Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Politiktalk - immer aktuell informiert...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich gehe auch davon aus, dass das Umfeld in den allermeisten Fällen den weiteren Lebensweg regelt und dazu gehören Eltern, Familie und Freunde. Wenn man ganz ehrlich ist, diese Geschichten, dass sich jemand aus prekären Verhältnissen nach oben kämpft und einen soliden Job und ein solides Umfeld hat, die sind aus dem eigenen Bekanntenkreis doch an einer Hand abzuzählen. Es wird schon etwas dran sein, dass das Erbe der eigenen Perspektive nirgends so statisch ist wie in Deutschland wenngleich die alte Mittelschicht natürlich nach unten wegbröckelt.

Da gibt es viele Staaten - um nur mal als aller erstes Beispiel die USA zu nennen -, die in diesem Bereich wesentlich schlechter abschneiden.
 
ich glaube trotz aller negativer voraussetzungen sind wir in einem land, in dem es relativ einfach (und kostengünstig) ist, bildung zu erlangen. für jeden.

Schlicht nein.

Klar haben wir es deutlich besser als viele andere... aber trotzdem ist es alles andere wie relativ einfach und kostengünstig an Bildung zu kommen. Und ich rede jetzt nicht vom privaten Google-Studium.

Beispiel ich: Hab nur Realschulabschluss und danach ne Ausbildung gemacht. Damit bin ich allerdings in eine Sackgasse gefahren. Also das Fachabi gemacht (was zeitlich und finanziell schon ein Aufwand war) und jetzt studiere ich. Mit über 30 bekomm ich keinerlei finanzielle Unterstützung... ich muss neben den Studium viel arbeiten und hab trotzdem noch nen monatlichen Kredit laufen um über die Runden zu kommen. Nach dem Studium steh ich mit gut 30000 € Schulden da... anders gehts nicht. Und nach dem Studium verdien ich (im sozialen Bereich) nicht mehr wie jetzt auch schon... und das ist wenig.
Mir persönlich ist das egal... bin ich eben verschuldet... aber im Prinzip ist das dumm von mir.

So... und ich rede gerade von mir... sprich jemanden der in der gesunden Mittelschicht aufgewachsen ist... aber für jemanden der eh schon Bildungstechnisch und evtl. sogar bei der persönlichen Intelligenz eher ein Tiefflieger ist kann man schlicht nicht erwarten dass er neben der Arbeit nen Schulabschluss nachholt und dann studiert... vor allem weil er grundlegend die Notwendigkeit gar nicht sieht. Leo hat das ja gut auf den Punkt gebracht.
 
Naja, aber du hättest doch auch einfach in deinem Ausbildungsberuf weitermachen können, hättest genausoviel verdient, hättest ne schicke Mietwohnung und ein kleines Auto und keine Schulden. Warum dann studieren wenn es finanziell nichts bring?
 
Schlicht nein.

Klar haben wir es deutlich besser als viele andere... aber trotzdem ist es alles andere wie relativ einfach und kostengünstig an Bildung zu kommen. Und ich rede jetzt nicht vom privaten Google-Studium.

Beispiel ich: Hab nur Realschulabschluss und danach ne Ausbildung gemacht. Damit bin ich allerdings in eine Sackgasse gefahren. Also das Fachabi gemacht (was zeitlich und finanziell schon ein Aufwand war) und jetzt studiere ich. Mit über 30 bekomm ich keinerlei finanzielle Unterstützung... ich muss neben den Studium viel arbeiten und hab trotzdem noch nen monatlichen Kredit laufen um über die Runden zu kommen. Nach dem Studium steh ich mit gut 30000 € Schulden da... anders gehts nicht. Und nach dem Studium verdien ich (im sozialen Bereich) nicht mehr wie jetzt auch schon... und das ist wenig.
Mir persönlich ist das egal... bin ich eben verschuldet... aber im Prinzip ist das dumm von mir.

So... und ich rede gerade von mir... sprich jemanden der in der gesunden Mittelschicht aufgewachsen ist... aber für jemanden der eh schon Bildungstechnisch und evtl. sogar bei der persönlichen Intelligenz eher ein Tiefflieger ist kann man schlicht nicht erwarten dass er neben der Arbeit nen Schulabschluss nachholt und dann studiert... vor allem weil er grundlegend die Notwendigkeit gar nicht sieht. Leo hat das ja gut auf den Punkt gebracht.
sorry, aber dem widerspreche ich. natürlich gibt es wege und situationen, in denen sowas teuer werden kann. aber in diesem land kann jeder im grunde jede schule besuchen. selbst ohne abi habe ich die möglichkeit mich über die ausbildung für ein fachabi zu qualifizieren mit dem ich studieren kann. dieses studium ist mehr oder weniger kostenlos, zumindest sind die semesterbeiträge nicht "die welt". das man nebenbei ggfls. arbeiten muss halte ich für machbar. zumindest zeigen das millionen von arbeitenden studenten. im gegensatz zu den USA kostet hier ein studium an der uni auch keine unsummen oder ist man einzig und allein auf stipendien angewiesen wenn man keine kohle hat...

neenee, ich sage nicht, dass das super einfach ist. aber es geht problemlos.
 
dieses studium ist mehr oder weniger kostenlos, zumindest sind die semesterbeiträge nicht "die welt". das man nebenbei ggfls. arbeiten muss halte ich für machbar. zumindest zeigen das millionen von arbeitenden studenten.

neenee, ich sage nicht, dass das super einfach ist. aber es geht problemlos.

Sag das mal der alleinerziehenden Mutter aus dem Beispiel von Leo. Klar sind wir nicht in den USA (wo es finanziell GAR NICHT anders geht) oder in Afrika (wo es schlicht keine Möglichkeit gibt). Aber trotzdem: Du und auch ich zeigen dass es irgendwie geht... ja... aber das ist genau der Punkt... mal den Blickwechsel ändern... es gibt sehr viele die das nicht können... ob sie wollen oder nicht.
 
Sag das mal der alleinerziehenden Mutter aus dem Beispiel von Leo. Klar sind wir nicht in den USA (wo es finanziell GAR NICHT anders geht) oder in Afrika (wo es schlicht keine Möglichkeit gibt). Aber trotzdem: Du und auch ich zeigen dass es irgendwie geht... ja... aber das ist genau der Punkt... mal den Blickwechsel ändern... es gibt sehr viele die das nicht können... ob sie wollen oder nicht.
wie gesagt: natürlich gibt es ausnahmen. die wird es immer geben. aber für die breite masse ist das grundsätzlich nicht das problem. die frage ist halt, was man selber möchte und wie man es umsetzt.
und ja, die frage ist auch, was die politik tut, um es einem zu vereinfachen bzw zu unterstützen.
 
Ich denke mal, wenn die eigenen Eltern eine prekäre Situation vorleben oder die eigenen Freunde entweder nichts machen oder in geringverdienender Weise tätig sind, dann wirkt Bildung als größere Hürde, als wenn man aus einem geregelten Umfeld käme.
Wir hatten früher in unserer Jungs-Clique ja auch einen Freund, türkischer Herkunft. Wir waren so eine Gruppe Gymnasium/Realschule gemischt. Und er arbeitet heute bei Airbus, hat es als einer der wenigen seiner großen Familie zu einem etablierten Job gebracht. Ob es ihn positiv beeinflusst hat einen Freundeskreis zu haben, der gefestigt war und klassisch-konservativ und dennoch hoffnungsvoll in die berufliche Zukunft geblickt hat? Ich möchte fast mutmaßen: Ja.
 
sorry, aber dem widerspreche ich. natürlich gibt es wege und situationen, in denen sowas teuer werden kann. aber in diesem land kann jeder im grunde jede schule besuchen. selbst ohne abi habe ich die möglichkeit mich über die ausbildung für ein fachabi zu qualifizieren mit dem ich studieren kann. dieses studium ist mehr oder weniger kostenlos, zumindest sind die semesterbeiträge nicht "die welt". das man nebenbei ggfls. arbeiten muss halte ich für machbar. zumindest zeigen das millionen von arbeitenden studenten. im gegensatz zu den USA kostet hier ein studium an der uni auch keine unsummen oder ist man einzig und allein auf stipendien angewiesen wenn man keine kohle hat...

neenee, ich sage nicht, dass das super einfach ist. aber es geht problemlos.

