Sawbones
The Elder Scrolls Oracle!
Ihr habt es immer mal wieder gewünscht und nun erfülle ich den Wunsch! Ein Sawbones Tagebuch zu Skyrim! Ich spiele dafür einen Dead is Dead Charakter. Wenn er stirbt ist das Tagebuch vorbei. Neu Laden verboten, cheating verboten Modding sowieso. Doch seit gewarnt: Ich werde es eher unregelmäßig fort führen. Es wird aber 100%ig beendet. Nur kann es natürlich passieren das ich zwischen durch was anderes zocke.
[Klammer texte enthalten Facts zur Lore und zu Skyrim allgemein!)
Name: Drogo gro-Bortwok
Rasse: Orsimer
Schwierigkeit: Adept
Fertigkeiten: Schwere Rüstung, Zweihändige Waffen (Zweihändige Schwerter), Alchemie, Wiederherstellung, bei Zeiten alle anderen Fertigkeiten
Zusätzliche infos: Keine Mods (Bin gott sei dank Konsolero), keine Schnellreise Funktion (Es sei denn ich stecke in einer Wand oder so fest), Realistisches Verhalten:
*Maximal eine Quest am (in Game) Tag danach eine ruhepause
*Morgens um spätestens 8 Uhr aufstehen
*Frühstücken
*Einkaufen
*Tägliches Trainieren (An den Trainings-Puppen)
Spätestens 24 Uhr ins Bett gehen.
*Kein Skippen von gesprächen
*Kein Rennen in Städten/Siedlungen
*Ist die Ausdauer Leer kann ich mich erst wieder bewegen wenn sie zur Hälfte wieder aufgefüllt ist
Geschichte: Als einer der vielen auserwählten Orks aus Orsinium reiste auch Drogo durch Tamriel auf der Suche nach Schätzen für sein Reich! Nun das war aufjedenfall der Plan: Er ging von Orsinium aus nach Osten und wollte über Himmelsrand nach Cyrodiil. Wurde aber dann von ein paar Kaiserlichen gefangen genommen.
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 3
Kurz vor 7 Uhr wurde ich dann von dem Streit zwischen dem Barmann und dem hiesigen Trunkenbold aufgeweckt. Der Trunkenbold wollte mehr Bier doch der Barmann bekam noch nicht das Geld für das vorherige. Da ich schon wach war machte ich mich direkt auf den Weg nach Weißlauf. Ein Stück weiter den Hang runter, direkt nach der Brücke die ich bereits überquerte um zum Ödsturtzhügelgrab zu gelangen sah ich ein erlegtes Kaninchen. Da weder Pfeile noch Spuren eines Jägers zu sehen waren nahm ich die Gelegenheit war und riss eine Keule aus dem noch warmen Leichnam des Tieres. Als ich das Fleisch verstaute griff mich der Jäger an; ein Wolf der noch Blut an der Schnauze hatte. Er sprang mich sofort an, doch er prallte an meiner bebänderten Eisenrüstung ab. Ich spürte fast gar nichts. Durch zwei gezielte Schläge auf das Rückgrat des Tieres erlegte ich es. Sein Fell nahm ich mit um es später in der Stadt zu gerben und Leder daraus zu gewinnen. Einige Meter weiter konnte ich Weißlauf in der Ferne sehen. Es war die größte Stadt die ich je sah. Sie überragte selbst Orsinium-Stadt. Vor den gewaltigen und bereits von schlachten gezeichneten Mauern lagen verschiedene Bauernhöfe. In einem dieser Höfe wütete ein gewaltiger Riese sein Unwesen. Ihn zu erlegen wäre eine wahre Kostprobe meiner Kampffertigkeiten. Sofort sprintete ich los um dem Riesen den gar aus zu machen. Da zeigten sich jedoch die schwächen meiner Rüstung: Sie war Schwer und unbeweglich. Nach einigen Metern ging mir die Puste aus und ich musste mit ansehen wie einige Nord den Riesen erlegten. „Na, das war ja nicht so schwer“ sagte eine der Nord „Und das auch ohne eure Hilfe.“ Gekrümmt vor Erschöpfung Antwortete ich „Ich gab mein bestes“. Die Frau rollte mit den Augen „Wieder ein Milchtrinker der doch sein bestes gegeben hat“ sie erzählte mir daraufhin dass der Ruhm nur zu denen kommt die dafür arbeiten und dass die Gefährten stets hart für den Ruhm arbeiten müssten. Ich fragte wer die Gefährten sind. Es schien eine Art Kämpfergilde, mit Sitz in Weißlauf zu sein. Ich richtete mich auf. „Klingt nach reiner Zeitverschwendung.“ antwortete ich. Sie meinte dass ich zu den Gefährten kommen solle wenn ich denn besser sei als die Gefährten. Den restlichen weg zum Stadttor ging ich gemütlich. Einige Meter vor dem Tor fing mich eine Wache ab. Sie trug leichte, gelbe Rüstung und einen Vollhelm. Ihr Wachkollege würdigte mich keines Blickes. „Die Stadt ist aufgrund der Drachen abgeriegelt. Zutritt nur mit amtlicher Genehmigung“ ich überzeugte die Wache das ich aus Helgen käme und ich Infos von dort habe. Daraufhin ließ er mich hinein.
Dort sah ich sie nun: Die größte Stadt die mir je untergekommen war. Vor mir erstreckten sich mehrere Häuser aus gelblichen Holz gefertigt und mit verschiedenen Drachen Abbildungen auf den Dächern verziert. Unter mir befand sich, unter der Brücke ein kleiner Fluss der außerhalb der Mauern verläuft. Ein guter Ausgangspunkt für eventuelle Eroberungszüge. Weißlauf scheint auf 3 Ebenen erbaut worden zu sein. Im unteren Teil befanden sich die Händler und Gasthäuser. Da war auch eine Schmiedin, welche sich mit einem Nord Stritt. Er verlangte mehr Schwerter für die Legion und sie antwortete dass sie es nicht bewerkstelligen könne und das er mit Eorlund Grau-Mähne reden soll wenn er mehr braucht. Er lehnte unhöflich ab und die Schmiedin machte ihm das Angebot dass sie ihr bestes geben würde er aber keine Wunder erwarten solle. Nach dem Gespräch wandte sich der Nord mir zu „Grau-Mähnen oder Kampf-geborene?“ Er trug eine Kaiserliche Rüstung, und ich hörte auch von einem Bürgerkrieg in diesem Land als mir Hadvar davon erzählte. Zudem schien er die Grau-Mähnen zu verachten daher antwortete ich „Kampf-Geborene“. Er lächelte mir zu „Dann freut es mich euch als Freund zu begrüßen. Ich habe euren Scharfsinn von Anfang an erkannt.“ Er verabschiedete sich und ging fort. Ich sprach mit der Schmiedin. Eine Kaiserliche. Während ich mir ihre Waren anschaute erzählte sie mir freigiebig davon das ihr Vater der Vogt, eine Art Berater des Jarl, eine Art König zu sein scheint und dass sie über ihren Vater dem Jarl helfen würde, wann immer sie es konnte. Ich kaufte ihr einen Stahlhelm und Stahlstiefel ab und verkaufte ihr meine Eisen Gegenstücke.
Weiter vorne war der Marktplatz mit verschiedenen Ständen. Dort sah ich auch ein Gasthaus, welches mir sicherlich noch dienen wird. Einige Treppen führten zum zweiten Bereich der Stadt. [Laut Skyrim Artbook sollte dort, wo die Erde für das Schloss des Jarls umgeschichtet wurde ein Kristallthron stehen. Tut es aber nicht. Schade.] Dort war ein vertrockneter Baum, umschlungen von einigen Holzbänken. Seitwärts davon war ein kleiner Nord der von Talos und des kürzlichen Verbotes ihn als Gott zu verehren predigte. [Er sagt wörtlich: „Und ich atme nun, in königlicher Pracht und gestalte dieses Land das mir gehört! Dies tue ich für euch Rote legionen, denn ich liebe euch!“ Das ist ein Teil aus Michael Kribrides Text „From the many headed Talos“. Dort beschriebt er wie Talos zu seinen Leuten sprach, nach dem sie Tamriel eroberten. In den frühen Lore-Büchern der TES Spiele wurde Cyrodiil (Das Land aus TES IV: Oblivion) als Dschungel beschrieben. Mit diesem, vorher inoffiziellen Text (Michael Kirkbride war ein Auto von Bethesda. Er war unter anderem für die komplette Dunkelelfen Kultur aus TES III: Morrowind und den gesamten Dwemer Mythos verantwortlich) versuchte Kirkbride diesen Lore-Fehler mit CHIM (KIIM ausgesprochen) zu lösen. Das Konzept des CHIM ist Ingame der Status den man erreicht wenn man erkennt dass die Welt von TES nur ein Traum eines „Godhead“ ist. Erkennt man dies passieren 2 Sachen: Nullsummierung oder CHIM. Zum Thema Nullsummierung empfehle ich euch meinen selbst verfassten Text „Die Nullsummierung des Ongar Hale“. Hält man sich beim erkennen der Wahrheit für so Wichtig dass die Welt ohne die eigene Existenz zu stark verändert würde und das so „Godhead“ aufwachen würde so bleibt man weiterhin im Traum. Doch man beherrscht dann das CHIM. Man kann den Traum Manipulieren. Eine Theorie zu Cyrodiils Veränderung ist das Talos/Tiber Septim CHIM beherrschte und so Cyrodiil in die für Menschen besser geeignete „Westliche“ Landschaft veränderte. Eine andere Theorie ist das der Weißgoldturm zu einer Gruippe von Türmen gehören die verhindern das Nirn (Der Planet auf dem TES Spielt) in die Leere oder gar das Reich des Vergessens gezogen wird. Die Turmtheorie besagt auch das der Weißgoldturm das Land (Also Cyrodiil) so abändert das es Perfekt für die derzeitigen Bewohner ist. (Vor den Menschen waren es die Ayleid-Elfen).]
Ich hielt mich nicht weiter mit dem Glaubenskrieg der Nord auf und ging den Treppe zur Drachenfeste hinauf. Im inneren dieses imposanten Holzkonstruktes wurde ich von einer Dunmerin namens Irilieth aufgehalten, welche nach meinem ziel fragte. Ihr erzählte ihr von meinem Ziel den Jarl von dem geschehenen in Helgen zu erzählen. Er hörte mir aufmerksam zu. Danach diskutierte er mit seinem Vogt und der Dunkelelfin darüber was als nächstes passieren solle. Der Vogt, ein dürrer Kaiserlicher und Vater der Schmiedin war gegen die Entsendung zusätzlicher Truppen nach Flusswald, da der Jarl einer Stadt namens „Falkenring“ dies als Provokation und die Entscheidung sich Ulfric anzuschließen sehen könne. Die Dunmerin war dennoch dafür. Und auch der Jarl war dafür, da er nicht zusehen werde wie ein Drache seine Bevölkerung abschlachten würde. Danach wandte sich der Jarl mir zu und bat mich seinem Hofmagier bei der Arbeit zu Helfen. Für eine aussichtsreiche Belohnung willigte ich ein. Der Magier bat mich davon eine Steintafel aus dem Ödsturtzhügelgrab zu bergen, die vielleicht gar nicht da ist. Da sich diese Tafel bereits in meinem Besitz befand überreichte ich sie ihm. Kurz bevor der Magier mit seiner Arbeit anfangen wollte wurden er und Ich zum Jarl gesandt da ein Drache gesichtet wurde. Der Jarl befahl mir mit der Dunmerin und einigen Truppen zum westlichen Wachturm zu gehen und den dort gesichteten Drachen zu erlegen. Nach einer aufbauenden Rede der Dunmerin zu ihren Männern machten wir uns auf den Weg.
Angekommen kroch eine Wache aus dem fast zerstörten Turm und warnte uns dass der Drachen noch hier irgendwo sei. Daraufhin kam er auch. Der Kampf gegen den Drachen war das schwerste was ich bis jetzt erleben durfte. Es dauerte nicht lang da landete er vor mir. Sofort geriet ich in meinen ersten Blutrausch seit Jahren und nach einiger Zeit konnte ich ihn mit einigen letzten Schlägen in den Kopf den gar ausmachen. [Stufe 4 Erreicht – Perk „Moloch“ 1/5 (20% mehr Rüstung bei Schwerer Rüstung)] Was dann passierte kann ich kaum in Worte fassen. Er fing an zu glühen und die Männer und ich gingen zurück. Dann bemerkte ich wie die Männer mir aus dem Weg gingen und das leuchten in meine Richtung ging. Daraufhin entfachte eine Diskussion darüber ob ich ein Drachenblut sei, jemand der durch die Seelen von Drachen das so genannte „Thu'um“ erlernen kann. Talos selbst soll einst ein Drachenblut gewesen sein. Während der Diskussion nahm ich einige Schuppen und Knochen des Drachen mit, in der Hoffnung sie gut verkaufen zu können. Als ich mich wieder den Männern widmete fragte einer von ihnen ob ich nicht mal einen Schrei in der alten Sprache der Drachen ausführen könnte. Dies wäre der Beweis dafür das ich ein Drachenblut sei. Ich erinnerte mich an das glühende Wort FUS im Hügelgrab. Ich fing an FUS zu schreien und eine gewaltige Druckwelle schoss in die Luft. Das war der lauteste Schrei den es wohl je gab. Daraufhin waren sich alle Männer einige, ich sei ein Drachenblut. Irilieth schickte mich zurück zum Jarl. Auf dem Weg erzitterte das ganze Land als ein noch viel lauterer Schrei als meiner vom höchsten Berg Tamriels rief „DOVAHKIIN“. Mein Schrei wirkte wie ein Pfeifen dagegen. In Weißlauf angekommen sagte eine Wache „Ihr habt es geschafft! Ihr habt einen Drachen getötet...unglaublich“.
In der Drachenfeste angekommen meinte Proventus, der Vogt dass der Jarl mich bereits erwarten würde. Der Jarl unterhielt sich mit seinem Bruder über das Schreien vom Berg. Dann fragte er ob ich den Drachen töten konnte und ob sonst etwas besonderes passiert sei. Ich erzählte ihm dass ich einen Teil der Seele des Drachen aufnehmen konnte. „Dann ist es wahr. Die Graubärte haben euch zu sich gerufen.“ meinte er. Nach einem Streit zwischen Proventus und dem Bruder des Jarl trug mir der Jarl auf die Graubärte zu besuchen da sie mich ausbilden könnten. Danach ernannte mich der Jarl zum „Thane“. Dies sei die höchste ehre die er zu geben im Stande sei. Zusätzlich stellte er mir eine gewisse „Lydia“ als Houscarl zur Verfügung. Lydia erklärte mir was ein Thane sei (Eine ehrenhafte Person mit viel Einfluss im jeweiligen Fürstentum) und dass sie meine Leibgarde sei. Ich befahl ihr mich zu begleiten. Die Drachenfeste hinunter gehend erinnerte ich mich an das Gasthaus am Markt. Dort mietete ich mir ein Bett und ging Schlafen.
Tag 4
Tag 5
Tag 6
Tag 7
http://www.konsolentreff.de/themen/...ime-to-say-goodbye.24047/seite-4#post-3047773
Tag 8
http://www.konsolentreff.de/themen/...ime-to-say-goodbye.24047/seite-4#post-3049851
Tag 9
http://www.konsolentreff.de/themen/...ime-to-say-goodbye.24047/seite-5#post-3053532
Tag 10
http://www.konsolentreff.de/themen/...ime-to-say-goodbye.24047/seite-5#post-3059436
Tag 10(2)
http://www.konsolentreff.de/themen/...ime-to-say-goodbye.24047/seite-6#post-3061862
Tag 11 (Finale)
http://www.konsolentreff.de/themen/...ime-to-say-goodbye.24047/seite-7#post-3062677
[Klammer texte enthalten Facts zur Lore und zu Skyrim allgemein!)
Name: Drogo gro-Bortwok
Rasse: Orsimer
Schwierigkeit: Adept
Fertigkeiten: Schwere Rüstung, Zweihändige Waffen (Zweihändige Schwerter), Alchemie, Wiederherstellung, bei Zeiten alle anderen Fertigkeiten
Zusätzliche infos: Keine Mods (Bin gott sei dank Konsolero), keine Schnellreise Funktion (Es sei denn ich stecke in einer Wand oder so fest), Realistisches Verhalten:
*Maximal eine Quest am (in Game) Tag danach eine ruhepause
*Morgens um spätestens 8 Uhr aufstehen
*Frühstücken
*Einkaufen
*Tägliches Trainieren (An den Trainings-Puppen)
Spätestens 24 Uhr ins Bett gehen.
*Kein Skippen von gesprächen
*Kein Rennen in Städten/Siedlungen
*Ist die Ausdauer Leer kann ich mich erst wieder bewegen wenn sie zur Hälfte wieder aufgefüllt ist
Geschichte: Als einer der vielen auserwählten Orks aus Orsinium reiste auch Drogo durch Tamriel auf der Suche nach Schätzen für sein Reich! Nun das war aufjedenfall der Plan: Er ging von Orsinium aus nach Osten und wollte über Himmelsrand nach Cyrodiil. Wurde aber dann von ein paar Kaiserlichen gefangen genommen.
Tag 1
Auf dem weg nach Cyrodiil war ich schon fast über die Grenze von Himmelsrand gekommen bis mich eine Grenzwache des Kaiserreiches abfing und meinte ich solle die Grenzübergangsgebühr entrichten. Traditionell wurde ich ohne Mittel aus Orisinium aus geschickt und habe somit natürlich kein Geld. Da wurde ich als Grenzgänger festgenommen und direkt auf den nächst besten Karren der Legion gepackt. Dieser führte jedoch nicht zum Richter sondern direkt zum Henker in einem Bergdorf namens Helgen. Dieses Dorf liegt inmitten einer Kaiserlichen Festung. Dem Gespräch der anderen inhaftierten zufolge waren sie Mitglieder der Sturmmantel Rebellion. Selbst ihr Anführer, der Jarl von Windhelm Ulfric Sturmmantel saß im Karren. Das konnte nur eins heißen: Hinrichtung. In Helgen angekommen erfuhr ich dir Namen einiger anderer Inhaftierten. Ein anderer NICHT Sturmmantel hießt Lokir. Er war von Rorikstatt. Hier in Himmelsrand gehen sie mit den Pferdedieben recht hart ins Gericht...beziehungsweise hart ins Urteil. Zuhause hätte man ihn einfach eine Woche lang zu den Pferden gebracht und ihn nur das Pferdefutter gegeben um nicht zu verhungern. Doch hier nicht. Kurz vor dem beginn der Hinrichtung unternahm Lokir einen Fluchtversuch der ihm das leben gekostet hat.
Kurz vor meiner Hinrichtung sprach ich ein Gebet zu Malacath auf das er mich retten würde oder mir einen schnellen tot gewähren würde, was dank der großen Axt in der Hand des stattlich gebauten Henkers nicht das Problem sein wird. Als ich zum Block gebracht wurde und der Henker bereits seine Axt hob erspähte ich etwas in der kühlen Ferne. Ein Drache, Schwarz wie Nacht und dennoch mein Lebensretter. Er landete auf einem Turm in Helgen und ich konnte dank der Hilfe einiger Sturmmäntel und Kaisersoldaten fliehen. In Begleitung eines Soldaten gelangten wir beide durch ein Höhlensystem unter Helgen nach draußen und konnten dem Drachen entkommen. Ich weiß nicht wo er herkam oder was sein Ziel war, doch es wirkte schon sehr gestellt das kurz vor der Hinrichtung des Rebellenanführers, dessen Leitsatz es war „Sieg oder Tot“ ein Drache auftauchte und ihn rettete. Nach einigen Meilen zu Fuß kamen wir in Flusswald an. [Insider-Info: Anders als anzunehmen war nicht Helgen die erste Siedlung welche von Bethesda erstellt wurde sondern Flusswald. Basierend auf Flusswald wurden dann die anderen Dörfer und Städte errichtet] Hadvar, der Soldat der mich begleitete hat in diesem Dorf einen Verwandten. Dieser begrüßte und warm und gab uns sowohl Nahrung als auch Unterkunft, er bat mich jedoch nach Weißlauf zu gehen und dort vom Drachen zu erzählen damit das Dorf wachen zur Unterstützung bekam. Absolut naiv. Wäre ich mit einem weiteren Krieger Orsiniums in das Dorf eingefallen wäre es nun unter der Kontrolle Gortwogs! Doch das Dorf hat mir vielleicht sogar das leben gerettet und somit stehe ich in deren Schuld. Ich kaufte mir vom Schmied einen Stahlzweihänder aus so genanntem „Himmelsschmieden Stahl“. Ich weiß nicht wie diese Waffe gefertigt wurde aber sie ist auf jedenfall besser als meine Eisen Waffe. Nach dem ich mir im Gasthaus ein paar Münzen durch meine Leidenschaft Alchemie verdiente mietete ich dort ein Bett für die Nacht.
Kurz vor meiner Hinrichtung sprach ich ein Gebet zu Malacath auf das er mich retten würde oder mir einen schnellen tot gewähren würde, was dank der großen Axt in der Hand des stattlich gebauten Henkers nicht das Problem sein wird. Als ich zum Block gebracht wurde und der Henker bereits seine Axt hob erspähte ich etwas in der kühlen Ferne. Ein Drache, Schwarz wie Nacht und dennoch mein Lebensretter. Er landete auf einem Turm in Helgen und ich konnte dank der Hilfe einiger Sturmmäntel und Kaisersoldaten fliehen. In Begleitung eines Soldaten gelangten wir beide durch ein Höhlensystem unter Helgen nach draußen und konnten dem Drachen entkommen. Ich weiß nicht wo er herkam oder was sein Ziel war, doch es wirkte schon sehr gestellt das kurz vor der Hinrichtung des Rebellenanführers, dessen Leitsatz es war „Sieg oder Tot“ ein Drache auftauchte und ihn rettete. Nach einigen Meilen zu Fuß kamen wir in Flusswald an. [Insider-Info: Anders als anzunehmen war nicht Helgen die erste Siedlung welche von Bethesda erstellt wurde sondern Flusswald. Basierend auf Flusswald wurden dann die anderen Dörfer und Städte errichtet] Hadvar, der Soldat der mich begleitete hat in diesem Dorf einen Verwandten. Dieser begrüßte und warm und gab uns sowohl Nahrung als auch Unterkunft, er bat mich jedoch nach Weißlauf zu gehen und dort vom Drachen zu erzählen damit das Dorf wachen zur Unterstützung bekam. Absolut naiv. Wäre ich mit einem weiteren Krieger Orsiniums in das Dorf eingefallen wäre es nun unter der Kontrolle Gortwogs! Doch das Dorf hat mir vielleicht sogar das leben gerettet und somit stehe ich in deren Schuld. Ich kaufte mir vom Schmied einen Stahlzweihänder aus so genanntem „Himmelsschmieden Stahl“. Ich weiß nicht wie diese Waffe gefertigt wurde aber sie ist auf jedenfall besser als meine Eisen Waffe. Nach dem ich mir im Gasthaus ein paar Münzen durch meine Leidenschaft Alchemie verdiente mietete ich dort ein Bett für die Nacht.
Tag 2
Am nächsten Tag wollte ich noch ein paar Sachen für die Reise nach Weißlauf kaufen. Dort hörte ich einen Streit zwischen dem Händler und seiner Schwester. Wäre ich nicht allein und hätte das Dorf erobert wäre sie mein neues Spielzeug gewesen. Anscheinend wurde der Laden Opfer eines Raubes. Der Händler engagierte mich ihm die Goldene Statue zurückzubringen welche ihm genommen wurde. Ein Wenig extra Geld schadet sicher nicht. Das „Beinahe“ Spielzeug zeigte mir den Weg dort hin und ich machte mich auf den Weg. Kurz nach verlassen des Dorfe wurde ich von einem Wolf attackiert. Er war ziemlich klein aber sein Biss schmerzte unfassbar. Diese Kaiserliche Rüstung die ich in Helgen mitnahm ist allerhöchstens eine stabilere Kleidung. Ich muss schnell etwas robusteres finden.
Als ich den schmalen Weg weiterging sah ich bereits einen Banditen. Er lehnte sich an einen fast tief gefrorenen Baum an. Auch er trug leichte Kleidung und war daher kein Problem für mich. Kurz nach dem ich ihn getötet hatte zischte ein Eisenpfeil, wenige Zentimeter vor meinem Gesicht vorbei. Ich drehte mich um und sah wie eine Rothwardonin versuchte ihren Bogen nachzuladen. Ich stürmte auf sie zu. Während sie versuchte ihren Dolch zu ziehen Schlug ich 3 Mal auf ihren Körper ein. Bereits nach dem ersten entwich ihr leben aus dem Körper. Die anderen beiden waren nur reinste Vorsicht. [Level 2 Erreicht – Gesundheit erhöht, Perk „Barbar 1/5“ (20 Prozent mehr Schaden mit Zweihänder Waffen) aktiviert.] Vor mir befand sich nun ein halb verfallender Turm. Ich stieg hinein. Einige Treppen führten weiter nach Oben zu einer, außen befindlichen Rampe noch weiter nach Oben. Auf der Rampe hielt ich Inne und schaute in die unfassbar schöne Weite Himmelsrands. An diesen Anblick werde ich mich wohl nie satt sehen können. Was gut ist da ich wohl eine ganze zeit lang in Himmelsrand verweilen werde. Im oberen teil des Trums erwartete mich ein stämmiger Nord in kompletter Eisenrüstung. Er war jedoch kein Problem. Es wirkte so als würde die Rüstung ihn zusammenhalten. Nach 2 Schlägen lag er auf dem Boden und ich hatte eine neue und endlich eine massive Rüstung! Jedoch war hier nirgendwo eine Goldene Klaue. Ich ging dem entsprechend ging ich den schmalen Bergpfad weiter hinauf und da erschien die uralte Ruine: Das Ödsturtzhügelgrab. Auf dem Balkon der Ruine verharrten einige Banditen. Dank meiner neuen und massiveren Rüstung taten mir die Pfeile dieser Nord nicht ein bisschen weh. Im Inneren des Hügelgrabes wurde ich in den (Von mir favorisierten) Nahkampf gezwungen. Doch gegen einen ausgewachsenen Orsimer haben sie keine Chance. Weiter unten fand ich dann endlich den Banditen mit der Klaue. Dieser Depp ließ sich direkt von einer Riesen Frostbissspinne in ihr Netz einfangen. Durch das Gift der Spinne gestaltete sich der Kampf als deutlich schwieriger als die vorherigen. Doch ich seigte. Schwer verwundet wirkte ich das erste mal einen schwachen Heilzauber. Nach dem ich genesen war befreite ich den Elfen aus dem Netz und erschlug den feigen Dieb. An seiner Leiche fand ich dann die Klaue und sein Tagebuch. Das Tagebuch beschrieb die Vorgehensweise um durch die Klaue in das innere der Ruine zu gelangen. Da ich eh schon hier war kann ich es auch direkt mal probieren. Tiefer in der Ruine fand ich ein paar Draugr [Draugr, Altnordisch sind im Skandinavischen Volksglauben sind Draugr Tote die in ihren Gräbern weiterleben. Passt also.] Durch das tote Gewebe zu schneiden fühlte sich als würde ich durch Leder schneiden. Doch selbst die ruhelosesten der Draugr waren für mich mehr eine Übung als eine Herausforderung. [Stufe 3 Erreicht – Gesundheit erhöht – Perk „Barbar“ 2/5 ausgewählt]
Im untersten Teil des Ruinen-Komplexes fand ich einen Durchgang mit einem der Nordischen Ring-Rätsel-Türen. Durch das ablesen der Symbole auf der Klaue konnte ich sie Gott sei dank öffnen [Tipp: Einfach jeden Ring exakt 2 Mal drehen und dann die Klaue rein stecken]. Und dahinter befand sich eine gewaltige Kammer. In mitten dieser uralten Kammer befand sich eine Statue welche eine Wand abbildete. Dort waren Wörter ein geschnitzt und eines der Wörter „FUS“ leuchtete mir entgegen. Binnen Sekunden wurde mir die Bedeutung des Wortes gewahr: Kraft. Doch bevor ich meine Gedanken wieder ordnen konnte stieß ein mächtigerer Draugr aus seinem Grab und griff mich an. Der Kampf war der bislang härteste und er hätte mich beinahe getötet. Doch der letzte Schlag war mir überlassen. [Stufe 4 Erreicht – Gesundheit erhöht – Perk „Amputation“ 1/3 (Zweihandschwerter haben die Chance von 10% einen kritischen Treffer auszulösen)] ausgewählt Nach dem ich den Draugr getötet hatte fand ich bei seiner Leiche einen Drachenstein. Ich steckte ihn ein. Ein Sammler wird sicher so einiges dafür zahlen wollen. Durch einen Hebelmechanismus öffnete sich ein Geheimgang und ich konnte diese Ruine verlassen. Es war bereits nachmittags und leider führte der Ausgang zum anderen Ende der Ruine hinaus, so das ich nun einen noch längeren weg gehen muss.
Die Aussicht war jedoch wunderschön. Vor mir befand sich ein See und dahinter ein wunderschöner Wald. Ich lief den See entlang bis ich mich Links von der Ruine befand. Als ich mich umdrehte entdeckte ich eine kleine Hütte, welche von einem alternden Weib bewohnt wurde. Sie sagte „Ich bin doch nur eine alte Frau, ihr müsst euch nicht sorgen“. Daher war es ja kein Problem mich umzusehen und zu schauen ob ich sie töten soll um etwas mit zu nehmen. In ihrem Keller fand ich einige Zutaten für die Alchemie und einen Brief der beweist dass das Weib eine elende Hexe war. Ich stieg wieder hinauf und wollte das Weib zur rede stellen. Da sie mich jedoch angriff musste ich sie töten. Einige Meter weiter sprach mich eine verängstigte Frau an. Sie sei entführt worden und konnte entkommen. Sie bat mich ihr den Weg zur nächsten Stadt zu zeigen. Was ich auch tat. Danach bat sie mich die Banditen in „Nebelwacht“ zu töten. Sie markierte es mir auf der Karte. Doch dieses dumme Weib entkam aus einer Festung welche sich fast in Windhelm befand! Und sie fand unterwegs kein Dorf? Naja. Ich schaue da mal vorbei wenn ich in Weißlauf war.
In Flusswald angekommen brachte ich dem Händler seine Klaue und sackte 100 Gold ein. Zusätzlich verkaufte ich die Beute die ich im Grab fand. Nun hatte ich mehr als 1.000 Goldstücke. Das reichte für einen weiteren Tag im Gasthaus.
Als ich den schmalen Weg weiterging sah ich bereits einen Banditen. Er lehnte sich an einen fast tief gefrorenen Baum an. Auch er trug leichte Kleidung und war daher kein Problem für mich. Kurz nach dem ich ihn getötet hatte zischte ein Eisenpfeil, wenige Zentimeter vor meinem Gesicht vorbei. Ich drehte mich um und sah wie eine Rothwardonin versuchte ihren Bogen nachzuladen. Ich stürmte auf sie zu. Während sie versuchte ihren Dolch zu ziehen Schlug ich 3 Mal auf ihren Körper ein. Bereits nach dem ersten entwich ihr leben aus dem Körper. Die anderen beiden waren nur reinste Vorsicht. [Level 2 Erreicht – Gesundheit erhöht, Perk „Barbar 1/5“ (20 Prozent mehr Schaden mit Zweihänder Waffen) aktiviert.] Vor mir befand sich nun ein halb verfallender Turm. Ich stieg hinein. Einige Treppen führten weiter nach Oben zu einer, außen befindlichen Rampe noch weiter nach Oben. Auf der Rampe hielt ich Inne und schaute in die unfassbar schöne Weite Himmelsrands. An diesen Anblick werde ich mich wohl nie satt sehen können. Was gut ist da ich wohl eine ganze zeit lang in Himmelsrand verweilen werde. Im oberen teil des Trums erwartete mich ein stämmiger Nord in kompletter Eisenrüstung. Er war jedoch kein Problem. Es wirkte so als würde die Rüstung ihn zusammenhalten. Nach 2 Schlägen lag er auf dem Boden und ich hatte eine neue und endlich eine massive Rüstung! Jedoch war hier nirgendwo eine Goldene Klaue. Ich ging dem entsprechend ging ich den schmalen Bergpfad weiter hinauf und da erschien die uralte Ruine: Das Ödsturtzhügelgrab. Auf dem Balkon der Ruine verharrten einige Banditen. Dank meiner neuen und massiveren Rüstung taten mir die Pfeile dieser Nord nicht ein bisschen weh. Im Inneren des Hügelgrabes wurde ich in den (Von mir favorisierten) Nahkampf gezwungen. Doch gegen einen ausgewachsenen Orsimer haben sie keine Chance. Weiter unten fand ich dann endlich den Banditen mit der Klaue. Dieser Depp ließ sich direkt von einer Riesen Frostbissspinne in ihr Netz einfangen. Durch das Gift der Spinne gestaltete sich der Kampf als deutlich schwieriger als die vorherigen. Doch ich seigte. Schwer verwundet wirkte ich das erste mal einen schwachen Heilzauber. Nach dem ich genesen war befreite ich den Elfen aus dem Netz und erschlug den feigen Dieb. An seiner Leiche fand ich dann die Klaue und sein Tagebuch. Das Tagebuch beschrieb die Vorgehensweise um durch die Klaue in das innere der Ruine zu gelangen. Da ich eh schon hier war kann ich es auch direkt mal probieren. Tiefer in der Ruine fand ich ein paar Draugr [Draugr, Altnordisch sind im Skandinavischen Volksglauben sind Draugr Tote die in ihren Gräbern weiterleben. Passt also.] Durch das tote Gewebe zu schneiden fühlte sich als würde ich durch Leder schneiden. Doch selbst die ruhelosesten der Draugr waren für mich mehr eine Übung als eine Herausforderung. [Stufe 3 Erreicht – Gesundheit erhöht – Perk „Barbar“ 2/5 ausgewählt]
Im untersten Teil des Ruinen-Komplexes fand ich einen Durchgang mit einem der Nordischen Ring-Rätsel-Türen. Durch das ablesen der Symbole auf der Klaue konnte ich sie Gott sei dank öffnen [Tipp: Einfach jeden Ring exakt 2 Mal drehen und dann die Klaue rein stecken]. Und dahinter befand sich eine gewaltige Kammer. In mitten dieser uralten Kammer befand sich eine Statue welche eine Wand abbildete. Dort waren Wörter ein geschnitzt und eines der Wörter „FUS“ leuchtete mir entgegen. Binnen Sekunden wurde mir die Bedeutung des Wortes gewahr: Kraft. Doch bevor ich meine Gedanken wieder ordnen konnte stieß ein mächtigerer Draugr aus seinem Grab und griff mich an. Der Kampf war der bislang härteste und er hätte mich beinahe getötet. Doch der letzte Schlag war mir überlassen. [Stufe 4 Erreicht – Gesundheit erhöht – Perk „Amputation“ 1/3 (Zweihandschwerter haben die Chance von 10% einen kritischen Treffer auszulösen)] ausgewählt Nach dem ich den Draugr getötet hatte fand ich bei seiner Leiche einen Drachenstein. Ich steckte ihn ein. Ein Sammler wird sicher so einiges dafür zahlen wollen. Durch einen Hebelmechanismus öffnete sich ein Geheimgang und ich konnte diese Ruine verlassen. Es war bereits nachmittags und leider führte der Ausgang zum anderen Ende der Ruine hinaus, so das ich nun einen noch längeren weg gehen muss.
Die Aussicht war jedoch wunderschön. Vor mir befand sich ein See und dahinter ein wunderschöner Wald. Ich lief den See entlang bis ich mich Links von der Ruine befand. Als ich mich umdrehte entdeckte ich eine kleine Hütte, welche von einem alternden Weib bewohnt wurde. Sie sagte „Ich bin doch nur eine alte Frau, ihr müsst euch nicht sorgen“. Daher war es ja kein Problem mich umzusehen und zu schauen ob ich sie töten soll um etwas mit zu nehmen. In ihrem Keller fand ich einige Zutaten für die Alchemie und einen Brief der beweist dass das Weib eine elende Hexe war. Ich stieg wieder hinauf und wollte das Weib zur rede stellen. Da sie mich jedoch angriff musste ich sie töten. Einige Meter weiter sprach mich eine verängstigte Frau an. Sie sei entführt worden und konnte entkommen. Sie bat mich ihr den Weg zur nächsten Stadt zu zeigen. Was ich auch tat. Danach bat sie mich die Banditen in „Nebelwacht“ zu töten. Sie markierte es mir auf der Karte. Doch dieses dumme Weib entkam aus einer Festung welche sich fast in Windhelm befand! Und sie fand unterwegs kein Dorf? Naja. Ich schaue da mal vorbei wenn ich in Weißlauf war.
In Flusswald angekommen brachte ich dem Händler seine Klaue und sackte 100 Gold ein. Zusätzlich verkaufte ich die Beute die ich im Grab fand. Nun hatte ich mehr als 1.000 Goldstücke. Das reichte für einen weiteren Tag im Gasthaus.
Tag 3
Tag 3
Kurz vor 7 Uhr wurde ich dann von dem Streit zwischen dem Barmann und dem hiesigen Trunkenbold aufgeweckt. Der Trunkenbold wollte mehr Bier doch der Barmann bekam noch nicht das Geld für das vorherige. Da ich schon wach war machte ich mich direkt auf den Weg nach Weißlauf. Ein Stück weiter den Hang runter, direkt nach der Brücke die ich bereits überquerte um zum Ödsturtzhügelgrab zu gelangen sah ich ein erlegtes Kaninchen. Da weder Pfeile noch Spuren eines Jägers zu sehen waren nahm ich die Gelegenheit war und riss eine Keule aus dem noch warmen Leichnam des Tieres. Als ich das Fleisch verstaute griff mich der Jäger an; ein Wolf der noch Blut an der Schnauze hatte. Er sprang mich sofort an, doch er prallte an meiner bebänderten Eisenrüstung ab. Ich spürte fast gar nichts. Durch zwei gezielte Schläge auf das Rückgrat des Tieres erlegte ich es. Sein Fell nahm ich mit um es später in der Stadt zu gerben und Leder daraus zu gewinnen. Einige Meter weiter konnte ich Weißlauf in der Ferne sehen. Es war die größte Stadt die ich je sah. Sie überragte selbst Orsinium-Stadt. Vor den gewaltigen und bereits von schlachten gezeichneten Mauern lagen verschiedene Bauernhöfe. In einem dieser Höfe wütete ein gewaltiger Riese sein Unwesen. Ihn zu erlegen wäre eine wahre Kostprobe meiner Kampffertigkeiten. Sofort sprintete ich los um dem Riesen den gar aus zu machen. Da zeigten sich jedoch die schwächen meiner Rüstung: Sie war Schwer und unbeweglich. Nach einigen Metern ging mir die Puste aus und ich musste mit ansehen wie einige Nord den Riesen erlegten. „Na, das war ja nicht so schwer“ sagte eine der Nord „Und das auch ohne eure Hilfe.“ Gekrümmt vor Erschöpfung Antwortete ich „Ich gab mein bestes“. Die Frau rollte mit den Augen „Wieder ein Milchtrinker der doch sein bestes gegeben hat“ sie erzählte mir daraufhin dass der Ruhm nur zu denen kommt die dafür arbeiten und dass die Gefährten stets hart für den Ruhm arbeiten müssten. Ich fragte wer die Gefährten sind. Es schien eine Art Kämpfergilde, mit Sitz in Weißlauf zu sein. Ich richtete mich auf. „Klingt nach reiner Zeitverschwendung.“ antwortete ich. Sie meinte dass ich zu den Gefährten kommen solle wenn ich denn besser sei als die Gefährten. Den restlichen weg zum Stadttor ging ich gemütlich. Einige Meter vor dem Tor fing mich eine Wache ab. Sie trug leichte, gelbe Rüstung und einen Vollhelm. Ihr Wachkollege würdigte mich keines Blickes. „Die Stadt ist aufgrund der Drachen abgeriegelt. Zutritt nur mit amtlicher Genehmigung“ ich überzeugte die Wache das ich aus Helgen käme und ich Infos von dort habe. Daraufhin ließ er mich hinein.
Dort sah ich sie nun: Die größte Stadt die mir je untergekommen war. Vor mir erstreckten sich mehrere Häuser aus gelblichen Holz gefertigt und mit verschiedenen Drachen Abbildungen auf den Dächern verziert. Unter mir befand sich, unter der Brücke ein kleiner Fluss der außerhalb der Mauern verläuft. Ein guter Ausgangspunkt für eventuelle Eroberungszüge. Weißlauf scheint auf 3 Ebenen erbaut worden zu sein. Im unteren Teil befanden sich die Händler und Gasthäuser. Da war auch eine Schmiedin, welche sich mit einem Nord Stritt. Er verlangte mehr Schwerter für die Legion und sie antwortete dass sie es nicht bewerkstelligen könne und das er mit Eorlund Grau-Mähne reden soll wenn er mehr braucht. Er lehnte unhöflich ab und die Schmiedin machte ihm das Angebot dass sie ihr bestes geben würde er aber keine Wunder erwarten solle. Nach dem Gespräch wandte sich der Nord mir zu „Grau-Mähnen oder Kampf-geborene?“ Er trug eine Kaiserliche Rüstung, und ich hörte auch von einem Bürgerkrieg in diesem Land als mir Hadvar davon erzählte. Zudem schien er die Grau-Mähnen zu verachten daher antwortete ich „Kampf-Geborene“. Er lächelte mir zu „Dann freut es mich euch als Freund zu begrüßen. Ich habe euren Scharfsinn von Anfang an erkannt.“ Er verabschiedete sich und ging fort. Ich sprach mit der Schmiedin. Eine Kaiserliche. Während ich mir ihre Waren anschaute erzählte sie mir freigiebig davon das ihr Vater der Vogt, eine Art Berater des Jarl, eine Art König zu sein scheint und dass sie über ihren Vater dem Jarl helfen würde, wann immer sie es konnte. Ich kaufte ihr einen Stahlhelm und Stahlstiefel ab und verkaufte ihr meine Eisen Gegenstücke.
Weiter vorne war der Marktplatz mit verschiedenen Ständen. Dort sah ich auch ein Gasthaus, welches mir sicherlich noch dienen wird. Einige Treppen führten zum zweiten Bereich der Stadt. [Laut Skyrim Artbook sollte dort, wo die Erde für das Schloss des Jarls umgeschichtet wurde ein Kristallthron stehen. Tut es aber nicht. Schade.] Dort war ein vertrockneter Baum, umschlungen von einigen Holzbänken. Seitwärts davon war ein kleiner Nord der von Talos und des kürzlichen Verbotes ihn als Gott zu verehren predigte. [Er sagt wörtlich: „Und ich atme nun, in königlicher Pracht und gestalte dieses Land das mir gehört! Dies tue ich für euch Rote legionen, denn ich liebe euch!“ Das ist ein Teil aus Michael Kribrides Text „From the many headed Talos“. Dort beschriebt er wie Talos zu seinen Leuten sprach, nach dem sie Tamriel eroberten. In den frühen Lore-Büchern der TES Spiele wurde Cyrodiil (Das Land aus TES IV: Oblivion) als Dschungel beschrieben. Mit diesem, vorher inoffiziellen Text (Michael Kirkbride war ein Auto von Bethesda. Er war unter anderem für die komplette Dunkelelfen Kultur aus TES III: Morrowind und den gesamten Dwemer Mythos verantwortlich) versuchte Kirkbride diesen Lore-Fehler mit CHIM (KIIM ausgesprochen) zu lösen. Das Konzept des CHIM ist Ingame der Status den man erreicht wenn man erkennt dass die Welt von TES nur ein Traum eines „Godhead“ ist. Erkennt man dies passieren 2 Sachen: Nullsummierung oder CHIM. Zum Thema Nullsummierung empfehle ich euch meinen selbst verfassten Text „Die Nullsummierung des Ongar Hale“. Hält man sich beim erkennen der Wahrheit für so Wichtig dass die Welt ohne die eigene Existenz zu stark verändert würde und das so „Godhead“ aufwachen würde so bleibt man weiterhin im Traum. Doch man beherrscht dann das CHIM. Man kann den Traum Manipulieren. Eine Theorie zu Cyrodiils Veränderung ist das Talos/Tiber Septim CHIM beherrschte und so Cyrodiil in die für Menschen besser geeignete „Westliche“ Landschaft veränderte. Eine andere Theorie ist das der Weißgoldturm zu einer Gruippe von Türmen gehören die verhindern das Nirn (Der Planet auf dem TES Spielt) in die Leere oder gar das Reich des Vergessens gezogen wird. Die Turmtheorie besagt auch das der Weißgoldturm das Land (Also Cyrodiil) so abändert das es Perfekt für die derzeitigen Bewohner ist. (Vor den Menschen waren es die Ayleid-Elfen).]
Ich hielt mich nicht weiter mit dem Glaubenskrieg der Nord auf und ging den Treppe zur Drachenfeste hinauf. Im inneren dieses imposanten Holzkonstruktes wurde ich von einer Dunmerin namens Irilieth aufgehalten, welche nach meinem ziel fragte. Ihr erzählte ihr von meinem Ziel den Jarl von dem geschehenen in Helgen zu erzählen. Er hörte mir aufmerksam zu. Danach diskutierte er mit seinem Vogt und der Dunkelelfin darüber was als nächstes passieren solle. Der Vogt, ein dürrer Kaiserlicher und Vater der Schmiedin war gegen die Entsendung zusätzlicher Truppen nach Flusswald, da der Jarl einer Stadt namens „Falkenring“ dies als Provokation und die Entscheidung sich Ulfric anzuschließen sehen könne. Die Dunmerin war dennoch dafür. Und auch der Jarl war dafür, da er nicht zusehen werde wie ein Drache seine Bevölkerung abschlachten würde. Danach wandte sich der Jarl mir zu und bat mich seinem Hofmagier bei der Arbeit zu Helfen. Für eine aussichtsreiche Belohnung willigte ich ein. Der Magier bat mich davon eine Steintafel aus dem Ödsturtzhügelgrab zu bergen, die vielleicht gar nicht da ist. Da sich diese Tafel bereits in meinem Besitz befand überreichte ich sie ihm. Kurz bevor der Magier mit seiner Arbeit anfangen wollte wurden er und Ich zum Jarl gesandt da ein Drache gesichtet wurde. Der Jarl befahl mir mit der Dunmerin und einigen Truppen zum westlichen Wachturm zu gehen und den dort gesichteten Drachen zu erlegen. Nach einer aufbauenden Rede der Dunmerin zu ihren Männern machten wir uns auf den Weg.
Angekommen kroch eine Wache aus dem fast zerstörten Turm und warnte uns dass der Drachen noch hier irgendwo sei. Daraufhin kam er auch. Der Kampf gegen den Drachen war das schwerste was ich bis jetzt erleben durfte. Es dauerte nicht lang da landete er vor mir. Sofort geriet ich in meinen ersten Blutrausch seit Jahren und nach einiger Zeit konnte ich ihn mit einigen letzten Schlägen in den Kopf den gar ausmachen. [Stufe 4 Erreicht – Perk „Moloch“ 1/5 (20% mehr Rüstung bei Schwerer Rüstung)] Was dann passierte kann ich kaum in Worte fassen. Er fing an zu glühen und die Männer und ich gingen zurück. Dann bemerkte ich wie die Männer mir aus dem Weg gingen und das leuchten in meine Richtung ging. Daraufhin entfachte eine Diskussion darüber ob ich ein Drachenblut sei, jemand der durch die Seelen von Drachen das so genannte „Thu'um“ erlernen kann. Talos selbst soll einst ein Drachenblut gewesen sein. Während der Diskussion nahm ich einige Schuppen und Knochen des Drachen mit, in der Hoffnung sie gut verkaufen zu können. Als ich mich wieder den Männern widmete fragte einer von ihnen ob ich nicht mal einen Schrei in der alten Sprache der Drachen ausführen könnte. Dies wäre der Beweis dafür das ich ein Drachenblut sei. Ich erinnerte mich an das glühende Wort FUS im Hügelgrab. Ich fing an FUS zu schreien und eine gewaltige Druckwelle schoss in die Luft. Das war der lauteste Schrei den es wohl je gab. Daraufhin waren sich alle Männer einige, ich sei ein Drachenblut. Irilieth schickte mich zurück zum Jarl. Auf dem Weg erzitterte das ganze Land als ein noch viel lauterer Schrei als meiner vom höchsten Berg Tamriels rief „DOVAHKIIN“. Mein Schrei wirkte wie ein Pfeifen dagegen. In Weißlauf angekommen sagte eine Wache „Ihr habt es geschafft! Ihr habt einen Drachen getötet...unglaublich“.
In der Drachenfeste angekommen meinte Proventus, der Vogt dass der Jarl mich bereits erwarten würde. Der Jarl unterhielt sich mit seinem Bruder über das Schreien vom Berg. Dann fragte er ob ich den Drachen töten konnte und ob sonst etwas besonderes passiert sei. Ich erzählte ihm dass ich einen Teil der Seele des Drachen aufnehmen konnte. „Dann ist es wahr. Die Graubärte haben euch zu sich gerufen.“ meinte er. Nach einem Streit zwischen Proventus und dem Bruder des Jarl trug mir der Jarl auf die Graubärte zu besuchen da sie mich ausbilden könnten. Danach ernannte mich der Jarl zum „Thane“. Dies sei die höchste ehre die er zu geben im Stande sei. Zusätzlich stellte er mir eine gewisse „Lydia“ als Houscarl zur Verfügung. Lydia erklärte mir was ein Thane sei (Eine ehrenhafte Person mit viel Einfluss im jeweiligen Fürstentum) und dass sie meine Leibgarde sei. Ich befahl ihr mich zu begleiten. Die Drachenfeste hinunter gehend erinnerte ich mich an das Gasthaus am Markt. Dort mietete ich mir ein Bett und ging Schlafen.
Tag 4
Am nächsten morgen bestellte ich etwas zu Essen für mich und Lydia, ich steckte eine Flasche Wein ein um die Reise angenehmer zu gestalten und überlegte was ich tun soll. Theoretisch müsste ich nach Cyrodiil reisen und meine Aufgabe als Ork-Plünderer erfüllen. Andererseits habe ich der verängstigten Frau im Wald in der nähe des Hügelgrabes versprochen den Banditen den gar auszumachen, welche sie entführten. Jedoch lag die Festung der Banditen fast am anderen Ende des Landes. Nach einem kurzen Frühstück machten Lydia und ich uns auf den weg. Am Tor von Weißlauf sprachen uns Rothwardonen aus der Alik'r Wüste an. „Hey ihr. Wir suchen jemanden“ fragte einer von ihnen „Wen sucht ihr?“ „Eine fremde in diesem Land. Rothwardone wie wir. Sie nutzt wohl nicht ihren echten Namen. Wir bieten gutes Geld für Informationen.“ Ich nickte ihnen zu. „Ihr findet uns in Rorikstatt“. Gemeinsam verließen wir Weißlauf. Sie gingen nach Osten und Lydia und ich gingen nach Westen. Auf dem Weg zur Festung sahen wir Drei Wölfe welche sich um eine Banditenleiche versammelten. Als uns die Wölfe entdeckten griffen sie uns an. Jedoch waren sie dank Lydias Bogenfertigkeit kein Problem. An der Leiche des Banditen fanden wir einen Zettel auf dem stand dass er Wölfe zähmen solle um sie für einen Kampf in die Felsrinnenhöhle zu bringen. Diese Höhle befand sich ein Stück Westlich der Festung. „Wilde Tiere zu zähmen...ist generell ein Fehler“ merkte Lydia an. Ich kniete mich zu den Wolfskadavern und zog ihnen das Fell ab. „Es geht.“ sagte ich. „In Orsinium führen Wölfe meist die Spitze eines Angriffstrupps an.“ Lydia wandte sich dem 2. Wolf zu und fing an ihn zu häuten. „Wie zähmt ihr sie?“ ich wischte mir das Blut vom Gesicht nach dem ich mit dem Wolf fertig war. „Nun. Kommt drauf an wie alt der Wolf ist. Ist er noch sehr jung oder gar ein Welpe dann kann man ihn wie einen Hund abrichten. Findet man aber nur ältere so muss man sie einfangen. In eine Dunkle Kammer am besten. Absolut kein Licht darf eindringen. Man lässt sie 2 Tage lang hungern. Dann öffnet man eine klappe in der Tür. Dadurch scheint das Licht was den Wolf erfreut. Gleichzeitig wirft man ihm Wolfsfleisch zu dass er dann frisst. Wichtig ist das die Klappe so lange offen bleiben muss bis der Wolf gegessen hat. Erst dann macht man die Klappe zu und lässt ihn wieder einige Tage im Dunkeln hungern. Das macht man mindestens einen Monat lang. In der Ersten Woche wirft man das Fleisch einfach rein. In der 2. Zeigt der Wolfsausbilder dabei sein Gesicht damit die Wölfe sich daran gewöhnen und ihn mit etwas positivem in Verbindung bringen. In Woche 3 kommt der Ausbilder mit in den Käfig rein und bringt ihm das Essen. Wenn der Wolf angreift wird er durch einen Stromzauber korrigiert. In Woche 4 bringt man ihm dann zu einem anderen Wolf und bringt ihm Bei dass er belohnt wird wenn er ihn tötet. Das überlebt folglich nur jeder 2. Wolf.“ Als Lydia das Fell einsteckte schaute sie die Wölfe traurig an. „Dieses Schicksal ist wohl besser als eine Ork Ausbildung.“
Gegen Mittag kamen Lydia und ich an den Valtheimer-Türmen an. Das sind zwei alte Wachtürme die durch eine schmale Brücke, über einem See verbunden sind. Als wir vorbei laufen wollten forderte eine Banditin 200 Gold „Wegzoll“. Als ich mich weigerte Jagte Lydia ihr einen Pfeil in die Brust und ich erlegte sie mit meinem Zweihänder. Die darauf folgenden Schreie ließen vermuten dass noch mehr Banditen in den Türmen verweilten. Lydia und ich gingen den ersten Turm hoch. Als wir die Brücke sahen zielten bereits zwei Banditen mit ihren Bögen auf uns. Ich rannte direkt in den oberen Teil des ersten Turm. Dort erwartete mich ein Bandit der nach 2 Schlägen erledigt war. Weiter Oben hatte ich einen guten Blick auf die beiden Bogenschützen. Zusätzlich konnte ich noch einen weiteren Schützen auf dem Kamm auf der gegenüberliegenden Seite erspähen. Lydia lockte einen der Schützen direkt unter mir und in einem Anflug von Übermotivation sprang ich hinunter um ihn zu überraschen. „Scheiße verdammt!“ schrie ich. Der Sprung hätte mich beinahe getötet. Ohne die Heiltränke in meiner Tasche wäre vermutlich an den Verletzungen verstorben. Nach dem schlucken der Tränke erledigte ich die beiden Banditen. Während Lydia den 3. ablenkte rannte ich zu ihm und erledigte ihn auch. Beim durchsuchen der Türme fand ich einen Alchemie-Tisch. Dort verarbeitete ich die gesammelten Zutaten zu Heiltränken und Giften. [Level 6 erreicht - Wiederherstellung Novize 20% Weniger Manakosten] Einige Wegstunden später, an einer Brücke trafen wir weitere Alik'r Soldaten. Sie verhörten eine Rothwardonin. Sie unterstellten ihr die gesuchte Person zu sein. Nach einigen Streitsätzen sagte einer der Soldaten dass sie nicht die richtige Narbe habe. Daraufhin ließen sie sie wieder gehen.
An einer Klippe über einem Wasserfall angekommen stand ein alternder Ork umringt von Säbelzahntiger Leichen. Es war der erste Orsimer den ich in Himmelsrand treffen durfte. Er trug normale Fellkleidung. Beim vorbei laufen bemerkte uns der Orsimer. „Ahh ein weiter Diener Malaks!“ Das er Malacath Malak nannte bewies das er ein wirklich alter Ork zu sein schien. „Gruß euch.“ sagte ich während ich ihm die Hand reichte. Seine Antwort war „Malak in Ehren.“ ich antwortete „Gortwok zu Diensten“ und zusammen sagten wir „Und Orsinium zum Ruhme“. Er fragte mich „Nova-Orsinium Orsimer?“ ich nickte „Vorort.“ Durch eine Armbewegung bot er uns einen „Sitz“ auf dem großen Felsen an auf dem wir standen. Wir beide setzten uns Hin. „Und die da ist eure Privathure?“ fragte er. Lydia häutete Gott sei dank die Tiger. „Nein meine Leibwache und Begleiterin“ „Was führt euch nach Himmelsrand?“ fragte er mich. Ich erklärte ihm das ich eigentlich in Cyrodiil gehen sollte. Er fragte ob ich zu den Plünderern gehörte, was ich bestätigte. „Ich war schon lange nicht mehr in Orisnium...mindestens 80 Jahre lang nicht mehr. Könnt ihr mir sagen was passiert ist?“ Die letztzen Jahre waren alles andere als Schön für Orsinium. Doch es gehört der Tradition der Orks an anderen Orks wann immer möglich die aktuellsten Ereignisse aus unserer Heimat näher zu bringen. „Vor einigen Jahren...wurde es von den Bretonen und Rothwardonen geplündert. Die Legion der Kaiserlichen brachte einen Großteil der Orks nach Himmeslrand. Die die blieben bauten es wieder auf.“ Der alternde Ork nickte. „Was tut ihr hier?“ fragte ich ihn. In einem Gespräch mit ihm stellte sich heraus dass er einen ehrenhaften Tod suchte. Er sei bereits zu alt um noch Häuptling zu werden. Als ich ihn nach seinem Alter frage antwortete er „153“. Lydia war erstaunt. In menschlichen Maße sah er nicht älter aus als Anfang 50. Jedoch vergessen die Menschen es gerne das auch Orks Elfen sind. Zwar werden wir dank unseres „Konflikt anziehenden“ Charmes sehr oft getötet doch gute Orks, welche gute Kämpfer sind können uralt werden. „Und eine Tradition besagt dass wir im Kampf fallen müssen wenn wir zu alt sind“ Ich rieb mir die Stirn. „Ihr wart wirklich seit einer langen Zeit von zu hause weg Freund. Gortwog erklärte die Traditionen des Alten-Tempels für nichtig. Schon vor Jahren. Vor meiner Geburt schon.“
Der Ork seufzte. „So eine Scheiße! Ich habe mich doch schon vom leben verabschiedet“ Ich habe nicht mal mehr Besitz! Mein Haus Brisenheim steht doch schon längst wieder zum verkauf! Ich kann nirgendwo mehr hin!“ Das war auch eine Tradition die abgeschafft wurde: Nach dem Tot dem Besitz zu entsagen. „Ja dann kommt ihr halt mit mir mit. Ein Ork verändert die Welt und 2 könnten im nu Besitz für Orsinium beanspruchen.“ „Nein. Ihr versteht mich falsch: Ich kann wirklich nicht weg.“ Lydia kam und legte die Tierfelle vor uns während der Ork sein Fellhemd hochzog. „Oh Scheiße verdammt“ flüsterte Lydia. Dort wo bei einem Ork die Nieren sein sollten war nun eine wunde. Man konnte direkt durch die Wunde hindurchsehen und den Wasserfall erkennen. „Wir könnt ihr noch leben?“ fragte sie. „Blutrausch“ antwortete ich „Je älter ein Ork wird desto länger kann er den Blutrausch aufrecht erhalten. Der Rausch sorgt quasi dafür dass das Blut in den Adern still bleibt.“ Der Ork nickte. „Sobald der Rausch nachlässt, was in gut 20 Minuten der Fall sein wird blutet es los. Und ich verrecke jämmerlich!“ Ich packte den Wein aus meiner Tasche und überreichte sie Ihm. „Trinkt aus“ sagte ich während ich mein Schwert zog. Der Ork trank die Flasche aus und warf sie den Wasserfall hinunter. Er richtete sich auf und zog seine Stahl axt. Ich kam seiner bitte nach und stellte mich ihm in einem Duell und tötete ihn. Trotz seiner schwachen Ausrüstung war er der bislang härteste Kampf den ich führte seit ich den Drachen in Weißlauf erlegte. Ich wünschte ich hätte ihn mit auf meine Reise nehmen können. Er hätte mir sicher das eine oder andere beibringen können. Seine Leiche ließ ich dann in das Gewässer unter uns fallen auf dass die Wölfe sich nicht an diesem Ehrenhaften Körper laben.
Zur Nachmittagsstunde erreichten wir das Tundragebiet Himmelsrands. An einem See im Westen des Gebietes soll die Festung Nebelwacht liegen. Doch bevor ich weiter laufen konnte griff mich bereits ein Drachen an. Ich zückte mein Schwert und bereitete mich auf den Blutrausch vor. Zu meiner Überraschung spie dieser Drache, der um einen Berg schwebte kein Feuer sondern Eis. Der Kampf war wieder ein Harter. Er schien mehr auszuhalten als der erste Drache. Mit der Hilfe von Lydias Pfeilen erlegte ich ihn. Wieder bekam ich seine Seele. Da ich wissen wollte was er umflog stieg ich den Berg hinauf. Auf der einen Seite konnte ich Nebelwacht sehen und auf der anderen Seite sah ich eine Mauer. Wieder mit einem leuchtenden Wort. Als ich das Wort FO schrie bemerkte ich dass ich nun Eis speien konnte wann immer ich wollte.
An der Festung angekommen sahen wir 3 Banditen auf den brüchigen Mauern. Lydia bombardierte sie mit Pfeilen und ich ging, wie immer eigentlich in den Nahkampf über. Binnen Sekunden waren die in Fell gekleideten Nord Geschichte. Im inneren der Festung versteckte sich ein alternder Kaiserlicher. „Ihr da!“ rief er mir zu. Ich wandte mich zu ihm. Er erklärte mir dass diese Banditen Frauen entführten und das er glaubte seine Frau Fijona sei eine der entführten. Er konnte sich zwar hinein schleichen doch weiter würde er nicht kommen. Er flehte mich an ihm zu helfen. Da ich die Banditen eh ausschalten wollte stimmte ich ihm zu. Er übergab mir einen, von ihm gestohlenen Schlüssel damit ich weiter kommen konnte. Im inneren der Festung warteten 2 weitere, einfach zu besiegende Banditen. Im dritten Stock der Festung sprach mich die Banditenanführerin an und wollte wissen was ich hier wollte. Ich erzählte ihr davon Fijona retten zu wollen. Wie sich herausstellte war sie Fijona. Ich bat sie höflich mit zu kommen doch sie sagte „Ich gehe nicht wieder zurück in das langweilige Leben“. Ich hatte die schnauze voll. Ich zückte mein Schwert und schlug ihr damit in den Kopf rein. Wieder bei dem Kaiserlichen erzählte ich ihm dass sie nicht mit kommen wollte und dass sie als Banditenanführerin getötet werden musste. Er wurde wütend und griff mich an. Mit einem gezielten Schlag tötete ich ihn auf die selber Art wie seine Frau. Daraufhin gingen Lydia und ich wieder die Treppe hinauf und legten uns in die Schlafplätze der Banditen hin zum Schlafen.
Gegen Mittag kamen Lydia und ich an den Valtheimer-Türmen an. Das sind zwei alte Wachtürme die durch eine schmale Brücke, über einem See verbunden sind. Als wir vorbei laufen wollten forderte eine Banditin 200 Gold „Wegzoll“. Als ich mich weigerte Jagte Lydia ihr einen Pfeil in die Brust und ich erlegte sie mit meinem Zweihänder. Die darauf folgenden Schreie ließen vermuten dass noch mehr Banditen in den Türmen verweilten. Lydia und ich gingen den ersten Turm hoch. Als wir die Brücke sahen zielten bereits zwei Banditen mit ihren Bögen auf uns. Ich rannte direkt in den oberen Teil des ersten Turm. Dort erwartete mich ein Bandit der nach 2 Schlägen erledigt war. Weiter Oben hatte ich einen guten Blick auf die beiden Bogenschützen. Zusätzlich konnte ich noch einen weiteren Schützen auf dem Kamm auf der gegenüberliegenden Seite erspähen. Lydia lockte einen der Schützen direkt unter mir und in einem Anflug von Übermotivation sprang ich hinunter um ihn zu überraschen. „Scheiße verdammt!“ schrie ich. Der Sprung hätte mich beinahe getötet. Ohne die Heiltränke in meiner Tasche wäre vermutlich an den Verletzungen verstorben. Nach dem schlucken der Tränke erledigte ich die beiden Banditen. Während Lydia den 3. ablenkte rannte ich zu ihm und erledigte ihn auch. Beim durchsuchen der Türme fand ich einen Alchemie-Tisch. Dort verarbeitete ich die gesammelten Zutaten zu Heiltränken und Giften. [Level 6 erreicht - Wiederherstellung Novize 20% Weniger Manakosten] Einige Wegstunden später, an einer Brücke trafen wir weitere Alik'r Soldaten. Sie verhörten eine Rothwardonin. Sie unterstellten ihr die gesuchte Person zu sein. Nach einigen Streitsätzen sagte einer der Soldaten dass sie nicht die richtige Narbe habe. Daraufhin ließen sie sie wieder gehen.
An einer Klippe über einem Wasserfall angekommen stand ein alternder Ork umringt von Säbelzahntiger Leichen. Es war der erste Orsimer den ich in Himmelsrand treffen durfte. Er trug normale Fellkleidung. Beim vorbei laufen bemerkte uns der Orsimer. „Ahh ein weiter Diener Malaks!“ Das er Malacath Malak nannte bewies das er ein wirklich alter Ork zu sein schien. „Gruß euch.“ sagte ich während ich ihm die Hand reichte. Seine Antwort war „Malak in Ehren.“ ich antwortete „Gortwok zu Diensten“ und zusammen sagten wir „Und Orsinium zum Ruhme“. Er fragte mich „Nova-Orsinium Orsimer?“ ich nickte „Vorort.“ Durch eine Armbewegung bot er uns einen „Sitz“ auf dem großen Felsen an auf dem wir standen. Wir beide setzten uns Hin. „Und die da ist eure Privathure?“ fragte er. Lydia häutete Gott sei dank die Tiger. „Nein meine Leibwache und Begleiterin“ „Was führt euch nach Himmelsrand?“ fragte er mich. Ich erklärte ihm das ich eigentlich in Cyrodiil gehen sollte. Er fragte ob ich zu den Plünderern gehörte, was ich bestätigte. „Ich war schon lange nicht mehr in Orisnium...mindestens 80 Jahre lang nicht mehr. Könnt ihr mir sagen was passiert ist?“ Die letztzen Jahre waren alles andere als Schön für Orsinium. Doch es gehört der Tradition der Orks an anderen Orks wann immer möglich die aktuellsten Ereignisse aus unserer Heimat näher zu bringen. „Vor einigen Jahren...wurde es von den Bretonen und Rothwardonen geplündert. Die Legion der Kaiserlichen brachte einen Großteil der Orks nach Himmeslrand. Die die blieben bauten es wieder auf.“ Der alternde Ork nickte. „Was tut ihr hier?“ fragte ich ihn. In einem Gespräch mit ihm stellte sich heraus dass er einen ehrenhaften Tod suchte. Er sei bereits zu alt um noch Häuptling zu werden. Als ich ihn nach seinem Alter frage antwortete er „153“. Lydia war erstaunt. In menschlichen Maße sah er nicht älter aus als Anfang 50. Jedoch vergessen die Menschen es gerne das auch Orks Elfen sind. Zwar werden wir dank unseres „Konflikt anziehenden“ Charmes sehr oft getötet doch gute Orks, welche gute Kämpfer sind können uralt werden. „Und eine Tradition besagt dass wir im Kampf fallen müssen wenn wir zu alt sind“ Ich rieb mir die Stirn. „Ihr wart wirklich seit einer langen Zeit von zu hause weg Freund. Gortwog erklärte die Traditionen des Alten-Tempels für nichtig. Schon vor Jahren. Vor meiner Geburt schon.“
Der Ork seufzte. „So eine Scheiße! Ich habe mich doch schon vom leben verabschiedet“ Ich habe nicht mal mehr Besitz! Mein Haus Brisenheim steht doch schon längst wieder zum verkauf! Ich kann nirgendwo mehr hin!“ Das war auch eine Tradition die abgeschafft wurde: Nach dem Tot dem Besitz zu entsagen. „Ja dann kommt ihr halt mit mir mit. Ein Ork verändert die Welt und 2 könnten im nu Besitz für Orsinium beanspruchen.“ „Nein. Ihr versteht mich falsch: Ich kann wirklich nicht weg.“ Lydia kam und legte die Tierfelle vor uns während der Ork sein Fellhemd hochzog. „Oh Scheiße verdammt“ flüsterte Lydia. Dort wo bei einem Ork die Nieren sein sollten war nun eine wunde. Man konnte direkt durch die Wunde hindurchsehen und den Wasserfall erkennen. „Wir könnt ihr noch leben?“ fragte sie. „Blutrausch“ antwortete ich „Je älter ein Ork wird desto länger kann er den Blutrausch aufrecht erhalten. Der Rausch sorgt quasi dafür dass das Blut in den Adern still bleibt.“ Der Ork nickte. „Sobald der Rausch nachlässt, was in gut 20 Minuten der Fall sein wird blutet es los. Und ich verrecke jämmerlich!“ Ich packte den Wein aus meiner Tasche und überreichte sie Ihm. „Trinkt aus“ sagte ich während ich mein Schwert zog. Der Ork trank die Flasche aus und warf sie den Wasserfall hinunter. Er richtete sich auf und zog seine Stahl axt. Ich kam seiner bitte nach und stellte mich ihm in einem Duell und tötete ihn. Trotz seiner schwachen Ausrüstung war er der bislang härteste Kampf den ich führte seit ich den Drachen in Weißlauf erlegte. Ich wünschte ich hätte ihn mit auf meine Reise nehmen können. Er hätte mir sicher das eine oder andere beibringen können. Seine Leiche ließ ich dann in das Gewässer unter uns fallen auf dass die Wölfe sich nicht an diesem Ehrenhaften Körper laben.
Zur Nachmittagsstunde erreichten wir das Tundragebiet Himmelsrands. An einem See im Westen des Gebietes soll die Festung Nebelwacht liegen. Doch bevor ich weiter laufen konnte griff mich bereits ein Drachen an. Ich zückte mein Schwert und bereitete mich auf den Blutrausch vor. Zu meiner Überraschung spie dieser Drache, der um einen Berg schwebte kein Feuer sondern Eis. Der Kampf war wieder ein Harter. Er schien mehr auszuhalten als der erste Drache. Mit der Hilfe von Lydias Pfeilen erlegte ich ihn. Wieder bekam ich seine Seele. Da ich wissen wollte was er umflog stieg ich den Berg hinauf. Auf der einen Seite konnte ich Nebelwacht sehen und auf der anderen Seite sah ich eine Mauer. Wieder mit einem leuchtenden Wort. Als ich das Wort FO schrie bemerkte ich dass ich nun Eis speien konnte wann immer ich wollte.
An der Festung angekommen sahen wir 3 Banditen auf den brüchigen Mauern. Lydia bombardierte sie mit Pfeilen und ich ging, wie immer eigentlich in den Nahkampf über. Binnen Sekunden waren die in Fell gekleideten Nord Geschichte. Im inneren der Festung versteckte sich ein alternder Kaiserlicher. „Ihr da!“ rief er mir zu. Ich wandte mich zu ihm. Er erklärte mir dass diese Banditen Frauen entführten und das er glaubte seine Frau Fijona sei eine der entführten. Er konnte sich zwar hinein schleichen doch weiter würde er nicht kommen. Er flehte mich an ihm zu helfen. Da ich die Banditen eh ausschalten wollte stimmte ich ihm zu. Er übergab mir einen, von ihm gestohlenen Schlüssel damit ich weiter kommen konnte. Im inneren der Festung warteten 2 weitere, einfach zu besiegende Banditen. Im dritten Stock der Festung sprach mich die Banditenanführerin an und wollte wissen was ich hier wollte. Ich erzählte ihr davon Fijona retten zu wollen. Wie sich herausstellte war sie Fijona. Ich bat sie höflich mit zu kommen doch sie sagte „Ich gehe nicht wieder zurück in das langweilige Leben“. Ich hatte die schnauze voll. Ich zückte mein Schwert und schlug ihr damit in den Kopf rein. Wieder bei dem Kaiserlichen erzählte ich ihm dass sie nicht mit kommen wollte und dass sie als Banditenanführerin getötet werden musste. Er wurde wütend und griff mich an. Mit einem gezielten Schlag tötete ich ihn auf die selber Art wie seine Frau. Daraufhin gingen Lydia und ich wieder die Treppe hinauf und legten uns in die Schlafplätze der Banditen hin zum Schlafen.
