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KT Sawbones Skyrim Dead is Dead Tagebuch! (Time to say goodbye....)

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Tag 10 (2)


Ich wachte mit starken Kopfschmerzen auf. Verwirrt bemerkte ich das ich nicht mehr in meinem Bett lag. Ich richtete mich auf und sah die ersten Sekunden nur Verschwommen. Als ich wieder klar sah bemerkte ich das ich in einer Hütte bin. Mein Blick wanderte auf drei gefesselte Personen als ich mich ihnen nähern wollte ertönte eine Stimme. „Ihr seid Wach....gut!“ sofort drehte ich mich um. Mein Kopf tat noch weh und ich musste meinen Stand korrigieren um nicht hinzufallen. Ich sah eine Frau in der Kleidung der Dunklen Bruderschaft welche auf einem Regal saß. „Was?“ stammelte ich. „Wo bin ich?“ sie wippte mit ihrem Bein in der Luft. „Ihr seit im Trockenen und im Warmen und am Leben. Das ist mehr als man von der alten Grelod sagen kann nicht wahr?“ Ich lächelte. „Das war das beste für die Kinder.“ sagte ich. „Ja. Die Kinder habt ihr definitiv gerettet.“ Ich wandte mich von ihr ab „Okay. Ich mache es kurz.“ reif sie mir zu. „Ihr habt unseren Auftrag genommen und schuldet uns ein Leben. Auf einer der Drei Personen ist ein Kontrakt aufgestellt worden. Doch für Wen? Ihr werdet diese Hütte nur verlassen wenn Sithis ein Leben erhalten hat.“ Ich schaute die Frau an. Ich zückte die Zettel der Bruderschaft und warf sie ihr in den Schoß. „Ach verdammt!“ reif sie. „Ihr seit einer unserer Opfer.“ ich nickte. „Wie konntet ihr überleben? Wir haben zwei Khajiit aus geschickt und sie kamen nicht wieder. Das kann nicht jeder von sich behaupten. Ich selbst habe diese Briefe geschrieben.“ Sofort versetzt ich mich in einen Blutrausch. Ich packte das Weib an ihrem Bein und riss sie vom Regal. Am Boden aufgeschlagen schrie sie „Was zum...?!“ sie Zückte ihren Dolch.


So einen Dolch habe ich noch nie gesehen. Sie Stach mir damit in den Arm. Ich holte aus und Schleuderte sie mit ganzer Kraft mit dem Kopf gegen das Regal auf dem sie vorher Saß, so als wäre sie mein Schwert. Als das Regal zerbrach wurde Astrid bewusstlos. Beim Krach zuckten alle drei gefangenen zusammen. „Gott nein es fängt an!“ rief der Mann. „Ich bin bereit.“ flüsterte der Khajiit. Diese Hure war der Grund all meiner Probleme. Sie drohte mir und will meinen Tot. In Orsinium gibt es die Tradition dass jeder Mordversuch eine Herausforderung ist. Wer jemanden töten will zettelt einen Privatkrieg an. Und er ist erst mit dem Tot zu ende. Ich rammte mein Zweihandschwerter mit dem Griff voraus in den morschen Holzboden so das die Klinge schräg auf mich zeigte. Ich packte die bewusstlose Astrid und stellte mich vor der Klinge. Als ich sie hoch hob erwachte sie und erblickte die Klinge unter ihr. Sofort fing sie an um sich zu treten und zu weinen. Der Khajiit lauschte. „Die Frau die uns gefesselt hat hat ein Problem. Gut so! “. Immer wenn Astrid mir ins Gesicht trat wurde ich wütender und kräftiger. „Lasst mich leben! Ich gebe euch alles was ihr wollt!“ rief sie. „Was hast du zu bieten?“ sie knöpfte ihr Oberteil auf. „So...so einiges für einen Ork!“. Ich sah sie an und legte sie dann auf den Boden. Ich packte ihre Beine, das Schwert befand sich hinter mir. Ich Zog sie näher zu mir. „Gut! Wir sind uns also einig!“ rief sie mit tränen in den Augen während sie ihre Brüste auspackte. Ich ließ ihr rechtes Bein los und stellte mich hinter das Schwert so das zwischen mir und ihr mein Schwert stand. Ich nahm es in der Hand um ihr zu suggerieren das ich es weg stecken wolle. Ich nahm es in der Hand, drehte es und rammte es mit der Klinge voraus wieder in den Boden. Ich Packte ihr Bein und schaute sie an. Sie war verwirrt. Mit ihren Beinen in jeder Hand und dem Schwert zwischen ihr und mir sprang ich mit voller Wucht zurück so das mein Schwert sie aufspaltete. Ihr Geschrei war unerträglich. Ihre Beiden Körperhälften waren nun in jeder meiner Hände. Ihre rechte Hälfte ließ ich fallen und fing mit der Linken Hand etwas Blut auf. Ich legte meinen Kopf nach hinten übergoss es mit dem Blut der Frau. Dies war der Beginn einer „Khaz-Yal“. Khaz war ein großer Orkfürst der einen Großteil des heutigen Orsinium-Territoriums eroberte um Rache an einen anderen Fürsten zu nehmen. (Unter dem Befehl Gortwogs versteht sich) Er ist der Schutzpatron der Kriege aus Rache und generelle Racheakte. Als Khaz-Yal beschreibt man einen Racheakt gegen eine Gruppierung. Man trägt das Blut des ersten Opfers so lange bis alle anderen der Gruppierung gefallen sind. Als ich das Blut schmeckte fing mein Blutrausch an abzuschwächen.


