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PS4 Playstation PSVR

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Problem daran: Wie will man das bei Sony bekämpfen, ohne eben auf Low Persistence OLEDs umzusteigen und es dann mit einem ganz anderen Problem zu tun zu bekommen...

Für die Low Persistence OLEDs von Oculus wird eine wirklich sehr hohe Framerate benötigen und damit meine ich nicht 60 FPS, die wären hier noch zu wenig. Selbst mit 60 FPS bekommst einen Stroboskop-Effekt (weil ein Frame eben nur alle 2-3 ms kommt und es dann wieder schwarz wird, bis der nächste kommt), der erst ab gut 90 FPS verschwinden soll (deshalb auch die 90-120 FPS Aussage)

Findens dafür keine Lösung, also Motionblur in Griff zu bekommen wie es Oculus derzeit tut, dann können sie Morpheus wieder in den Abstellraum packen.


Wie soll denn die PS4 so hohe Framerates bei 1080p schaffen? Da muss doch die Grafik schon deutlich leiden! Oder man senkt wieder die Auflösung, aber dann hätte man sich 1080p-Display auch schenken können!
Dazu muss die Framerate nicht nur hoch sondern vor allem konstant sein um Motionsickness vorzubeugen.

Klar braucht man für gutes VR nicht unbedingt die beste Grafik, aber es bedingt halt, dass man eigens Spiele produzieren muss und nicht einfach als Feature zu normalen PS4-Spielen dazupacken kann. Zumindest nicht, ohne dabei den VR-Eindruck deutlich zu senken!
Wenn man dann wiederum auf spezielle VR-Spiele angewiesen ist, stellt sich wieder die Frage nach den Verkaufszahlen. Bleibt die Brille in der Nische, wird es sich wohl für die meisten Entwickler nicht mehr lohnen für diese Spiele zu programmieren.

Ich glaube nicht, dass Sony eine VR-Brille bei der Entwicklung der PS4-Hardware bereits berücksichtigt hat, sonst hätte man diese sicher besser vorbereiten können.
 
Da es von der VR Brille bereits 2010 erste Prototypen gab, kann man davon ausgehen, dass das bei der Entwicklung der PS4 mit berücksichtigt wurde. Vermutlich hat man deshalb auch die große blaue LED am Controller für die es bis dato keinen sinnvollen Erklärung/Einsatzzweck gab.

Und normale PS4 Spiele in VR abzuspielen wird eh problematisch. Es ist eben nicht damit getan einfach das Bild doppelt zu berechnen und über die VR Brille auszugeben. Da müssen ganz andere Perspektiven vorhanden sein, spezielle Steuerungsinterfaces etc. Klar kann man sowas auch einfach auf BF4 drauf klatschen, aber als VR Erfahrung wäre das ziemlich armselig gegenüber dem was bei einer dedizierten Entwicklung möglich ist.
 
Da es von der VR Brille bereits 2010 erste Prototypen gab, kann man davon ausgehen, dass das bei der Entwicklung der PS4 mit berücksichtigt wurde. Vermutlich hat man deshalb auch die große blaue LED am Controller für die es bis dato keinen sinnvollen Erklärung/Einsatzzweck gab.

Und normale PS4 Spiele in VR abzuspielen wird eh problematisch. Es ist eben nicht damit getan einfach das Bild doppelt zu berechnen und über die VR Brille auszugeben. Da müssen ganz andere Perspektiven vorhanden sein, spezielle Steuerungsinterfaces etc. Klar kann man sowas auch einfach auf BF4 drauf klatschen, aber als VR Erfahrung wäre das ziemlich armselig gegenüber dem was bei einer dedizierten Entwicklung möglich ist.

Und für was verwendet man jetzt die Controllerleuchte?
Es ist mir schon klar, dass ein BF4 mit VR ziemlich schrecklich werden könnte, wenn man es nicht richtig umsetzt, aber als Nice-to-Have ohne viel Aufwand zu bewerkstelligen (ähnlich z.B. wie beim Kinect-Support).
Dies ist aber Mangelns Hardware Power nicht ohne große Anpassungen möglich.
Das heißt jeder Entwickler muss Zeit und Geld investieren um sein Spiel VR-Support zu geben. Das wird er aber nur machen wenn es sich lohnt. Und dies wiederum hängt maßgeblich davon ab wie gut sich die Brille verkauft. Ob VR überhaupt massenmarkttauglich ist ja noch die große Frage.
Wenn es für die Entwickler/Publisher kein Geld in diesem Markt zu holen ist, wird der Hype ähnlich schnell wie bei 3D zu Ende sein.

Es muss einem halt klar sein, dass wenn man 200-300€ für so eine Brille investiert, es unter Umständen nur bei den 5-6 Launchspielen bleiben könnten, die VR unterstützen.
 
Mitunter nur 5-10 AAA titel...das ist gut möglich. Aber ich setzte meine Hoffnung diesbezüglch eh stark auf die Indie-Szene. Aufgrund der technischen Limitierungen der PS4 wird die Grafik wie du selbst sagst relativ "beschränkt" sein, sodass auch Indieentwickler hier mithalten können - ohne Millionen in die Erstellung von ultradetailreichen Assets etc. investieren zu müssen. Zudem beweist diese Szene ja ohnehin das größte Innovationspotential und neue Ideen und vollkommen andere Sichtweisen auf die Art wie Spiele funktionieren sind bei VR eh der Schlüssel zum Erfolg.

Auf herkömmliche Spiele einen VR Modus drauf zu klatschen halte ich dagegen überhaupt nicht für sinnvoll. Zum einen weil dazu praktisch ein 2ter Grafikmodus bereitgestellt werden muss, was vermutlich diverse Anpassungen erfordern würde - ein Aufwand den Entwickler wie du sagst wahrscheinlich scheuen werden. Und zum anderen, und das vernachlässigst du imo, auch weil diese Spiele bzgl. des Gameplays sehr starke Anpassungen benötigen würden.
Ich bleibe dabei...für VR braucht es spezielle VR Games und Sony hat ja selbst verlauten lassen, dass nicht geplant ist einfach wahllos jedem Spiel nen angeflanschten VR Modus zu spendieren weil das sinnlos sei.

Bzgl. der Controllerleuchte. Die wird zur Erfassung des Controllers im Raum genutzt. Wie bei dem Movestick quasi und da funktioniert es ausgezeichnet (eigene Erfahrung).

Noch kurz zum 3D Vergleich: Abgesehen davon, dass ich das echt in keinster Weise für vergleichbar halte, da VR wirklich nicht als Erweiterung eines bestehenden Mediums sondern als vollkommen neues, nie zuvor dagewesenes Medium betrachtet werden muss - da es eben genau das ist, weiß ich nicht warum alle Leute immer auf 3D anspielen...soweit ich das sehe kommen nach wie vor zig 3D Filme ins Kino und ebenso werden diese Filme später auch als 3D Bluray verkauft und die TVs die man heutzutage kaufen kann unterstützen auch fast alle von Haus aus 3D - ich sehe den Untergang irgendwie nicht so recht.
 
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Also vr funktioniert bei Rennspielen doch 1a oder bei Cockpit weltraumschlachten, ich will sofort ein starwars spiel wenn ich die vr brille habe, das größte Potential seh ich aber in Rennspielen wie F1, das muss so bombe geil sein. :sabber: und indiespiele auch geil, achterbahnfahrten reicht mir schon. :ugly: das muss irgendwas geiles sein. Ich hätte ja schon ein paar echt kranke ideen für so etwas, wieso nicht mal im Rollstuhl sitzen? Mit den beiden movecontrollern könnte man den anschieben mit entsprechender Bewegung, Inklusion in computerspielen nennt man das. :ugly: und dann Zombie Apokalypse und niemand hilft dir natürlich. :D wird sofort gekauft. :ugly:
 
Mein größter Traum wäre man könnte eine Art "Little Computer Pilple" spielen. Zig verschiedene Quest-Ideen hab ich schon im Kopf.... Kartenabreißer im Kino. VR Fahrrad fahren in Berlin..... Unbegrenzte Möglichkeiten....
 
Eurogamer's man at GDC, Martin Robinson, asked the Sony team how we can expect to see a 30fps game run at 60fps for VR, and it seems that they are pinning their hopes on expensive post-process effects - depth of field, for example - being pared back or removed completely.

Damit wird man doch die Perfomance niemals rausholen können. Ich glaube schlimmstenfalls sehen wir Last-Gen-Grafik, aber dafür in 1080p und soliden 75fps.
 
Nexgen grafik siehst du nicht mal auf dem oculus rift bei nur 960px in der breite , das ist ja keine Full hd auflösung mehr, man muss also so oder so abstriche machen, Dof ist ebenso gar unpraktisch bei 3D, das ist ja genau nicht gewollt da dein auge alles focusieren können soll, das sind auch immer die Kritikpunkte der Zuschauer bei filmen die nachträglich 3D bekommen haben, man dreht nicht mit dof bei 3D da man ja selbst focusiert. Ich schließe es aber nicht aus dass man trotz allem dann abgesteckte Versionen bekommt. Von aliasing ganz zu schweigen, da kann der pc dann mit entsprechender hardware natürlich trumpfen, keine frage dass der pc hier die größten vorteile bei vr besitzt. Generell muss man mal abwarten wie später die software Unterstützung beider Seiten aussieht. Wenn sony es wirklich für 300€ anbieten wird könnten die schon ne Menge umsetzen., ich denke nicht dass das gerät floppen wird, dafür ist es viel zu interessant.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nexgen grafik siehst du nicht mal auf dem oculus rift bei nur 960px in der breite

Oculus Rifts Consumer Version wird mit einer höheren Auflösung als das DK2 launchen.

Das sind die Specs der Optics das DK2 bisher...

Resolution: 960 x 1080 per eye
Refresh Rate: 75 Hz, 72 Hz, 60 Hz
Persistence: 2 ms, 3 ms, full
Viewing Optics: 100° Field of View (nominal)

...Resolution, Latenz und Refresh Rate wird man für die Consumer Version noch erhöhen. Derzeit wartet man darauf, dass die nötige Hardware dafür ready ist, um die gesetzten Ziele zu realisieren. Die derzeitige Version ist State of the Art nach verfügbarer Technik, aber nicht deren Ziel.
 
Ungelegte Eier halt, sagen können die viel, so wie die von sony ja ebenso nur sabbeln was ihr endgültiges ziel ist. Aber klar, wenn oculus rift in 3 jahren endlich Marktreif ist dann sieht die Welt schon anders aus. :p
 
Sony hat bisher nur noch gar nix gesabbelt, außer ein paar schwammige Aussagen und dass man noch mitten in der Entwicklung stecken würde.

Von Oculus weiß man, dass alle diese Specs nur das momentan erreichbare Maß sind und sie erst releasen wenn sie ihre Ziele erreicht haben (die uns ja bereits desöfteren von zB Carmack oder Valve unter die Nase gerieben wurden). Eines davon ist eine Refresh Rate von 90 Hz, welches sie als absolutes Minimum für Low Persistence und damit eine zufriedenstellende Presence erachten.

Auflösung hat man wohl minimum 1440p als Target.

Das Problem der Hardware stellt sich ihnen ja nicht, nachdem der PC ein offenes System ist und sich bis zum Launch (der frühensten 2015 stattfinden wird) die Gaming Landschaft am PC wieder verändern wird (neue Hardware, aktuelle Entwicklung bezüglich optimierter APIs, die mehr Performance aus der Hardware herausholen).

Gehe schon fix davon aus, dass Oculus Lösung technisch und immersiv die klar bessere sein wird. Aber wie die der Digital Foundry Artikel auch erwähnte: Sony hat das optimale Ecosystem dafür, um VR wirklich erfolgreich durchzuprügeln, wenn sie es nicht nur als weiteres Gadget/Peripherie betrachten, sondern als neues Medium welches sich um jeden Preis etablieren und nicht wieder in der Vergessenheit verschwinden soll.
 
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