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Ne, damit meinte ich ja nur, dass man am Ende so argumentieren könnte. Der Netzausbau ist zur Zeit einfach der wichtigste Punkt für die Versorgungssicherheit in der Zukunft.

Aber anstatt sich wirklich drum zu kümmern bringt man immer Argumente gegen einen solchen sofortigen Schritt an. Die EEG Förderung ist so hoch, dass wir den Netzaufbau nicht durchführen können ist doch wirklich an Dreistigkeit kaum zu überbieten.
 
naja gut, die die ihre Analgen schon haben haben ja eine garantierte Vergütung..... kann ja dann höchstens für die Neuen gelten.
 
Es wurden da schon immer wieder "spannende" Ideen in den Raum geworfen, die afaik auch für Bestandsanlagen angedacht waren.
Bin mir z.B. nicht sicher, was eigentlich aus dieser Idee wurde, die Leistung der Anlagen auf einen Prozentsatz X (der Nennleistung der Module oder der Nenn (Maximal?) Leistung des WRs?) zu begrenzen, um damit quasi "Spitzen" zu begrenzen.
 
Steffko schrieb:
Man wird wohl bald weniger als 50% des eingespeisten Stroms vergütet bekommen. Der Rest geht in den "Netzausbau oder die Umwelt schädlichen Alternativen sind doch nicht so schlecht und müssen weiter vorangetrieben werden" Fonds.

Ist dahingehend schon irgendwas beschlossen worden und wenn ja für welche Anlagen gilt das überhaupt?

50% nicht.
Aber wenn ich aktuell eine Anlage in Betrieb nehmen will muss ich mich entscheiden zwischen Netzmanagement - sprich ich muss ein Extrateil kaufen, damit der Netzbetreiber mich runter regeln bzw. vom Netz nehmen kann - oder ich entscheide mich für die 70% Kappung - sprich nur 70% der Nennleistung werden vergütet.

Ist also alles schon aktuell.

Gerri schrieb:
naja gut, die die ihre Analgen schon haben haben ja eine garantierte Vergütung..... kann ja dann höchstens für die Neuen gelten.

Schau mal ins Europäische Ausland.
Rückwirkende Kürzungen, Steuern auf "Einnahmen" deiner PV Anlage.. das gibts alles.
 
el_barto schrieb:
Nicht ganz so politisch, aber besser hier als im Boulevard-Thread:

Sprachreform an der Uni Leipzig


Das ist ein Novum in Deutschland: Nach 600 Jahren Männerdominanz schwenkt die Uni Leipzig radikal um und setzt nur noch auf weibliche Bezeichnungen: Der Titel "Professorin" gilt künftig auch für Männer. "Jetzt läuft das mal andersrum", freut sich eine Befürworterin im Hochschulmagazin "duz".

Rektorin, Dozentinnen, Wissenschaftlerinnen - da, wo früher in der Grundordnung der Universität Leipzig die sogenannte Schrägstrich-Variante genutzt wurde, also etwa Professor/Professorin, steht künftig ausschließlich die weibliche Personenbezeichnung. Eine Fußnote ergänzt, dass diese feminine Bezeichnung sowohl für Personen männlichen als auch weiblichen Geschlechts gilt. Diese Änderung hat der erweiterte Senat bereits Mitte April beschlossen. Anfang Mai nun stimmte auch das Rektorat um Professorin Dr. Beate Schücking zu. Die Grundordnung tritt in Kraft, wenn das Wissenschaftsministerium nicht innerhalb von vier Monaten eine Änderung fordert. Doch damit rechnet in Leipzig niemand.

Ich kann gar nicht soviel :fp: -en wie ich gerne würde...
Was ein absoluter, riesengroßer Schwachsinn und lächerlich²³ :lol:

"Hallo Herr Professorin" :lol:

Hoffentlich widersetzt man sich dieser Farce einfach und noch hoffentlicher weitet sich der Mist nicht aus.

Dieses super Verständnis von Gleichberechtigung mal wieder... Als ob solche Lippenbekenntnisse (die noch dazu nicht gleich berechtigen, sondern Frauen "bevorteilen" ) irgendetwas ändern würden.

Mein lieber Frau Gesangsverein

Und wer hat den Mist wieder in die Welt gesetzt?
 
Mmh, die USA sind nun auch von einem Giftgas-Einsatz in Syrien überzeugt. Das bedeutet ja eigentlich Krieg. Obama wird sich da wohl nicht mehr rausreden können. :tip: :I
 
Mingo schrieb:
el_barto schrieb:
Nicht ganz so politisch, aber besser hier als im Boulevard-Thread:

Sprachreform an der Uni Leipzig


Das ist ein Novum in Deutschland: Nach 600 Jahren Männerdominanz schwenkt die Uni Leipzig radikal um und setzt nur noch auf weibliche Bezeichnungen: Der Titel "Professorin" gilt künftig auch für Männer. "Jetzt läuft das mal andersrum", freut sich eine Befürworterin im Hochschulmagazin "duz".