Ich nahm den Dolch Astrids und Schnitt den gefangenen die Fesseln durch. Der Khajiit zog sich als erstes die Kapuze hinunter. „Oh verdammt.“ murmelte er beim Anblick von Astrid. Die anderen beiden gefangenen ließen sich nichts anmerken. Der Nord unterbrach die Stille. „Wa...was ist gerade passiert.“ die Nordfrau seufzte. „Wir wurden von dieser Hure gefangen genommen. Der Ork hier sollte eine Person töten. Und das tat er auch.“ Der Khajiit nahm von einer Hälfte Astrids den Schlüssel für die Haustür. „Ich Schlage vor wir vergessen was hier passiert ist und gehen getrennter Wege.“Die beiden Nords verließen die Hütte. Ich hielt den Khajiit auf. „Wartet. Ich bin noch nicht Fertig mit der Bruderschaft.“ der Kahjiit strich sich durch sein Gesicht. „Sprecht mit einer Wache.“ sagte er bevor er die Hütte verließ. Ich sah mich in der Hütte um und sah die beiden Hälften Astrids. Ich durchsuchte sie nach Anhaltspunkten. Leider fand ich nichts bis auf den Dolch. Dieser Dolch hatte Ähnlichkeiten mit einem daedrischen Dolch. Sah jedoch etwas anders aus. Ich steckte ihn ein als eine Art...Trophäe. Als ich die Hütte verließ sah ich mich im mitten eines Sumpfgebietes wieder. Ich nahm meine Karte und versuchte herauszufinden wo ich mich befand. Als ich mich umdrehte ragte hinter der Hütte eine gewaltige Stadt auf einer Klippe. Auf meiner Karte gab es nur eine Stadt die das sein könnte: Einsamkeit. Ich stapfte durch den schlammigen Untergrund in Richtung Stadt. Als ich den Fluss überquerte und wieder festen Boden unter den Füßen hatte hörte ich Kampfgetümmel. Als ich dem Lärm folgte sah ich einen Händler der gegen drei Frostbissspinnen kämpfte. Als ich sah das er bereits gewonnen hat ging ich weiter in Richtung Stadt. Auf der Straße sah ich dann eine Wache und Sprach sie an. „Was wollt ihr?“ fragte die Wache. „Ich habe die Anführerin der Dunklen Bruderschaft getötet.“ Er schaute mich verdutzt an. „Was? Meint ihr das ernst?“ ich zeigte ihm den Dolch von Astrid in der Hoffnung die Klinge wäre bekannt. „Bei den Göttern!“ sagte die Wache. „Ihr meint das Ernst! Die Klinge der Wehklage. Geht am besten nach Drachenbrügge! Sprecht mit Kommandant Maro vom Penitus Oculatus. Der wird euch weiterhelfen.“ Er markierte mir Drachenbrügge auf der Karte und ich machte mich auf den Weg. Einige Minuten Später wurde ich von hinten angesprochen. „Ich habe nach euch gesucht.“ reif mir ein Nord zu „Ich soll euch etwas liefern aber nur euch persönlich. Lasst mal sehen....eine Notiz vom Waisenhaus von Rifton. Das wars dann.“ Der Kurier ging fort und ich laß die Notiz. Es war eine Werbung. Dort stand das man, wenn man es sich leisten konnte und genug Platz hatte ein Kind adoptieren könne. Und das man so das Leben dieses Kindes verbessern kann. Die Notiz steckte ich ein und ging weiter.


