Anstoss für die Frage sind diverse Berichte, die ich auf spiegel.de gelesen habe.
Grund der Debatte, die momentan wohl in vielen Verlagshäusern weltweit stattfinden dürfte ist, dass die Auflagen renomierter Zeitschriften immer weiter in den Keller gehen. Auch hier im Forum gibt es ja viele, die keine Spiele-Mags mehr kaufen, weil es im Netz alles schneller und vor allem kostenlos gibt.
Der SPIEGEL dürfte auch in Deutschland ein gutes Beispiel sein. Sehr gute Online-Seite, die das Lesen des Magazins für den reinen Informationsdurst quasi unnötig macht. Diverse Seiten bieten zwar heute schon Print-Artikel gegen Bezahlung an, aber noch ist das wenig verbreitet.
Wer sich näher über das Thema informieren möchte, der kann sich folgende Artikel durchlesen:
Panik ist kein Geschäftsmodell
Zeitung als Shareware
Bleibt halt die Frage, wie hoch die Akzeptanz für Bezahlung von Informationsinhalten ist? Was meint ihr?
Grund der Debatte, die momentan wohl in vielen Verlagshäusern weltweit stattfinden dürfte ist, dass die Auflagen renomierter Zeitschriften immer weiter in den Keller gehen. Auch hier im Forum gibt es ja viele, die keine Spiele-Mags mehr kaufen, weil es im Netz alles schneller und vor allem kostenlos gibt.
Der SPIEGEL dürfte auch in Deutschland ein gutes Beispiel sein. Sehr gute Online-Seite, die das Lesen des Magazins für den reinen Informationsdurst quasi unnötig macht. Diverse Seiten bieten zwar heute schon Print-Artikel gegen Bezahlung an, aber noch ist das wenig verbreitet.
Wer sich näher über das Thema informieren möchte, der kann sich folgende Artikel durchlesen:
Panik ist kein Geschäftsmodell
Zeitung als Shareware
Bleibt halt die Frage, wie hoch die Akzeptanz für Bezahlung von Informationsinhalten ist? Was meint ihr?
Ich bezahle erst dafür, wenn es WC-taugliche E-books gibt. 

