Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Dontnod takes a thrillingly Gothic perspective on early 19th century London, but squanders it in a dreary and indecisive adventure.
Vampyr is a slow burn of an RPG, taking its time to ramp up its intriguing blend of science and the supernatural in an elaborately gloomy version of London. When it gets going you can see the potential of the way it offers you more power if you consume its interesting citizens. But Vampyr never commits to this idea to the point where I felt I needed to make that sacrifice to succeed in its relatively simple combat, which leaves it feeling toothless and vulnerable to having a lot of its fun sucked away by technical issues, despite its genuinely engaging story.
And yet, the credits roll on Vampyr with the realization of how seldom we see an open-world RPG experience like this, where being a citizen with a responsibility to a place and its people feels personal, even if that investment lies in who looks delicious tonight. Vampyr is certainly shaggy and rough in the technical department, but its narrative successes still make for an impactful and worthwhile experience.
Vampyr unfortunately flounders after building some solid foundations in the opening hours. London feels like a city on a knife edge, and the citizens prove to be an inviting cast of creative characters. But Vampyr then lures you into sacrificing these characters, cutting out a key part of the game, all to have a hope of standing up to the horrors that await you in the shadows of London.
The story may be a tad lackluster, and the combat may be clunky as hell, but Vampyr does offer a compelling adventure for those looking for some blood-sucking fun. It also manages to effectively make you feel like a creature of the night at times. Unfortunately, the frequent technical issues sapped just about every ounce of joy from the experience, leaving this digital world a dry, lifeless husk.
Immerhin bin ich nicht der Einzige, dem die schwache Performance aufgefallen ist.![]()
Wollte sie auch verschonen, war mir aber nicht sicher, ob das ausreicht, um die Quest in meinem Sinne "erfolgreich" abzuschließen. Also habe ich ihre Erinnerungen manipuliert. Hatte das jedoch so gedeutet, dass bloß ihre Erinnerungen bezüglich der Quest "gelöscht" werden, sie dem Bezirk aber trotzdem erhalten bleibt und ihre Arbeit vielleicht sogar irgendwie fortsetzen kann. Leider wusste sie anscheinend gar nichts mehr und ist einen Tag später spurlos verschwunden.
Scheint aber immerhin noch zu leben. Mal sehen, ob ich ihr irgendwann wieder begegne.
Ich habe jetzt nur die Fazits gelesen und bin auch "nur" bei über 50%, wenn es nach den Trophies geht.
Die beiden Sorgen, die ich bereits am Anfang hatte, haben sich etwas bewahrheitet. Das Kampfsystem entwickelt sich zu wenig weiter und bietet nicht genug neue Herausforderungen. Es wird auch eher leichter, weil man später sehr starke "Ultimates" hat, d.h. es stimmt schon, dass ich z.B. aktuell wirklich keine Bewohner für XP opfern muss. Das war nach dem Start noch anders. Da hatte ich dann mit Level 4 Level18-Gegner und die XP waren wirklich verlockend. Dadurch bricht ein Teil des Komplexes zusammen, der aber durch das Charaktergeflecht mit vielen interessanten Beziehungen immer noch souverän ist.
Meine zweite Sorge waren fehlende Höhepunkte. Das ist etwas zweischneidig, denn London fühlt sich (die meiste Zeit) sehr authentisch und down-to-earth-düster an. Die Atmosphäre ist ähnlich deprimierend wie in Vampire: The Masquerade, aber nicht so skurril, und wenn man mit dieser nüchternen Art nichts anfangen kann (und mit gut recherchierten Informationen über die Folklore und die Zeit), dann kann es für viele langweilig werden. (Nicht für dich, denke ich.)
Paar Storyelemente verlaufen sich auch etwas in der Bedeutungslosigkeit. Da wird z.B. ein ziemlich mächtiger Widersacher vorgestellt und dann legt man den einfach so und allgemein fehlt der Geschichte vielleicht etwas an Fokus. (War bei Bloodlines aber nicht anders, afair.)
Das klingt jetzt vielleicht harscher als es gemeint ist. Ich finde die Atmosphäre, das Open World-Design, die Charaktere und ihre Geschichten mitsamt der Dialoge absolut genial. Mir machen die Kämpfe auch viel Spaß, die eine Balance der Ressourcen Gesundheit, Stamina und Blut suchen. Einige Szenen sind ziemlich stark ohne jeglichen Bombast, einfach starke Charaktere mit starken Worten. Das sind alles Dinge, denen ich viel Wert zuspreche. Für mich immer noch ein sehr gutes Spiel.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen