Freezi
Masterchief
Ist ja durchaus ein prekäres Thema, aber anscheinend werde ich nicht darum herum kommen. Folgende Geschichte...
In der Küche ist ein uraltes Fenster verbaut, Einfachglas, undicht ohne Ende. Im Winter zieht es durch die ganze Bude, das Fenster ist so feucht dass der komplette Boden nass wird, es tropft, nein es läuft ununterbrochen Wasser herunter. Dadurch ist es auch ständig schmutzig.
Die Wände unter und neben dem Fenster waren so feucht und verschimmelt dass der Putz abfiel, vor einem Jahr hatte ich Kellerasseln in der Küche (der eine erinnert sich evtl. noch an den Thread).
Jetzt ist mittlerweile wieder ein Winter vergangen, und ich habe immer noch das alte Fenster in der Küche.
Die Geschichte beinhaltet aber mehr... denn im Novemver 2012 begann endlich die Arbeit in der Küche, nach langer Wartezeit wurde also die Küche leer geräumt, der Handwerker kam, riss alle Tapeten und die alte Fensterbank heraus und verputzte die Wände neu. Dann solle das neue Fenster kommen, welches aber dummerweise falsch gemessen oder gebaut wurde, ES PASSTE NICHT. Gott sei Dank wurde das bemerkt bevor das alte rausgerissen wurde.
Jetzt sind seit dem fast sechs Monate vergangen, und nichts tut sich mehr. Die Küche ist seit dem eine Baustelle, alles (Schränke, Inhalt, Teller ect.) sind auf die gesamte Wohnung verteilt, ich gucke auf nackte Wände, eine herausgerissene Fensterbank, nicht fertig gefugfte Fliesen und nicht beendete Elektroarbeiten. Der Handwerker sagt ständig er kommt, tut er nicht. Der Vermieter sagt er kümmert sich darum, tut er aber nicht. Freundliche Anfragen werden nur mit "Ich komme vorbei" bzw. "Ich kümmere mich darum" abgefertigt.
Da ich jetzt endgültig die Schnauze voll habe, möchte ich ab Juni die Miete um 25% mindern. Was habe ich da zu beachten? Muss ich dafür ein neues Konto eröffnen, auf welches der eingehaltene Betrag eingezahlt wird, oder ist das nicht zwingend nötig? Sind 25% angemessen, oder zu viel? Und muss ich dem VM die eingehaltene Miete komplett zurückzahlen, wenn die Arbeit abgeschlossen ist?
Kündigen kann er mir aufgrund dessen nicht, so viel habe ich schon in Erfahrung gebracht.
In der Küche ist ein uraltes Fenster verbaut, Einfachglas, undicht ohne Ende. Im Winter zieht es durch die ganze Bude, das Fenster ist so feucht dass der komplette Boden nass wird, es tropft, nein es läuft ununterbrochen Wasser herunter. Dadurch ist es auch ständig schmutzig.
Die Wände unter und neben dem Fenster waren so feucht und verschimmelt dass der Putz abfiel, vor einem Jahr hatte ich Kellerasseln in der Küche (der eine erinnert sich evtl. noch an den Thread).
Jetzt ist mittlerweile wieder ein Winter vergangen, und ich habe immer noch das alte Fenster in der Küche.

Die Geschichte beinhaltet aber mehr... denn im Novemver 2012 begann endlich die Arbeit in der Küche, nach langer Wartezeit wurde also die Küche leer geräumt, der Handwerker kam, riss alle Tapeten und die alte Fensterbank heraus und verputzte die Wände neu. Dann solle das neue Fenster kommen, welches aber dummerweise falsch gemessen oder gebaut wurde, ES PASSTE NICHT. Gott sei Dank wurde das bemerkt bevor das alte rausgerissen wurde.
Jetzt sind seit dem fast sechs Monate vergangen, und nichts tut sich mehr. Die Küche ist seit dem eine Baustelle, alles (Schränke, Inhalt, Teller ect.) sind auf die gesamte Wohnung verteilt, ich gucke auf nackte Wände, eine herausgerissene Fensterbank, nicht fertig gefugfte Fliesen und nicht beendete Elektroarbeiten. Der Handwerker sagt ständig er kommt, tut er nicht. Der Vermieter sagt er kümmert sich darum, tut er aber nicht. Freundliche Anfragen werden nur mit "Ich komme vorbei" bzw. "Ich kümmere mich darum" abgefertigt.
Da ich jetzt endgültig die Schnauze voll habe, möchte ich ab Juni die Miete um 25% mindern. Was habe ich da zu beachten? Muss ich dafür ein neues Konto eröffnen, auf welches der eingehaltene Betrag eingezahlt wird, oder ist das nicht zwingend nötig? Sind 25% angemessen, oder zu viel? Und muss ich dem VM die eingehaltene Miete komplett zurückzahlen, wenn die Arbeit abgeschlossen ist?
Kündigen kann er mir aufgrund dessen nicht, so viel habe ich schon in Erfahrung gebracht.
