ich genauso.

Wobei da die EU eh schon durch ihre 3 Siegel alles komplett aufgeweicht hat. Es gibt nur noch ganz wenige Dinge die WIRKLICH geschützt sind.

Die meisten sind nur dadurch "geschützt" das ein Prozess!!! in der Herstellung in diesem Gebiet stattfindet, nichtmal die Zutaten müssen aus der Region stammen.
Also da hab ich echt keine Angst davor, das das aufgeweicht wird.
 
Ja, wie Japan in den 80ern, die Tigerstaaten in den 90ern, die BRICs in 00ern, etc. etc.. Alle unaufhaltbar! Und wo stehen sie heute? :D

Und klar wollen die USA für sich das Beste aus so einem Abkommen herausholen, übrigens genauso wie die EU. Und man wird sich wie immer irgendwo in der Mitte treffen.

Irgendwie kann es uns ja Wurscht sein - aber für die zukünftigen Generationen, die in 40 -50 Jahren wahrscheinlich nur noch genmanipuliertes Plastikzeugs aus dem Labor zu fressen bekommen tut es mir schon irgendwie leid.
 
Die meisten sind nur dadurch "geschützt" das ein Prozess!!! in der Herstellung in diesem Gebiet stattfindet, nichtmal die Zutaten müssen aus der Region stammen.
Also da hab ich echt keine Angst davor, das das aufgeweicht wird.
Ja, das ist schon traurig, was man da inzwischen machen darf. Wobei es allerdings wirklich egal ist, ob die Standard-Industrie-Sau für den Parma-Schinken im Standard-Industrie-Stall in Parma oder im Standard-Industrie-Stall in Paderborn stand :D

Solange der Parma-Schinken dann aus Parma kommt, soll es mir recht sein. Parma-Schinken, der aus Pittsburgh kommt, will ich hier nicht im Regal sehen. Können sie ja gerne Pittsburgh-Schinken nennen. Die Deppen kaufen doch eh alles, was USA kommt :p
 
naja wenn dein Parma Schinken aber von Schweinen aus Slowenien stammt und nur in Parma weiterverarbeitet wurde...... für mich macht das keinen Unterschied. Imo sollten einfach deutliche Qualitätssiegel her die wesentlich wichtigere Sicherheiten bieten als Standortsicherheit.

hier kann man übrigens schön was über 2 der 3 Siegel lesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Herkunftsbezeichnung

Hier sieht man auch das das Siegel "Geschützte Ursprungsbezeichnung" das einzig Sinnvolle ist. Das Siegel "geschützte geografische Angabe" aber wiederum GARNICHTS sagt.

edit2:

hier stehts noch besser:

http://www.ernaehrung-bw.info/pb/,L...Wie+schwaebisch+sind+_schwaebische_+Spaetzle_

Es gibt noch die "garantiert traditionelle Spezialität", auch Müll....
 
Es hindert ja auch niemand daran, seinen Schinken genauso herzustellen (wenn er es denn hinbekommt). Aber benennen darf er ihn nur dann so, wenn er auch da her kommt. Das finde ich schon richtig und wichtig, ist wie ein Markenname, ansonsten könnte sich Dacia ja auch Ford nennen :p
 
Klar, nur sollte man das anders regeln. z.b. Schinken nach Parma Art..... dann weiß man wie er ungefähr schmeckt und hergestellt wurde, nur das er nicht aus Parma ist.

Aber wie gesagt, das Ganze wurde eh schon so dermaßen aufgeweicht, das nur ein kleiner Teil wirklich geschützt ist.
Und andere Siegel wären imo wichtiger.
 
Können sie ja machen. Oder sie schaffen selbst etwas Eigenes, anstatt sich mit fremden Federn und einer fremden Tradition zu schmücken. Wobei Parma-Schinken da eh eigentlich ein schlechtes Beispiel von mir ist, denn die Schweine, das Futter, die Herstellung, Lagerung und Verpackung muß aus Mittel und Norditalien stammen, bzw. direkt in Parma geschehen.

Das andere Siegel auch noch wichtig sind, steht dem ja nicht entgegen.
 
Was es nicht besser macht. Stochern im Nebel - wie ich schon sagte. Und wer wirklich denkt, daß sich die EU die gleichen Bedingungen diktieren läßt, wie Giunea-Bissau, dem ist eh nicht zu helfen.
wobei es auch nciht wirklich verwunderlich ist. die eu bzw die/einige europäischen staaten ducken sich oft genug vor den amis weg. da müsste mal ein neues, bessere selbstbewusstsein her... (und nee, ich hab nix gegen die amis)
 
Naja, die Amis (das Volk) sehen das bestimmt umgekehrt genauso. Selektive Wahrnehmung. Die Amerikaner haben ja auch Angst, daß ihre geliebten Teenies demnächst Bier trinken dürfen, weil TTIP ja das Mindestalter auf die europäischen Werte absenken wird :D
 
Naja, die Amis (das Volk) sehen das bestimmt umgekehrt genauso. Selektive Wahrnehmung. Die Amerikaner haben ja auch Angst, daß ihre geliebten Teenies demnächst Bier trinken dürfen, weil TTIP ja das Mindestalter auf die europäischen Werte absenken wird :D
nur bier? und wodka? dann werden die parties ja noch geiler :D
 
EZB stoppt Sonderregel für Griechenland-Anleihen
Die griechische Regierung bekommt einen Warnschuss von der EZB: Diese will künftig keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheiten für Bankkredite akzeptieren.

ezb-euro-540x304.jpg


Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine Sondergenehmigung für den Einsatz griechischer Staatsanleihen aufgehoben. Die Bonds könnten künftig nicht mehr als Sicherheiten für Bankkredite akzeptiert werden, teilte die EZB mit. Bisher habe Griechenland die Schuldtitel entsprechend einsetzen können, obwohl sie nicht die üblichen Mindestanforderungen an Ratings erfüllen.

Die Entscheidung des EZB-Rates basiere darauf, dass derzeit nicht mehr mit einem erfolgreichen Abschluss der Überprüfung des Reformprogramms gerechnet werden könne, hieß es zur Begründung.
[...]
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-02/ezb-draghi-notenbank-eurobonds-griechenland-staatsanleihen
 
<...>
Passierscheine behindern die Evakuierung

Die Evakuierung wird nicht nur durch die Kampfhandlungen sondern auch durch die bürokratischen Bestimmungen der ukrainischen Seite behindert. Wie das ukrainische Internet-Portal Korrespondent.net berichtete , brauchen Personen in der "Zone der Anti-Terroristischen Operation" Passierscheine, um ihren Wohnort zu verlassen zu können.

Am Mittwoch behauptete Ministerpräsident Jazenjuk, aus Uglegorsk seien 2.500 Menschen evakuiert worden. Doch der Berater des ukrainischen Innenministers, Sorjan Schkirjak, erklärte, die ukrainischen Sicherheitskräfte hätten nur 168 Personen aus der Stadt evakuiert.

Parallel zu den Ukrainern evakuierten auch die Soldaten der Donezk-Armee. Ein Video , aufgenommen von Reportern der russischen Zeitung Komsomolskaja Prawda, zeigte die lange Schlange der Flüchtlinge, die nichts, außer ihren Kindern und eine Gepäcktasche, bei sich hatten. Den filmenden Journalisten trauten die Flüchtlinge zunächst nicht. Immer wieder wurden sie misstrauisch gefragt: "Seid ihr aus Russland?" Es gibt oft Beschwerden, dass westliche Journalisten die Tatsachen verdrehen.

Und wie berichtete das deutsche Fernsehen? Die ARD-Tagesschau zeigte (Minute 5:03) am Dienstag einen Filmbericht über die Flüchtlinge von Uglegorsk, verschwieg aber, dass die in dem Film gezeigten Soldaten, welche bei der Evakuierung halfen, zur Donezk-"Republik" gehören. Der Bericht in der Tagessschau endete mit dem Satz: "Die Separatisten kündigen eine neue Groß-Offensive an." Dadurch wurde der Eindruck erweckt, dass die Flüchtlinge vor den Separatisten fliehen.

Für das ZDF berichtete Katrin Eigendorf über die Flüchtlinge von Uglegorsk. Auch in ihrem Bericht wird behauptet, dass die Menschen vor den Separatisten fliehen. Die Korrespondentin sagt: "Nur weg von hier. Die prorussischen Separatisten sind auf dem Vormarsch". Da die Korrespondentin selbst nicht mit einem Mikrophon in der Hand zu sehen ist, muss man davon ausgehen, dass sie fremdes Video-Material in Moskau zusammengeschnitten hat.

Wie das Internet-Portal Propagandaschau herausfand, hatte Eigendorf, um ihren Bericht "aufzupeppen", älteres Filmmaterial von einer Trauerfeier für einen durch Beschuss getöteten vierjährigen Jungen in ihren Beitrag montiert. Die Trauerfeier fand jedoch schon am 18. Januar in der Stadt Donezk statt, wie ein Video und Foto in einem Bericht von Human Rights Watch belegt. Da die Korrespondentin den Ort der Trauerfeier verschweigt, hat der Zuschauer den Eindruck, dass die Trauerfeier in Uglegorsk stattfand.

Viele Nachrichten der deutschen Fernsehsender aus der Ost-Ukraine sind verschwommene Beschreibungen. Es wird nicht erklärt, von wo der Bericht ist, aus den "Volksrepubliken" oder aus dem Gebiet, welches die ukrainische Armee kontrolliert. Die Berichte beginnen nicht mit der Beantwortung der journalistischen Grundfragen: Wer? Was? Wann? Wo? Das macht Manipulationen leicht. <...>

http://www.heise.de/tp/artikel/44/44058/1.html
 
Wie die Merkel sich da gerade in der Tageschau, neben Obama, erklärte, das lässt ja schon auf eine derbe Niederlage ihrer Friedensmission tippen. Sie wirkte, für ihre Verhältnisse, schon regelrecht aufgewühlt.
 
Wie die Merkel sich da gerade in der Tageschau, neben Obama, erklärte, das lässt ja schon auf eine derbe Niederlage ihrer Friedensmission tippen. Sie wirkte, für ihre Verhältnisse, schon regelrecht aufgewühlt.

Wer hätte auch im ernst gedacht, dass gerade die USA sich für Frieden in Europa einsetzen würden? Wenn es richtig brennt, dann ist die USA doch schön weit weg und die Kriegshetzer namens Obama, McCain und Biden füllen ihre Taschen voll mit Geld.
 
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