Problemlos geht das nur auf dem Papier.
 
Ich denke mal, wenn die eigenen Eltern eine prekäre Situation vorleben oder die eigenen Freunde entweder nichts machen oder in geringverdienender Weise tätig sind, dann wirkt Bildung als größere Hürde, als wenn man aus einem geregelten Umfeld käme.
Wir hatten früher in unserer Jungs-Clique ja auch einen Freund, türkischer Herkunft. Wir waren so eine Gruppe Gymnasium/Realschule gemischt. Und er arbeitet heute bei Airbus, hat es als einer der wenigen seiner großen Familie zu einem etablierten Job gebracht. Ob es ihn positiv beeinflusst hat einen Freundeskreis zu haben, der gefestigt war und klassisch-konservativ und dennoch hoffnungsvoll in die berufliche Zukunft geblickt hat? Ich möchte fast mutmaßen: Ja.
absolut. auf die idee kommen das zu machen und auch zu wollen muss man schon selber. man kann einem jetzt auch nicht alles vorkauen.
dass das möglicherweise nicht ganz so einfach ist sehe ich ja ein. aber wenn man diesen entschluss fasst, dann kann man den in deutschland auch umsetzen. das ist mein punkt.
 
Ich beschäftige mich im Rahmen einer Hausarbeit auch genau mit dieser Thematik und komme bisher zum folgenden, auf einen Satz heruntergebrochenem "Ergebnis".
Aus rein subjektiver Sicht ist das Verhalten vieler Wähler einfach als "dumm" zu bewerten.

Gerade auf Facebook sieht man anhand sehr vieler Beispiele, dass das absolut stimmt. Aber diese Verallgemeinerung, und ich nehme an du meins mit "vieler" die aktuell 50% in AUT, ist genauso dumm. Gerade in meiner Eltern Generation gibt es genug Wähler bei denen ich die Beweggrüne nachvollziehen kann. Ich hab jetzt auch keine Lust das elendslang auszuführen und ich heisse die Entscheidung für die FPÖ letztendlich auch nicht gut. Ich hab für VdB gestimmt und bin heilfroh, dass AUT keinen blauen BP bekommen hat da ich wie vorhin schon mal gesagt einige Punkte und Verhaltensweise der FPÖ wirklich für gefährliches Gedankengut halte, aber das allgemeine Abstempeln der FPÖ Wähler als Nazis und Dumme stößt mir eigentlich ziemlich sauer auf. Nicht zuletzt weil es genau zu dieser Situation geführt hat. Einerseits haben die Medien diese extreme Schwarz/Weiss Bild geschaffen, andererseits aber eben auch Menschen aus dem linken Lager (und das soll nun keine Beleidigung sein) wie du. Zwei weitere Punkte sind die geschürte Hetze und wissentlichen Lügen der rechten Parteien indem sie entweder Dinge komplett erfinden oder Missstände ins unermessliche aufblasen. Und nicht zuletzt die große Koalition mit unfähigen Sesselklebern wie Faymann bei uns in AUT. Und um sie nicht zu vergessen, die wirklich überzeugten Rechten Wähler. Aber ganz ehrlich... mehr als 10% geb ich denen nicht. Was immer noch 10% zu viel sind.

Man muss sich als Gesellschaft halt endlich auch mal bewusst werden, dass es in der Politik mehr Ausrichtungen als Links gibt. Und das ist auch gut so. So lange es in einem demokratischen und rechtlich durch den Verfassungsschutz gedeckten Rahmen bleibt. Und solange die Mitte quasi nicht mehr existent ist da einfach genau KEINE Lösungen für bestehende Probleme angeboten werden, werden die Leute halt entweder nach links oder rechts driften.

Davon abgesehen finde ich die Entwicklung in den USA weitaus bedenklicher als bei uns der kleine Furz aka BP. Dass dort Leute wie Trump Ünterstützung in diesem Ausmaß erfahren ist wohl wirklich als dumm zu bezeichnen. Nicht wegen seinen Ansichten (die ich natürlich persönlich auch für dämlich und gefählrich sehe) sondern für die widerlichen Aussagen unter der Gürtellinie und das allgemeine Gehabe. Aber die Amis stehen halt auf Drama und Pathos. Wie gesagt, dass der Typ womöglich mal den Finger am roten Knopf hat find ich weitaus schrecklicher.
 
