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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread! (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Staffel 1 fand ich auch klasse, wäre so ne 7,5 - 8 / 10 gewesen.

Staffel 2 fiel dann aber deutlich ab, nach ein paar Episoden bin ich nicht mehr mitgekommen und habe den Serie damit beendet.

Ich muss sagen ich hab damals auch Staffel 1 durchgesuchtet und fande diese auch sehr gut.

Direkt danach mit Staffel 2 begonnen und konnte mir das auch überhaupt nicht anssehen.

Aber nun mit etwas Abstand noch mal versucht und muss sagen das ich Staffel 2 im nachhinein besser finde.

Aktuell an Staffel 3 dran bzw. fast durch (Folge 12), uns muss sagen das es mir hier etwas zu bund ist.
Tot dann nicht mehr tot, etc.

Daher American Horror Story:
Staffel 1: 7/10
Staffel 2: 8/10
Staffel 3: 6,5/10
 
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Draculas Hexenjagd
5/10

Mein erster Horrorfilm aus der Hammer Schmiede, und was soll ich sagen? Meine Güte. :ugly:

Natürlich ist das alles so gewollt, aber da muss man wohl schon einen sehr starken Faible für die Filme haben, um das richtig gut zu finden. Zumindest waren die Zwillinge ziemlich süß, und eine zog sogar blank. Der Rest war aber ziemlich unsinnig. :D Gibt natürlich trotzdem noch viel viel schlechtere Filme, daher will ich jetzt mal keinen totalen Verriss vollziehen.
 
Du hast vorher wirklich noch nie einen Hammer-Film gesehen? Die leben eigentlich primär von der Nostalgie, finde ich. :D
 
Inside Llewyn Davis

Der Film bekommt eine 7,5 - 8 /10
Der Soundtrack bekommt 12/10

Richtig gut. Findet seinen Platz neben Once, als zwei der für mich besten Musikfilme

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Revolution - Season 2

Für diejenigen, die noch nichts von Revolution gehört haben, hier noch mal mein Eindruck zu Season 1, in dem ich den Plot einleitend ein wenig erläutere. Alle anderen dürfen sofort unten weiterlesen.

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Revolution - Season 1

Eine Mystery-Endzeit-Drama Serie aus der Feder von Eric Kripke, Schöpfer von Supernatural, produziert von Serien-Mastermind J.J. Abrams und John Favreau, der Robert Downey Jr. mit Iron Man zu neuem Ruhm verhalf, und unterstützt von erfahrenen Serien-Regisseuren und -Autoren, die bereits erfolgreich an Projekten wie LOST, Supernatural und Hawaii 5-0 gearbeitet haben. Das muss doch die ultimative Serie sein! Könnte man meinen, ist es aber leider nicht. So mies wie Revolution häufig gemacht wird, ist sie in meinen Augen aber auch nicht.

Ja, die Serie beginnt schwerfällig. Ausgangspunkt der Story ist eine Nacht, in der auf der gesamten Welt urplötzlich die Lichter ausgehen. Von jetzt auf gleich verschwindet die Elektrizität von der Welt. Also nicht nur der Strom, der aus der Steckdose kommt, sondern tatsächlich die Elektrizität an sich und damit auch "kabelloser Strom" wie Batterien und Akkus. (Taschen)Lampen, Computer, Handys, Autos, Kühlschränke, Fernseher, ... jegliches elektronische Gerät ist damit Geschichte und schleudert unsere moderne Zivilisation ins Mittelalter zurück. So weit die Plotidee. Die eigentlichen Serienereignisse spielen nun 15 Jahre nach dem weltweiten Blackout. Die Natur hat sich die meisten Städte zurückgeholt, Plünderer streifen durch das Land, in mittelalterlichen Siedlungen versorgen sich die Menschen selbst und eine organisierte Streitmacht sorgt mit Pfeil und Bogen, Schwert und Pferd für militärisch durchgesetzten Pseudo-Frieden.

Das klingt im ersten Moment doch gar nicht mal so übel und ist es auch nicht. Das episodenübergreifende Mystery-Storykonstrukt, rund um den geheimnisvollen Elektrizitätsausfall, ist spannend, Kulissen und Ausstattung erschaffen eine solide Endzeitatmosphäre und bieten zudem ein gewisses Alleinstellungsmerkmal. Wären da nicht die völlig belanglosen Zwischenmenschlichkeiten, über-dramatisierten Entwicklungen und absolut austauschbaren Figuren und Schauspieler. Gerade in den ersten Folgen wird schlicht zu viel gelabert. Über langweilige Familienprobleme, moralisch ach so schwierige Entscheidungen und anderes, unwichtiges Zeug. Dazu kommen unglaubwürdige Charaktere, die sich teils dämlich verhalten, manchmal nerven und immer so aussehen als wären sie gerade direkt vom Laufsteg der Fashion Week in die Endzeit gestolpert. Ja genau, das sexy gestylte, hübsch geschminkte und frisch gepuderte Mädel wohnt seit 15 Jahren im Wald. Verarschen kann ich mich selber. Das ist unglaubwürdig, zeitweise sogar albern und stört die ansonsten gar nicht so üble Stimmung.

Glücklicherweise entwickelt sich Revolution im Verlauf der 23 Episoden merklich weiter. Ich gebe zu, dass es eine ganze Weile dauert, aber irgendwann scheint die Serie ihren Flow gefunden zu haben. Nämlich dann, wenn die Autoren endlich Eier beweisen, durchaus wichtige Charaktere töten und den mysteriösen Blackout in den erzählerischen Mittelpunkt rücken. Dann entfaltet sich plötzlich eine Sogwirkung, die im Ansatz an LOST erinnert. Pointierte Überraschungen am Ende jeder Folge machen Lust auf mehr, eingestreute Rückblenden mit zwielichtigen Gestalten und Ereignissen - ganz ähnlich wie bei LOST - drehen an der Spannungsschraube und einige wendungsreiche Aber warum?!-Momente treiben die sich zuspitzende Handlung flott voran.

Nach einem enttäuschenden Einstieg und einem soliden Mittelteil, dreht Revolution in seinen letzten Staffel-Atemzügen noch mal richtig auf und feuert aus allen erzählerischen Rohren. Im Finale fühlte ich mich dann endgültig an schweißtreibende Serienmomente wie etwa das Öffnen der Luke in LOST oder aber die große Überraschung in The Cabin in the Woods erinnert. Was ich nach dem zähen Rumgeplätschere der ersten Episoden wirklich nicht gedacht hätte. Ich kann Staffel 2 nun kaum mehr erwarten und freue mich auf die anscheinend merkliche Qualitätssteigerung, von der überall die Rede ist. Vielleicht entfaltet Revolution in Staffel 2 dann auch endlich sein volles Storypotential, das sich bisher leider nur angedeutet hat. Insgesamt wurde ich, vor allem nach den miesen Kritiken, positiv überrascht. Wenn man sich auf die Klischees und Logiklöcher einlässt und die ersten, lahmarschigen Folgen überlebt, bekommt man tatsächlich eine spannende Serie vorgesetzt, von der ich mir in Zukunft noch so einiges erhoffe. Da bleibe ich am Ball. Das Ausharren hat sich bei Falling Skies zuletzt schließlich auch gelohnt.

6/10 USB-Sticks


Wie erhofft, setzt Revolution seine, spät in Season 1, aber glücklicherweise überhaupt noch einsetzende, positive Entwicklung in der Folgestaffel fort. Was am Serienbeginn noch hauptsächlich aus lahmenden Zwischenmenschlichkeiten und viel Pseudo-Drama bestand, reift spätestens in Season 2 zum kernigen Survival-Thriller heran. Seit den Ereignissen der ersten Staffel sind einige Monate ins Land gezogen, weshalb die Ausgangssituation nun ein wenig anders aussieht, sich die Figurenkonstellationen neu zusammengesetzt und einige interessante Entwicklungen stattgefunden haben. Das bringt sofort frischen und dringend benötigten Wind in die Geschichte. Der alte, langweilige Familien-Ballast wurde abgeworfen, unsympathische Charaktere gleich mit und der Weg ist frei für spannende Endzeit-Revolutions-Motive und geheimnisvolle Mystery-Sci-Fi-Machenschaften. Eine Staffel voller Intrigen, Machtspiele und -kämpfe, mit überraschenden Geschehnissen und in Anlehnung an geschichtliche Ereignisse wie beispielsweise dem Nationalsozialismus. Das sind, gerade für eine derart rund gelutschte Primetime-Serie, einige doch sehr interessante Gedanken. Wobei die meisten von ihnen natürlich oberflächlich und nur Mittel zum Zweck bleiben.

Alles hat sich bei Revolution nämlich nicht geändert. So unterhaltsam der neue Handlungsstrang auch ist, die Serie bleibt immer noch "cheesy", etwas weichgespült und nicht selten unglaubwürdig. An den wunderschönen, immerzu frisch frisierten Katalog-Darstellern, die teilweise durch grenzwertiges Over-acting auffallen, hat sich etwa nichts geändert. Die latschen dann auch schon mal gerne quer über den amerikanischen Kontinent, ohne irgendwelche Anzeichen von Erschöpfung. Aber das geht alles in Ordnung, passt es doch irgendwie zu der eh total bananen, aber dafür recht spannenden und kurzweiligen, Sci-Fi-Story, die genau so gut aus Fringe hätte stammen können. Auch wurde deutlich am Härtegrad geschraubt. Es ist beileibe kein Rambo, aber doch merklich düsterer als noch die erste Staffel. Gekämpft wird demnach häufiger, es spritzt sogar so etwas wie Blut und die regelmäßigen Tode nicht gerade unwichtiger Charaktere sind ebenfalls lobend zu erwähnen. Ganz so laber-lastig, verweichlicht und rührselig wie der Serienbeginn ist Staffel 2 zum Glück nicht mehr.

Alles in allem wurde ich hier gut unterhalten. Ja, Revolution krankt ein so einigen Klischees, vielen Logikpatzern, einer (zu) glatten Inszenierung und konstruierten Handlung. Aber das ist mir egal, so lange die Klischees passen, die Logiklöcher überspielt werden und der Plot, trotz an den Haaren herbeigezogener Ereignisse, immer wieder überraschen und zum Weiterschauen motivieren kann. Und motiviert wurde ich hier. Durch gut gesetzte Cliffhanger, durch den, meinen Serien-Geschmack genau treffenden, Mystery-Rahmen und durch die irgendwie doch liebenswerten Figuren. Nach dem grandiosen Finale, in dem die eigentliche Story-Idee, der Blackout, wieder in der Vordergrund treten durfte, bin ich über die Absetzung der Serie natürlich schwer enttäuscht. Eine dritte Season hätte ich mir jedenfalls ohne zu zögern angeschaut. Auch wenn Revolution viel (berechtigte) Kritik einstecken musste und die Hater bei meinen wohligen Worten nun sicher wieder aus ihren Höhlen kriechen - ich habe sie gerne geguckt. :D Bin eben ein kleiner Mystery-Fanboy, weshalb die paar Glühwürmchen auch ausgereicht haben, um mich bei der Stange zu halten.

7/10 gelbe Kreuze
 
Wie kann man Trainspotting nicht kennen?! :nein:
Im Anschluss kannst dir gleich noch Filth geben.

Die Idee mit dem Bildchen ist nett, aber da sind nur Filme drauf, die ich mehr oder minder auswendig nachspielen könnte. :gerri:
 
Assassination Games Blu-ray

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Für mich Van Damme´s bester Klopper seit Jahren (und ich liebe seine alten Filme wie Leon, Bloodsport, Double Impact und Cyborg, um nur ein paar zu nennen). Genrefreunde und Fans von The Muscles from Brussel können gerne einen Blick riskieren! Deutlich besser als der später erschienene Enemies Closer von seinem Buddy Peter Hyams (Timecop).

9/10
 
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