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Valar Morghulis
Game of Thrones: Autor GRRM wünscht sich 13 Episoden pro Staffel
Wenn es nach Fantasyautor George R.R. Martin ginge, würde die Adaption seiner Buchreihe A Song of Ice and Fire mit zusätzlichen Episoden pro Staffel ausgestattet werden. Der Barde des mehrbändigen Liedes hält 13 Folgen für angebracht.
Kommenden Sonntag fällt für die vierte Staffel von „Game of Thrones“ auf HBO der Vorhang und Fans der Fantasyserie müssen wieder ein Jahr ins Land streichen lassen, ehe ihre Lieblingsserie fortgeführt wird. Eine Ausweichmöglichkeit für die Zwischenzeit stellt natürlich die seitenstarke Romanvorlage „A Song of Ice and Fire“ von George R.R. Martin dar, von der bis dato fünf Bücher erschienen sind. Die Serienadaption nahm sich bislang (ungefähr) der ersten drei Bände der Reihe an, die einmal aus sieben Büchern bestehen soll. Aktuell arbeitet Martin an dem sechsten Teil, der den Titel „The Winds of Winter“ tragen wird.
Insgesamt ist der graubärtige Schöpfer der Fantasywelt von „Game of Thrones“ sehr zufrieden mit der Adaption seines Werks und artikulierte bereits in zahlreichen Interviews seine Begeisterung für die Arbeit von David Benioff und D. B. Weiss, die seine Wälzer für die TV-Adaption in Form gebracht haben, das Set-Design, die aufwändigen Kostüme, die hervorragenden Darsteller und so weiter. In einem kürzlich geführten Interview mit der New York Times hat der Autor jedoch einen Verbesserungsvorschlag für HBO: Er wünscht sich 13 statt der bisher zehn produzierten Episoden.
„Mit 13 Episoden könnten wir kleinere Szene einfügen, die wir schneiden mussten. Szenen, die die Geschichte tiefer und reicher gestalten“, lamentiert Martin, der auch gleich ein Beispiel für eine solche Szene parat hat. Im ersten Buch („A Game of Thrones“) reist die nördliche Adelsfamilie Stark von Winterfell in die Hauptstadt Kings Landing. Auf dieser Reise lädt Königin Cersei die beiden Stark-Töchter zu Tee und Zitronenkuchen ein. Arya möchte jedoch lieber mit dem Schlachterssohn spielen und streitet sich mit ihrer Schwester Sansa. Laut Martin hilft diese Szene, die Beziehung zwischen den beiden unterschiedlichen Schwestern zu etablieren.
Ob HBO den Wunsch des „GoT“-Vaters letztendlich erfüllt, bleibt fraglich. Kostet doch eine Staffel der Serie bereits jetzt 60 bis 70 Millionen US-Dollar in der Produktion, die sich auf mehrere Standorte in Marokko, Kroatien, Island, Malta und Nordirland verteilt. Die zwei nächsten Seasons wurden bereits bestellt (Game of Thrones: HBO bestellt Staffel 5 und 6). Dass seine Geschichte in der TV-Version bereits nach sieben Staffeln alles untergebracht haben will, hält George R.R. Martin jedoch für unrealistisch, wie er kürzlich zu Protokoll gab (Game of Thrones: GRRM räumt Möglichkeit eines 8. Buches ein).
Fans würden die Verlängerung der „Game of Thrones“-Staffeln sicherlich begrüßen. Einem von ihnen erweist Martin in seinem aktuellen Werk einen ganz besonderen Dienst, den er sich im Rahmen einer wohltätigen Aktion auch gut hat bezahlen lassen (Game of Thrones: G.R.R. Martin opfert Fans für Wölfe). Für 20.000 US-Dollar hat Dave Goldblatt aus San Francisco das Privileg erworben, im kommenden Band von „A Song of Ice and Fire“ aufzutauchen, um dann vom Autor auf grausame Weise wieder herausgeschrieben zu werden. Goldblatt wünschte sich, eine Figur aus Valyria zu sein. Mit dieser und weiterer „GoT“-Spendenaktionen bekam Martin über 375.000 US-Dollar zusammen. Die Erlöse gehen an die wohltätige Organisation The Food Depot in Santa Fe und das Wild Spirit Wolf Sanctuary.
http://www.serienjunkies.de/news/game-thrones-grrm-wnscht-60499.html
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Klar, 13 Folgen pro Staffel wären Super. Ne Directors Cut Auflage der Blu Rays mit einer oder zwei extra Folgen der bisher erschienen Staffeln wäre dann vielleicht auch denkbar, das würde ich mir jedenfalls wünschen, auch wenn Weiss und Bennioff dahingehend schon mal sagten, das sie ziemlich effektiv arbeiten würden und es nicht viel entfallenes Material gibt. Das allermeißte landet tatsächlich in der Serie. Die Kerninformation ist IMO aber das hier, was ich vorher noch nicht gelesen hatte: (Game of Thrones: GRRM räumt Möglichkeit eines 8. Buches ein).
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Erhält das Lied von Eis und Feuer eine zusätzliche Strophe? Romanautor George R. R. Martin räumt ein, die Vorlage zur Erfolgsserie Game of Thrones womöglich nicht in nur sieben Büchern beenden zu können.
Geht die Romanvorlage zur HBO-Serie „Game of Thrones“ in die Verlängerung? Derzeit schreibt Romanautor George R. R. Martin am sechsten Buch der Reihe („The Winds of Winter“), die einmal aus sieben Teilen bestehen soll, wie seit langem bekannt ist. Nun räumt der bärtige Barde hinter der Fantasysaga erstmals ein, dass es womöglich ein achtes Buch in der Romanreihe geben könnte, wie es unter anderem bei EW heißt.
George R. R. Martin über das Volumen seiner langjährigen Fantasygeschichte: „Mein Plan ist, in sieben Büchern fertig zu werden. Mein Originalplan war es aber auch, in drei Romanen abzuschließen. Ich schreibe diese Geschichten, und sie wachsen dabei. Ich beschäftige mich mit einer Sache, und manchmal sehe ich, dass eine Geschichte noch nicht am Ende ist. Mein Plan ist im Moment noch immer, nach sieben Büchern am Ende zu sein. Zunächst muss ich jedoch Buch sechs beenden. Fragt mich noch mal, wenn ich mit Buch sieben halb fertig bin, dann kann ich euch mehr sagen.“
Skeptisch ist Martin jedoch, was HBOs Pläne zur Adaption seiner Geschichte in lediglich sieben Staffeln angeht (Game of Thrones: Das Ende der Serie mit Staffel 7 wird anvisiert). Verständlich - hat doch allein das dritte Buch in der Reihe („A Storm of Swords“) die dritte und vierte Staffel von „Game of Thrones“ für sich beansprucht. „Ich glaube nicht, dass genug Zeit sein wird, um die Story aus den Büchern zu erzählen.“ Die Idee, die Verfilmung von "A Song of Ice and Fire" nach Ende der TV-Serie als Spielfilmreihe fortzuführen, hält er hingegen für eine gute Idee. Dies würde ihm als Autor der Vorlage mehr Zeit geben und die letzten Kapitel des „Liedes“ mit einem größeren Budget für die größere Leinwand ausstatten. Ein Konzept, von dem HBO aus offensichtlichen Gründen nicht begeistert ist.
George R. R. Martin schreibt seit fast 20 Jahren an seiner Fantasyreihe und brachte das erste Buch („A Game of Thrones“) 1996 heraus. Er ist notorisch dafür bekannt, seine Fans auf die nächsten Teile warten zu lassen, veröffentlicht über seinen Blog aber auch hin und wieder Extrakapitel, um seine Leser bei Laune zu halten. Ehe das sechste Buch der Reihe „A Song of Ice and Fire“ kommendes Jahr erscheint, wird im Oktober dieses Jahres ein ergänzendes Kompendium zur Welt von Westeros veröffentlicht werden. „The World of Ice & Fire: The Untold History of Westeros and the Game of Thrones“ ist bereits via Amazon vorbestellbar.
http://www.serienjunkies.de/news/game-thrones-grrm-rumt-mglichkeit-60344.html
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Na klasse. Ein achtes Buch. Warte mal, das sind bei durchschnittlich 5 Jahren pro Buch nochmal 15 Jahre, dann wär ich Mitte/Ende 50. Und Martin müsste dann mindestens 80 werden. So lange kann auch die Serie beim besten Willen nicht warten. Dann wäre es ganz zwangsläufig so, das die Serie einen anderen Weg gehen müsste als die Bücher. Böse ist auch, das Martin deutlich ausgeschlossen hat, das im Falle seines Ablebens irgend jemand anders seine Bücher beenden dürfte. Na, ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht....
