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MOVIE Samurai Jack (Realfilm von Tarsem Singh?)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

MiXeR

Anführer der Glücksbärchis
Moderator
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Samurai Jack: J.J. Abrams produziert Animations-Adaption

Bereits vor Jahren hat New Line Cinema die Rechte an Genndy Tartakovskys Animationsserie "Samurai Jack" erworben. Weder ein Live-Action noch ein Animationsfilm schaffte es jedoch anschließend in die Produktionsphase. Das Projekt soll nun J.J. Abrams ("Lost", "Cloverfield") in die Arme gefallen sein, der mit seiner Firma Bad Robot und Produzentenpartner Bryan Burk ("Fringe - Grenzfälle des FBI", "Cloverfield") den "Samurai Jack" auf die Leinwand bringen möchte. Dabei soll Abrams einen Adaption planen, die traditionelle 2D-Animation mit 3D mischen wird.

"Samurai Jack" war von 2001 bis 2004 in den USA auf Cartoon Network zu sehen, in Deutschland hat sie der Sender 2007 ausgestrahlt. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Japan und dreht sich um den Titel gebenden Samurai Jack. Dieser sinnt auf Rache, da das Reich seines Vaters von dem Dämon Aku zerstört wurde. Doch Jack verliert den Kampf gegen den Dämon und wird von ihm in die ferne Zukunft verbannt. Auch dort herrscht Aku und Jack möchte die futuristische Welt von ihm befreien.
Quelle

:dhoch:

Bin erst vor kurzem auf die Zeichentrickserie aufmerksam geworden und habe nach nur wenigen Folgen gedacht: "Das wäre etwas fürs Kino!". Derart cineastisch, unterhaltsam und actionreich sind nämlich nur wenige Genrevertreter.

Hätte mich zwar mehr über eine Realverfilmung gefreut, aber ein Animationsfilm ist schonmal nicht schlecht. :D Dass J.J. Abrams die Produktion übernimmt ist jedoch das beste an der News. Bis jetzt haben mir nämlich alle seiner Filme/Serien sehr gut gefallen.

Hoffentlich wird was draus. :)
 
Abrams ist einfach spitze. In welchen genres der sich überall rumtreibt und wie er das alles macht, erstklassig. Seine ganzen produktionen bis jetzt fand ich einfach nur gut. Man merkt auch irgendwie das er sich immer sachen nimmt wo er auch wirklich spaß dran und bock drauf hat.
 
:lol:

Naja du musst wissen, ich guck nich so gerne Serien. Lost halt ich einfach nich aus, geht nicht, is mir zu blöd. Und Fringe fand ich schon direkt mit der ersten Folge einfach nur Kacke :D
Star Trek war überflüssig, genauso wie M: I 3....so :D

Mach dein anderes Ava wieder rein
 
Mein alter säh mit weinachtsmütze sicher spitze aus aber im moment ist picard angesagt :D

Objektiv gesehen sind lost und fringe aber trotzdem erstklassige serien. Mit fringe konnte ich auf anhieb auch nicht sooo viel anfangen aber das lag mehr an der thematik, die inszenierung und die figuren, das war wieder alles spitze in szene gesetzt.

Aber wer bin ich schon, ich kenn glaub ich auch nur einen clint eastwood film und den fand ich soweit ich mich erinnern kann nichtmal gut :lol:
 
The perfect Dark schrieb:
:D

Was hat der Abrams denn bisher Gutes vollbracht? Mir fällt nix ein

Da alles Geschmacksache ist, müssen dir seine Werke natürlich nicht gefallen, aber, mal abgesehen von der eigenen Meinung, hat der Mann durchweg grandiose Serien und Filme gemacht. Egal ob er nur Produziert, Regie geführt hat oder das Drehbuch schreiben durfte, (fast) alles wurde zu Gold. :D

Meiner Meinung nach, zurecht! Mit Lost, Fringe und Alias hat er hervorragende Serien geschaffen, die in Bezug auf Charaktere und Handlung weitaus mehr Tiefe besitzen, als die meisten anderen TV-Produktionen.

Seine Filme (MI:3, Cloverfield, Star Trek oder auch ältere Projekte wie Joy Ride und Armageddon, wo er das Drehbuch verfasst hat) wissen ebenfalls zu überzeugen.

Was mich an seinen Serien/Filmen aber am meisten beeindruckt, ist seine Detailverliebtheit. Er beachtet beispielsweise physikalische Gesetze (sogar bei Sci-Fi wie Star Trek) oder lässt Wunden mit und mit abheilen. Wer in der ersten Episode von Lost aufs Gesicht gefallen ist, hat an dieser Stelle von nun an eine Narbe. Sind zwar nur Kleinigkeiten, aber solche Sachen machen seine Filme einfach sehr glaubwürdig, was mir persönlich extrem gut gefällt, da in Hollywood leider viel zu wenig auf solche Details geachtet wird.

Wie gesagt, ist alles eine Frage des eigenen Geschmacks, aber verstehen tut Abrams sein Handwerk auf jeden Fall. :dhoch:
 
Stellt euch mal vor, Abrams und die Wachowski-Brüder tun sich zusammen...

Samurai-Ninja-Assassin Jack... das geht runter wie Öl.
 
MiXeR schrieb:
The perfect Dark schrieb:
:D

Was hat der Abrams denn bisher Gutes vollbracht? Mir fällt nix ein

Da alles Geschmacksache ist, müssen dir seine Werke natürlich nicht gefallen, aber, mal abgesehen von der eigenen Meinung, hat der Mann durchweg grandiose Serien und Filme gemacht. Egal ob er nur Produziert, Regie geführt hat oder das Drehbuch schreiben durfte, (fast) alles wurde zu Gold. :D

Meiner Meinung nach, zurecht! Mit Lost, Fringe und Alias hat er hervorragende Serien geschaffen, die in Bezug auf Charaktere und Handlung weitaus mehr Tiefe besitzen, als die meisten anderen TV-Produktionen.

Seine Filme (MI:3, Cloverfield, Star Trek oder auch ältere Projekte wie Joy Ride und Armageddon, wo er das Drehbuch verfasst hat) wissen ebenfalls zu überzeugen.

Was mich an seinen Serien/Filmen aber am meisten beeindruckt, ist seine Detailverliebtheit. Er beachtet beispielsweise physikalische Gesetze (sogar bei Sci-Fi wie Star Trek) oder lässt Wunden mit und mit abheilen. Wer in der ersten Episode von Lost aufs Gesicht gefallen ist, hat an dieser Stelle von nun an eine Narbe. Sind zwar nur Kleinigkeiten, aber solche Sachen machen seine Filme einfach sehr glaubwürdig, was mir persönlich extrem gut gefällt, da in Hollywood leider viel zu wenig auf solche Details geachtet wird.

Wie gesagt, ist alles eine Frage des eigenen Geschmacks, aber verstehen tut Abrams sein Handwerk auf jeden Fall. :dhoch:

Ich sag ja, is nur meine Meinung. Ich kann seine Arbeit irgendwie nich schätzen, aber ich kenne wirklich viele (nich nur hier im Forum), die voll auf seine Art abfahren ;)

Evin schrieb:
Stellt euch mal vor, Abrams und die Wachowski-Brüder tun sich zusammen...

Samurai-Ninja-Assassin Jack... das geht runter wie Öl.

:lol: :schreck:
 
J.J. Abrams ist mittlerweile wieder vom Tisch, dafür steht Tarsem Singh nun in den Startlöchern und möchte Samurai Jack verfilmen:

Mit "Krieg der Götter 3D" momentan im Kino, seine Schneewittchen-Verfilmung "Mirror, Mirror" gerade erst in Produktion, da plant Regisseur Tarsem Singh schon sein nächstes großes Projekt. In einem Interview zeigt er sich begeistert von der Idee, als nächstes eine Realfilm-Version von Gennady Tartakovskis Cartoonserie "Samurai Jack" auf die große Leinwand bringen zu wollen.

Tarsem Singhs 3D-Spektakel "Krieg der Götter 3D" steht momentan an der US-Chartspitze und spielte am Startwochenende bisher weltweit umgerechnet 68 Millionen US-Dollar ein. Damit legt "Krieg der Götter 3D" den dritterfolgreichsten Start eines "Rated-R-Films" (FSK 17) in den USA hin, nach "Hangover 2" und "Paranormal Activity 3". Grund genug für Regisseur Tarsem Singh, sich nach neuen großen Projekten umzusehen. So sprach er kürzlich in einem Interview seine Begeisterung für die Animationsserie "Samurai Jack" aus und bekundete gleichzeitig großes Interesse an einer Real-Verfilmung.

"Samurai Jack" war von 2001 bis 2004 in den USA auf Cartoon Network in drei Staffeln zu sehen, in Deutschland hat sie der Sender 2007 ausgestrahlt. Die Geschichte spielt im mittelalterlichen Japan und dreht sich um den Titel gebenden Samurai Jack. Dieser sinnt auf Rache, da das Reich seines Vaters von dem Dämon Aku zerstört wurde. Doch Jack verliert den Kampf gegen den Dämon und wird von ihm in die ferne Zukunft verbannt. Auch dort herrscht Aku und Jack möchte die futuristische Welt von ihm befreien. Der für "Samurai Jack" verantwortliche Genndy Tartakovsky heimste mit seiner Serie in den USA vier Emmys ein und wurde aufgrund seiner Leistung im Bereich Design Work und Action Direction von George Lucas seiner Zeit mit der Arbeit an "Star Wars: Clone Wars" betraut.

Ob das Projekt letztlich umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Bereits vor Jahren hat New Line Cinema die Rechte an "Samurai Jack" erworben. Im Jahr 2000 plante New Line Cinema eine Real-Verfilmung mit Regisseur Brett Ratner ("Running Scared", "Aushilfsgangster"). 2009 plante J.J. Abrams ("Lost","Cloverfield") eine Adaption, die die traditionelle 2D-Animation mit modernen 3D-Effekten mischen sollte. Doch weder ein Real- noch ein Animationsfilm schaffte es anschließend in die Produktionsphase.
Quelle: Filmstarts
 
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