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VOTE Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?

Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?


  • Umfrageteilnehmer
    109

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

SO würde ich das aber z.B. nie formulieren.

Ich kann schon verstehen, wenn Tiere zu wichtigen Bezugspunkten für Menschen werden. Wenn man einen Hund 15 Jahre hat, dann ist das für viele ein vollwertiges Familienmitglied.

Nur ich kann es nicht.

Geht mir auch so. Der Artikel liess mich zudem eher kalt, während mir im Vergleich die aktuellen Bilder aus dem nahen Osten Gänsehaut bescheren.
 
immer wieder interessant zu beobachten:

jemand schreibt, dass er mit leidenden Menschen weniger mitfühlt als mit Tieren.
Reaktion: :dhoch:, kein kritischer Kommentar.

Jemand schreibt das Gegenteil::motz: das muss Judas sein!

während ich beide Ansichten nachvollziehen kann, so ist es mir unmöglich, die entsprechenden Reaktionen zu verstehen.

Für mich gehen Menschen immer vor! :deal:

Dennoch weiß ich wie schlimm es ist ein Haustier zu verlieren, und kann da bei jeden mitfühlen.
 
Wenn das nicht hier rein gehört, dann weiß ich auch nicht.

http://www.huffingtonpost.com/2014/07/14/dog-last-day-robyn-arouty_n_5585074.html



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:heul::heul::heul:

:heul::heul::heul:
Das ist jetzt übel....
In 2 Wochen jährt sich der Todestag meines Hundes zum ersten Mal, da ertrag ich sowas nicht.
Ich bin eh noch lange nicht drüber hinweg. Ich weiß jetzt schon, dass ich am 03.08. Rotz und Wasser heulen werde....:traurig:
 
SO würde ich das aber z.B. nie formulieren.

Ich kann schon verstehen, wenn Tiere zu wichtigen Bezugspunkten für Menschen werden. Wenn man einen Hund 15 Jahre hat, dann ist das für viele ein vollwertiges Familienmitglied.

Nur ich kann es nicht.

nö, stehe zu meiner meinung.

wir haben ganz andere probleme als fotostrecken für krebskranke hunde zu basteln...

und ja, ich bin auch jedes mal fertig mit der welt, wenn eins unserer tiere von uns geht. war auch letztens derjenige, der unserem hund die pfote gehalten hat, als er die injektion bekommen hat. ist also nicht so, dass ich von etwas spreche, was ich nicht verstehen kann...
 
In unserer Gesellschaft steht das Tier unter dem Menschen, das ist klar. Sobald aber eine echte Freundschaft zwischen Mensch und Tier geschlossen werden, sind imo beide Lebewesen ebenbürtig.

"Das mir das Tier das Liebste ist, sagst Du, oh Herr, sei Sünde, das Tier bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde!!!" (unbek.):deal:
 
Die meisten Menschen gehen mir am Arsch vorbei. Wenn ich lese "Auf den Philippinen 60 Menschen bei Erdrutsch umgekommen" interessiert mich das höchstens als Nachricht. Wenn mein Hund stirbt, geht mir das wesentlich näher, da vergieße ich schon Tränen. Der Grund ist ganz simpel - die anderen Leute kenne ich nicht. Mit dem Wuffi hab ich 15 schöne Jahre gehabt und eine persönliche Bindung aufgebaut.

Wenn jetzt unmittelbar vor mir einem Menschen irgendwas schlimmes passiert, helfe ich natürlich wenn ich kann. Bei einem Tier aber genau so. Da mache ich keinen Unterschied.
 
Wie schliesst man mit einem Tier echte Freundschaft?

Ich meine, klar... der Hund dackelt dir überall hinterher, ist treu, beschützt dich vielleicht sogar, liegt vor deinem Bett... aber ich definiere für mich als Mensch ja den Begriff viel weitläufiger. Dinge, die ein Tier dann eben nicht mehr befriedigen kann.
 
Wie schliesst man mit einem Tier echte Freundschaft?

Ich meine, klar... der Hund dackelt dir überall hinterher, ist treu, beschützt dich vielleicht sogar, liegt vor deinem Bett... aber ich definiere für mich als Mensch ja den Begriff viel weitläufiger. Dinge, die ein Tier dann eben nicht mehr befriedigen kann.

sorry, das kann ich nicht erklären; es ist oder es ist halt nicht.
 
Wie schliesst man mit einem Tier echte Freundschaft?

Ich meine, klar... der Hund dackelt dir überall hinterher, ist treu, beschützt dich vielleicht sogar, liegt vor deinem Bett... aber ich definiere für mich als Mensch ja den Begriff viel weitläufiger. Dinge, die ein Tier dann eben nicht mehr befriedigen kann.

Genau DAS definiert das Tier als echte Freundschaft. Und selbst wenn die Hunde noch so oft falsch behandelt wurden, sie halten dir bis zum Schluss die Treue. Das können nicht viele Menschen.
 
Ich wollte damit nur die Schärfe aus der Diskussion nehmen.
Ich habe bei unserem Hund mehr geweint und gelitten als bei meinem Opa. Deswegen kann ich für mich da auch keine klare Grenze ziehen ob Mensch oder Tier!
 
man muss auch nicht immer über alles diskutieren, wenn einen die Geschichte nicht bewegt dann muss man das find ich auch nicht hier diskutieren.
 
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