Wenn es nach Fantasyautor George R.R. Martin ginge, würde die Adaption seiner Buchreihe A Song of Ice and Fire mit zusätzlichen Episoden pro Staffel ausgestattet werden. Der Barde des mehrbändigen Liedes hält 13 Folgen für angebracht.
Kommenden Sonntag fällt für die vierte Staffel von „Game of Thrones“ auf HBO der Vorhang und Fans der Fantasyserie müssen wieder ein Jahr ins Land streichen lassen, ehe ihre Lieblingsserie fortgeführt wird. Eine Ausweichmöglichkeit für die Zwischenzeit stellt natürlich die seitenstarke Romanvorlage „A Song of Ice and Fire“ von George R.R. Martin dar, von der bis dato fünf Bücher erschienen sind. Die Serienadaption nahm sich bislang (ungefähr) der ersten drei Bände der Reihe an, die einmal aus sieben Büchern bestehen soll. Aktuell arbeitet Martin an dem sechsten Teil, der den Titel „The Winds of Winter“ tragen wird.
Insgesamt ist der graubärtige Schöpfer der Fantasywelt von „Game of Thrones“ sehr zufrieden mit der Adaption seines Werks und artikulierte bereits in zahlreichen Interviews seine Begeisterung für die Arbeit von David Benioff und D. B. Weiss, die seine Wälzer für die TV-Adaption in Form gebracht haben, das Set-Design, die aufwändigen Kostüme, die hervorragenden Darsteller und so weiter. In einem kürzlich geführten Interview mit der New York Times hat der Autor jedoch einen Verbesserungsvorschlag für HBO: Er wünscht sich 13 statt der bisher zehn produzierten Episoden.
„Mit 13 Episoden könnten wir kleinere Szene einfügen, die wir schneiden mussten. Szenen, die die Geschichte tiefer und reicher gestalten“, lamentiert Martin, der auch gleich ein Beispiel für eine solche Szene parat hat. Im ersten Buch („A Game of Thrones“) reist die nördliche Adelsfamilie Stark von Winterfell in die Hauptstadt Kings Landing. Auf dieser Reise lädt Königin Cersei die beiden Stark-Töchter zu Tee und Zitronenkuchen ein. Arya möchte jedoch lieber mit dem Schlachterssohn spielen und streitet sich mit ihrer Schwester Sansa. Laut Martin hilft diese Szene, die Beziehung zwischen den beiden unterschiedlichen Schwestern zu etablieren.
Ob HBO den Wunsch des „GoT“-Vaters letztendlich erfüllt, bleibt fraglich. Kostet doch eine Staffel der Serie bereits jetzt 60 bis 70 Millionen US-Dollar in der Produktion, die sich auf mehrere Standorte in Marokko, Kroatien, Island, Malta und Nordirland verteilt. Die zwei nächsten Seasons wurden bereits bestellt (Game of Thrones: HBO bestellt Staffel 5 und 6). Dass seine Geschichte in der TV-Version bereits nach sieben Staffeln alles untergebracht haben will, hält George R.R. Martin jedoch für unrealistisch, wie er kürzlich zu Protokoll gab (Game of Thrones: GRRM räumt Möglichkeit eines 8. Buches ein).
Fans würden die Verlängerung der „Game of Thrones“-Staffeln sicherlich begrüßen. Einem von ihnen erweist Martin in seinem aktuellen Werk einen ganz besonderen Dienst, den er sich im Rahmen einer wohltätigen Aktion auch gut hat bezahlen lassen (Game of Thrones: G.R.R. Martin opfert Fans für Wölfe). Für 20.000 US-Dollar hat Dave Goldblatt aus San Francisco das Privileg erworben, im kommenden Band von „A Song of Ice and Fire“ aufzutauchen, um dann vom Autor auf grausame Weise wieder herausgeschrieben zu werden. Goldblatt wünschte sich, eine Figur aus Valyria zu sein. Mit dieser und weiterer „GoT“-Spendenaktionen bekam Martin über 375.000 US-Dollar zusammen. Die Erlöse gehen an die wohltätige Organisation The Food Depot in Santa Fe und das Wild Spirit Wolf Sanctuary.
http://www.serienjunkies.de/news/game-thrones-grrm-wnscht-60499.html
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Klar, 13 Folgen pro Staffel wären Super. Ne Directors Cut Auflage der Blu Rays mit einer oder zwei extra Folgen der bisher erschienen Staffeln wäre dann vielleicht auch denkbar, das würde ich mir jedenfalls wünschen, auch wenn Weiss und Bennioff dahingehend schon mal sagten, das sie ziemlich effektiv arbeiten würden und es nicht viel entfallenes Material gibt. Das allermeißte landet tatsächlich in der Serie. Die Kerninformation ist IMO aber das hier, was ich vorher noch nicht gelesen hatte: (Game of Thrones: GRRM räumt Möglichkeit eines 8. Buches ein).
