Oculus VR: "Wir wollten die Firma nie verkaufen"
27.03.14 - Oculus VR hat auf die Kritik reagiert, dass das Unternehmen an Facebook verkauft wird. "Es war niemals unsere Absicht, die Firma zu verkaufen", sagt Oculus-Mitgründer und CEO Brendan Iribe.
Mark Zuckerberg sei an Oculus VR herangetreten und war von dem VR Headset begeistert. Er probierte verschiedene Demos aus und besuchte auch das Hauptquartier von Oculus öfters.
Man sprach über die Vision, die hinter Oculus steht, stellte das Team vor und schloss schließlich Freundschaft.
Zuckerberg fragte eines Tages, wie er - wie Facebook - Oculus helfen könnte. Man diskutierte, entschied sich gegen eine Facebook App und Zuckerberg schlug daraufhin eine Partnerschaft vor. Er sagte, dass Oculus VR unverändert dasselbe Unternehmen bleiben wird - auch den Standort im kalifornischen Irvine könnten die VR Headset-Macher behalten.
Oculus VR soll nach dem Willen Zuckerbergs weiterhin seine ursprünglich Vision verfolgen. "Spiele stehe im Mittelpunkt", sagte der Facebook-Gründer, der mit seinem Einstieg dem VR Headset unter die Arme greifen will. Facebook könnte die Kosten für das Oculus Headset reduzieren, maßgeschneiderte Chips finanzieren und die gesamte Hardware optimieren.
Iribe betont, dass alles, was Zuckerberg sagte, absolut Sinn ergab. Schon nach drei Tagen war der Vertrag mit Facebook deshalb unter Dach und Fach - in der Regel dauern solche Übernahmen mehrere Monate, für Iribe ein Beweis, das mit Facebook und Oculus in Zukunft vieles schneller gehen wird.
CLICK (Venturebeat: "The superfast rise of Oculus VR: How it went from startup to $2B acquisition in 21 months (interview)")
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