Ich bin grad dabei mich das erste Mal überhaupt mit einem Raspberry zu beschäftigen. Es ist alles simpler und einfacher als gedacht. Wie so oft, liegen die kleineren Tücken im Detail.
Mein erstes Raspi Projekt ist natürlich, wie wohl bei den meisten: Eine Classic Spielekonsole im Miniformat.
Zuerst hatte ich fix- und fertige Images mit tausenden vorinstallierten Games inkl. auf die Karte geflasht. Zunächst beeindruckend, dann erschlägt einen aber diese viel zu grosse Auswahl und all die Spezialeffekte die dort mit eingebaut wurden um Eindruck zu schinden. Diese Imageszene scheint ein eigener Wettbewerb für sich zu sein.
Mittlerweile habe ich mir mit Retropie mein eigenes System aufgesetzt. Nur mit dem Zeug was ich haben möchte und ohne überflüssigen Schnickschnack drumherum. Einfach nur Konsole wählen, dann das Spiel und los gamen.
Das hier ist mein Gehäuse in dem die gesamte Technik verstaut wird:
Mein Raspberry ist der Raspberry Pi3 Mod. B+
Es gibt zwar mittlerweile die 4. Generation aber die Spielesysteme sind noch nicht alle an diesen neuen Raspberry angepasst und auch die erhältlichen Einbaugehäuse passen bei dem 4er nicht mehr weil sich wohl Anschlüsse am Board geändert haben bzw. dessen Position. Für die alten Retro Games reicht der 3er aber wohl voll aus.
Die Kosten belaufen sich, wenn man genau rechnen will, auf vielleicht 50-60 Euro für die komplette Konsole. Dazu kommt noch eine Micro SD-Card in der gewünschten Größe und ein HDMI Kabel. Ich habe zur Zeit sogar nur eine 16 GB Card drin weil mich eigentlich nur NES und SNES Games interessieren. Und dann passen auf diese 16er Card tausende von Titeln drauf und man hat immer noch 12 GB Platz. Kleine Karten lassen sich auch schneller flashen.
Und wie gesagt: Ich bin in diesen Dingen absoluter Rookie. Wenn ich das hin bekomme, dann kann es wirklich Jeder.
Wenn Interesse besteht, kann ich auch gern eine Anleitung hier niederschreiben in der Schritt für Schritt meine Abläufe beschrieben sind bis man am Gamepad das erste Spiel spielt. Es ist nicht allzu viel - aber doch einige Schritte - die man erstmal wissen muss um Frust zu vermeiden. Kennt man das, ist die Einrichtung in wenigen Minuten erledigt.
Mein erstes Raspi Projekt ist natürlich, wie wohl bei den meisten: Eine Classic Spielekonsole im Miniformat.
Zuerst hatte ich fix- und fertige Images mit tausenden vorinstallierten Games inkl. auf die Karte geflasht. Zunächst beeindruckend, dann erschlägt einen aber diese viel zu grosse Auswahl und all die Spezialeffekte die dort mit eingebaut wurden um Eindruck zu schinden. Diese Imageszene scheint ein eigener Wettbewerb für sich zu sein.
Mittlerweile habe ich mir mit Retropie mein eigenes System aufgesetzt. Nur mit dem Zeug was ich haben möchte und ohne überflüssigen Schnickschnack drumherum. Einfach nur Konsole wählen, dann das Spiel und los gamen.
Das hier ist mein Gehäuse in dem die gesamte Technik verstaut wird:
Mein Raspberry ist der Raspberry Pi3 Mod. B+
Es gibt zwar mittlerweile die 4. Generation aber die Spielesysteme sind noch nicht alle an diesen neuen Raspberry angepasst und auch die erhältlichen Einbaugehäuse passen bei dem 4er nicht mehr weil sich wohl Anschlüsse am Board geändert haben bzw. dessen Position. Für die alten Retro Games reicht der 3er aber wohl voll aus.
Die Kosten belaufen sich, wenn man genau rechnen will, auf vielleicht 50-60 Euro für die komplette Konsole. Dazu kommt noch eine Micro SD-Card in der gewünschten Größe und ein HDMI Kabel. Ich habe zur Zeit sogar nur eine 16 GB Card drin weil mich eigentlich nur NES und SNES Games interessieren. Und dann passen auf diese 16er Card tausende von Titeln drauf und man hat immer noch 12 GB Platz. Kleine Karten lassen sich auch schneller flashen.
Und wie gesagt: Ich bin in diesen Dingen absoluter Rookie. Wenn ich das hin bekomme, dann kann es wirklich Jeder.
Wenn Interesse besteht, kann ich auch gern eine Anleitung hier niederschreiben in der Schritt für Schritt meine Abläufe beschrieben sind bis man am Gamepad das erste Spiel spielt. Es ist nicht allzu viel - aber doch einige Schritte - die man erstmal wissen muss um Frust zu vermeiden. Kennt man das, ist die Einrichtung in wenigen Minuten erledigt.