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Erhält das Lied von Eis und Feuer eine zusätzliche Strophe? Romanautor George R. R. Martin räumt ein, die Vorlage zur Erfolgsserie Game of Thrones womöglich nicht in nur sieben Büchern beenden zu können.
Geht die Romanvorlage zur HBO-Serie „Game of Thrones“ in die Verlängerung? Derzeit schreibt Romanautor George R. R. Martin am sechsten Buch der Reihe („The Winds of Winter“), die einmal aus sieben Teilen bestehen soll, wie seit langem bekannt ist. Nun räumt der bärtige Barde hinter der Fantasysaga erstmals ein, dass es womöglich ein achtes Buch in der Romanreihe geben könnte, wie es unter anderem bei EW heißt.
George R. R. Martin über das Volumen seiner langjährigen Fantasygeschichte: „Mein Plan ist, in sieben Büchern fertig zu werden. Mein Originalplan war es aber auch, in drei Romanen abzuschließen. Ich schreibe diese Geschichten, und sie wachsen dabei. Ich beschäftige mich mit einer Sache, und manchmal sehe ich, dass eine Geschichte noch nicht am Ende ist. Mein Plan ist im Moment noch immer, nach sieben Büchern am Ende zu sein. Zunächst muss ich jedoch Buch sechs beenden. Fragt mich noch mal, wenn ich mit Buch sieben halb fertig bin, dann kann ich euch mehr sagen.“
Skeptisch ist Martin jedoch, was HBOs Pläne zur Adaption seiner Geschichte in lediglich sieben Staffeln angeht (Game of Thrones: Das Ende der Serie mit Staffel 7 wird anvisiert). Verständlich - hat doch allein das dritte Buch in der Reihe („A Storm of Swords“) die dritte und vierte Staffel von „Game of Thrones“ für sich beansprucht. „Ich glaube nicht, dass genug Zeit sein wird, um die Story aus den Büchern zu erzählen.“ Die Idee, die Verfilmung von "A Song of Ice and Fire" nach Ende der TV-Serie als Spielfilmreihe fortzuführen, hält er hingegen für eine gute Idee. Dies würde ihm als Autor der Vorlage mehr Zeit geben und die letzten Kapitel des „Liedes“ mit einem größeren Budget für die größere Leinwand ausstatten. Ein Konzept, von dem HBO aus offensichtlichen Gründen nicht begeistert ist.
George R. R. Martin schreibt seit fast 20 Jahren an seiner Fantasyreihe und brachte das erste Buch („A Game of Thrones“) 1996 heraus. Er ist notorisch dafür bekannt, seine Fans auf die nächsten Teile warten zu lassen, veröffentlicht über seinen Blog aber auch hin und wieder Extrakapitel, um seine Leser bei Laune zu halten. Ehe das sechste Buch der Reihe „A Song of Ice and Fire“ kommendes Jahr erscheint, wird im Oktober dieses Jahres ein ergänzendes Kompendium zur Welt von Westeros veröffentlicht werden. „The World of Ice & Fire: The Untold History of Westeros and the Game of Thrones“ ist bereits via Amazon vorbestellbar.
http://www.serienjunkies.de/news/game-thrones-grrm-rumt-mglichkeit-60344.html
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Na klasse. Ein achtes Buch. Warte mal, das sind bei durchschnittlich 5 Jahren pro Buch nochmal 15 Jahre, dann wär ich Mitte/Ende 50. Und Martin müsste dann mindestens 80 werden. So lange kann auch die Serie beim besten Willen nicht warten. Dann wäre es ganz zwangsläufig so, das die Serie einen anderen Weg gehen müsste als die Bücher. Böse ist auch, das Martin deutlich ausgeschlossen hat, das im Falle seines Ablebens irgend jemand anders seine Bücher beenden dürfte. Na, ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht....
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