Tag 5
Tag 5
Als ich erwachte war Lydia bereits ausgerüstet. „Wollt ihr noch was Essen bevor wir aufbrechen“ Ich stand auf und nahm ein Stück Brot und etwas rohes Fleisch und frühstückte. „Wohin jetzt?“ fragte sie. „Felsrinnenhöhle“ antwortete ich beim Essen. „Dort werden wir entweder bei den Kämpfen wetten oder die Banditen auslöschen. Je nachdem wie sie uns begrüßen.“ Sie nickte. Als wir aus der Festung kamen machten wir uns nach Osten auf den Weg. Nach einem grün-gelblichen See lag ein ertrunkenes Mammut und am Ufer ein Riese. Voller überreifer griff ich den Riesen an. Es ist bekannt dass Riesen oft schätze horteten. Und mir war nicht bewusst wie stark sie waren. Als ich den Riesen mit dem Eisatem an schrie merkte ich dass es ihm nichts ausmachte. Sofort ging ich zurück. Geistesabwesend zückte Lydia ihren Bogen und blieb stehen um zu Zielen. Der Riese rannte auf sie Zu und schlug mit seiner Keule auf sie Drauf. Sofort flog sie mehrere Meter hoch und ich verlor sie aus den Augen. Als er mir ihr Fertig war wandte sich der Riese mir zu. Sofort rannte ich auf einen Felsen in der Hoffnung er könne mich nicht erreichen. Und tatsächlich musste er einen abschüssigen teil des großen Felsens suchen um zu mir zu gelangen. Während sich der Riese langsam einen Weg suchte griff ich mit einem einfältigen Feuerzauber an und schrie immer wieder FO. Doch dann schlug der Riese auf den Boden. Die Erschütterung zwang mich zu Knien. Der Riese holte erneut zum Schlag auf und ich sah das ende meines Lebens. Im Angesicht des Todes sah ich alles was mir im leben wichtig war. Ich sah meinen Vater den ich voller Freude und Zorn erschlug während die Horden von Orks um mich herum jubelten. Ich sah den moment als ich entschied Orsinium zu verlassen um nach Himmelsrand zu gehen. Und ich sah Lydia. Die treueste Seele in diesem oft trostlosen Land. Doch bevor der Riese zuschlagen konnte jagte Lydia ihm einen Pfeil in den Rücken. Sie schien auf den gegenüberliegenden Hügel gelandet worden zu sein. Durch den Pfeilhagel der Frau zwang sie ihn auf die Knie. Sofort schlug ich mit meinem Zweihänder auf den Riesen ein, welcher dann endlich verstarb. Von seiner Leiche konnte ich ein paar Goldmünzen entwenden. Zusätzlich fand ich noch einige Felle. Dann wurde mir klar das Lydia immer noch da oben fest hing. Sofort kletterte ich den felsigen Hügel hoch. Auf dem Gipfel sah ich ein uraltes Grab auf dem ein kleiner Schrein von Akatosh. Lydia lag verletzt auf dem Boden. Als ich sie ansprach raffte sie sich Hoch und sofort setzten sich die Knochen die um das Grab lagen zu mehreren Skeletten zusammen. Sofort schlugen wir beide sie auseinander. [Stufe 7 erreicht - Ausdauer erhöht – Moloch 2/5 (40% Bonus für Schwerer Rüstung)]
Durch Lydias Stahlrüstung schien sie kaum verletzt worden zu sein ob wohl es ein harter Sturz war. „Alles in Ordnung?“ fragte ich. Sie setzte sich hin „Mein Fuß“ sie zog ihren Stiefel aus. Zusehen war eine gewaltige Fleischwunde. Sofort gab ich ihr einen Standard Heiltrank der die Wunde direkt nach dem schlucken schloss. „Du hast echt gut geschossen Weib“ ich klopfte ihr auf die Schulter während sie ihren Stiefel anzog. „War mir wie immer ein vergnügen.“ lächelte sie mir entgegen. An der Felsrinnenhöhle angekommen sahen wir zwei Wölfe welche von einem Banditen trainiert wurden. Als wir uns, mit freundlichen Absichten näherten rief der Bandit den Wölfen zu und sie griffen uns an. Die ausgehungerten Wölfe waren ein weniger großes Problem als ihr Ausbilder. Im inneren stand ein Türsteher der uns sofort angriff. Der Elf trug lediglich eine Eisenaxt und Pelzkleidung. Tiefer in der Höhle fanden wir die Spieler. Trotz ihrer fehlenden Bewaffnung griffen sie uns an. Die wirklich Herausforderung war ihr Anführer der sich als „Der Schlächter“ ankündigte. Der Dunmer in Stahlrüstung war eine wirkliche Herausforderung. Aufgrund der beengheit der Höhle konnte ich nicht Schreien ohne Lydia zu verletzen. Daher war ich auf Nahkampf angewiesen. Gott sei dank bin ich Ork. Orks können Nahkampf. Und der Dunmer konnte nur noch verrecken.
„Ein harter Kampf“ erwähnte Lydia. „Wir haben Mittag. Wohin jetzt?“ das war eine gute Frage. Ich antwortete erst mal „Weißlauf. Lasst uns nach hause gehen.“ Also gingen wir den ganzen weg zurück. Kurz vor den Valtheim-Türmen huschte etwas in einem Gebüsch. Es sprang eine Khajiit und Schwarz-Roter Kleidung griff mich an. An ihrer Leiche fand ich einen Brief. Dieser Brief war unterschrieben von einer Frau namens „Astrid“. Sie schien eine Attentäterin der Dunklen Bruderschaft zu sein. Ich steckte den Brief ein und sagte zu Lydia „Wohl ein Bandit“. In den Valtheimer-Türmen kochte ich etwas aus dem Fleisch das ich auf der Reise sammelte und legte mich zum Schlafen hin.
Als ich erwachte war Lydia bereits ausgerüstet. „Wollt ihr noch was Essen bevor wir aufbrechen“ Ich stand auf und nahm ein Stück Brot und etwas rohes Fleisch und frühstückte. „Wohin jetzt?“ fragte sie. „Felsrinnenhöhle“ antwortete ich beim Essen. „Dort werden wir entweder bei den Kämpfen wetten oder die Banditen auslöschen. Je nachdem wie sie uns begrüßen.“ Sie nickte. Als wir aus der Festung kamen machten wir uns nach Osten auf den Weg. Nach einem grün-gelblichen See lag ein ertrunkenes Mammut und am Ufer ein Riese. Voller überreifer griff ich den Riesen an. Es ist bekannt dass Riesen oft schätze horteten. Und mir war nicht bewusst wie stark sie waren. Als ich den Riesen mit dem Eisatem an schrie merkte ich dass es ihm nichts ausmachte. Sofort ging ich zurück. Geistesabwesend zückte Lydia ihren Bogen und blieb stehen um zu Zielen. Der Riese rannte auf sie Zu und schlug mit seiner Keule auf sie Drauf. Sofort flog sie mehrere Meter hoch und ich verlor sie aus den Augen. Als er mir ihr Fertig war wandte sich der Riese mir zu. Sofort rannte ich auf einen Felsen in der Hoffnung er könne mich nicht erreichen. Und tatsächlich musste er einen abschüssigen teil des großen Felsens suchen um zu mir zu gelangen. Während sich der Riese langsam einen Weg suchte griff ich mit einem einfältigen Feuerzauber an und schrie immer wieder FO. Doch dann schlug der Riese auf den Boden. Die Erschütterung zwang mich zu Knien. Der Riese holte erneut zum Schlag auf und ich sah das ende meines Lebens. Im Angesicht des Todes sah ich alles was mir im leben wichtig war. Ich sah meinen Vater den ich voller Freude und Zorn erschlug während die Horden von Orks um mich herum jubelten. Ich sah den moment als ich entschied Orsinium zu verlassen um nach Himmelsrand zu gehen. Und ich sah Lydia. Die treueste Seele in diesem oft trostlosen Land. Doch bevor der Riese zuschlagen konnte jagte Lydia ihm einen Pfeil in den Rücken. Sie schien auf den gegenüberliegenden Hügel gelandet worden zu sein. Durch den Pfeilhagel der Frau zwang sie ihn auf die Knie. Sofort schlug ich mit meinem Zweihänder auf den Riesen ein, welcher dann endlich verstarb. Von seiner Leiche konnte ich ein paar Goldmünzen entwenden. Zusätzlich fand ich noch einige Felle. Dann wurde mir klar das Lydia immer noch da oben fest hing. Sofort kletterte ich den felsigen Hügel hoch. Auf dem Gipfel sah ich ein uraltes Grab auf dem ein kleiner Schrein von Akatosh. Lydia lag verletzt auf dem Boden. Als ich sie ansprach raffte sie sich Hoch und sofort setzten sich die Knochen die um das Grab lagen zu mehreren Skeletten zusammen. Sofort schlugen wir beide sie auseinander. [Stufe 7 erreicht - Ausdauer erhöht – Moloch 2/5 (40% Bonus für Schwerer Rüstung)]
Durch Lydias Stahlrüstung schien sie kaum verletzt worden zu sein ob wohl es ein harter Sturz war. „Alles in Ordnung?“ fragte ich. Sie setzte sich hin „Mein Fuß“ sie zog ihren Stiefel aus. Zusehen war eine gewaltige Fleischwunde. Sofort gab ich ihr einen Standard Heiltrank der die Wunde direkt nach dem schlucken schloss. „Du hast echt gut geschossen Weib“ ich klopfte ihr auf die Schulter während sie ihren Stiefel anzog. „War mir wie immer ein vergnügen.“ lächelte sie mir entgegen. An der Felsrinnenhöhle angekommen sahen wir zwei Wölfe welche von einem Banditen trainiert wurden. Als wir uns, mit freundlichen Absichten näherten rief der Bandit den Wölfen zu und sie griffen uns an. Die ausgehungerten Wölfe waren ein weniger großes Problem als ihr Ausbilder. Im inneren stand ein Türsteher der uns sofort angriff. Der Elf trug lediglich eine Eisenaxt und Pelzkleidung. Tiefer in der Höhle fanden wir die Spieler. Trotz ihrer fehlenden Bewaffnung griffen sie uns an. Die wirklich Herausforderung war ihr Anführer der sich als „Der Schlächter“ ankündigte. Der Dunmer in Stahlrüstung war eine wirkliche Herausforderung. Aufgrund der beengheit der Höhle konnte ich nicht Schreien ohne Lydia zu verletzen. Daher war ich auf Nahkampf angewiesen. Gott sei dank bin ich Ork. Orks können Nahkampf. Und der Dunmer konnte nur noch verrecken.
„Ein harter Kampf“ erwähnte Lydia. „Wir haben Mittag. Wohin jetzt?“ das war eine gute Frage. Ich antwortete erst mal „Weißlauf. Lasst uns nach hause gehen.“ Also gingen wir den ganzen weg zurück. Kurz vor den Valtheim-Türmen huschte etwas in einem Gebüsch. Es sprang eine Khajiit und Schwarz-Roter Kleidung griff mich an. An ihrer Leiche fand ich einen Brief. Dieser Brief war unterschrieben von einer Frau namens „Astrid“. Sie schien eine Attentäterin der Dunklen Bruderschaft zu sein. Ich steckte den Brief ein und sagte zu Lydia „Wohl ein Bandit“. In den Valtheimer-Türmen kochte ich etwas aus dem Fleisch das ich auf der Reise sammelte und legte mich zum Schlafen hin.
Tag 6
Um halb 7 machten Lydia und ich uns auf den Weg zurück nach Weißlauf. Der weg war ruhig. Meine Gedanken waren es nicht. Diese elende Katze wurde beauftragt mich zu töten! Im Namen von einer gewissen Astrid. Ich erzählte Lydia davon noch nichts. In Weißlauf ging ich erst mal zur Schmiedin. Ich fragte sie ob ich ihre Schmiede benutzen durfte. Dort stellte ich einige Dolche und Lederrüstungen her welche ich aus den Materialien und den gefundenen Fellen fertigte. [Level 8 erreicht – Ausdauer erhöht – Stahlschmiedekunst] Ich verkaufte sie der Schmiedin. Mittlerweile waren über 3.000 Goldstücke in meinem Besitz. Es reichte zwar nicht für ein Haus in Weißlauf aber es ist dennoch eine menge Geld. Ich kaufte einige Stahlbarren um meine Stahlrüstung und Waffe zu verbessern. [Level 9 erreicht – Ausdauer erhöht – Zwergenschmiedekunst] Als ich mich an Zwergischer Schmiedekunst versuchen wollte sprach mich ein Kurier an. „Ich habe nach euch gesucht. Ich solle euch einen Brief überreichen aber nur euch Persönlich. Lasst mal sehen...ein Brief. Ich weiß nicht von wem, das wollte er nicht sagen nur das er ein Freund sei. So. Das wars.“ Ich las den Zettel. Es war ein Hinweis auf ein weiteres Wort das ein Drachenblut nutzen können soll. Ich steckte den Zettel ein und versuchte mich an zwergischer Ausrüstung. Und tatsächlich gelang es mir Stiefel, Schulterpanzer und Brustharnisch und einen zwergischen Zweihänder herzustellen.
Danach ging ich u Arcadias Kupferkessel, der örtlichen Alchemistin. Auf nachfragen erlaubte sie mir ihren Alchemietisch zu nutzen. Ich probierte einige unbekannte Ingredienzien und erstellte einige Tränke. Heiltränke behielt ich den Rest verkaufte ich bei Arcadia. Als ich den laden gegen Nachmittag wieder verließ kam wieder ein Kurier. „Ich habe nach euch gesucht. Ich soll euch einen Brief zustellen aber nur euch persönlich. Lasst mal sehen...ein Brief vom Jarl von Falkenring! Ihr wollt hoch hinaus nicht wahr?“ Verdutzt schaute ich den Kurier an. „Wart ihr nicht vor einigen Stunden schon bei mir und habt mir einen Brief gegeben?“ Der Kurier war sichtlich verunsichert. „Ja...ich mein wir kriegen die Briefe in bestimmter Reihenfolge....ich habe sie aus versehen falsch sortiert...“ „Zu dem tragt ihr nun keine Handschuhe und keinen Hut mehr...entkleidet ihr euch für jeden Brief den ich bekomme? Muss ich bald damit Rechnen euch nackt zu sehen?!“ Der Kurier schritt zurück „So was tun wie seit Monaten nicht mehr...“ daraufhin lief er Weg.
Am ende des Tages ging ich mit Lydia in die beflaggte Mähre. Wir setzten uns an einen Tisch. Ich bat Lydia schon einmal ein Zimmer für mich zu reservieren. Während sie zur Bardame zuging nahm ich den Brief der Khajiit aus meiner Tasche und las ihn erneut. Wer war diese Astrid? Gehörte sie zu einer Gilde? Warum wollte sie mich töten? Weil ich ein Drachenblut bin? Als sich Lydia wieder hinsetzte erkannte sie den schwarzen Handabdruck auf dem Brief. Sie riss mir den Zettel aus der Hand. „Was wird das wenn es fertig wird Weib?!“ knurrte ich. „Bei den Göttern...es war die Katze oder?“ fragte sie während sie mir den Brief wiedergab und ihr ihr Symbolisch einen „Hinter die Löffel gab“. Ich nickte. „Wisst ihr was darüber?“ Lydia seufzte. „Die Katze war eine Attentäterin der Dunklen Bruderschaft.“ ich schaute sie mit dem „Wer soll das sein?“ Blick an. Sie rollte mit den Augen „Stimmt. Ihr seit aus Orsinium: Die Dunkle Bruderschaft ist eine Attentätergilde. Früher waren sie überall in Tamriel. Mittlerweile scheint es sie nur noch in Himmelsrand zu geben.“ Ich nickte verstehend. „Und die wollen mich tot sehen? Warum?“ Lydia zuckte mit den Schultern. „Irgendjemand hat sie dafür bezahlt euch zu töten. Sie geben erst auf wenn ihr Tot seit!“ „Wie verlässlich sind sie denn?“ „Ein Attentäter der Bruderschaft hat mehr Gewicht als eine Verurteilung zum Tode vom Jarl selbst.“ Ich lehnte mich zurück. „Jetzt mal ernsthaft! Ich bin nicht mal eine Woche in Himmelsrand und habe jetzt schon gegen zwei Dutzend Banditen, zwei Drachen, einen Riesen und unzählige Tiere Kämpfen müssen und werde nun von einer ganzen Attentätergilde verfolgt?!“ Lydia nickte enttäuscht. „Wenn ihr jetzt losgeht könnt ihr über die Grenze zurück nach...“ fing sie an als ich aufstand uns sie unterbrach.
„IST DAS TOLL!“ Schrie ich in die Taverne rein. „Genau für SO EINE SCHEIßE lebe ich!“ Ich schlug voller Ekstase mit der Faust auf den Tisch welcher sofort in Zweihälften zersprang. „Soll doch das ganze Land nach meinem Leben trachten!“ Schrie ich während ich mit meinem Arm auf die Gäste der Taverne zeigte. „Ich bezwinge jeden! DAS IST eine Herausforderung!“ ich ballte mit dem Arm eine Faust. „Ich habe mit den feinsten Orkfrauen Orsiniums geschlafen! Ich habe den feinsten Wein Tamriels getrunken. Verflucht ich habe mit den Feinsten Orkfrauen gekämpft während ich Wein trank! Doch nichts davon! GAR NICHTS! Bringt mein Blut so sehr in Wallungen wie ein Kampf! Mein Vater Augus gro-Bortwok sagte einmal: „Das ist der Grund warum wir leben! Das ist der Grund warum ich existieren! Für den KAMPF!“ und er hatte recht!“ Lydia grinste bei meiner anspornenden Rede. „Was wollt ihr nun tun?“ grinsend setze ich mich wieder hin. „Ich werde diese Gilde finden. Und ich werde jedes einzelne Mitglied bekämpfen und töten! Wisst ihr wo ich anfangen soll?“. Sie beugte sich vor. „Es gibt Gerüchte das ein junge in Windhelm die Bruderschaft kontaktieren will. Wenn wir dabei sind wenn sie kommen um mit ihm zu reden können wir sie...ausfragen“ Ich schüttelte den Kopf. „Danke. Aber ihr bleibt hier.“ „Ich habe geschworen euch zu dienen und euch zu beschützen!“ erwiderte sie. „Ich bin ein Ork! Ich werde nicht zulassen dass sie euch umbringen!“ wieder rollte sie mit den Augen. Ich muss zugeben ich finde das irgendwie...niedlich wenn sie so...aufmüpfig wird. „Ich werde nicht tatenlos zusehen!“ ich schüttelte wieder den Kopf. „Werdet ihr nicht! Wenn ich nicht wiederkomme bitte ich euch meinen Tod zu Rächen!“ sie schaute verdutzt. „Wie meint ihr das?“ „Ich befehle euch zurück zur Drachenfeste zu gehen und auf meine Rückkehr zu warten! Komme ich jedoch nicht wieder, oder ihr hört berichte über meinen Tot so bitte ich euch Rache auszuüben.“ „Wäre es nicht besser wenn...“ „Das ist ein Befehl“. Wieder das niedliche Rollen. „Verstanden...sonst noch etwas?“ ich packte meine Karte aus und legte sie in ihren Schoß „Wo...war nochmal Windheim?“ „Helm“ erwiderte sie und zeichnete den Standort ein. Daraufhin verließ sie die Taverne. Ich stand auf, ging zur Theke und überreichte der Besitzerin 500 Goldstücke für den zerbrochenen Tisch. Dann legte ich mich in meinem Zimmer zur Ruhe.
Danach ging ich u Arcadias Kupferkessel, der örtlichen Alchemistin. Auf nachfragen erlaubte sie mir ihren Alchemietisch zu nutzen. Ich probierte einige unbekannte Ingredienzien und erstellte einige Tränke. Heiltränke behielt ich den Rest verkaufte ich bei Arcadia. Als ich den laden gegen Nachmittag wieder verließ kam wieder ein Kurier. „Ich habe nach euch gesucht. Ich soll euch einen Brief zustellen aber nur euch persönlich. Lasst mal sehen...ein Brief vom Jarl von Falkenring! Ihr wollt hoch hinaus nicht wahr?“ Verdutzt schaute ich den Kurier an. „Wart ihr nicht vor einigen Stunden schon bei mir und habt mir einen Brief gegeben?“ Der Kurier war sichtlich verunsichert. „Ja...ich mein wir kriegen die Briefe in bestimmter Reihenfolge....ich habe sie aus versehen falsch sortiert...“ „Zu dem tragt ihr nun keine Handschuhe und keinen Hut mehr...entkleidet ihr euch für jeden Brief den ich bekomme? Muss ich bald damit Rechnen euch nackt zu sehen?!“ Der Kurier schritt zurück „So was tun wie seit Monaten nicht mehr...“ daraufhin lief er Weg.
Am ende des Tages ging ich mit Lydia in die beflaggte Mähre. Wir setzten uns an einen Tisch. Ich bat Lydia schon einmal ein Zimmer für mich zu reservieren. Während sie zur Bardame zuging nahm ich den Brief der Khajiit aus meiner Tasche und las ihn erneut. Wer war diese Astrid? Gehörte sie zu einer Gilde? Warum wollte sie mich töten? Weil ich ein Drachenblut bin? Als sich Lydia wieder hinsetzte erkannte sie den schwarzen Handabdruck auf dem Brief. Sie riss mir den Zettel aus der Hand. „Was wird das wenn es fertig wird Weib?!“ knurrte ich. „Bei den Göttern...es war die Katze oder?“ fragte sie während sie mir den Brief wiedergab und ihr ihr Symbolisch einen „Hinter die Löffel gab“. Ich nickte. „Wisst ihr was darüber?“ Lydia seufzte. „Die Katze war eine Attentäterin der Dunklen Bruderschaft.“ ich schaute sie mit dem „Wer soll das sein?“ Blick an. Sie rollte mit den Augen „Stimmt. Ihr seit aus Orsinium: Die Dunkle Bruderschaft ist eine Attentätergilde. Früher waren sie überall in Tamriel. Mittlerweile scheint es sie nur noch in Himmelsrand zu geben.“ Ich nickte verstehend. „Und die wollen mich tot sehen? Warum?“ Lydia zuckte mit den Schultern. „Irgendjemand hat sie dafür bezahlt euch zu töten. Sie geben erst auf wenn ihr Tot seit!“ „Wie verlässlich sind sie denn?“ „Ein Attentäter der Bruderschaft hat mehr Gewicht als eine Verurteilung zum Tode vom Jarl selbst.“ Ich lehnte mich zurück. „Jetzt mal ernsthaft! Ich bin nicht mal eine Woche in Himmelsrand und habe jetzt schon gegen zwei Dutzend Banditen, zwei Drachen, einen Riesen und unzählige Tiere Kämpfen müssen und werde nun von einer ganzen Attentätergilde verfolgt?!“ Lydia nickte enttäuscht. „Wenn ihr jetzt losgeht könnt ihr über die Grenze zurück nach...“ fing sie an als ich aufstand uns sie unterbrach.
„IST DAS TOLL!“ Schrie ich in die Taverne rein. „Genau für SO EINE SCHEIßE lebe ich!“ Ich schlug voller Ekstase mit der Faust auf den Tisch welcher sofort in Zweihälften zersprang. „Soll doch das ganze Land nach meinem Leben trachten!“ Schrie ich während ich mit meinem Arm auf die Gäste der Taverne zeigte. „Ich bezwinge jeden! DAS IST eine Herausforderung!“ ich ballte mit dem Arm eine Faust. „Ich habe mit den feinsten Orkfrauen Orsiniums geschlafen! Ich habe den feinsten Wein Tamriels getrunken. Verflucht ich habe mit den Feinsten Orkfrauen gekämpft während ich Wein trank! Doch nichts davon! GAR NICHTS! Bringt mein Blut so sehr in Wallungen wie ein Kampf! Mein Vater Augus gro-Bortwok sagte einmal: „Das ist der Grund warum wir leben! Das ist der Grund warum ich existieren! Für den KAMPF!“ und er hatte recht!“ Lydia grinste bei meiner anspornenden Rede. „Was wollt ihr nun tun?“ grinsend setze ich mich wieder hin. „Ich werde diese Gilde finden. Und ich werde jedes einzelne Mitglied bekämpfen und töten! Wisst ihr wo ich anfangen soll?“. Sie beugte sich vor. „Es gibt Gerüchte das ein junge in Windhelm die Bruderschaft kontaktieren will. Wenn wir dabei sind wenn sie kommen um mit ihm zu reden können wir sie...ausfragen“ Ich schüttelte den Kopf. „Danke. Aber ihr bleibt hier.“ „Ich habe geschworen euch zu dienen und euch zu beschützen!“ erwiderte sie. „Ich bin ein Ork! Ich werde nicht zulassen dass sie euch umbringen!“ wieder rollte sie mit den Augen. Ich muss zugeben ich finde das irgendwie...niedlich wenn sie so...aufmüpfig wird. „Ich werde nicht tatenlos zusehen!“ ich schüttelte wieder den Kopf. „Werdet ihr nicht! Wenn ich nicht wiederkomme bitte ich euch meinen Tod zu Rächen!“ sie schaute verdutzt. „Wie meint ihr das?“ „Ich befehle euch zurück zur Drachenfeste zu gehen und auf meine Rückkehr zu warten! Komme ich jedoch nicht wieder, oder ihr hört berichte über meinen Tot so bitte ich euch Rache auszuüben.“ „Wäre es nicht besser wenn...“ „Das ist ein Befehl“. Wieder das niedliche Rollen. „Verstanden...sonst noch etwas?“ ich packte meine Karte aus und legte sie in ihren Schoß „Wo...war nochmal Windheim?“ „Helm“ erwiderte sie und zeichnete den Standort ein. Daraufhin verließ sie die Taverne. Ich stand auf, ging zur Theke und überreichte der Besitzerin 500 Goldstücke für den zerbrochenen Tisch. Dann legte ich mich in meinem Zimmer zur Ruhe.
Tag 7
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Tag 8
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Tag 9
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Tag 10
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Tag 10(2)
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Tag 11 (Finale)
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Den fand ich so fantastisch. Ich weiß nicht wie weit du bist aber hinterher gibt es ne stelle die mich gefesselt hat! 