Rektorin, Dozentinnen, Wissenschaftlerinnen - da, wo früher in der Grundordnung der Universität Leipzig die sogenannte Schrägstrich-Variante genutzt wurde, also etwa Professor/Professorin, steht künftig ausschließlich die weibliche Personenbezeichnung. Eine Fußnote ergänzt, dass diese feminine Bezeichnung sowohl für Personen männlichen als auch weiblichen Geschlechts gilt. Diese Änderung hat der erweiterte Senat bereits Mitte April beschlossen. Anfang Mai nun stimmte auch das Rektorat um Professorin Dr. Beate Schücking zu. Die Grundordnung tritt in Kraft, wenn das Wissenschaftsministerium nicht innerhalb von vier Monaten eine Änderung fordert. Doch damit rechnet in Leipzig niemand.

Ich kann gar nicht soviel :fp: -en wie ich gerne würde...
Was ein absoluter, riesengroßer Schwachsinn und lächerlich²³ :lol:

"Hallo Herr Professorin" :lol:

Hoffentlich widersetzt man sich dieser Farce einfach und noch hoffentlicher weitet sich der Mist nicht aus.

Dieses super Verständnis von Gleichberechtigung mal wieder... Als ob solche Lippenbekenntnisse (die noch dazu nicht gleich berechtigen, sondern Frauen "bevorteilen" ) irgendetwas ändern würden.

Mein lieber Frau Gesangsverein

Und wer hat den Mist wieder in die Welt gesetzt?

Ja, aber was in dem Bildblog Artikel steht, war doch klar oder?

Ich meine selbst aus dem Spiegel Online Artikel mit der absolut irreführenden Überschrift war klar zu entnehmen, wie die neue Regelung aussieht.

Oder gibt es wirklich Leute, die glauben man müsste einen Professor als "Professorin" ansprechen. :fp:
 
Naja, beim SpOn Artikel damals klang das so, als würde die Grundordnung bestimmen, dass im Schriftverkehr der Uni allgemein die feminine Form genutzt werden soll. Da stand afaik nicht, dass die Regelung nur für dieses eine Dokument gilt, was ja den kompletten Artikel irrelevant gemacht hätte.

Dass man an der Uni jetzt Professoren in der weiblichen Form mündlich anspricht, davon bin ich zumindest nicht ausgegangen :D Die BILD aber anscheinend schon :D
 
Robert Kraft: Vladimir Putin stole my Super Bowl ring

The Super Bowl ring is one of the greatest symbols of athletic triumph. NFL players have been known to break down when they can finally fit that particular bit of jewelry on their fingers, and I've met enough former players, coaches, and executives who would never be separated from their rings to know that the buzz lasts forever. New England Patriots owner Robert Kraft has three such rings from his team's wins in Super Bowls XXXVI, XXXVIII, and XXXIX. The ring Kraft won for that last Super Bowl, at the end of the 2004 season, went missing in a very unusual way.

...

“I took out the ring and showed it to [Putin], and he put it on and he goes, ‘I can kill someone with this ring,’” Kraft said during the Carnegie Hall’s Medal of Excellence gala in New York City.“I put my hand out, and he put it in his pocket, and three KGB guys got around him and walked out.”

Were it not for the intervention of the White House, this could have gotten ugly. Kraft wanted his ring back, obviously not intimidated by Putin's alleged ability to kill somebody with it. The ring came in at 4.94 carats and was worth over $25,000, and Kraft was not amused. He said that he got a call from the George W. Bush-led White House, telling him that it would really be in the best interests of relations between the two countries if Kraft would change the story and say the ring was a gift.

http://sports.yahoo.com/blogs/nfl-s...ir-putin-stole-super-bowl-ring-130732690.html


Like a Boss :dhoch:

Putin bei einem Presseauftritt, kurz danach:

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Gestern Abend kam ja ein Beitrag bei Spiegel TV über den Gezi Park. Kurze Zeit später brach ein kleiner Shitstorm über den FB Channel ein, von Leuten die hier leben und Erdogan mega geil finden. Ich glaube langsam es ist zum großen Teil wirklich so, dass die Eliten da geblieben und die die Honks hier sind. Und wenn ich mich hier im Westen mästen lassen würde und alles tun und lassen kann was ich will, dann würde ich vielleicht auch nicht für die Rechte in meiner Heimat eintreten, zumindest nicht so stark.
 
Gestern Abend kam ja ein Beitrag bei Spiegel TV über den Gezi Park. Kurze Zeit später brach ein kleiner Shitstorm über den FB Channel ein, von Leuten die hier leben und Erdogan mega geil finden. Ich glaube langsam es ist zum großen Teil wirklich so, dass die Eliten da geblieben und die die Honks hier sind. Und wenn ich mich hier im Westen mästen lassen würde und alles tun und lassen kann was ich will, dann würde ich vielleicht auch nicht für die Rechte in meiner Heimat eintreten, zumindest nicht so stark.
 
Naja Erdogan hat halt auch viele Unterstützer, auch in seinem eigenen Land. Es ist ja nicht so, dass die türkische Regierung gerade gegen 90% des Volkes kämpft, auch wenn die Fernsehbilder vielleicht den Anschein erwecken.
 
Ja, ich weiß auch, dass der Typ demokratisch gewählt wurde, das Land wirtschaftlich reformiert hat etc. Trotzdem meinen da ja welche, dass da alles richtig läuft und ne Art Schwarz/weiß Denke ein paar Tausend KM entfernt herrscht.
 
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