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ich weiss sowas nimmt euch immer mit, mich zum glück nicht
man darf auf der welt seine augen nicht zu weit öffnen....denn charlie hebdo is nur ne kleinigkeit
wieviel amis erschiessen sich denn so am tag mit ihren tollen waffen? wieviel afrikaner sterben an hungersnot oder auch durch unsere waffen?

wenn man alles an sich ran lässt kommt man nicht klar...deswegen schalt ich bei sowas komplett ab...es ist eben alltagsgeschehen...traurigerweise
http://www.spiegel.de/politik/ausla...a-nieder-2000-tote-befuerchtet-a-1012012.html Das ist 1000 schlimmer als das was in paris geschah, überhaupt keine frage. In paris sterben 10 menschen, am selben tag 1990 menschen mehr in nigeria und keine sau juckt letzteres.
 
Naja, das ist aber auch nicht verwunderlich wenn sowas wie in Paris quasi vor der Haustuer passiert und letztendlich jeden hier treffen kann.

Was ich so schlimm an der Sache finde: die beiden Brueder waren amtsbekannt, einer sogar wegen al kaida Unterstützung verurteilt, sind im Jemen und in Syrien gewesen und sind "nur" auf ner Watchlist. Langsam muesste man mal drüber nachdenken mit solchen Individuen anders umzugehen, Stichwort nachhaltige Abschiebung.
 
http://www.spiegel.de/politik/ausla...a-nieder-2000-tote-befuerchtet-a-1012012.html Das ist 1000 schlimmer als das was in paris geschah, überhaupt keine frage. In paris sterben 10 menschen, am selben tag 1990 menschen mehr in nigeria und keine sau juckt letzteres.

Das eine ist halt in unserer westlichen Komfortzone geschehen und die Leute fühlen sich dadurch bedroht, während sich das andere in einem Entwicklungsland zuspielte, mit welchem sich die Leute ohnehin nicht assoziieren können.
 
@sexySerkan

du sprachst davon, dass sie "deine Religion" in den Schmutz ziehen. Fühlst es sich für dich wirklich an, als wärest du mit denen in einem Topf?

Ich kenne mich leider überhaupt nicht mit dem Islam aus und habe auch nicht Lust jetzt Monate da zu investieren, um wirklich mal Bescheid zu wissen.

Aber ist es
a) nicht bei vielen jungen Muslimen nicht eher ein Gruppen-/Kultur-Phänomen als wirklich noch ihr Glaube? (Stichworte Alkohol, wie oft beten, Sex vor der Ehe, fliegendes Pferd, etc.?) und
b) warum wird da immer sooo unfaaaaassbar viel diskutiert, ausgelegt, usw.? Es muss doch irgendwas klar im Koran stehen "so ist es", bäm, aus (Sharia, Ungläubige, Steinigungen, ...)

Meiner Meinung nach (lehne Religionen aber eh ab) ist die Lösung einfach, dass die (problematischen) Leute Rückschritte in der Stärke ihrer Religion in Kauf nehmen müssen* zugunsten der zivilisatorischen Fortschritte (Wissenschaft, Menschenrechte, etc.).


* = machen die meisten ja eh schon zum Glück von alleine....welcher Christ glaubt heutzutage wirklich noch, dass das alles mit Adam und Eva anfing. Und genau so entwickeln sich meiner Erfahrung nach junge Muslime freier (siehe a)). In beiden Fällen finde ich das super und es bleiben nur noch (aber trotzdem leider) radikale Spinner am äußeren Rand (Kreationisten, Islamisten, ...).

Fazit für mich (wofür ich natürlich gleich Kommentar-Schelten bekommen werde): ernsthaftes Festhalten an und wörtliches Umsetzen der alten Märchen in Koran und Bibel (und man muss das jawohl wörtlich nehmen, kommt doch direkt von Gottes Diktiergerät?) = bekackt und bringt lauter Konflikte
 
@sexySerkan

du sprachst davon, dass sie "deine Religion" in den Schmutz ziehen. Fühlst es sich für dich wirklich an, als wärest du mit denen in einem Topf?

Ich kenne mich leider überhaupt nicht mit dem Islam aus und habe auch nicht Lust jetzt Monate da zu investieren, um wirklich mal Bescheid zu wissen.

Aber ist es
a) nicht bei vielen jungen Muslimen nicht eher ein Gruppen-/Kultur-Phänomen als wirklich noch ihr Glaube? (Stichworte Alkohol, wie oft beten, Sex vor der Ehe, fliegendes Pferd, etc.?) und
b) warum wird da immer sooo unfaaaaassbar viel diskutiert, ausgelegt, usw.? Es muss doch irgendwas klar im Koran stehen "so ist es", bäm, aus (Sharia, Ungläubige, Steinigungen, ...)

Meiner Meinung nach (lehne Religionen aber eh ab) ist die Lösung einfach, dass die (problematischen) Leute Rückschritte in der Stärke ihrer Religion in Kauf nehmen müssen* zugunsten der zivilisatorischen Fortschritte (Wissenschaft, Menschenrechte, etc.).


* = machen die meisten ja eh schon zum Glück von alleine....welcher Christ glaubt heutzutage wirklich noch, dass das alles mit Adam und Eva anfing. Und genau so entwickeln sich meiner Erfahrung nach junge Muslime freier (siehe a)). In beiden Fällen finde ich das super und es bleiben nur noch (aber trotzdem leider) radikale Spinner am äußeren Rand (Kreationisten, Islamisten, ...).

Fazit für mich (wofür ich natürlich gleich Kommentar-Schelten bekommen werde): ernsthaftes Festhalten an und wörtliches Umsetzen der alten Märchen in Koran und Bibel (und man muss das jawohl wörtlich nehmen, kommt doch direkt von Gottes Diktiergerät?) = bekackt und bringt lauter Konflikte

Ich bin moslem nicht mehr nicht weniger. Auf welche Art und Weise ich meine Religion auslebe möchte ich selbst bestimmen können. Ich bete nicht, trinke Alkohol, habe Sex und und und. Machen mich diese Sachen zu einem schlechteren Moslem? Nein!

Ich bin nicht mit denen in einem Topf ABER für viele ist es ja so, dass die Terroranschläge im Namen des Islams getätigt werden. Ich möchte einfach nicht, dass es irgendwann soweit ist, dass es heißt, schau mal ein Moslem... Ich finde diese Angst mindestens genau so berechtigt wie die Angst vor der Islamisierung. Ob es irgendwelchen Tatsachen entspricht oder nicht ist zweitrangig.

Ich fand die Religion sehr hilfreich nachdem ich meinen Vater verloren habe. Ich bin auch der Meinung, dass man kaum / keine Religion wirklich noch ausleben kann, dafür hat es viel zu viele Veränderungen gegeben.

Was ist für mich der Islam? Der Islam ist für mich identisch mit dem Christentum nur, dass wir unterschiedliche Propheten haben. Ob nun Allah oder Gott ist für mich das gleiche. Religion gibt Lebensweisen vor, muss ich mich aber daran halten? Ich finde nicht. Ich wage es sogar zu sagen, dass ich ein besserer Moslem bin als die meisten, die es regelrecht ausleben. Ich finde aber auch, dass die Religion etwas sehr privates ist und jedem selbst überlassen sein sollte. Bekehrungen usw. empfinde ich als Nötigung. Jeder Mensch soll das Recht haben, an das zu glauben was er möchte und es für sich behalten. Es gibt kaum ein schwachsinnigeres Thema als Religion. Es ist ein Thema / Fass ohne Boden.
 
Ich bin moslem nicht mehr nicht weniger. Auf welche Art und Weise ich meine Religion auslebe möchte ich selbst bestimmen können. Ich bete nicht, trinke Alkohol, habe Sex und und und. Machen mich diese Sachen zu einem schlechteren Moslem? Nein!

Ich bin nicht mit denen in einem Topf ABER für viele ist es ja so, dass die Terroranschläge im Namen des Islams getätigt werden. Ich möchte einfach nicht, dass es irgendwann soweit ist, dass es heißt, schau mal ein Moslem... Ich finde diese Angst mindestens genau so berechtigt wie die Angst vor der Islamisierung. Ob es irgendwelchen Tatsachen entspricht oder nicht ist zweitrangig.

Ich fand die Religion sehr hilfreich nachdem ich meinen Vater verloren habe. Ich bin auch der Meinung, dass man kaum / keine Religion wirklich noch ausleben kann, dafür hat es viel zu viele Veränderungen gegeben.

Was ist für mich der Islam? Der Islam ist für mich identisch mit dem Christentum nur, dass wir unterschiedliche Propheten hrauspicktnun Allah oder Gott ist für mich das gleiche. Religion gibt Lebensweisen vor, muss ich mich aber daran halten? Ich finde nicht. Ich wage es sogar zu sagen, dass ich ein besserer Moslem bin als die meisten, die es regelrecht ausleben. Ich finde aber auch, dass die Religion etwas sehr privates ist und jedem selbst überlassen sein sollte. Bekehrungen usw. empfinde ich als Nötigung. Jeder Mensch soll das Recht haben, an das zu glauben was er möchte und es für sich behalten. Es gibt kaum ein schwachsinnigeres Thema als Religion. Es ist ein Thema / Fass ohne Boden.
Deine Einstellung zum Thema Religion sei dir überlassen. Die toleriere ich. Ich hoffe du fühlst dich nicht persönlich angegriffen, denn was ich schreibe, meine ich grundsätzlich.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man sich einer Religion zugehörig fühlt, deren Regeln man nicht befolgt. Oder wenn man sich offen zu einer Religion bekennt, bei der man sich nur ein paar Sachen rauspickt, an die man wirklich glaubt. Das kann ich auf einer intellektuellen Eben schlicht nicht nachvollziehen.

Auch wenn sich viele über meine steile These aufregen werden: Es sind die Milliarden Uboot-Christen, Pseudo-Muslime und kulturellen Juden, die religiösen Extremismus stark machen. Die geben den Büchern, auf die sich Terroristen, Fundamentalisten und andere beziehen, erst das Gewicht. Für mich kann es nur eine Lösung geben, die den Wahnsinn beendet: Abkehr vom Irrationalen, Abkehr von den Religionen.
 
Kann mir eigentlich einer nochmal erklären was jetzt genau das Problem mit Richters gestrigen Äußerungen war bzgl. Mohammed,Pädophilie und gesetzeswidrig. Hab ich das richtig verstanden dass das in Österreich eine Straftat ist?
 
@sexySerkan
naja, ich glaube schon, dass der Begriff "Religion" etwas ganz Bestimmtes umreißt. Was du meinst, ist mMn wohl eher "Glaube". Das ist persönlich und frei bestimmbar.

Ich meine, ich finde es ja super, dass du dich von manchem Unfug da löst, das macht vielleicht sogar zu einem schlechteren Moslem (wie gesagt, kenne mich nicht aus). Aber je nach Punkt auch zu einem besseren (zumindest freieren) Menschen


Nochmal zur Neugier:
z.B. wenn die extremistischen Rattenfängern ihren dämlichen Opfern vorlabern: "Hier, guck, Seite 284, Zeile 14: Spreng dich in die Luft und du bist Märtyrer, digger, kriegste im Himmel n Upgrade auf Kaviar und Jungfrauen." Also das muss dann ja da irgendwo stehen. Das ist ja das Argument der Spinner.

dann kommen im Fernsehen natürlich die gebildeteren Muslime und sagen: "Nene, Islam ist Friede. So einen Scheiß zu machen findet Gott auch nicht lustig, stimmt gar nicht mit dem Upgrade!"

Das raffe ich nie, wie/warum da so viel noch diskutiert werden kann. Seite 284 aufschlagen, lesen. Und befolgen oder (selbst wenn es da stände) drauf verzichten und lieber zivilisiert sein.


(Geht da jetzt nicht nur um den Islam, Bibel hat sowas afaik auch....die Leute haben gelernt/müssen lernen in gewissen Punkten drauf zu scheißen)
 
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