In Drachenbrügge angekommen sah ich mich erst mal um. Es gab nur eine Handvoll Gebäude. Das größte davon trug das kaiserliche Wappen. Dort trat ich ein in der Hoffnung es wäre der Penitus Oculatus. Als ich eintrat beugte sich Maro vor einer Karte und flüsterte „Der Kaiser kommt bald und wir schaffen es nicht seine Sicherheit zu gewährleisten?!“ „Es war nur eine alte Frau im Waisenhaus!“ erwiderte ein anderer Agent. „Getötet von der Bruderschaft! Und wir sind nicht in der Lage auch nur einen von Ihnen zu fangen geschweige denn zu töten!“ Ich unterbrach das Gespräch in dem ich die Klinge des Wehklagens auf den Tisch donnerte. Maro schaute mit großen augen auf den Dolch und riss ihn sofort an sich. Er fing an zu lachen. „Gott ja!“ schrie er „Sagt mir wo ihr diesen verdammichten Dolch her habt!“ ich verschränkte meine Arme. „Von der Leiche der Anführerin der Bruderschaft.“ Maro klopfte mir auf die Schulter. „Ihr habt es geschafft nicht nur einen Attentäter der Bruderschaft zu töten sondern direkt ihre Anführerin! Was kann ich für euch tun mein Freund?“ „Ich will mehr!“ Maro schaute fragend. „Mehr tote Attentäter?“ ich nickte. „Gebt mir eure Karte.“ Maro markierte einen Ort in der nähe von Falkenring ein. „Dort gibt es an einem See eine Tür. Öffnet ihr sie wird sie euch fragen „Was ist die Musik des Lebens?“ antwortet „Stille mein Bruder“ und ihr könnt eintreten. Wir schickten dutzende Soldaten und versagten. Wenn ihr das Schafft bekommt ihr das unfassbar hohe Kopfgeld!“ Ich nickte und machte mich sofort auf den Weg nach Falkenring. Am Abend machte ich mir ein Lager auf und schlief. Morgen würde ich die Bruderschaft auslöschen oder beim Versuch umkommen.

[Schwierigkeitsgrad auf Experte gestellt]
 
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Maro markierte einen Ort in der nähe von Falkenring ein. „Dort gibt es an einem See eine Tür. Öffnet ihr sie wird sie euch fragen „Was ist die Musik des Lebens?“ antwortet „Stille mein Bruder“ und ihr könnt eintreten. Wir schickten dutzende Soldaten und versagten. Wenn ihr das Schafft bekommt ihr das unfassbar hohe Kopfgeld!“ Ich nickte und machte mich sofort auf den Weg nach Falkenring. Am Abend machte ich mir ein Lager auf und schlief. Morgen würde ich die Bruderschaft auslöschen oder beim Versuch umkommen.

[Schwierigkeitsgrad auf Experte gestellt]

Ok. Thread kann zu. :D
 
Mach ma Bilder von deiner aktuellen Statistik
pics or it didn't happened!
Jo. Mach ich morgen. Muss aber wieder abfotografieren. Versuche es so leserlich wie möglich zu schießen.

Warte mal ab, bis er das erste Mal Durchfall vom vielen Blumen essen hat, das wird so schlimm, da löscht sich gleich Skyrim von der Box... :D
Alchemie hat bei den Orsimern eine Lange Tradition :deal: Und man macht keine Witze über Orks und Verdauung :klopf: Ich sage nur Boethia und Trinimac.

@Dr Shakal es ist eine IPad Kamera! Auch bei mir gibt's technischen Fortschritt. :grins:
 
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