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TV Tatort - Sonntag 20:15 ARD

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Neue Teams- spezielle Drehs: So spannend wird der Tatort 2021 [n-tv.de]

Extra-Krimi in Halle geplant - "Polizeiruf" feiert 50-jähriges Jubiläum [n-tv.de]

Auszüge:

"Zum 50-jährigen Bestehen des "Polizeirufs" kehrt der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) nun nach Halle zurück - mit zunächst einem Film, dessen Ausstrahlung im Mai geplant ist. Peter Kurth und Peter Schneider sind als Ermittler in einem Krimi mit dem Titel "An der Saale hellem Strande" zu sehen. Es geht um einen rätselhaften Mordfall, bei dem es weder ein Motiv noch Verdächtige zu geben scheint, dafür aber viele widersprüchliche Zeugenaussagen. Das Drehbuch stammt von Clemens Meyer und Thomas Stuber, die schon für die Kinofilme "Herbert" und "In den Gängen" zusammenarbeiteten."

"Beim RBB-"Polizeiruf" aus Swiecko bei Frankfurt (Oder) steigt Maria Simon als Olga Lenski aus. Zehn Jahre und 18 Fälle war sie dabei. Lucas Gregorowicz als Adam Raczek macht weiter. Er bestreitet nach Simons Abschiedsfall "Monstermutter" (31. Januar) einen Krimi im Herbst allein, bevor er den Schauspieler André Kaczmarczyk als neuen Kollegen bekommt.

Beim seit 2010 aktiven NDR-Rostock-Team Alexander Bukow (Charly Hübner) und Katrin König (Anneke Kim Sarnau) geht es im Fall "Sabine" um eine eigentlich stille Bürokraft, die angesichts der Stilllegung der Arunia-Werft durchdreht. In einem zweiten Krimi des oft gelobten Teams wirkt dann Bela B. Felsenheimer von der Punkband Die Ärzte mit. Er spielt den Rockstar Jo Mennecke, der im Fall eines getöteten Musikclub-Inhabers verdächtig ist und mit seinen Allüren nervt.

Beim Magdeburg-"Polizeiruf" mit Claudia Michelsen als Doreen Brasch gab es laut MDR aufgrund der Corona-Pandemie einige Verzögerungen, es sollen aber 2021 zwei neue Fälle zu sehen sein. Und in München, wo Matthias Brandt sieben Jahre (15 Filme) Kommissar Hanns von Meuffels war, sind nun wieder zwei neue Krimis geplant. Nach dem BR-Neustart 2019 mit Verena Altenberger gab es 2020 nämlich keinen neuen Krimi mit der Ermittlerin Elisabeth (Bessie) Eyckhoff."


Maria Simon werde ich vermissen. :( Aber Bela B. mit in Rostock, cool. Und neue aus München, der erste mit Verena Altenberger war hammer. :dhoch:
 
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Meine Frau wollte den letzten Tatort mit Ulmen schauen. Leute, tut es ja nicht. Tut es nicht! Die Story ist so übelst geklaut, das ist so richtig schlecht. Plus dieses Dumme Genuschle. fehlt nur noch Gollum.
 
Naja, "geklaute" Stories ist für den modernen Tatort ja nichts ganz ungewöhnliches mehr [nimm u.a. die Tukur-Tatorte], ich fand eher schade das es

wohl der letzte gewesen war. Ich mag Ulmen und Tschirner und den leichten Humor ihrer Tatorte. Eine Fortführung mit einem Geist-Lessing ist nun nicht unbedingt das was ich mir wünsche. :(

Von mir gab es eine 2/5 für Der feine Geist, aber hauptsächlich weil ich nicht will das es so endet und Lessing nur in Kombination/Dialog mit anderen auch ausser Dorn für mich funktioniert.

Bzgl. Handlung finde ich die aus Ludwigshafen häufig schwieriger, wollen immer ein grosses Fass aufmachen und scheitern heftig wie u.a. in Vom Himmel hoch, Leonessa und Maleficius [letzteren fand ich ganz schlimm].
 
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Das ist der Grund, warum ich Tatort gar nicht mehr schaue. Vor 5 Jahren gabs mal ne Zeit, jeden Sonntag Tatortzeit. Aber irgendwann werden die einfach zu dumm. Die können ja nicht jeden Sonntag nur die Perlen zeigen.
Und das mit dem Ulmen jetzt..

Klar, der Sohn sieht ihn jetzt als imaginären Freund auch. Oder der Polizist in der Höhle. Mit Erde am Gesicht, hat nur Gollum noch gefehlt. Oder auch geil die Sauna in der Fabrikhalle...
.

Und dieses ewige Genuschel. Einfach nur:fp: Mir macht es den Eindruck, dass sie einfach irgendwie ne verrückte Story machen müssen und dabei irgendwas klauen und es mit denen dann durchgeht (en muss).

Naja, was gelernt:)
 
Verena Altenberger macht Schluss - Überraschender Ausstieg bei "Polizeiruf 110" [n-tv.de]

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Sie trat in die riesigen Fußstapfen von Matthias Brandt - und steigt jetzt völlig überraschend nach nicht einmal vier Jahren wieder aus. Wie der Bayerische Rundfunk (BR) mitteilt, macht Verena Altenberger mit dem Münchner "Polizeiruf 110" Schluss. Im Herbst 2022 stehe die Schauspielerin demnach zum sechsten und letzten Mal als Kommissarin Elisabeth "Bessie" Eyckhoff für die ARD-Krimireihe vor der Kamera. Die 34-Jährige suche nach "neuen schauspielerischen Herausforderungen", heißt es in dem Statement.

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Die geplante Ausstrahlung ihres letzten Einsatzes ist das erste Halbjahr 2023, der Arbeitstitel des Filmes lautet bislang "Paranoia". Ein endgültiger Name des Films oder ein konkreter Sendetermin für ihren Abschied stehen noch nicht fest. Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin für Altenberger ist ebenfalls noch nicht im Gespräch.


Auch Lucas Gregorowicz ist raus - "Polizeiruf 110" verliert weiteren Schauspieler [n-tv.de]

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Lucas Gregorowicz verlässt die ARD-Krimireihe "Polizeiruf 110". Das sagte eine Sprecherin des zuständigen RBB am Montagabend in Berlin. Zuvor hatten "Der Tagesspiegel" und der Branchendienst dwdl.de berichtet. Gregorowicz verlasse den Brandenburger "Polizeiruf" auf eigenen Wunsch, so der Sender.

"Mit dem "Polizeiruf 110: Abgrund", der im Frühjahr 2022 gedreht wurde und Ende des Jahres ausgestrahlt wird, verabschiedet er sich aus der Filmreihe."

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Seit 2021 bildet seine Figur Adam Raczek ein Duo mit dem Ermittler Vincent Ross, gespielt von André Kaczmarczyk. Sie ermitteln für die deutsch-polnische Mordkommission im Grenzort Swiecko. Derzeit laufen die Dreharbeiten für den "Polizeiruf 110: Gott des Bankrotts". Hier ermittelt Ross (André Kaczmarczyk) zunächst solo weiter. Die Ausstrahlung ist für das erste Quartal 2023 im Ersten geplant.


Ach menno. :(
 
Das ging schnell:

Neue Hauptkommissarin in München - Johanna Wokalek steigt bei "Polizeiruf 110" ein [n-tv.de]

Nach dem überraschenden Abschied von Verena Altenberg findet der Bayrische Rundfunk rasch eine Nachfolgerin für die "Polizeiruf 110"-Ermittlerin: Johanna Wokalek spielt die neue Münchner Kriminalhauptkommissarin Cris Blohm. Für ihren ersten Fall steht sie schon vor der Kamera.

[...]

Wokalek hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in mehreren großen Rollen einen Namen gemacht, etwa als Hauptdarstellerin im Blockbuster "Die Päpstin" von Sönke Wortmann, im Schweiger-Film "Barfuss" und als Gudrun Ensslin in "Der Baader Meinhof Komplex" von Uli Edel. Auch im "Tatort" war die Schauspielerin schon mehrmals zu sehen.
 
"Tatort"-Kommissar haut drauf - "Leitmayr" prangert "Trübsinnskitsch" an [n-tv.de]

Einer der dienstältesten "Tatort"-Kommissare wendet sich gegen zwei von ihm beobachtete Trends bei dem populären ARD-Sonntagskrimi. Zwei Dinge gingen ihm "gewaltig auf die Nerven", sagte der Schauspieler Udo Wachtveitl, der seit 1991 im Münchner "Tatort" Franz Leitmayr spielt, der Zeitschrift "TV Digital".

"Da ist einmal der Hang zum Belehren, sozusagen der 'Tatort' als Volkserziehung qua Bildergeschichte. In diesen Filmen werden gesellschaftliche Themen nicht verhandelt, sondern es wird doziert - und die Charaktere sind ähnlich eng schematisiert wie beim Kasperletheater", so der 64-Jährige.

Darüber hinaus gebe es auch "Trübsinnskitsch". Was Wachtveitl damit meint? "Schlechte Laune als Qualitätsausweis, als Pose, gern bebildert mit entsättigten, dunklen Farben, der aber die Tiefe des klassischen Film Noir fehlt." Das Menschenbild sei "ebenso klischiert wie bei Rosamunde Pilcher - nur eben dunkel", findet der Schauspieler. "Trübsinn wird hier mit Tiefsinn verwechselt."

Der Münchner "Tatort" erlaubt sich an Weihnachten ein Experiment - "eine Hommage an Agatha Christie". Wachtveitl und sein Kollege, der Schauspieler Miroslav Nemec in der Rolle des Kommissars Ivo Batic, gehen als britische Ermittler auf Mörderjagd - im Jahr 1922.

Wachtveitl betont dazu: "Dass wir - Redaktion, Autor, Regie und Schauspieler - uns nach über 90 Episoden mal so einen Spaß erlauben, ist völlig in Ordnung. Man muss allerdings aufpassen, dass der 'Tatort' insgesamt seinen Markenkern nicht verwässert. Das ausgewogene Verhältnis zwischen berechtigter Zuschauererwartung nach einer guten Krimigeschichte und Überraschung muss gewahrt bleiben."


Das Experiment klingt ja schonmal gut. :)
 
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"Serientod" nicht eingeplant - Münchner "Tatort"-Duo denkt ans Aufhören [n-tv.de]

Das Münchner "Tatort"-Duo denkt über sein Ende nach. Noch gebe es keine konkreten Pläne, sagten die Schauspieler Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl in einem Doppelinterview der "Augsburger Allgemeinen". "Andererseits muss man auch sagen: Wir sind ja keine 30 mehr", sagte der 64-jährige Wachtveitl. "Und irgendwann taucht am Firmament die Frage auf, wie lange wir noch über Zäune springen wollen."

Der 68-jährige Nemec stimmt seinem Kollegen zu: "Der Udo hat recht: Ewig geht das nicht mehr." Mit einem Serientod als "Tatort"-Finale könne er aber wenig anfangen. "Wir sind ja zu zweit, da muss man auch überlegen: Soll einer sterben, beide oder sollen beide weiterleben? Also ich lebe lieber", betonte der Ivo-Batic-Darsteller.

"Bei uns wird es mal keinen melodramatischen Tod geben", sagte Wachtveitl. Das sei zwar Mode geworden, aber es passe nicht zu dem Duo. "Wir werden eine andere Lösung finden." Ein normaler Ruhestand soll es für die Kommissare Batic und Leitmayr aber nicht werden. "Also, einfach so in Pension gehen werden wir nicht." Batic und Leitmayr sind als fiktive Ermittler der ARD-Kriminalfilmreihe "Tatort" seit 1991 im Dienste des Bayerischen Rundfunks (BR).

Der nächste "Tatort" mit den Münchnern ist am Sonntag (12.3.) im Ersten zu sehen. Fußball-Star Joshua Kimmich ist darin in einer Mini-Rolle als Fitness-Trainer zu sehen. Den Drehtag mit Kimmich haben Nemec und Wachtveitl aber gar nicht erlebt. "Bei dem war ja der Kollege Kalli", sagt Wachtveitl. "Aber dem Vernehmen nach hat sich Joshua Kimmich sehr professionell angestellt und war sehr freundlich." Er "kennt sich halt aus mit dem 90-Minuten-Format".


Die beiden zu ersetzen wird sehr schwer werden, und ich werde sie vermissen. Haben nicht wenige der besten überhaupt abgeliefert.
 
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