el_barto
I command thee, kneel!
Dann will ich auch mal:
So, das wars fürs Erste
- Die GTA-Reihe wurde erst mit Teil IV so richtig gut.
Die GTAs der 3er-Reihe sind voller infantilem und peinlichen Elementen. Erst mit der Ernsthaftigkeit des IVers bzw. den klasse ausgearbeiteten Charakteren des Nachfolgers hat man das wahre Potenzial der Reihe erreicht - KoToR ist ein langweiliges Spiel mit steifem, nicht motivierendem Kampfsystem
Es reißt mich einfach aus der Immersion, wenn ich bei so einem Spiel ständig pausieren und Befehle erteilen muss, damit ich kämpfen kann. Da ist mir ein actionreiches Mass Effect tausend mal lieber. Womit wir beim Thema wären: - Mass Effect 3 ist ein tolles Spiel mit sehr gutem Abschluss der Shepard-Saga.
Natürlich hätte man die Entscheidungen über die Trilogie hinweg subtiler einfließen lassen können. Aber da hätte das halbe Internet rumgeflennt, dass sie sich bei Szene x anders entschieden hätten, wenn sie DAS gewusst hätten. Rein gameplaymäßig find ich ME1 mit Abstand den schlechtesten der Trilogie btw. - Halo ist eine langweilige, generische Shooterreihe mit einem der uninteressantesten Hauptcharaktere seit dem Doom Spacemarine.
Ich mochte Halo auf der Xbox nicht, und jetzt ist mir die Reihe einfach egal. - Die großen 1st Party-Spielereihen von MS sind zum Großteil langweilig.
Gears of War ist eine klasse Reihe und dann wirds bei mir auch schon dünn. Forza ist natürlich auch gut, aber ob Forza oder GT ist mir im Endeffekt egal. Halo ist imo wie gesagt langweilig, Fable zum davonrennen, mit den Kinect-Sports-Dingern will ich gar nicht erst anfangen. Womit mir zum nächsten Thema kommen:
- Blinx und Voodoo Vince waren großartige JnRs
Ich konnte damals den Hate nicht verstehen, ich kann es jetzt immer noch nicht. Beide Spiele sahen damals toll aus und hatten superspaßiges Gameplay. DIE Reihen hätten MS mal fortführen sollen... Ein Next Gen Blinx auf der X1.... wow. - MS hat das Hinterherhinken hinter der PS4 genauso verdient wie in der letzten Generation Sony.
Sony war bei der PS3 übermütig und hat gedacht, sie können den Gamern vorschreiben, was sie zu wollen haben, diese Gen hat MS was ganz ähnliches gemacht. Und sowohl PS3 als auch X1 haben gerechtfertigterweise die Quittung dafür bekommen. Und bei beiden hat wohl ein Lerneffekt eingesetzt, was uns sehr zu Gute kommt. - Nintendo ist gut damit beraten, sich nicht auf neue große IPs zu verlassen.
Nintendos Kapital ist das Bewährte. Mario, Zelda, Metriod, Karts, Pokemon. Das kann Nintendo, das macht ihnen niemand nach. Neue Reihen sind dazu verdammt, in der Belanglosigkeit zu versinken, da die japanische Spielekultur den Anschluss verpasst hat und die westlichen Studios die gut ziehenden, Geld einbringenden Ideen haben. - Final Fantasy XIII war ein tolles Spiel.
Ich fand das Kampfsystem klasse und voller Möglichkeiten, deren Nutzung auch belohnt wurde. Die Welt war interessant und die Charaktere auch gut bis sehr gut. Natürlich kommt es längst nicht an die Klasse eines FFVII ran, aber das ist auch ein Ausnahmespiel, das sollte man nicht als Maßstab anlegen. Für kein Spiel. - die Assassins Creed Reihe ist brillant
Meine Meinung nach eine der wichtigsten neuen Ideen der letzten Generation, ohne die die Spielewelt ein großes Stück ärmer wäre. Auch wenn AC1 schlecht gealtert ist, war es damals großartig. - CoOp-Gameplay ist eine der größten Seuchen der letzten Jahre
ich mag guten Multiplayer. Aber durch Storylines will ich alleine spielen, jeder andere Mitspieler löst einen aus der Immersion und macht ein Spielerlebnis zwingend schlechter. Außerdem will ich beim Zocken nicht so von anderen abhängig sein. - MMOs und MOBAs sind Rotz.
Ich mag keine MMOs, Spielprinzip ist immer gleich und gleich lahm, alles ist voller Komplett-Nerds (im schlechten Sinne), man muss ewig viel Zeit investieren. Gilt ebenso für MOBAs, deren Faszination ich Null nachvollziehen kann.
So, das wars fürs Erste

