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Der Gabriel scheint ja wirklich der richtige Mann für die Energiewende zu sein! Wie wirklich alle aufheulen und jammern, da scheint er was richtig zu machen! :dhoch:
Legt sich auch ganz schön ins Zeug. Hoffentlich hält er das auch weiterhin durch und lässt sich nicht von den Lobbyisten breitklopfen!


So hat Barosso die planwirtschaftliche Maßname für Solarzellen und Module aus China namens Undertaking auch erklärt. "I always believe if both parties are not satisfied you reached a good compromise"

Joar, kann man so sehen oder man könnte es so sehen, dass der Kompromiss tatsächlich einfach Scheisse für alle ist und man hätte ich etwas mehr anstrengen sollen. Who am I to judge nä.
 
Also ich stecke da sicherlich nicht besonders tief in der Thematik, aber eines sollte wohl allen klar sein. Es geht nicht an, dass für die Privathaushalte weiterhin die Preise steigen. Deine Branche macht mittlerweile genug Geld. Die müssen nun mal langsam auch lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Mit anderen Worten: Auch ihr müsst euch mal mehr anstrengen!
 
Also ich stecke da sicherlich nicht besonders tief in der Thematik, aber eines sollte wohl allen klar sein. Es geht nicht an, dass für die Privathaushalte weiterhin die Preise steigen. Deine Branche macht mittlerweile genug Geld. Die müssen nun mal langsam auch lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Mit anderen Worten: Auch ihr müsst euch mal mehr anstrengen!



Wenn man das so liest, könnte man grad meinen die PV Vergütung für in 2014 in Betrieb genommene Anlage läge immernoch bei 50ct/kwh - so nach dem Motto "Seit 10+ Jahren kriegt ihr jetzt schon die riesigen Vergütungen und es wird und wird nicht weniger".
 
Also ich stecke da sicherlich nicht besonders tief in der Thematik, aber eines sollte wohl allen klar sein. Es geht nicht an, dass für die Privathaushalte weiterhin die Preise steigen. Deine Branche macht mittlerweile genug Geld. Die müssen nun mal langsam auch lernen, auf eigenen Beinen zu stehen. Mit anderen Worten: Auch ihr müsst euch mal mehr anstrengen!

Ist jetzt nicht böse gemeint, aber informiere Dich mal etwas besser.
Als Starthilfe, hier gibt es einen Thread dafür, wo ich bis vor kurzem öfters was geschrieben habe und als

Denkanstoß bezüglich Deines letzten Teils:
Bisherige Staatliche Förderung (von 1970 bis 2012) von:

- Kohle (Braun- und Steinkohle): 898 Milliarden
- Atomenergie: 213 Milliarden
- Erneuerbaren: 67 Milliarden

Funfact: Staatliche Förderung von Kohle zur Zeit pro Jahr ca. 20 Milliarden.

Die Förderung von Erneuerbaren ist (offensichtlich zu ihrem Nachteil) mehr oder minder transparent (die Öffentlichkeit mischt leider oft Kosten mit rein, die perse nichts mit dem Ausbau der EE zu tun haben, aber gut). Was dank der Transparenz aber jeder sehen kann ist, dass die Förderung ja sinkt, monatlich .. passiert bei den anderen Energieformen nicht, aber WIR sollen auf eigenen Beinen stehen? Sorry Urgs, aber das ist Blödsinn hoch 10. Ich bin sicher du kanntest die Zahlen nicht, aber das ist ne Aussage wie "die Ausländer nehmen uns die Arbeit weg".
 
Seit 1991, wobei das eigentlich erst ab 2000 richtig losging und da richtig Geld geflossen ist. Insofern ist es natürlich auch nur mal wieder lobbymässig relativierend, hier Zahlen von bis zu 1970 zu präsentieren. Das eigentliche Ding ist doch aber, dass die Kosten aus der Förderung der erneuerbaren Energien dem Endverbraucher direkt über die Stromrechnung am Arsch kleben.