Gerade auf Facebook sieht man anhand sehr vieler Beispiele, dass das absolut stimmt. Aber diese Verallgemeinerung, und ich nehme an du meins mit "vieler" die aktuell 50% in AUT, ist genauso dumm. Gerade in meiner Eltern Generation gibt es genug Wähler bei denen ich die Beweggrüne nachvollziehen kann. Ich hab jetzt auch keine Lust das elendslang auszuführen und ich heisse die Entscheidung für die FPÖ letztendlich auch nicht gut. Ich hab für VdB gestimmt und bin heilfroh, dass AUT keinen blauen BP bekommen hat da ich wie vorhin schon mal gesagt einige Punkte und Verhaltensweise der FPÖ wirklich für gefährliches Gedankengut halte, aber das allgemeine Abstempeln der FPÖ Wähler als Nazis und Dumme stößt mir eigentlich ziemlich sauer auf. Nicht zuletzt weil es genau zu dieser Situation geführt hat. Einerseits haben die Medien diese extreme Schwarz/Weiss Bild geschaffen, andererseits aber eben auch Menschen aus dem linken Lager (und das soll nun keine Beleidigung sein) wie du. Zwei weitere Punkte sind die geschürte Hetze und wissentlichen Lügen der rechten Parteien indem sie entweder Dinge komplett erfinden oder Missstände ins unermessliche aufblasen. Und nicht zuletzt die große Koalition mit unfähigen Sesselklebern wie Faymann bei uns in AUT. Und um sie nicht zu vergessen, die wirklich überzeugten Rechten Wähler. Aber ganz ehrlich... mehr als 10% geb ich denen nicht. Was immer noch 10% zu viel sind.

Man muss sich als Gesellschaft halt endlich auch mal bewusst werden, dass es in der Politik mehr Ausrichtungen als Links gibt. Und das ist auch gut so. So lange es in einem demokratischen und rechtlich durch den Verfassungsschutz gedeckten Rahmen bleibt. Und solange die Mitte quasi nicht mehr existent ist da einfach genau KEINE Lösungen für bestehende Probleme angeboten werden, werden die Leute halt entweder nach links oder rechts driften.

Davon abgesehen finde ich die Entwicklung in den USA weitaus bedenklicher als bei uns der kleine Furz aka BP. Dass dort Leute wie Trump Ünterstützung in diesem Ausmaß erfahren ist wohl wirklich als dumm zu bezeichnen. Nicht wegen seinen Ansichten (die ich natürlich persönlich auch für dämlich und gefählrich sehe) sondern für die widerlichen Aussagen unter der Gürtellinie und das allgemeine Gehabe. Aber die Amis stehen halt auf Drama und Pathos. Wie gesagt, dass der Typ womöglich mal den Finger am roten Knopf hat find ich weitaus schrecklicher.
Ich stimme dir zu in deinen Punkten.
Meine Aussage bezog sich aber nur auf einen Teil der FPÖ/AfD Wähler, welche ich als "dumm" bezeichne.
Dass es ebenso auch im linken Lager "Dumme" gibt, bestreite ich ja gar nicht, nur halte ich deren Meinung für nicht gefährlich. Auch, weil sie eher belächelt und nicht ernst genommen werden.
Wer das übel aller Welt in Staaten, Großkonzernen und freier Wirtschaft sieht ist eben ungefährlicher als jemand, der das übel der Welt in Ausländerfeindlichkeit, Flüchtlingen und dem Islam sieht.

Man könnte das Thema wirklich so viel weiter spinnen, Vergleiche, Ursachen, Folgen, aber dann nimmt das hier wieder bacheloreske Ausmaße an, was ja nicht so erwünscht ist. :gerri:
 
Ich bin ja eigentlich aus China. Naja eigentlich Taiwan, aber ich bin in Österreich geboren und hier aufgewachsen. Als Jugendlicher war ich auch ähnlich naiv wie einige hier. Aber als ich längere zeit dann in China war habe ich gelernt dass diese Naivität tatsächlich eine europäische Eigenart ist. In China ist jeder egoistisch bis zum geht mehr und sieht jeden anderen als Konkurrenten. Für mich war das ein ziemlicher Kulturschock. Das ist aber mittlerweile auch mehr als 15 Jahre her. Aber so ist es wohl wenn man in ärmeren Verhältnissen lebt. Ist heute natürlich anders weil China ziemlich aufgeholt hat. Und ich als jemand der aus Europa kam wurde beneidet obwohl die einfach nur falsche Vorstellungen von den tatsächlichen Gegebenheiten hatten.
Was ich einfach sagen will, es ist schön eine naive Vorstellung von der Welt zu haben, aber man muss sich auch im Klaren sein, dass sie nicht von allen auf der Welt geteilt wird. Für viele ist das eine Schwäche , die beinhart ausgenützt werden wird.
Warum auch nicht, schliesslich hatten wir ja auch nur das Glück auf der richtigen Seite der Welt geboren zu sein.
Natürlich würde auch kein Afghane Schutz in China aufsuchen. Erstens wegen der Menschenrechte, die den Chinesen sowas von egal sind und vor allem gibt es kein Geld dafür , dass man einfach da ist. Sie gehen ja auch nicht nach Indien , was auch um ein vielfaches näher ist als zb Deutschland.
 
Im aktuellen Spiegel gehts ja vorrangig um Einbrüche, dort wird auch beschrieben wie die Politik die stetig steigenden Einbruchszahlen verhindern könnte (und es eben nicht tut).... muss ich mir gleich mal zu Gemüte führen.

Hier mal noch etwas allgemein dazu, was für Folgen so etwas haben kann:

Einbruchsopfer: Tiefer Griff in die Seele

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/einbrecher-wie-opfer-nach-einem-einbruch-leiden-a-1093629.html

Alle drei Minuten versuchen in Deutschland Einbrecher, irgendwo einzusteigen und zu stehlen. Das Chaos danach ist groß, die Beute oft gering. Die psychischen Folgen für die Opfer sind verheerend.
 
Im aktuellen Spiegel gehts ja vorrangig um Einbrüche, dort wird auch beschrieben wie die Politik die stetig steigenden Einbruchszahlen verhindern könnte (und es eben nicht tut).... muss ich mir gleich mal zu Gemüte führen.

Hier mal noch etwas allgemein dazu, was für Folgen so etwas haben kann:

Einbruchsopfer: Tiefer Griff in die Seele

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/einbrecher-wie-opfer-nach-einem-einbruch-leiden-a-1093629.html

Alle drei Minuten versuchen in Deutschland Einbrecher, irgendwo einzusteigen und zu stehlen. Das Chaos danach ist groß, die Beute oft gering. Die psychischen Folgen für die Opfer sind verheerend.

Nachdem bei mir gegenüber eingebrochen wurde habe ich mir zumindest auch erstmal eine Hausratversicherung angeschafft. Allerdings liest man ja oft, dass man hierzulande das Hab und Gut nicht genug schützt - in einer Mietwohnung sehe ich das allerdings auch nicht ein.

Bei meinem Arbeitskollegen hier im Büro wurde vor kurzem auch eingebrochen, da wurde der Täter sogar geschnappt! Da war's allerdings keine osteuropäische Bande, wie jetzt viele vermuten mögen, sondern der Sohn seiner Nachbarin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachdem bei mir gegenüber eingebrochen wurde habe ich mir zumindest auch erstmal eine Haftpflicht angeschafft. Allerdings liest man ja oft, dass man hierzulande das Hab und Gut nicht genug schützt - in einer Mietwohnung sehe ich das allerdings auch nicht ein.

Bei meinem Arbeitskollegen hier im Büro wurde vor kurzem auch eingebrochen, da wurde der Täter sogar geschnappt! Da war's allerdings keine osteuropäische Bande, wie jetzt viele vermuten mögen, sondern der Sohn seiner Nachbarin.
was soll dir denn ne haftpflicht helfen? mal abgesehen davon, dass ich der meinung bin jeder in deutshcland sollte eine haben. heißt ja nicht umsonst haftpflicht...
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben