Cannibalpinhead
RETRO CRYPTKEEPER
Mir tun religiöse Menschen einfach nur leid... das sind ganz arme Würstchen...
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Im ernst jetzt?
Mir tun religiöse Menschen einfach nur leid... das sind ganz arme Würstchen...
Ja. Wurde mit 14 im See getauft.
Und gleich schreien alle auf, weil sie die nur die amerikanische Extremform kennen.
Ich kann mit Stolz behaupten mehr gutes als schlechtes in meinem bisherigen Leben getan zu haben (wie die anderen Gemeindemitglieder auch) und fühle mich durch die Religion weniger manipuliert als durch eine Apple oder Sony Pressekonferenz.
So weit ich das mitbekommen habe, ist es in Östereich verboten Mohammed der Pädophilie zu bezichtigen.
Es soll ja belegt sein, dass Mohammed ein 6 jähriges Mädchen geheiratet und mit ihr Geschlechtsverkehr hatte als sie 9 war. Wenn dann ein östereicherisches Gericht entscheidet, dass man das nicht Pädophilie benennen darf, ist das ein Schlag ins Gesicht für alle mißbrauchten Kinder auf dieser Welt.
"Ganz furchtbar" ist schrecklich abwertend. Das liegt in der Natur der Sache, dass sich Leute davon beleidigt fühlen. Sag doch einfach: "Religion ist nichts für mich."
Quark, ich schrei nicht auf.... ich bin halt bei den "Siebenten-Tags-Adventisten" reingeboren und habe gegen solche sog. Ev. Freikirchen halt mittlerweile meine Abneigungen (auch nach vielenen Diskussionen mit Ex-Mitgliedern ähnlicher Gruppierungen). Aber das gehört jetzt nicht in diesen Thread...
Man darf Religionen beschissen finden. Da braucht auch keiner ankommen und deswegen einen auf verletzt machen.
Es heißt doch eben gerade immer "Glaube wird in einem selbst ausgelebt", etc. blabla....als wenn meine Einstellung da irgendwie an dem inneren Glauben eines anderen kratzen könnte. Und wenn doch, glaubt er wohl eh nicht richtig.
Ich weiß nur was unsere (und andere) Gemeinde(n) alles an sozialen Diensten verrichtet, was gespendet wird etc, unter anderem haben wir eine Tafel ins Leben gerufen, die von Gemeindemitgliedern ehrenamtlich betreut wird.
Ja. Wurde mit 14 im See getauft.
Und gleich schreien alle auf, weil sie die nur die amerikanische Extremform kennen.
Ich kann mit Stolz behaupten mehr gutes als schlechtes in meinem bisherigen Leben getan zu haben (wie die anderen Gemeindemitglieder auch) und fühle mich durch die Religion weniger manipuliert als durch eine Apple oder Sony Pressekonferenz.
Das machen aber auch 1000de von Menschen die keiner Religion angehören. Aber lass uns das hier auslagern, wenn Du Bock hast darüber zu diskutieren.
Wenn das alles ist, was du aus meinen Beiträgen mitgenommen hast, macht es in der Tat keinen Sinn weiter zu diskutieren.aber darum geht es doch gar nicht. Es geht um die Aussage: Religion = evil
Wenn das alles ist, was du aus meinen Beiträgen mitgenommen hast, macht es in der Tat keinen Sinn weiter zu diskutieren.
Religion ist gefährlich und schadet unserer Gesellschaft, somit ist sie furchtbar.
Dafür braucht man keine Religion sondern eine Gemeinschaft.
Ohne diese Religion hätten die Menschen in meinem Umkreis niemals zusammengefunden.
Deine Einstellung zum Thema Religion sei dir überlassen. Die toleriere ich. Ich hoffe du fühlst dich nicht persönlich angegriffen, denn was ich schreibe, meine ich grundsätzlich.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man sich einer Religion zugehörig fühlt, deren Regeln man nicht befolgt. Oder wenn man sich offen zu einer Religion bekennt, bei der man sich nur ein paar Sachen rauspickt, an die man wirklich glaubt. Das kann ich auf einer intellektuellen Eben schlicht nicht nachvollziehen.
Auch wenn sich viele über meine steile These aufregen werden: Es sind die Milliarden Uboot-Christen, Pseudo-Muslime und kulturellen Juden, die religiösen Extremismus stark machen. Die geben den Büchern, auf die sich Terroristen, Fundamentalisten und andere beziehen, erst das Gewicht. Für mich kann es nur eine Lösung geben, die den Wahnsinn beendet: Abkehr vom Irrationalen, Abkehr von den Religionen.
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