Solche Erklärungen stoßen aber auf taube Ohren wenn man ein GHz-Fetischist ist.
Wenn ich dran denke welchen Aufwand ich betreiben müsste um meinen Desktop-PC hier geräuschlos zu bekommen, und was das kostet, dann habe ich schon keine Lust mehr drauf. Solche Dinge kosten eben eine Stange Geld, die Ingenieursleistung will ja auch bezahlt werden.
Wenn ich ein Arbeitstier für die Arbeit brauche, dann schaue ich mir nach einer günstigen leistungsstarken Maschine um. Wenn ich allerdings das Teil zu Hause verwende, ich für alle Kosten aufkommen muss und ich jede Unzulänglichkeit (Geräusche, Verbrauch,...) sogar beim abendlichen Entspannen ertragen muss, dann achte ich nichtmehr auf GHz und GB, sondern auf eine angenehme Benutzung.
Dieses Argument wird man aber nicht in die Leute reinprügeln können die sich so eine brüllende Maschine unter den Schreibtisch stellen bei der man 200€ spart. Dass das Geld in 3 Jahren durch den Stromverbrauch wieder bezahlt ist interessiert dann nichtmehr
Schließlich hatte man weniger ausgegeben. Ein hoch auf die "Geiz ist geil" Mentalität
PS: Ich war bis zu einem Alter von ca. 18 auch so ein GHz-Jäger, eben in meinem bezahlbaren Rahmen. Dann bin ich ein Toshiba-Notebook von meiner Mutter bekommen das teuer war, aber keine Spieleleistung hatte (Onboardgrafik). Erst beim Gebrauch habe ich dann gemerkt wie wertvoll ein guter Akku, eine stabile Tastatur, ein gutes Touchpad, ein guter Bildschirm und all das andere ist was sich nicht in GHz und GB messen lässt. Da bin ich elektronisch erwachsen geworden
