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Mysteriös - Kryptozoologie, Besucher aus dem All usw.

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

blue

Valar Morghulis
Tag zusammen,
heute Nacht hatte ich eine anregende Konversation mit Cloude und Cale über ungewöhnliche Ereignisse und Begebenheiten, die so nicht in unser Schulwissen passen. Es gibt z.b. eine Zeit im Mittelalter die nicht zu den niedergeschriebenen Ereignissen zu passen scheint. Es sieht aus, als wenn da einfach mal irgendwo ein paar Hundert Jahre fehlen: http://de.wikipedia.org/wiki/Erfundenes_Mittelalter

Weiterhin ging es um die bisherigen Ergebnisse zu den Ereignissen um Oak Island in Neu-Schottland/Kanada.
http://de.wikipedia.org/wiki/Oak_Island_(Nova_Scotia)

[vid]https://www.youtube.com/watch?v=WRQno1ZvyEc[/vid]

Ich persönlich bin ja auch schon lange ein Freund der Kryptozoologie:

Die Kryptozoologie versteht sich als Gebiet der Zoologie, das vor dem Menschen verborgene Tiere aufspürt und erforscht. Sie wurde um das Jahr 1950 von dem Zoologen und Publizisten Bernard Heuvelmans begründet.

Sie versteht sich als ein Zweig der Kryptobiologie und unterteilt sich u. a. in die Dracontologie, die sich mit Wasserkryptidien beschäftigt, die Hominologie, die sich mit Affenmenschen beschäftigt sowie in die Mythologische Kryptozoologie, die die Entstehungsgeschichte von Fabelwesen erforscht.

Neben etwa 1,5 Millionen bekannten Tierarten gibt es eine unbekannte Anzahl unentdeckter und unbeschriebener Tierarten. Es gibt Wissenschaftler, die eine Dunkelziffer von mehr als 15 Millionen Tierarten annehmen. Die Mehrzahl dieser Arten werden in bekannten Tiergruppen, etwa den Gliederfüßern (Insekten, Spinnen), vermutet und haben wenig mit Kryptozoologie zu tun.

Die Kryptozoologie ist eher am Existenzbeweis von Großtieren interessiert, die außerhalb der existierenden Klassifikationsschemata angeordnet sind oder die als schon lange ausgestorben gelten. Ein Beispiel einer früher als ausgestorben angesehenen Ordnung ist der Quastenflosser. Daneben gibt es Berichte über relativ große Tiere, die als lokal bekannt gelten oder in der Volkskunde erwähnt werden, aber von der traditionellen Zoologie wegen fehlender konkreter Beweise für ihre Existenz ignoriert werden. Kryptozoologen weisen gerne darauf hin, dass der Komodowaran den Hintergrund asiatischer Drachenlegenden bilden könnte. Daneben belegen die relativ neuen Beschreibungen des Java-Nashorns aus Vietnam oder des Vietnamesischen Waldrindes, auch Vu-Quang-Rind genannt, dass es in der Welt noch unentdeckte größere Tierarten gibt.

Insbesondere entlegene und unerforschte Gebiete, wie etwa die Tiefsee, können noch unbekannte größere Tierarten bergen. Allerdings sollten hier klare Trennlinien gezogen werden, denn wenn eine neue Tierart entdeckt wird, handelt es sich schlicht um ein neuentdecktes Wesen, keinen Kryptiden. So ist etwa der Quastenflosser kein Kryptide gewesen, denn er wurde vollkommen zufällig entdeckt, während er für die Einheimischen, die ihn schon lange kannten und zuweilen auch fingen, einzig ein großer Fisch war. Viele heute recht gut bekannte Wesen waren noch im frühen 20. Jahrhundert nur durch zum Teil phantastische Geschichten bekannt, etwa der Berggorilla, dessen tatsächliche Existenz vielfach angezweifelt wurde, bis seine Existenz durch Forscher und Jäger nachgewiesen werden konnte. Von anderen kannte man lange Zeit kein lebendes Exemplar, sondern lediglich einzelne Felle, Schädel oder Körperteile, wie beim Okapi oder dem Kongopfau.

Kurz gesagt, ist es möglich, das es in irgendwelchen Ecken unserer Welt (noch) Tiere gibt, die eigentlich als Unmöglich oder längst ausgestorben gelten? Woher kommt die Legende der Drachen, gibt es irgendwelche Tiere, die Menschen dazu inspiriert haben solche Mythen zu bilden, und wenn ja, ist es möglich das diese noch irgendwo leben? Oder die bis ins 20ste Jahrhundert gemeldeten Sichtungen von Riesenschlangen, die, als die Jäger oder Reisenden die Eingeborenen an den Ufern des Kongo gefragt haben nur die Antwort bekommen haben "Ach, die gibts hier schon immer"

http://www.kryptozoologie-online.de...a/riesenanakonda-sucuriju-gigante-und-co.html

Ausserdem möchte ich diesen Thread nutzen, um über Thesen zu sprechen die z.b. in der Serie "Ancient Aliens" aufgestellt werden. Ist es möglich, das die Erde vor Tausenden Jahren mal Besuch von Raumfahrern aus einer anderen Welt hatte? Es gibt Hinweise in Steintafeln und Bücher von Indischen Gelehrten, wie das http://de.wikipedia.org/wiki/Mahabharata in dem eindeutig von Wesen gesprochen wird, die in Schiffen vom Himmel steigen. Haben die Ollen Inder vor 4000 Jahren sich das nur ausgedacht? Und wie kommt es, das es Jahrtausende alte Steintafeln gibt, die Menschen zusammen mit Dinosauriern zeigen, wo zwischen diesen doch mind. 65 Mio. Jahre liegen müssten? Oder woher die Menschen vor 2000/3000/4000 Jahren überhaupt von diesen Tieren wissen konnten?

