Der_Geächtete schrieb:
Bexter schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
Bexter immer locker bleiben! Man muss auch über sich selber lachen können. Und bei anderen nimmt man Satire immer anders wahr als bei einem selbst. Auch andere nehmens mit der Wahrheit bei Satire nicht so genau.
Du, als Privatperson kann ich mich darüber auch köstlich amüsieren und kaputtlachen. Aber als Mitarbeiter einer Gamesfirma, die tagtäglich Anrufe von Eltern bekommt und sich regelmäßig mit der BJPS rumärgern darf, nervt mich so sowas eben nur
Ich versteh was du mir sagen willst. Aber ich arbeite beim Teufel persönlich. Sobald der richtige hört wo ich arbeite darf ich mir nur mehr Gesülze über zu hohe Spritpreise, Mafia ähnliche Zustände und Co anhören.
Da musst du drüber stehen. Du weist wie es wirklich is. Bei denen wo man Hoffnung hat nen aufklärungsversuch starten und den Rest gar nicht länger mit der Wahrheit belästigen. Ich bin an den Punkt angekommen wo ich gar nicht mehr den Anspruch habe das die Menschheit schlauer werden soll. Wer nicht will der hat schon!
Bexter schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
pil schrieb:
Versteckt? Das würde Sinn machen, wenn ich ihn direkt in den internen Mülleimer stecken würde. Kann ich aber machen, klar.
Sag mal wasn los?
Wenn du angepisst bist sag mir entweder ins Gesicht was los is und stänker mich nicht so saudumm von der Seite an. Klar.
Oh oh, die Killerspiele bei Ächti zeigen Wirkung
Nö es geht mir am Arsch wenn mir jemand so rotzig daherkommt mit nem pissigen Klar am Ende als wär ich sein Angestellter
Wir hatten letztens eine geile Situation: Telefon klingelt und eine Frau Beate H. von der bayrischen CSU ist am Telefon.
Sie: "Schönen guten Tag Herr S. Wir haben festgestellt, dass sie zu den größten Online Medien der Spielemagazine in Bayern gehören. Wir suchen Kooperationspartner um ein Killerspielverbot durchzusetzen und plädieren an ihre Vernunft, dass sie künftig nicht mehr über diese Spiele berichten."
Ich: "Und dafür haben Sie ein neues Gesetzt an der Hand um uns das zu verbieten!?"
Sie: "Nein, aber um das durchzusetzen brauchen wir ja Ihre Hilfe."
Ich: "Ach so, Sie waren von der CSU, richtig?"
Sie: "Ja, wieso?"
Ich: "Na wenn das so ist, dann unterstützen wir Sie. Allerdings wäre da eine Bedinung..."
Sie: "Ja?"
Ich: "Sie distanzieren sich von der Kirche, denn Politik und Religion sollten ja voneinander getrennt sein."
Sie: "Also das geht ja nun mal gar nicht..."
Ich: "Gut, sehen wir genau so mit der Berichterstattung. Und nun entschuldigen Sie mich, ich glaube mein Kollege ist gerade mit so einem komischen Blick und Messer in der Hand aus der Küche gerannt..."