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MOVIE Der-zuletzt-gesehen-Thread!

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Sein letztes Rennen
7/10

Sehr sehr trauriger und rührender Film, hier und da mal ansatzweise witzig, insgesamt aber ein recht melancholisches Drama, welches zum nachdenken anregt. Hat mit Hallervordens frühen Filmen wirklich gar nichts zu tun. Schon unglaublich, dass seine letzte Film Hauptrolle 20 Jahre her ist, und er jetzt plötzlich solch eine Rolle spielt. Hat er aber wirklich gut gemacht.
 
Gerade den neuen Godzilla hinter mich gebracht, schon lange nicht mehr so eine harte Scheiße gesehen, das die sich überhaupt trauen so was in die Kinos zu lassen. Bin echt sprachlos, so ein Haufen Schrott ohne Gewicht und Substanz. Von den Charakteren bis zu den Monstern, wirklich alles und jeder ist egal, die Story ist wirr und ohne Höhepunkte erzählt, den kompletten Film über sieht man nur Random-People, die wild umherlaufen und sich Fakten um die Ohren hauen und der schlußendliche Showdown ist an Lameness kaum zu überbieten.

Slowclap für einen derartigen Drecksfilm, ich hoffe alle Beteiligten schämen sich in Grund und Boden für diese unverschämte Geldverschwendung.
 
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Aliens
(Special Edition) 9/10

Absolut genialer Nachfolger, der das Konzept von Ridley Scotts Original komplett verändert, und damit ein ganz eigenständiges Werk darstellt. Das Rezept von Cameron ging jedenfalls auf, denn auch fast 30 Jahre später ist Aliens noch immer ein herausragender Actionfilm. Auch wenn die Aliens hier etwas zum Kanonenfutter verkommen, und die Marines Einheit mit all ihren Klischees glatt aus einem schlechten B-Movie stammen könnte, macht der Film einfach verdammt vieles richtig. Von Beginn an bekommt man eine grandiose Atmosphäre geboten, die vor allem durch die starke Optik und der spannenden Geschichte erzeugt wird. Hier stimmt fast alles.
 
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Die Bewertungen sind eher durchschnittlich, aber ich hatte eben viel Freude beim Schauen des Films. Teilweise konnte ich auch nicht hingucken, obwohl alles recht vorhersehbar war. Daumen hoch von mir.

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Was zum... Der Film hat mich umgeblasen. Nach der Twin Peaks Meldung hatte ich Bock, mal die paar Lynch Filme nachzuholen, die ich bisher immer noch nicht geguckt habe und Lost Highway fehlte komischerweise noch. Ein Magic Moment nach dem nächsten. :ruby:
 
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Aliens
(Special Edition) 9/10

Absolut genialer Nachfolger, der das Konzept von Ridley Scotts Original komplett verändert, und damit ein ganz eigenständiges Werk darstellt. Das Rezept von Cameron ging jedenfalls auf, denn auch fast 30 Jahre später ist Aliens noch immer ein herausragender Actionfilm. Auch wenn die Aliens hier etwas zum Kanonenfutter verkommen, und die Marines Einheit mit all ihren Klischees glatt aus einem schlechten B-Movie stammen könnte, macht der Film einfach verdammt vieles richtig. Von Beginn an bekommt man eine grandiose Atmosphäre geboten, die vor allem durch die starke Optik und der spannenden Geschichte erzeugt wird. Hier stimmt fast alles.
9/10?

Gibt kein Like.
 
Aliens hab ich am Samstag noch gesehen, das Einzige was mir im Vergleich zu Früher allerdings negativ aufgefallen ist, war die gewichtslose Newt-Puppe, welche Ripley beim Finale immer mal wieder vor den Bauch gebunden hat…. :lol:
 