Ich hatte kürzlich dazu im Tagesspiegel ne ganz interessante Meinung dazu gelesen, warum es nicht kontraproduktiv ist, die Förderung nun etwas zurückzufahren. Finde ich natürlich nicht mehr und wie gesagt, ich selbst stecke nicht so sehr in der Materie. Alles was ich maximal machen kann, ist eben andere Meinungen weitergeben, die mir schlüssig klingen. Deine gehört da bis jetzt nicht dazu. Zu mal es auch nicht besser wird, wenn man Leute, die keine Lust auf steigende Strompreise haben, gleich mit Nazis gleichsetzt.
 
Seit 1991, wobei das eigentlich erst ab 2000 richtig losging und da richtig Geld geflossen ist. Insofern ist es natürlich auch nur mal wieder lobbymässig relativierend, hier Zahlen von bis zu 1970 zu präsentieren. Das eigentliche Ding ist doch aber, dass die Kosten aus der Förderung der erneuerbaren Energien dem Endverbraucher direkt über die Stromrechnung am Arsch kleben.

Ich hatte kürzlich dazu im Tagesspiegel ne ganz interessante Meinung dazu gelesen, warum es nicht kontraproduktiv ist, die Förderung nun etwas zurückzufahren. Finde ich natürlich nicht mehr und wie gesagt, ich selbst stecke nicht so sehr in der Materie. Alles was ich maximal machen kann, ist eben andere Meinungen weitergeben, die mir schlüssig klingen. Deine gehört da bis jetzt nicht dazu. Zu mal es auch nicht besser wird, wenn man Leute, die keine Lust auf steigende Strompreise haben, gleich mit Nazis gleichsetzt.

Inwiefern soll das das eigentliche Ding sein? Der Endverbraucher zahlt am Ende alle diese Subventionen, ganz egal, ob sie auf der Stromrechnung als solche transparent ausgewiesen werden, ob der Stromkonzern sie eben in seine Kosten einkalkuliert oder der Staat die Mwst. erhöht, um die entsprechenden Subventionen quer zu finanzieren.

In Sachen Förderung zurückfahren: Ich denke, wenige bezweifeln, dass die zurückgefahren werden muss. Das wird sie ja auch bereits :ugly: Für eine heute installierte PV-Anlage bekommt man grob übern Daumen irgendwas zwischen 12 und 15ct pro kwh vergütet, für eine aus dem Jahr 2007 50ct. Das ist ein ziemlich phänomenales Zurückfahren, würde ich behaupten.
 
Das kannst du doch nicht darüber bemessen, was der Einzelne vergütet bekommt, sondern was insgesamt auf die Verbraucher umgelegt wird.
Und natürlich ist es ein großer Unterschied, ob das Geld irgendwie über meine Steuern bezahlt wird, oder mir direkt auf die Stromrechnung gelegt wird und dafür sorgt, dass diese von Jahr zu Jahr steigt, obwohl die meisten Verbraucher ihren Energieverbrauch schon bewusst reduzieren.
 
Das kannst du doch nicht darüber bemessen, was der Einzelne vergütet bekommt, sondern was insgesamt auf die Verbraucher umgelegt wird.
Und natürlich ist es ein großer Unterschied, ob das Geld irgendwie über meine Steuern bezahlt wird, oder mir direkt auf die Stromrechnung gelegt wird und dafür sorgt, dass diese von Jahr zu Jahr steigt, obwohl die meisten Verbraucher ihren Energieverbrauch schon bewusst reduzieren.


:O_o: Ich bin mir nicht sicher, auf was du da jetzt hinauswillst. Wenn du sagen willst, dass die Förderung für dich nur dann als zurückgefahren gilt, wenn sie in absoluten € Jahr für Jahr sinkt, dann... kannst du natürlich nur unzufrieden sein. Aufgrund der für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütungen und des weiter vorhandenen Zubaus wird das auf absehbare Zeit nicht passieren. Es kann aber auch nicht passieren, außer du willst zigtausende Investoren und private PV Eigentümer in die Scheiße reiten (möglich ist das, ich bezweifle aber, dass man sowas unter intelligenter Wirtschaftspolitik versteht). Desweiteren müsste im Grunde ein kompletter Baustopp bei den Erneuerbaren eintreten. Ich weiß beim besten Willen nicht, wie uns das weiterbringen soll (und falls das der Vorschlag des Tagesspiel Artikels gewesen sein sollte - nochmal: eine in € absolute Reduzierung der Förderbeträge ist auf absehbare Zeit nur möglich, wenn man Bestandsanlagen schlechter stellt, als man das zugesichert hatte! - dann... hau ihn in die Tonne).

Ich würde insofern nach wie vor darauf verweisen, dass die Kostenreduzierung bei der Photovoltaik doch recht erstaunlich ist (von 50 auf 15ct in ~7 Jahren).


Inwiefern es nun einen Unterschied macht, ob du die Subventionen per Steuer zahlst oder per Stromrechnung, ist mir persönlich nach wie vor schleierhaft. Aber wenn du möchtest, dass der Staat die EEG-Umlage genauso wie andere Subventionen gestaltet - das heißt: weniger transparent - dann würde ich vorschlagen, du schreibst deinen Bundestagsabgeordneten an und sagst ihm, dass er dafür kämpfen soll, dass die EEG-Umlage in X verschiedenen Steuern versteckt wird. Der Effekt ist natürlich gleich null, außer das am Ende kein Mensch mehr ohne weiteres nachvollziehen kann, wie hoch subventioniert wird. Wie gesagt: am Ende muss die Rechnung jemand zahlen. Insofern versteh ich da deinen Punkt wirklich nicht.
 
Wie Helmut Schmidt vorhin auf der Münchner Sicherheitskonferenz einfach mal eben im vorbeigehen mit einer souveränität die seines Gleichen sucht der amtierenden Politik vorwirft die Humanität aus den Augen verloren zu haben.

Wenn dieser Mann stirbt werde Ich weinen.

Die Konferenz läuft übrigens noch falls es jemanden interessiert.
 
Helmut Schmidt ist imo ein komplett überbewerteter Klugscheißer. Ist mir aber auch erst dank einem Spiegel Artikel vor ein paar Wochen aufgefallen.

Welche Regierung hat die Waffenexporte, gerade auch in den nahen Osten massiv ausgebaut? Richtig, die von Helmut Schmidt...... Der sollte mal lieber ganz ruhig sein.
 
Wer als Kanzler selbst genug Fehler gemacht sollte diese nicht später bei seinen Nachfolgern anprangern....... Ich würde sagen da gibts keine 2 Meinungen...
Er kritisiert Dinge die er in mindestens gleichem Maße gemacht hat, was da jetzt ne Beleidigung meinerseits rechtfertigt oder was es ihm da bringt das er mehr Ahnung von Außenpolitik hat als ich darfste mir gerne nochmal erklären.......

Mit welchem Recht er sich rausnimmt immer und überall zu Rauchen darfst du mir dabei gerne dann auch noch erklären wenn de das kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
:O_o: Ich bin mir nicht sicher, auf was du da jetzt hinauswillst. Wenn du sagen willst, dass die Förderung für dich nur dann als zurückgefahren gilt, wenn sie in absoluten € Jahr für Jahr sinkt, dann... kannst du natürlich nur unzufrieden sein. Aufgrund der für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütungen und des weiter vorhandenen Zubaus wird das auf absehbare Zeit nicht passieren. Es kann aber auch nicht passieren, außer du willst zigtausende Investoren und private PV Eigentümer in die Scheiße reiten (möglich ist das, ich bezweifle aber, dass man sowas unter intelligenter Wirtschaftspolitik versteht). Desweiteren müsste im Grunde ein kompletter Baustopp bei den Erneuerbaren eintreten. Ich weiß beim besten Willen nicht, wie uns das weiterbringen soll (und falls das der Vorschlag des Tagesspiel Artikels gewesen sein sollte - nochmal: eine in € absolute Reduzierung der Förderbeträge ist auf absehbare Zeit nur möglich, wenn man Bestandsanlagen schlechter stellt, als man das zugesichert hatte! - dann... hau ihn in die Tonne).

Ich würde insofern nach wie vor darauf verweisen, dass die Kostenreduzierung bei der Photovoltaik doch recht erstaunlich ist (von 50 auf 15ct in ~7 Jahren).


Inwiefern es nun einen Unterschied macht, ob du die Subventionen per Steuer zahlst oder per Stromrechnung, ist mir persönlich nach wie vor schleierhaft. Aber wenn du möchtest, dass der Staat die EEG-Umlage genauso wie andere Subventionen gestaltet - das heißt: weniger transparent - dann würde ich vorschlagen, du schreibst deinen Bundestagsabgeordneten an und sagst ihm, dass er dafür kämpfen soll, dass die EEG-Umlage in X verschiedenen Steuern versteckt wird. Der Effekt ist natürlich gleich null, außer das am Ende kein Mensch mehr ohne weiteres nachvollziehen kann, wie hoch subventioniert wird. Wie gesagt: am Ende muss die Rechnung jemand zahlen. Insofern versteh ich da deinen Punkt wirklich nicht.

Förderung sollte meiner Meinung nach nicht bedeuten, dass sich ganze Industrien darauf ausruhen können. Die Energiewende ist ein komplexer Prozess und da sollte man eben schauen, wie man mit der vorhandenen Förderung bestimmte Entwicklungen steuern kann, um sie zu beschleunigen.
Die Vergütung für Erneuerbare Energien soll nun bis 2015 auf durchschnittliche 12% sinken. Gleichzeitig will Gabriel die Geförderten verpflichten, ihren Biostrom direkt an den Strombörsen zu verkaufen. Liegt der Verkaufspreis dort unter den geförderten Preisen, wird er mit einer Marktprämie ausgeglichen. Aber wer dort verkauft, wird natürlich versuchen, seinen Strom möglichst teuer zu verkaufen, also dann, wenn der Strom am Markt auch benötigt wird. Und das kann für den Verbraucher, der bisher die Umlage direkt bezahlt hat, nur positive Auswirkungen haben.

Und ja, Herr Schmidt ist ne Nervensäge mit schrecklichen Drang zur Selbstinszenierung.
 
Wer als Kanzler selbst genug Fehler gemacht sollte diese nicht später bei seinen Nachfolgern anprangern....... Ich würde sagen da gibts keine 2 Meinungen...
Er kritisiert Dinge die er in mindestens gleichem Maße gemacht hat, was da jetzt ne Beleidigung meinerseits rechtfertigt oder was es ihm da bringt das er mehr Ahnung von Außenpolitik hat als ich darfste mir gerne nochmal erklären.......

Mit welchem Recht er sich rausnimmt immer und überall zu Rauchen darfst du mir dabei gerne dann auch noch erklären wenn de das kannst.

Durchaus eine legitime Meinung. Ich mag den Schmidt aber sehr.
 
er tritt halt recht symphatisch auf und hat auch sicher nen "Alterssympathiebonus", nicht umsonst ist er glaube ich die angesehenste öffentliche Person in Deutschland. Aber all das täuscht eben auch nicht darüber hinweg das er genau die selben Fehler gemacht hat die er heute anprangert.
 
Zum einen kannst Du die Situation in den 70ern nicht mit der heute vergleichen, nicht mal ansatzweise (lies mal einen Spiegel-Artikel darüber) und zum anderen ist ein Hinweis, die Humanität nicht aus den Augen zu verlieren, niemals verkehrt.

Was die "Beleidigung" angeht, wenn Du das Wort selber in den Mund nimmst, solltest Du nicht so empfindlich sein, imho.

Und was das Rauchen angeht: weil er es kann! :lol:

Schönen Sonntag noch ;)
 
Ah die Situation war ne andere, na dann ist natürlich alles geklärt. Mit so nem Satz sagt man natürlich alles und eben garnichts ;)

Zur "Beleidigung": wenn ich empfindlich reagiert hätte, hätte ich es gemeldet. Bin von dir aber eigentlich ein anderes Niveau gewohnt.....

