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MULTI Red Dead Redemption

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zerfikka schrieb:
Ihr alten Nörgler habt einfach keine Ahnung, geht eurer SchlauchWake zocken und sucht nicht ständig das Haar in der Suppe. Da ist ja langsam nicht mehr auszuhalten. :roll:

Sorry, dass ich nach Lena schon wieder nörgeln muss. ;)

Es sei mir aber gestattet, einige Punkte anzusprechen, die wir alle sonst bei jedem anderen Spiel kritisieren würden. Die Story eines Spiels ist (mir) wichtig. Wenn ein Spiel wie RDR im Prinzip eine so gewaltige Vorlage für eine richtig gute Story bietet, daraus aber anscheinend so wenig gemacht wird, dann muss man das nicht verstehen, oder?

Ja, es ist Open World. Ja, die Landschaft strotzt vor Details. Aber IMO schwächelt das eigentliche Spielgeschehen, teilweise sogar deutlich. Was nutzen mir die besten Charaktere, wenn sie keinen Bezug zu meinen Erlebnissen in der Welt haben?

Wenn hier keine Kritik am besten Spiel aller Zeiten erwünscht ist, dann schreib ich halt nichts mehr dazu. Als Landschaftssimulation und Minispiel-Sammlung mag das Extraklasse sein. Als Spiel... na ja.

Und ja, ich bin locker! :p
 
Zerfikka schrieb:
Ihr alten Nörgler habt einfach keine Ahnung, geht eurer SchlauchWake zocken und sucht nicht ständig das Haar in der Suppe. Da ist ja langsam nicht mehr auszuhalten. :roll:

Was hat das denn mit Wake zu tun :?

Ich sehe das ähnlich wie Trayal und habe es nach ein paar Mexiko Missionen auch erstmal zur Seite gelegt.
 
Das ist mir aber auch aufgefallen . Ich bin jezt in Mexico angekommen , und zur eigentlichen Story gehörten bis jezt blos die Anfangssequenz und die Lezte mission aus New Austin .
Der rest war belanglos für die Story . Wobei ich die Missionen von Bonnie trotzdem richtig gut fand . Eine schöne auflockerung zu den restlichen Missionen , die fast alle nach dem selben schema ablaufen . Reite zu Punkt X und erschiesse alles was rumrennt . Wahlweise noch mit einer anschliessenden Flucht , auf der man dann auch alles erschiessen muß was sich bewegt .

Aber trotzdem gefällt mir RDR um längen besser als GTA4 .
Vor allem gefällt mir aber das drumrum , die Missionen habe ich eigentlich nur gemacht um ins neue Gebiet zu kommen und das wieder zu erkunden :D
 
Ich fand und finde das Spiel echt super. Aber die Story ist schon mehr als flach und die meisten Charaktere haben viel zu wenig Screentime und wirken geradezu belanglos.

Selbst die bösen Buben... von denen man im Spiel so gut wie nichts sieht. :kaffee:

Recht unspektakulär und emotionslos alles.

Ausser John. Den find ich als Charakter echt super.
 
Spielt ihr das gleiche Spiel? Dauernd mit der Story meckern, dabei aber vergessen, dass man nach Mexico nur kommt, wenn man

die ganzen Missionen mit der Minigun-Beschaffung machen. Fort Mercer etc.

Klingelts? Das hat doch alles mit der Hauptstory zu tun.
 
spielt es komplett durch und entweder findet ihr es dann gut oder halt kacke. aber ohne das gesamtbild sollte man sich mit einem urteil zurück halten.

ich fand den mexikostrang auch mit am wenigsten interessant, aber wer ein wenig aufpasst sollte bemerkt haben jede mission die er im spiel erledigt entweder damit zu tun hat etwas über der aufenthaltsort zu erfahren wo die leute sind die er erledigen soll, oder aber erledigt für leute missionen damit er von denen bei seiner mission unterstützt wird. man kann darüber streiten wie tiefgreifend das ist, aber zu behaupten was man tut hat nichts mit der hauptstory zu tun ist schlichtweg falsch :deal:
 
Von der Story ist das Spiel bislang schlecht. Da muss es am Ende der Story schon richtig krachen, damit sich meine Meinung ändert. Das schlimme ist auch, dass es nur 57 (?) Missionen sind. GTA IV hatte über 90 und eine geniale Story erzählt. Davon fehlt bislang bei RDR so gut wie alles.
 
tastepolice schrieb:
spielt es komplett durch und entweder findet ihr es dann gut oder halt kacke. aber ohne das gesammtbild sollte man sich mit einem urteil zurück halten.

ich fand den mexikostrang auch mit am wenigsten interessant, aber wer ein wenig aufpasst sollte bemerkt haben jede mission die er im spiel erledigt entweder damit zu tun hat etwas über der aufenthaltsort zu erfahren wo die leute sind die er erledigen soll, oder aber erledigt für leute missionen damit er von denen bei seiner mission unterstützt wird. man kann darüber streiten wie tiefgreifend das ist, aber zu behaupten was man tut hat nichts mit der hauptstory zu tun ist schlichtweg falsch :deal:


Das Problem ist doch eher, welche Motivation das Spiel mir bietet, damit ich es durchspiele.

Bei den meisten Nicht-R*-Games müssen gewisse Dinge einfach stimmen, damit sie motivieren und begeistern.
 
Tja, so gehen die Meinungen auseinander, geniale Story in GTA ?
Die Story war doch ähnlich, er traf auch zig Idioten denen er helfen musste. Und ich find in RDR die Missionen um einiges abwechslungsreicher als in GTA IV.
Und der Umfang ist in etwa gleich, GTA hatte keine Zufallsevents und auch nicht so viele Nebenmissionen.
 
die missionen bieten alles was das spiel ausmacht, durch eine für den einen mehr und den anderen weniger gelungene story. wenn dir das jagen, reiten, kämpfen, welt entdecken, die minigames usw keinen spass macht und für dich genug motivation bieten weiter zu spielen wird es nicht das richtige game für dich sein. aber dann solltest du auch nicht über die story urteilen die dir ja grössten teils unbekannt ist.
 
Als ob die Story bei einem GTA jemals wirklich gut war.

Ich hab bisher kein einziges GTA durchgespielt weil die Hauptstory einfach belanglos ist.
Ich hab halt gezwungenermaßen n paar Missionen gemacht, damit ich alle Gebiete habe. Bei RDR wirds glaub ich nicht anders enden.
Da vergnüg ich mich lieber mit Nebenaktivitäten.
 
Liest sich eher, als ob du der Story im Vorfeld schon keine Chance gibst. Da kann RDR dann auch nichts für. Fakt ist, ein Storyverlauf mehr oder minder ausgeprägt defintiv vorhanden.
 
tastepolice schrieb:
die missionen bieten alles was das spiel ausmacht, durch eine für den einen mehr und den anderen weniger gelungene story. wenn dir das jagen, reiten, kämpfen, welt entdecken, die minigames usw keinen spass macht und für dich genug motivation bieten weiter zu spielen wird es nicht das richtige game für dich sein. aber dann solltest du auch nicht über die story urteilen die dir ja grössten teils unbekannt ist.

Ich kritisiere die Story doch garnicht. Ich kritisiere nur, dass mir die Story nach gut 10 Stunden (!) Spielzeit noch nicht bekannt ist. :ugly:

Sollte ich innerhalb der ersten 10 Stunden alles verpasst haben, was die Story ausmacht, dann entschuldige ich mich natürlich für meinen Fehler.
 
Ich verwende diesen Ausdruck jetzt das erste Mal in meiner langjährigen Forenaktivität: WTF?!?

Die Story ist schwach? Ich finde die Story ist eine richtig gute dreckige Westerngeschichte. Dass man sie mal aus den Augen verliert, liegt, wie bei GTA auch daran, dass so ein Open World Game so viele Möglichkeiten bietet, die man abseits der Hauptgeschichte zur Beschäftigung findet. Natürlich läuft es in den meisten Missionen darauf hinaus, irgendetwas für irgendeinen Spinner zu tun. Aber ich habe den Faden der Story bisher noch nicht verloren, ich weiß worum es geht, denn in den Dialogen wird viel darüber gesprochen. Das macht für mich den ganzen Reiz und Charme von RDR (Genau so wie bei GTA) aus. Nicht nur, dass ich eine fast grenzenlose Freiheit verspüre, wenn ich auf mein Pferd steige, sondern Teil der Geschichten der einzelnen Personen werde, deren Mist ich erledigen muss; eben Teil einer so brutalen Welt. Man hangelt sich von Kleinvieh zu Kleinvieh und irgendwann spielt alles im Großen und Ganzen zusammen. So empfinde ich das zumindest und bin deshalb weitab davon zu sagen, die Story wäre schlecht. :staun:

Und dass die Auftraggeber gesichtslose Niemande sind, kann ich so auch nicht unterschreiben. West Dickens... Mann der "Wissenschaft", eigentlich Betrüger, Feigling, der mich benutzt, um sein Wunderelixier an den Mann zu bringen und mich laufend in Schwierigkeiten bringt. Sympathisch? Irgendwie schon, aber auch wichtig, denn er kennt die Leute, die mir zu meinem eigentlichen Zeil verhelfen. Seth... Kaum ein anderer Charakter bringt das Thema Nekrophilie mal so rüber, wie dieser Gollum-verschnitt. Ständig auf der Suche nach seinem Schatz, wird er enttäuscht und in die harte Realität zurückgeholt und will mich dann unterstützen. Irish... Ständig besoffener Typ, der mir später zu einer wichtigen Waffe verhilft. Der Marshall? Ein Mann des Gesetzes, der einem die Moral und Mentalität des Westens näher bringt und zeigt wie es läuft. etc etc.
Und alles wird gespickt mit Satire und Witz. Das ist für mich nicht farblos...

85!*
 
Also laut statistik hab ich 30% der Story gesehen und die war bisher total belanglos .
Eine Story sollte das verlangen wecken das man wissen möchte wie es weiter geht , aber das fehlt RDR komplett .

Und bis auf Bonnie die eher als einführung dient haben die Missionen schon etwas mit der Story zu tun , das ist rchtig . Aber das ganze wird immer arg getreckt , da man immer erst etliche gefälligkeiten erledigen muß um dann zu den 1-2 Missionen zu kommen die wirklich was mit der Story zu tun haben .


Versteht mich nicht falsch , ich finde das spiel bis jezt toll , sonst hätte ich nicht auch schon 11std damit verbracht . Aber die Story ist IMO nicht wirklich gut .
 
Frystil schrieb:
Liest sich eher, als ob du der Story im Vorfeld schon keine Chance gibst. Da kann RDR dann auch nichts für. Fakt ist, ein Storyverlauf mehr oder minder ausgeprägt defintiv vorhanden.

Ne...aber bisher hat die Story mir nichts geboten und irgendwann hab ich halt dann einfach kein Bock mehr drauf.
 
ich kann mich MadX nur anschließen und hinzufügen: wer nach 10 std vergessen hat, dass er die leute der bande jagt, weil bundesagenten der regierung die eigene familie entführt haben... mal ehrlich: wenn ihr story wollt, dann solltet ihr euch die zwischensequenzen anhsehe und vielleicht sogar zuhören.
die story ähnelt vielem, was ich bei gta gespielt habe (was nicht viel ist, zugegeben), ist aber ernster (auch wenn der humor nicht zu kurz kommt) und es gibt einige sehr interessante leute (zu den bereits genannten möchte ich noch landon ricketts hinzufügen). ist schon interessant, wie meinungen auseinander gehen können, denn ich fand die story sehr stark...
 
BitByter schrieb:
ich kann mich MadX nur anschließen und hinzufügen: wer nach 10 std vergessen hat, dass er die leute der bande jagt, weil bundesagenten der regierung die eigene familie entführt haben... mal ehrlich: wenn ihr story wollt, dann solltet ihr euch die zwischensequenzen anhsehe und vielleicht sogar zuhören.
die story ähnelt vielem, was ich bei gta gespielt habe (was nicht viel ist, zugegeben), ist aber ernster (auch wenn der humor nicht zu kurz kommt) und es gibt einige sehr interessante leute (zu den bereits genannten möchte ich noch landon ricketts hinzufügen). ist schon interessant, wie meinungen auseinander gehen können, denn ich fand die story sehr stark...

Ernsthafte Story ? Wenn ich mir Typen wie den

Leichengräber und den Besoffenen Waffenheler

Ansehe kann von ernsthaft keine rede sein . Das ist auch so ein problem für mich bei dem Spiel . Ein paar Auftraggeber sind ernsthafte zeitgenossen und dann kommen wieder absolut unrealistische freaks . Da wussten die entwickler wohl selber nicht was sie wollen .
 
hyperman schrieb:
Frystil schrieb:
Warum ist eigentlich John hinter Bill nochmal her? Die waren in der gleichen Gang und dann? Hab die Einleitung vom Intro leider wieder vergessen. Daher kann das auch spoilerfrei geschrieben werden.

sie ließen ihn sterbend zurück.. aber der eigentliche grund ist das nicht soweit ich das bis jetzt verstehe..

wird doch zig mal erklärt:
Die Regierung bedroht seine Familie, wenn er seiner alten Bande nicht das Handwerk legt.
 
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