Das Schicksal ist ein mieser Verräter

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Die 16-jährige Hazel Grace Lancaster (Shailene Woodley) leidet seit Jahren an einer unheilbaren Form von Krebs. Zwar konnte mithilfe eines experimentellen Medikamentes vorerst verhindert werden, dass sich die Tumore weiter vergrössern, doch es ist klar, dass sie irgendwann an der Krankheit sterben wird. Weil ihre Mutter (Laura Dern) glaubt, dass Hazel depressiv ist, wird sie in eine Selbsthilfegruppe für krebskranke Kids geschickt. Dort trifft sie Augustus "Gus" Waters (Ansel Elgort), der durch Knochenkrebs ein Bein verloren hat.
Die beiden Teenager finden sofort einen Draht zueinander und fühlen sich ganz offensichtlich zueinander hingezogen. Weil Hazel nicht damit rechnet, noch sehr lange zu leben, möchte sie aber keine Beziehung, da sie Gus nicht das Herz brechen möchte. Als sie Gus ihr Lieblingsbuch, "An Imperial Affliction", zu lesen gibt, geschieht etwas Unerwartetes: Gus kann mit dem zurückgezogen lebenden Autor Peter van Houten (Willem Dafoe) Kontakt aufnehmen. Weil dieser ihre Fragen zum Buch aber nur persönlich beantworten will, beschliessen Hazel und Gus, nach Amsterdam zu fliegen.

Ich habe mich lange geweigert den Film anzuschauen. Die Krebsthematik ist nicht so mein Ding und die Geschichte klang für mich zu sehr nach Nicholas Sparks. Der Film ist aber weitaus weniger kitschig als die Sparks Verfilmungen. Der Film zielt (wie das Buch) wohl eher auf Teenies ab. Das merkt man vor allem an den Darstellern. So fand ich irgendwie nie so richtig den Draht zu „Gus“. Trotzdem ist die Geschichte für alle Altersgruppen sehenswert. Der Film balanciert gut zwischen Humor, Romantik und Tragik. Es hat zwar eine traurige und ernste Grundthematik, aber es gibt immer wieder lustige und manchmal auch bitterböse Zwischenbemerkungen. Dazu kommen (obligatorische) Indiemusik und ein paar coole visuelle Einfälle, wie die SMS Konversationen. Ein durchaus gelungener Film.

7/10
 
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Need for Speed
8/10

Bin absolut positiv überrascht, denn eigentlich waren meine Erwartungen nicht wirklich groß. Nach der damaligen Ankündigung war ich ehrlich gesagt auch ziemlich skeptisch, wie man so etwas flaches wie die NfS Spiele verfilmen sollte. Es kann zwar nicht genug Filme wie Fast and the Furious geben, aber dann müssen sie natürlich auch unterhaltsam sein. Und genau das ist der Need for Speed Film in allen Belangen. Auch wenn die Logik mit dicken Keulen geschlagen wird, und die Geschichte wirklich hanebüchen ohne Ende ist, bekommt man darüber hinaus einen atemberaubend gut aussehenden Film geboten. Auch wenn die Handlung ziemlich doof ist, so kommt sie zumindest innerhalb der Filmwelt recht glaubhaft rüber, das liegt auch daran, dass der Film sich selbst nicht zu sehr aufs Korn nimmt. Das wäre in dem Fall nämlich eher negativ gewesen. Und die Renn-Action hat man einfach nur fulminant inszeniert, hier stammt nicht alles aus dem Computer, und wie man mit den Landschaften, den Perspektiven, und generell der Optik der Games spielt, ist schon beachtlich und bombastisch anzusehen. Man hat die Schönheit der Spiele perfekt auf die Leinwand transportiert, und dabei einen sehr spaßigen 2-Stunden Film aus dem Hut gezaubert. Der erinnerte mich zwar zeitweise etwas an The Chase mit Charlie Sheen, aber im Grunde genommen bekommt man solch einen Film nur recht selten zu sehen.

Die Autos im Film sind natürlich die reinsten Augenöffner, wenn drei Königseggs mit einer unglaublichen Klangkulisse durch den Raum donnern, sitzt man echt mit einem fetten Grinsen vor dem Bildschirm. Nein, tiefgründig oder logisch vorzugehen war wohl kaum die Prämisse der Autoren und Produzenten, aber auf der Ebene der puren Unterhaltung, bockt der Film wie kaum ein anderer aus der letzten Zeit.

Für Fans der Spiele ist der Film sowieso ein Traum, denn er bringt das Spiel wie bereits beschrieben ziemlich perfekt auf die Leinwand. Das einzige was ich die ganze Zeit vermisst habe war, dass da plötzlich ein Cop mit nem Super Car aus der Ecke geschossen kommt. :D
 
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