Und zum Rauchen.... du scheinst ihn ja sehr zu mögen wenn das die einzige und von dir selbst akzeptierte Antwort ist die dir einfällt.
 
Förderung sollte meiner Meinung nach nicht bedeuten, dass sich ganze Industrien darauf ausruhen können. Die Energiewende ist ein komplexer Prozess und da sollte man eben schauen, wie man mit der vorhandenen Förderung bestimmte Entwicklungen steuern kann, um sie zu beschleunigen.
Die Vergütung für Erneuerbare Energien soll nun bis 2015 auf durchschnittliche 12% sinken. Gleichzeitig will Gabriel die Geförderten verpflichten, ihren Biostrom direkt an den Strombörsen zu verkaufen. Liegt der Verkaufspreis dort unter den geförderten Preisen, wird er mit einer Marktprämie ausgeglichen. Aber wer dort verkauft, wird natürlich versuchen, seinen Strom möglichst teuer zu verkaufen, also dann, wenn der Strom am Markt auch benötigt wird. Und das kann für den Verbraucher, der bisher die Umlage direkt bezahlt hat, nur positive Auswirkungen haben.

Und ja, Herr Schmidt ist ne Nervensäge mit schrecklichen Drang zur Selbstinszenierung.


Woraus schließt du, dass die ganze (EE, PV, Wind?) Industrie sich auf der Förderung ausruht? Ich verweise nochmal (jetzt wirklich das letzte mal, das scheinst du kontinuierlich zu ignorieren) auf die enorme Kostendegression von 75% bei der PV binnen weniger als 10 Jahren. All die Unternehmen, die sich auf Fördersätzen von 2005, 6, 7 etc. "ausgeruht" haben, sind heute btw. zwangsläufig insolvent (versuch mal 2014 ne Anlage für 4000€/kwp zu verkaufen).

Nur nebenbei: Die Vergütung für EEs soll auf durchschnittlich 12% von was sinken (also was sind die 100%? :O_o: )?


Die Sache mit selbst verkaufen gibt es bereits (noch nicht verpflichtend, aber dennoch als Option), Stichwort Marktprämie. Ich will nun nicht kategorisch ausschließen, dass sich daraus ein gewisser Effekt (sprich: dass der Strom etwas teurer verkauft werden kann, wodurch die EEG Förderung sinkt) einstellen könnte, nur sollte man nicht vergessen, dass die meisten Anlagen(betreiber) so eine Option Stand jetzt überhaupt nicht haben. Ich kann die Stromerzeugung meiner PV Anlage nicht steuern und da die Grenzkosten gleich null sind, werde ich zu jedem Zeitpunkt so viel Strom erzeugen und auch verkaufen wie das Ding eben her gibt, ganz gleich ob der Strompreis nun bei 10€/kwh oder 0,1 Cent/kwh liegt. Selbiges gilt für Wind und Wasser. Die Integration in ein Smartgrid, ggf. mit entsprechenden Speicherkapazitäten, erscheint mir vom ersten Gefühl her (zugebenermaßen ohne viel Ahnung von der Materie zu haben) sinnvoller, als jeden kleinen PV Besitzer (aaaah, Eigentümer!!! So viel sollte ich doch in dieser Recht Vorlesung wenigstens gelernt haben....) an der Strombörse rumzocken zu lassen und darauf zu hoffen, dass dabei was sinnvolles rauskommt.
Zumindest bei kleinen Anlagen scheint mir dabei der Aufwand (also die ganze Zeit die dafür draufgeht, das Zeuch "bestmöglich" zu verkaufen) auch in keinem sonderlich guten Verhältnis zum Ertrag (die paar Kröten, die man damit ggf. mehr bekommt) zu stehen.


Unabhängig davon würde mich interessieren, wie du überhaupt zu diesem Punkt gekommen bist :D Hat das nun etwas mit EEG-Umlage versus Steuer zu tun :?
 
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