Triceratops.jpg


Stegosaurus.jpg


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Ich habe hier letztens einen Podcast verlinkt, in dem es in einer Episode um das Fermi Paradoxon und den Großen Filter ging.

http://waitbutwhy.com/2014/05/fermi-paradox.html

The Great Filter theory says that at some point from pre-life to Type III intelligence, there’s a wall that all or nearly all attempts at life hit. There’s some stage in that long evolutionary process that is extremely unlikely or impossible for life to get beyond. That stage is The Great Filter.

Das fand ich unglaublich faszinierend. Sind wir davor oder schon danach?


http://de.wikipedia.org/wiki/Fermi-Paradoxon
http://hanson.gmu.edu/greatfilter.html
 
In meinem Bekanntenkreis ist so ein alter Verschwörungstheoretiker,der erzählt immer von Riesen die zur Pyramidenzeit gelebt hätten.
Finde ich immer sehr amüsant :D
 
Die Nephilim. Da gibts sogar ungewöhnlich große Skelett Funde, die das bestätigen könnten.

Aber hier noch was anderes:
[vid]https://www.youtube.com/watch?v=mmGgwu6PnFA[/vid]
 
Ich finde ja das Voynich-Manuskript sehr faszinierend.

Das Voynich-Manuskript (benannt nach Wilfrid Michael Voynich, der das Manuskript 1912 erwarb) ist ein Schriftstück, das sich einmal im Besitz des Kaisers Rudolf II. des Heiligen Römischen Reichs befand. Es ist in einer bislang nicht identifizierten Schrift und Sprache geschrieben. Sein Inhalt konnte bis heute nicht entschlüsselt werden. Im Manuskript vorhandene Abbildungen erinnern an botanische, anatomische und astronomische Zusammenhänge und wurden mit Sorgfalt[1][2] gezeichnet. Das Manuskript befindet sich seit 1969 unter Katalognummer MS 408 im Bestand der Beinecke Rare Book and Manuscript Library der Yale University.

http://de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript
 
@blue

Sehr geiler Thread. Schaue auch oft auf History Acient Aliens. Oft schlüssig was dort erläutert wird, aber immer glauben kann und will ich das nicht. Ich finde es faszinierend, welche Thesen dort aufgestellt werden und denke auch manchmal drüber nach.

Anders sieht es mit der Kyptozoologie aus. Hier bin ich ehr bereit, wenigstens die Möglichkeit der Thesen in Erwähgung zu ziehen. Und damit meine ich nicht wirklich Nessi oder Bigfoot. Hier gibt es ganz andere interessante Dinge. Z. B. das Mapinguari aus dem Amazonas Regenwald.

Der Mapinguari ist einem Mythos der Cario-Indianer zufolge ein Ungeheuer, das in einer Höhle auf ihrem Stammesgebiet im brasilianischen Regenwald lebt, etwa 2300 km entfernt von der Mündung des Amazonas. Die Kreatur soll nur nachts aktiv sein und sowohl von pflanzlicher als auch von tierischer Nahrung leben. Auch Menschen sollen ihr schon zum Opfer gefallen sein.

Diese Legende hat in jüngerer Zeit die Aufmerksamkeit der Kryptozoologie auf sich gezogen. David Oren, ein US-amerikanischer Biologe und Anthropologe, sowie sein brasilianischer Kollege Ilton DaSilva kamen anhand von Beschreibungen der Cario-Indianer und durch Untersuchungen von gefundenen Fußabdrücken zu dem Schluss, dass es sich beim Mapinguari um ein bisher für ausgestorben gehaltenes Riesenfaultier handeln könnte.

Von den Ureinwohnern als großes Monster beschrieben, halten einige Wissenschaftler, und damit meine ich nicht Erik van Däniken und seine Freunde, für möglich, das es sich um eine Art von Riesenfaultier handeln könnte. Diese sind eig von 10.000 Jahren ausgestorben. Aber warum sollte eine Unterart nicht irgendwo im Wald überlebt haben? Immer wieder werden große Säugetiere noch heute Entdeckt.

Ich bin gespannt, wie sich der Thread hier entwickeln wird :dhoch:
 
Mir gefällt ja folgende Evolutions "Theorie":

[vid]https://www.youtube.com/watch?v=z_E4Lg_R5VE[/vid]

(sehr guter Film übrigens. :D)
 
@Mapinguari

Sowas ist für mich immer schwierig nachzuvollziehen. Um lange zu überleben, braucht man eine gewisse Population. Dass ein Untier irgendwo in einer Höhle rumspuken soll und aufgrunddessen noch nie entdeckt wurde ist ziemlich unlogisch. Schliesslich haben auch riesige Untiere eine begrenzte Lebenszeit.

Und je größer das Tier und je höher die Population, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, entdeckt zu werden.
 
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