Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

ONE Forza Motorsport 5

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

original
 
Wie bekommt man eigentlich die Gold-Abzeichen?

In der Karriere ist mir das irgendwie noch klar, man gewinnt Rennen. Aber ich habe am WE das Achievement "Le Mans-Gold" gewonnen, das aber im Rivalen-Modus.

Muss man dafür eine Zeit schlagen oder einen Rivalen? Und wo kann man das einsehen? :?

Keiner eine Antwort parat? :I

Btw., die Nordschleife haben sie wirklich schön hinbekommen, Le Mans aber IMO nicht so sehr. Da sind die teils grossen Höhenunterschiede und Buckel nicht akurat genug. Nicht, dass es schlimm wäre, aber wenn man 10 Stunden Le Mans im TV gesehen hat, fällt es auf.
 
Genauso ist es! Und imho ist auch Le Mans ganz sicher nicht mit dieser neuen Lasertechnik vermessen worden, außer der Laser war kaputt. Die Qualitätsunterschiede zwischen den Strecken sind teils wirklich erschreckend groß!
 
Keiner eine Antwort parat? :|

Btw., die Nordschleife haben sie wirklich schön hinbekommen, Le Mans aber IMO nicht so sehr. Da sind die teils grossen Höhenunterschiede und Buckel nicht akurat genug. Nicht, dass es schlimm wäre, aber wenn man 10 Stunden Le Mans im TV gesehen hat, fällt es auf.
die antwort hast dir selber gegeben, zimti... ich hab das auch schon öfter gehabt... scheint so, dass, wenn du nen rivalen schlägst, das als goldmedaille zählt ...
 
Genauso ist es! Und imho ist auch Le Mans ganz sicher nicht mit dieser neuen Lasertechnik vermessen worden, außer der Laser war kaputt. Die Qualitätsunterschiede zwischen den Strecken sind teils wirklich erschreckend groß!

Ist doch eh alles PR-Geschwätz. Guck dir mal die Nordschleife oder Spa bei GT an. Die Strecken wurden erstellt, da gab es überspitzt ausgedrückt noch garkeinen Laser... :kaffee:

Ich kenne die meisten Rennstrecken nicht aus dem RL, die Nordschleife + GP-Strecke, Le Mans und Spa bin ich aber selbst schon gefahren.

Im November bin ich noch die GP-Strecke gefahren, und irgendwo hier im Thread habe ich geschrieben, dass ich gespannt bin, wie T10 die Strecke nachbildet, wenn sie sie machen. Die extremen Querrillen auf der Start- und Zielgeraden fehlen, der "Hubbel" im Castrol-S fehlt, die Bodenwellen im Rheinland Pfalz-Bogen auch. Das ist insofern von Bedeutung, als dass es direkte und teils eklatante Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat.

GT hat das auch nicht, keine Frage. Aber da wird auch nix von Lasergescannt gefaselt. Irgendwann muss sowas ja auch mal in ein Spiel Einzug halten.
 
@Zimtzicke

Bin dann schon schwer gespannt auf die Project Cars Umsetzungen der ganzen Strecken. Vielleicht sind diese dann zumindest was die Rillen, Hubbel, Bodenwellen, etc. betrifft akkurater als die bisherigen.
 
@Zimtzicke

Bin dann schon schwer gespannt auf die Project Cars Umsetzungen der ganzen Strecken. Vielleicht sind diese dann zumindest was die Rillen, Hubbel, Bodenwellen, etc. betrifft akkurater als die bisherigen.

Glaub ich auch nicht. Leider.

Für den "Normalo"-Rennspielspieler wäre das auch zuviel des Guten, glaub ich.

Als ich auf dem Ring gefahren bin, schlagen die Querrillen so dermassen durch auf der Vorderachse, dass das Anbremsen des Castrol-S alleine dadurch ein Erlebnis wird. In der Senke hebt es dir dann die Karre seitlich an, was echt spooky ist. Und im RLP-Bogen, den man je nach Auto voll fährt, trägt es dich durch die Bodenwellen immer weiter raus. Einige von uns haben auch im Kies geparkt. :D

Das sind die Dinge, die einem ein Spiel nie bieten kann. Deswegen bin ich auch jedes Jahr mindestens zwei Mal auf einer richtigen Rennstrecke. :)
 
Ich auch, aber leider nur Red Bull Ring, Hungaroring oder in Brno. Manchmal auch Salzburg Ring. Aber da ich den BMW nun endlich verkauft habe, muss ich mir ein neues Spielzeug suchen. :D
 
@Zimtzicke @Hobiologe Es macht einen Unterschied ob jetzt nur per Laser vermessen oder gescannt wird. Klar ist das nur PR, weil es Genauigkeit verspricht und das ist, was Rennspiel-Fans wollen. Insofern lege ich das persönlich nicht als PR-Geschwätz aus, sondern muss dann die Quelle der News recherchieren um festzustellen, ob nur gemessen oder tatsächlich gescannt wurde.

Die News-Seiten werfen das gerne mal durcheinander. Grundsätzlich gilt, die wenigsten Strecken wurden mit einem Laser gescannt, sprich abgefahren, wie zuletzt die Nordschleife in FM5. Le Mans wurde meines Wissens "nur" vermessen. Der Rest ist Modellierung, mit Zuhilfenahme von Fotos und GPS-Daten für die Höhenunterschiede. Leider halt nicht so genau wie das Abfahren, weshalb man auf Ungereimtheiten stößt, wenn man Parallelen mit der Realität zieht, insbesondere, wenn man die Strecken selber schon real gefahren ist.

Perfekt ist es, wenn zusätzlich die Griffigkeit der Streckenoberfläche gemessen wird, was weder in Forza, noch in GT gemacht wird. Übrigens wirft Gran Tursimo nicht mit dem Schlagwort lasergescannt um sich, weil GT bis GT5 nicht eine einzige Strecke besaß, die lasergescannt wurde. Erst in GT6 hielt mit Bathurst die erste lasergescannte Strecke Einzug in GT. Btw. auch rFactor besitzt mit Eastern Creek nur eine lasergescannte Strecke.

Wem der Detailgrad der Strecke wichtig ist und wert auf die möglichst genau Abbildung dieser legt, kommt nicht um iRacing. Das ist das einzige Rennspiel in dem wirklich jede Strecke lasergescannt ist und auf surface grip measuring gesetzt wird. "Funfact" am Rande: Project Cars hat nicht eine einzige lasergescannte Strecke.
 
Ach, wenn die Strecken akkurat nachgebildet werden, dann sollte das reichen. Hat es bis dato ja auch. Ich weiss gar nicht woher jetzt diese Detailverliebheit kommt, die wirklich nur im Hardcore-Simbereich Sinn macht und dort auch gefordert wird. Man muss auch bedenken, dass das keine günstige Angelegenheit ist. Neben Lizenzgebühren für die Strecke, fallen nochmal etwa 70.000 Euro für das Scannen an. Das würde bei Project Cars den Rahmen sprengen. Die sparen sich ja schon aus diesem Grund die Streckenlizenzen.
 
Was ich oft nicht verstehe, man wünscht Tag & Nacht, Regen und alle möglichen Bodenwellen und Querrillen und stellt dann alle möglichen Hilfen ein weil es zu Anspruchsvoll ist und kastriert das Spiel dann wieder durch die Hintertür.

Da fühle ich mich in dem Bereich doch auf dem PC sehr wohl im Onlinebereich. Automatik und Automatik Kupplung gibt es, das war es dann auch.
 
Was ich oft nicht verstehe, man wünscht Tag & Nacht, Regen und alle möglichen Bodenwellen und Querrillen und stellt dann alle möglichen Hilfen ein weil es zu Anspruchsvoll ist und kastriert das Spiel dann wieder durch die Hintertür.

Da fühle ich mich in dem Bereich doch auf dem PC sehr wohl im Onlinebereich. Automatik und Automatik Kupplung gibt es, das war es dann auch.

Das hat IMO nicht viel mit kastrieren zu tun.

Eine Bodenwelle oder Querrille verschwindet ja nicht einfach so, nur weil man TCS eingeschaltet hat. ABS verhindert ggfls., dass die Räder beim Anbremsen auf einer Bodenwelle zu blockieren beginnen, ja.

Man kann einfach beides haben, sogar in der Realität.

Die allermeisten Autos in Rennspielen wie Forza oder GT haben ab Werk TCS und ABS verbaut. Bei den allermeisten Autos kann man die Systeme nicht komplett deaktivieren. Und selbst wenn, wer schaltet in der Realität bei seinem LaFerrari oder P1 das TCS aus? Wer von den normalen Menschen schaltet auf der Nordschleife seine Traktionskontrolle oder das ABS aus?

Es sind und bleiben Videospiele. Und nur, weil ich einige Autos mit TCS fahre heisst das nicht, dass ich nicht würdig bin, eine Bodenwelle, die das Auto aushebeln kann, wollen zu dürfen.
 
Zurück
Oben