Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Allgemein sind Windräder im Abstand von 500 bis 1000 Meter von bewohntem Gebiet aufzustellen. Zumindest aus Sicht des Immisionschutzes.
In dem Abstand hört man eher den Wind selbst als das Windrad. Bei starken Wind unter einem zu stehen ist natürlich gut laut. Ich habe glaube auch in Video auf dem Handy - kann nachher mal nach schauen.

Warum man die Dinger nicht einfach wild in die Landschaft klatscht wird oft einfach am Standort liegen.
Bei einem Windpark ist Aufstellung alles andere als trivial, da das Strömungsverhalten im Windpark sich eklatant ändert. Des Weiteren muss der Strom natürlich auch irgendwie vom Windpark weg. Ist er also "zu" abgelegen und dazu noch vom Wind her weniger günstig, kann sich das schnell nicht mehr rechnen.

Was die Beteiligungen angeht: Es gibt diverse Bürgersolar- und Windkraftanlagen. Man muss es nur wollen.
Sich nur hinzusetzen und zu sagen "Hey das sieht aber kacke aus, da will ich jetzt was für haben", aber nichts für tun, ist natürlich Unsinn.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Da hört man, dass der Wind fast die komplette Geräuschkulisse ausmacht.
 
Man muß da ja eh zwischen den ersten Baureihen von vor zwanzig Jahren und heutigen Modellen unterscheiden. Die dürften sich in der Lautstärke auch noch mal gewaltig unterscheiden.
 
Krass übrigens, wie hell das weiße Blinklicht ist. Nachts ist das ja rot, zu Recht. Letztens war hier aber ein Windrad, was nachts weiterhin weiß blinkte. Alter Schwede, schon kilometerweit vorher hat man es "blitzen" sehen.
 
Ich will gar nicht wissen, was mit solchen Leuten passiert, wenn sie mal in die Stadt fahren. Die kriegen ja einen epileptischen Anfall bei all den Schatten, Lichtern und Geräuschen. :D
 
Muss aber dazu sagen, dass ich nachdem ich nach dem Abi zentral in Osnabrück gewohnt hab und nun ja recht zentral in Oldenburg wohne, diese etwas größeren Städte schätzen gelernt habe. Zurück auf’s platte Land wollte ich nicht, das ist nicht mehr so mein Ding. Auch habe ich mich charakterlich doch deutlich anders entwickelt, als die „Daheimgebliebenen“.
Andererseits, wenn ich mal in Berlin bin oder meinen ehemaligen Mitbewohner in Hamburg besuche, dann denke ich immer: Für’n Besuch ganz nett, aber ich bin dankbar wenn ich wieder „zuhause“ bin. Und von den Metropol-Bekannten und Freunden wird man dann belächelt. Aber so ist das halt – jeder geht seinen Weg, ob im Moor, im Dorf, in der Stadt oder in der Metropole.
 
Solche Leute die in Ihren Gemäuern hausen. Fernab der Zivilisation, abgeschnitten durch das Moor, ohne Elektrizität, einem heidnischen Kult und dem Kannibalismus verfallen. Doch plötzlich gewinnt ein weibliches Mitglied der Dorf-Gemeinde bei einem Preisausschreiben in der Super-Illu einen Trip in die Millionenstadt (Zitat TKKG, diese Pissnelken) und so wird das einzige Fortbewegungsmittel im Umkreis von 50 Meilen gestartet, die Moonshiner-Tonkrüge mit drei X'en drauf eingepackt, die Latzhose enger gespannt und das Abenteuer beginnt:

beverly_hillbillies.jpg
 
Wenn ich dich gemeint hätte, hätte ich es direkt geschrieben. :p
Ich meine so Leute, die sich gegen jede Veränderung in ihrem Dorf aussprechen, selbst wenn da nur in der Ferne ein Lichtlein blinkt oder einen Monat lang 10min ein Schatten über den heimischen Garten wandert.

Gut, einem muss bewusst sein, dass das Wandern auch mal schnell zum Dauersprint werden kann, je nach Windgeschwindigkeit. ;)
 
Das ist defintiv ein Problem. Wenn mein Wohnungsinterieur bedingt durch den Schattenwurf im Sekundentakt blinken würde, würde mich das auch wahnsinnig machen. Hab auch mal ein Bericht gesehen über Menschen die von dieser Sache betroffen sind. Müsste mal schauen ob es den noch irgendwo im Netz gibt.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben