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Manchmal landet man ganz oben in einer Liste... und ist nicht wirklich froh, dass ausgerechnet der eigene Name dort steht.
So dürfte es Steve Ballmer, CEO von Microsoft, momentan wohl ergehen. Das anerkannte Forbes-Magazin kührte ihn zum CEO, der es am meisten verdient hätte, gefeuert zu werden.
Als Gründe werden genannt, dass Ballmer es in 10 Jahren Amtszeit es nicht geschafft hat, das Unternehmen Microsoft an die schnelllebige Technik-Zeit anzupassen. Microsoft habe unter seiner Leitung nicht nur 50% an Marktwert verloren, man habe auch komplett die lukrativen Märkte der MP3-Player (Zune), Handys (Kin one und Kin two) Tablets und Smartphone OS (WP7/8) verschlafen. Zudem habe man mit seinen Entscheidungen auch Geld, Unternehmenswerte und Jobs anderer Firmen, zuletzt Nokia, riskiert.
Microsoft sei dank Ballmer das, was es vor 10 Jahren bereits war: eine Computer-Firma.
Sowohl Microsoft als auch Steve Ballmer dürften es aber relativ gelassen sehen. Microsoft schreibt weiterhin satte Milliarden-Gewinne und Ballmer steht in der Forbes-Liste der reichsten Menschen auf Platz 19.
Quelle: forbes.com
. Voll dämlich ey. MS soll weiter Windows machen und Office und gut ist
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