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MULTI Hatred

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

In GTA gab es von mir viele Headshots für Passanten auf dem Boulevard, wenn sie mich blöd anmachten a la "take this bitch!" Klar, laufen die umstehenden Passanten dann weg und schreien, aber das haben die sich einfach verdient. Ich meine: Wieso machen die mich blöd an? Wissen sie nicht, dass ich loco bin?

Spaß beiseite: Bei GTA hat es doch Spaß gemacht, einfavh mal auszuticken. Ob das in dem Spiel auch so ist, wird sich dann noch zeigen. Aber finde das Spiel nicht menschenverachtender als GTA nur, weil es in GTA optional ist.

Apropos menschenverachtend: Wie viele hier fanden Trevor als Charakter geil? Na? Nicht so schüchtern, hebt ruhig die Hand.

Ich fand ihn wiederlich, was ich auch immer in meinen streams gesagt habe. Ekelhafter char ever.
 
Zuletzt bearbeitet:
Trevor hatte doch auch diese Massakermissionen, bei denen es für die meisten Spieler lustig war Hipster oder Rednecks abzumetzeln. Wie auch immer. In der Kunst muss auch für sowas Platz sein. Die Entwickler haben sich ja zumindest Gedanken gemacht und können ihre Heransgehenweise argumentieren.

Viel bedenklicher ist es, dass es sich bei den Entwicklern hauptsächlich um Aktivisten polnischer Neonazibewegungen handelt, die auf Facebook ihre fremdenfeindliche, homophobe, antimuslimische Ader nicht verstecken. (Wenn man einigen Beiträgen im Internet Glauben schenken darf.)
 
In GTA gab es von mir viele Headshots für Passanten auf dem Boulevard, wenn sie mich blöd anmachten a la "take this bitch!" Klar, laufen die umstehenden Passanten dann weg und schreien, aber das haben die sich einfach verdient. Ich meine: Wieso machen die mich blöd an? Wissen sie nicht, dass ich loco bin?

Spaß beiseite: Bei GTA hat es doch Spaß gemacht, einfavh mal auszuticken. Ob das in dem Spiel auch so ist, wird sich dann noch zeigen. Aber finde das Spiel nicht menschenverachtender als GTA nur, weil es in GTA optional ist.

Apropos menschenverachtend: Wie viele hier fanden Trevor als Charakter geil? Na? Nicht so schüchtern, hebt ruhig die Hand.
Trevor war geil und die Folterszene auch ziemlich!
 
Trevor fand ich auch cool, weil es erfrischend war, mal so einen durchgeknallten motherf*cker zu spielen. Die Folterszenen waren jetzt aber nicht mein Highlight. Die Sprüche von Trevor schon :D
 
Ich habe nicht verurteilt was man tut sondern das manch einem offensichtlich einer abgeht bei derartigen Szenen. Und sowas finde ich dann fragwürdig. Anhand deines Nicks vermute ich mal das du mitte 20 bist. Muss man da noch sabbernd vorm TV hocken wenn man Gegnern die Birne wegknallt und die Suppe aus allen Löchern spritzt ? Auf mich bezogen kann ich diese Frage schonmal mit nein beantworten. Mit 10 bin ich auch noch gierig mit der Kettensäge durch Horden von Monstern bei Doom gerannt und hab mich über jeden Tropfen Pixelblut bei Mortal Kombat gefreut. Aber das ist 20 jahre her und die Sichtweise ändert sich nunmal über gewisse Dinge. Ich Spiele auch heute noch solche Spiele, aber ich geh nicht mehr ab wie ein Zäpfchen wenn vor mir ein Gegner blutüberströmt zu Boden geht.

Das ist doch keine Frage des Alters, ich bin 36 und habe dennoch meine helle Freude daran, Gliedmassen mit der Shotgun zu entfernen oder jauchze vor Freude auf wenn mir mal wieder ein besonders schöner Headshot gelingt und die Birne nur so explodiert. Und entgegen meinem Nick und Ruf bin ich ein friedliebender Mensch. :D
Nicht alles so ernst nehmen, vor allem beim spielen.

Viel bedenklicher ist es, dass es sich bei den Entwicklern hauptsächlich um Aktivisten polnischer Neonazibewegungen handelt, die auf Facebook ihre fremdenfeindliche, homophobe, antimuslimische Ader nicht verstecken. (Wenn man einigen Beiträgen im Internet Glauben schenken darf.)

pfeiffer, thompson & co sind nicht auf spiele aufmerksam geworden, weil die so schlimm sind, sondern weil sie erfolgreich sind.
die vorwürfe der rechtsextremität wurden übrigens widerlegt. da hat sich jemand bei der recherche "vertan".

Was stimmt nun ? :?
 
Hast du es mittlerweile gezockt?

Solche Kommentare sind schon mal völlig für die Tonne. Ich beziehe mich auf das was der Trailer aussagt und was die Entwickler über das Spiel bis jetzt bekannt gegeben haben. Und diese sagen selbst, das man auf den Char und seine Geschichte nicht näher eingehen will sondern das es rein um das Amoklaufen geht. Jawoll, Kopf aus, Schwachsinn an.

Und nochmal: Die GTA Vergleiche sind genauso für die Tonne. Denn GTA ist ein von Anfang bis Ende durchdachtes Spiel mit richtiger Story und bewusst überspitzt gezeichneten Charakteren. Das ist Satire und Vorhaltespiegel in Perfektion.
Und was das Amoklaufen bei GTA angeht. Natürlich hab ich das schon gemacht. In jüngeren Jahren. Ich sehe für mich keinen Sinn mehr in solchen Aktivitäten.

Aber ok. Man darf nur sachen gut finden hier. Hab ich schon im Star Wars Thread bemerkt. Da freu ich mich schon wie verrückt auf Trittbrettfahrer. Hoffentlich kommen dann auch Sachen wie Kindergartenmassaker. ich liebe es einfach Kinder virtuell zu Foltern und anzuzünden. Vielleicht häng ich mir auch noch ne Hakenkreuzfahne ins Wohnzimmer, da ich Fan bin von minimalistischer Kunst.

Ich klink mich jetzt auch endgültig aus hier bis ich mehr gesehen/gehört habe von dem Spiel. Denn seit wann Vorurteilt man anhand von Trailern/Scrennshots und Entwickleraussagen? Das gabs ja bis jetzt bei noch keinem Spiel.
 
Solche Kommentare sind schon mal völlig für die Tonne. Ich beziehe mich auf das was der Trailer aussagt und was die Entwickler über das Spiel bis jetzt bekannt gegeben haben. Und diese sagen selbst, das man auf den Char und seine Geschichte nicht näher eingehen will sondern das es rein um das Amoklaufen geht. Jawoll, Kopf aus, Schwachsinn an.

Und nochmal: Die GTA Vergleiche sind genauso für die Tonne. Denn GTA ist ein von Anfang bis Ende durchdachtes Spiel mit richtiger Story und bewusst überspitzt gezeichneten Charakteren. Das ist Satire und Vorhaltespiegel in Perfektion.
Und was das Amoklaufen bei GTA angeht. Natürlich hab ich das schon gemacht. In jüngeren Jahren. Ich sehe für mich keinen Sinn mehr in solchen Aktivitäten.

Aber ok. Man darf nur sachen gut finden hier. Hab ich schon im Star Wars Thread bemerkt. Da freu ich mich schon wie verrückt auf Trittbrettfahrer. Hoffentlich kommen dann auch Sachen wie Kindergartenmassaker. ich liebe es einfach Kinder virtuell zu Foltern und anzuzünden. Vielleicht häng ich mir auch noch ne Hakenkreuzfahne ins Wohnzimmer, da ich Fan bin von minimalistischer Kunst.

Ich klink mich jetzt auch endgültig aus hier bis ich mehr gesehen/gehört habe von dem Spiel. Denn seit wann Vorurteilt man anhand von Trailern/Scrennshots und Entwickleraussagen? Das gabs ja bis jetzt bei noch keinem Spiel.

Das kann ich dir ganz einfach erklären. Es ist völlig legitim den Inhalt eines Trailers zu bewerten, es ist aber völliger Unsinn sich einen Teaser anzusehen und darauf dann die Herangehensweise des Spiels oder die Intelligenz der Entwickler zu beurteilen. Ich habe es selbst nicht gezockt, aber zumindest behaupten die Entwickler, es gäbe eine Story, die das Spiel von anderen Genrevertretern unterscheidet. Es ist also schon mal etwas mehr als einfach ein Massager anzurichten und sich dann vor Gegnerwellen zu schützen.
 
Also nochmal: Es kotzt mich tierisch an wie dieses Spiel in der jetzigen Form mit ausgerechnet diesem Thema umgeht. Daraus folgend kotzt es mich einfach an wenn sowohl ein Großteil der Community als auch die Entwickler selbst es auf ein simples "ist doch nur ein Spiel" herunterbrechen. Was war denn nach Columbine los? Was war nach Erfurt und Winnenden los? Wer waren die Leidtragenden ? Abgesehen von den Opfern selbst natürlich.

Mag sein das dieses Spiel völlig in der Versenkung verschwindet und einen Monat nach release keine Sau mehr davon spricht, aber es kann auch genau das Gegenteil bewirken. Nämlich das sich unser aller geliebtes Hobby in der öffentlichen Wahrnehmung wieder um Jahre zurückversetzt. Spiele werden allgemeinhin noch nicht als Kunstform betrachtet, so wie wir das gern hätten, obwohl man sich mit großen Schritten annähert und es sogar eine eigene Abteilung im MMomA gibt.

Wieso müssen die Entwickler dann aber mit lockeren und verharmlosenden Sprüchen daher kommen und die Sache runterspielen. Und wenn ich dann in Kommentarlisten Sachen lese wie: "Das Spiel spricht mir aus der Seele. Ich wollte schon immer mal gern bei uns im Einkaufszentrum aufräumen.", fält mir einfach nix ein. Im jetzigen Zustand ist das was hier geboten wird einfach nur Benzin ins Feuer gießen, und das macht mich wütend und traurig zugleich. Weil auch ich mir seit über 20 Jahren dummes und uninformiertes Gelaber aus Bekanntenkreis,Familie oder den Medien geben muss.

Und folgendes sag ich gern auch nochmal: Das Spiel darf mich in der fertigen Version gern von einer gewissen Tiefgründigkeit und einem Statement überzeugen anstatt vom bisher gezeigten bloßen Massenmorden mit fadenscheinigem Hintergrund. Aber leider haben die Entwickler selbiges ja auch schon dementiert.

Ich verurteile niemanden der dieses Spiel spielt aber ich verurteile es wenn man genauso emotionslos an diese Sache rangeht wie die Entwickler offensichtlich selbst. Das darf bei so einer Thematik einfach nicht sein.
 
Aber es ist doch nur ein Spiel. Ein Spiel (oder: Film, Musik) hat die Jugendlichen nicht dazu verleitet, Amok zu laufen. Das war das Mobbing.

Also gibt es für dich Killerspiele? Optionale Amokläufe sind gut und nicht schädigend, da man es sich aussuchen kann, ob man es tut. Aber ein Spiel, das nur darauf aufbaut, gehört verboten und sorgt für Amokläufe im RL?

Es gibt Spieler, die GTA eben nur zocken, weil man machen kann, was man will - eben auch Amokläufe und völlig austicken. Sollte man diese Leute vor solchen Spielen schützen, weil sie latent gefährdet sind, im RL auch auszuticken?
 
@Scuzzlebutt

Ich würde sagen man kann (sollte) nur emotionslos mit Videospielgewalt umgehen. Wenn Videospielgewalt irgendwelche echten Gefühle in mir triggern würde - dann würde ich mir Sorgen machen.

Mal ne kurze Erläuterung:

In GTA gibt es keine Kinder-NPCs. DAS finde ich menschenverachtend. Erklärung folgt:
Denn es legt nahe, dass manche Menschen dieses Spiel spielen und die Gewalt als "real" empfinden, die Grenze aber bei Kindern ziehen. Sowas ist imo psychopathisch und bedenklich. Derjenige, der es nur als Spiel empfindet und dort alles: Erwachsene, Kinder, Tiere über den Haufen ballern kann, weil es für ihn zu keiner Sekunde Bezug zur Realität und seinen echten Emotionen hat, ist die normale geistig gesunde Person.
In dem Sinne finde ich Aussagen wie "ich könnte in nem Spiel nie auf Kinder schießen (und implizit gemeint: auf unschuldige Erwachsene schon)" viel erschreckender, da es ja auch Rückschlüsse auf die Sichtweise der Person im echten Leben zulässt.

Von diesen Überlegungen ausgehend ist dann natürlich auch Hatred für mich vollkommen ok. Ich könnte Hatred ebenso wie GTA ohne Gewissensbisse spielen. Wer aber in GTA Amokläufe startet, sie aber in Hatred verdammt und damit die Gewalt in Spielen offenbar ein Stück weit als real empfindet, der sollte sich Gedanken machen.

Was den Schaden von dem Ansehen von Spielen angeht stimme ich dir aber zu, da die meisten Leute (eben insbesondere Non-Gamer) offenbar massive Probleme damit haben zwischen Spiel und Wirklichkeit zu differenzieren, aber deren Ignoranz was dieses Thema angeht will ich weder den Entwicklern, noch den Konsumenten des Spiels zum Vorwurf machen.

Viel wichtiger bei dem Spiel ist dann imo echt die Frage, ob die Entwickler wirklich Neonazis sind, weil ich solche Leute in der Realität nicht unterstützen wollen würde.
 
Im jetzigen Zustand ist das was hier geboten wird einfach nur Benzin ins Feuer gießen, und das macht mich wütend und traurig zugleich. Weil auch ich mir seit über 20 Jahren dummes und uninformiertes Gelaber aus Bekanntenkreis,Familie oder den Medien geben muss.

Ach so, es geht hier also um dich und deine verletzten Gamer-Gefühle.

"Ein Spiel mit dieser Thematik ist schlecht, weil ich mir dann wieder von allen Seiten anhören müssen, dass ich nur Killerspiele spiele."

Nun, wenn du dein Leben fremdsteuern lässt, bitteschön. Aber zieh nicht hiermit noch den Vergleich zwischen Spielen und Realität:

Ich verurteile niemanden der dieses Spiel spielt aber ich verurteile es wenn man genauso emotionslos an diese Sache rangeht wie die Entwickler offensichtlich selbst. Das darf bei so einer Thematik einfach nicht sein.

Damit bist du nicht viel besser als jene, die dir mit ihrem "uninformierten Gelaber" auf den Sack gehen.
 
Aber es ist doch nur ein Spiel. Ein Spiel (oder: Film, Musik) hat die Jugendlichen nicht dazu verleitet, Amok zu laufen. Das war das Mobbing.

Also gibt es für dich Killerspiele? Optionale Amokläufe sind gut und nicht schädigend, da man es sich aussuchen kann, ob man es tut. Aber ein Spiel, das nur darauf aufbaut, gehört verboten und sorgt für Amokläufe im RL?

Es gibt Spieler, die GTA eben nur zocken, weil man machen kann, was man will - eben auch Amokläufe und völlig austicken. Sollte man diese Leute vor solchen Spielen schützen, weil sie latent gefährdet sind, im RL auch auszuticken?

Eh sag mal liest du meinen Post auch oder vermutest du nur anhand der ersten Wörter jedes Satzes wie der Rest des selbigen ausgeht?
Wo sag ICH denn das Videospiele jemanden zum Amokläufer machen oder das Killerspiele als solche existieren ? Diesen ganzen Medienbullshit brauchst du mir nicht zu erklären. Wenn überhaupt ist sowas maximal ein Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt und selbst dazu gibts eher Vermutungen anstatt von Beweisen.
Und es gibt einen Unterschied zwischen "dürfen" und "müssen". Und es ist jawohl in unserer "freien" Gesellschaft erlaubt solche Motivationen für ein Videospiel in Frage zustellen bzw. die Gründe für die Freude daran zu hinterfragen, genauso wie du es mit "ist doch nur ein Spiel" abstempeln darfst. Aber in einer Zeit wo Spiele mehr sein wollen als nur Spiele, ist es natürlich auch schade wenn Spiele einfach nur Spiele sind.
 

Viel wichtiger bei dem Spiel ist dann imo echt die Frage, ob die Entwickler wirklich Neonazis sind, weil ich solche Leute in der Realität nicht unterstützen wollen würde.

Naja, der Chefentwickler dementiert selbiges zumindest und verweist auf die Vergangenheit seiner Famile, welche im 3. Reich gegen die Nazis gekämpft hat.

Edit: Was Emotionslosigkeit bei Videospielen angeht. Viele erfreuen sich ja auch über alle Maßen an Videospielgewalt. Ist das keine Emotion die vielleicht auf echte Probleme rücrschließen lässt? Ist es falsch bei Filmen wie Schinlder`s Liste Emotionen zu zeigen oder bei seinem Lieblingslied aus jungen Jahren in Gedanken zu versinken?
Emotionen gehören zu Videospielen und werden bewusst hervorgerufen. Und so sollte es auch sein, weil sonst gibt mir ein Spiel nichts zurück. Es sind immer irgendwelche Emotionen, sei es Freude, Trauer, Glückegefühl oder Frust.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im jetzigen Zustand ist das was hier geboten wird einfach nur Benzin ins Feuer gießen, und das macht mich wütend und traurig zugleich. Weil auch ich mir seit über 20 Jahren dummes und uninformiertes Gelaber aus Bekanntenkreis,Familie oder den Medien geben muss.

Früher hat mich die verzerrte Darstellung in den Medien auch gestört, mittlerweile gebe ich da einen Dreck drauf. Und wenn jemand aus dem Bekanntenkreis damit ein Problem hat, ist mir das auch egal, ich bin solchen uninformierten und medial beeinflussten Leute keine Rechenschaft schuldig.
 
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