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BOOK Stephen King's Es

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kann dich da teilweise verstehen, vieles sehe ich aber nicht ganz so streng wie du. Outsider fand ich persönlich schon um einiges besser, auch wenn es sich zum Ende hin etwas zerfasert und das Finale schon fast antiklimaktisch war.

Das mit der fehlenden Überwachung der Rechner fand ich auch etwas kurios, andererseits agieren sie da seit Jahr und Tag mit Kindern und von denen geht einfach keine Gefahr aus. Daher hat man diese Maßnahme vermutlich einfach ignoriert.

Ich fand Luke als kluges Kind überaus glaubwürdig. Der war clever und hat es immer mal wieder gezeigt, aber er ist und bleibt halt ein Kind, d.h. dessen Erfahrungshorizont ist beschränkt und er überflügelt nicht alle maßlos.

Dass sich diese "Weltrettungs-"Argumentation mit dem heruntergekommen Institut beißt, ist ein interessanter Einwurf von dir. Imo beißt sich das aber auch nur bedingt. Maßgeblich, weil sie hier seit zig Jahren mit Kindern arbeiten, von denen einfach keine Gefahr ausgeht. Das ist vergleichbar mit Planet of the Apes, wo von den Tieren ja auch keine Gefahr ausgeht, bis plötzlich ein "hyperintelligenter" Primat dort auftaucht. Das Unterschätzen der Eingesperrten Kinder, in Kombination mit dem ereignislosen Trott, der sich in den Betrieb eingeschlichen hat, war dann einfach der Untergang des Instituts.

Ich kann nachvollziehen, weshalb du dich daran reibst, aber störend empfand ich einige Punkte nicht. Ist am Ende wohl wirklich Auslegungs- bzw. Geschmackssache.
 
Ja, das letzte vierstel von Outsider war leider nziemlicher Crap.

Wie gesagt, es war nett zu lesen, aber ich wär nie auf die Idee gekommen dass das ein Stephen King ist.

Hab mir jetzt mal "In einer kleinen Stadt" geholt... und anscheinend gleich mal in nem Review (das ich nicht mal bewusst gelesen hab sondern beim scrollen gesehen hab) gespoilert worden. :D
 
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